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    • Habt ihr denn auch Probleme am Kiefergelenk oder "nur" den Überbiss? Einer Freundin von mir - ebenfalls ein paar mm Überbiss und Kreuzbiss - wurde gerade empfohlen statt einer Bimax eine kieferorthopädische Lösung anzustreben mit Stripping zum Platz schaffen und fester Zahnspange. Allerdings hat sie schon Probleme am Kiefergelenk (Knirschen und Knacken) und Rücken/Nacken. Kann man sowas denn auch kieferorthopädisch lösen oder muss bei Problemen am Gelenk immer operiert werden?
    • Mach doch zum Ausgleich einfach hier alle x Wochen einen neuen Thread, wo dir dann andere mitteilen, dass du noch weiterhin geduldig sein musst.
    • Hallo Leute! Hier mal ein Update:
      Ich war gestern im Spital zur Kontrolle und ich hab dem Arzt meine Sorgen wegen der Taubheit in der Zunge mitgeteilt.
      Er meinte, dass man das nie so genau sagen kann, ob das Gefühl überhaupt jemals wieder zurückkommen wird, oder nicht.
      ABER! Und jetzt kommts:
      Er hat mir mit einer Pinzette in meine Zunge gezwickt und, JA! DAS hab ich gespürt.
      Er sagte "Wenn SIe das gespürt haben, dann ist die Chance, dass das Gefühl zurückkommt sehr hoch."
      Ich hab mich so gefreut.

      Heute war ich beim KO und mein Splint ist ab heute auch Geschichte. Nur zum Schlafen muss ich vorne 3 Gummis einspannen.
      Auch er hat gesagt, dass bei fast all seinen Patienten das Taubheitsgefühl SEEEEHHHR langsam verschwindet.
      Aber ich bin trotzdem die einzige mit Taubheit in der Zunge :/ Solche Arztbesuche bauen mich immer wieder auf.
      Nur in den Wochen dazwischen verlässt mich immer der Mut.
      Vor allem, weil so viele Leute schon nach 2 Wochen wieder alles spüren und ich das Gefühl habe mein Körper ist da ein bisschen langsamer als andere.   Nochmal vielen Dank für eure Beiträge!
      Ich lese jeden einzelnen und freue mich jedes Mal auf Antworten
       
    • Hey  ja die Zunge spielt da auch eine Rolle.. Vorallem aber durch ständige bisssucherrei bzw ich habe in der Vergangenheit ständig durch pressen versucht meinen Biss wieder zu finden :/ Die Zahnärztin hatte meinen Termin vor geschoben auf gestern.. Sie hat die Kronen im ok mit so einen klopfteil runter geholt , Abdrücke gemacht und Kronen wieder drauf . Der Zahntechniker macht mir jetzt ein wax-up Modell um zu zeigen wie die Kronen letz endlich aussehen können . Wenn's mir gefällt werden die Kronen dann genau so gemacht.. Sie meinte auch das die Zähne jetzt in den 2-3 Wochen nur minimal wandern können und ich mir keine Sorgen machen soll. Mit prothetik kann man ihrer Meinung nach noch viel verschönern bei mir . Klar hätte ich gerne nochmal ne Spange damit meine Zähne perfekt sind aber ich muss mich leider erstmal damit abfinden das es nicht perfekt ist . Wenn ich genug Geld habe fahr ich mal in die Schweiz oder Österreich die haben Ärzte die auf sowas spezialisiert sind "Ästhetische Rekonstruktive zahheilkunde" .    Dir auch alles gute : )   
    • Hallo liebes Forum, hier kommt endlich mein OP Erfahrungsbericht. Bilder kommen später ins Bilderforum, wenn die letzte sichtbare Schwellung soweit verschwunden ist, dass sie außer mir keiner sehen kann. Jetzt, 3,5 Wochen post-OP merkt man noch eine kleine Schwellung am Kinn und rechts und links am und unterm Kieferknochen.  Da die stationäre Aufnahme auf 10:00 Uhr am 04.08. festgelegt war und ich eine weite Anreise hatte und das Ganze entspannt angehen wollte, bin ich mit Begleitung am Mittwoch, 03.08. in der Früh aus Niederösterreich mit PKW weggefahren. Den Mittwoch Nachmittag haben wir genutzt, um uns Bregenz, den Bodensee und Feldkirch anzuschauen. Wir haben auf einem Berghof übernachtet und sind Donnerstag morgen ins Krankenhaus gefahren. So gegen 13:00 war der ganze Papier-/Aufnahme-/Anästhesie-Gespräch-Kram erledigt und ich durfte, nachdem ich etwas unterschrieben hab, das Krankenhaus verlassen und die Gegend erkunden. Die Chance haben wir genutzt, um schnell nach Vaduz zu fahren. Zurück in Feldkirch waren wir noch ein letztes Mal gut essen und um 20:00 war ich wieder im Krankenhaus. Mir wurde eine Leitung gelegt und danach konnte ich schlafen. Freitag, 05.08., OP-Tag: Um 6 wurde ich wirklich ganz sanft von der Schwester geweckt. Ich durfte duschen und bekam eine Lippenpflege, Nasentropfen und die berühmte Tablette. Um 7 wurde ich abtransportiert, erinnere mich lückenhaft an ein Gespräch mit dem Anästhesisten. Danach war ich weg. Als ich aufwachte, sagte mir Dr. Ploder, dass alles gut verlaufen ist und kein Nerv beschädigt wurde. Kurz vor 12 war ich wieder am Zimmer und hab als erstes mein Handy aus dem Spind verlangt, um meiner Familie zu schreiben. Um 14 Uhr besuchte mich mein Freund. Wir haben ein bisschen geredet. Ich hab aber mehr zugehört und genickt und bin dazwischen immer wieder kurz eingenickt. Den größten Teil des Tages hab ich verschlafen. Allgemein hab ich mich sehr schwach gefühlt und mir war schlecht. Hab's deshalb vermieden aufzustehen. Irgendwann wurde ich von den Schwestern überredet, kurz aufzustehen und aufs Klo zu gehen. Als ich mich wieder aufs Bett gesetzt hab, hat das Blut in meinem Magen sich wohl gedacht, dass es ein guter Zeitpunkt wäre, ihn zu verlassen. Ich hab mich übergeben. Es ging durch die Gummis. Es war grauslich, aber ab dem Zeitpunkt ging's wieder aufwärts mit mir. Ich konnte endlich die klare Suppe durch einen Strohhalm trinken und schlief danach wieder ein. Samstag, 06.08.: starke Schwellung (trotz Kühlmaske), 1. Mal duschen (ohne Haare), vorsichtiges Zähneputzen und Gummis einhängen - beim ersten Versuch gescheitert, die nette Oberärztin (Visite Wochenenddienst) ist extra für mich nochmal ins KH gefahren, um es mir nochmal zu zeigen!  Sonntag, 07.08.: In der Nacht auf Sonntag bekam ich starke Schmerzen im linken Arm, wo der Zugang war. Der Pfleger vom Nachtdienst war aber nicht besonders einfühlsam und sehr unmotiviert. Er meinte nur ich soll's aushalten bis das Schmerzmittel anfängt zu wirken. Dieser Pfleger war wirklich die einzige Ausnahme! Alle anderen Ärzte und Schwestern waren sehr lieb und zuvorkommend! Am Morgen nach dem Schichtwechsel wurde mir die Leitung von einer netten Schwester sofort entfernt und ich wurde auf Tabletten umgestellt. Bei der Visite fragte ich die Oberärztin, wann ich voraussichtlich nach Hause darf und sie sagte Mittwoch. Das war ein Schock für mich und versetzte mich in ein kleines Stimmungstief.  Duschen mit Haare waschen geschafft - die Welt schaut gleich wieder besser aus. Die Schwellung wuchs weiter an. Von der Kühlmaske war meine Haut schon ganz beleidigt und gerötet. Die Wangen brannten. Am Abend nahm ich die Maske ab und kühlte nur gelegentlich mit Pads. Montag, 08.08.: Visite Ploder, Röntgen, Schwellung extrem aber ich fühle mich fit, Entlassung vielleicht schon morgen?  Mache schon Spaziergänge im Garten des Krankenhauses, im Schatten natürlich. Dienstag, 09.08.: Entlassung! bei der Visite alles super, Entlassung gegen 11 Uhr, letztes KH-Mittagessen Spaghetti Bolognese - war wahrscheinlich eine Verwechslung, aber nach ein paar Brei- und Püree-Desastern (Pürierter Fisch, püriertes Hendl, püriertes Rindfleisch, ...) lass ich mir die Spaghetti sicher nicht wegnehmen! Ich schneide sie ganz klein und esse sie mit der kleinen Gabel, ohne zu kauen.  Um 12:30 verlassen wir Feldkirch und fahren entspannt, mit vielen Erholungspausen, Heim. Gleich am darauffolgenden Tag, Mittwoch, 10.08. war ich zum ersten Kontrolltermin bei der KFO. Es wurden Fotos gemacht und sie zeigte mir die nächste "Gummi-einhänge-Technik". Am Freitag, 12.08. hatte ich die erste Physio-Einheit post-OP. Seitdem bin ich zweimal/Woche bei der KFO und jeden Freitag in Physio. Maximale Mundöffnung war das letzte Mal 30 mm. Nächster Physio Termin wieder am Freitag. Habe Kiefergelenksknacken beim UK-nach-rechts-verschieben und beim vorverschieben. Durch Übungen wird es besser. Die Restschwellung unterm Kieferknochen wird durch Lymphdrainage auch immer kleiner und weicher. Hatte gleich nach der OP volles Gefühl in der Unterlippe, abgesehen vom leichten Kribbeln im linken Teil der Unterlippe, das aber auch durch die am Sonntag/Montag erschienene Fieberblase verursacht sein könnte. Nach Abschaben der Blase (auf Anraten von Dr. Ploder) und Behandlung mit Zovirax-Salbe (die ich auch im KH bekommen habe), war sie am Dienstag schon weg. Die einzige taube Stelle hatte ich im Bereich der Lippe-Kinn-Falte, von der Größe einer 1-Euro-Münze. Seit letztem Freitag (bin in der Physio-Sitzung drauf gekommen), ist auch im Kinn volles Gefühl zurück. Ca. 14 Tage nach der OP hab ich schon relativ präsentabel ausgeschaut, seitdem ist auch die gelbe Farbe von Hals bis zur Brust langsam verschwunden.  Krankgeschrieben war ich von 10.08. bis 22.08., seit 23.08 arbeite ich wieder (Büro, keine körperliche Anstrengung). Das war mein Erfahrungsbericht. Spaziergang war's bestimmt keiner und nochmal muss ich's nicht erleben, aber insgesamt bin ich mit dem Ablauf zufrieden. Falls ich etwas Wichtiges ausgelassen hab, bitte fragen. Ich hoffe der Bericht hilft jemandem und wünsche allen, die etwas Ähnliches vor oder hinter sich haben, alles Gute! LG, Maja