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  1. Letzte Stunde
  2. Hallo Ihr Lieben Diesmal geht es nicht um mich sondern um meine Oma. Meine Oma hat letzte Woche Montag zwei Implantate bekommen. Nun guckt jetzt einer (siehe Bild heraus). Am Dienstag bekommt sie die Fäden gezogen. Soll sie bis Dienstag warten ? Oder soll sie sie morgen direkt beim Kieferchirurgen anrufen ? Ist das schlimm ? Liebe Grüße
  3. Heute
  4. Hallo Buddy, also das mit der Schwangerschaft sehe ich jetzt auch nicht so problematisch. Mein KFO röntgt z.B. ganz selten. Es wurden bei mir bisher nur vor Beginn der Behandlung Röntgenbilder erstellt. Seitdem trage ich nun schon seit 2 Jahren die feste Spange und es wurde noch kein einziges Kontrollröntgen durchgeführt. Mein KFO verlässt sich erstmal auf optische Kontrollen und Fotos. Es würde dann erst wieder vor der OP zur OP-Planung geröntgt werden. Eine Schwangerschaft könnte also höchstens die Gesamtbehandlungsdauer nach hinten verlängern. Ich kenne einige Leute, die während einer laufenden KFO-Behandlung schwanger wurden und das war bei allen kein größeres Problem, außer dass es halt insgesamt etwas länger dauert. Also darüber würde ich mir keine Gedanken machen. Alles Gute. Und ich würde mir auch noch mehrere Meinungen einholen bei KFOs und auch bei KFCs. Grüßle, Cavallina
  5. Es ist nicht optimal, aber ich wurde während der Schwangerschaften einige male geröngt (wegen Unfällen) und es hiess, solange man die Schürze anhat passiert da nix.
  6. Gestern
  7. Mein KFO meinte vor Beginn ist sollte während der Behandlungszeit nicht Schwanger werden. Es werden immer mal wieder Röntgenbilder angefertigt und das geht während einer Schwangerschaft nicht, weil die Strahlungsbelastung durchs Röntgen schlecht fürs Baby ist. So wurde mir das damals jedenfalls gesagt. LG Blair
  8. Hey Buddy! Ich verstehe deine Sorgen, aber wieso musst du deine Lebensplanung denn um 3 Jahre verschieben? Mit Zahnspange kann man doch genauso gut Kinder bekommen, wie ohne, oder? Ansonsten würde ich dir auch raten, dir noch eine Zweitmeinung einzuholen. Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass manche Chirurgen auch nach dem Prinzip "surgery first" operieren und danach die Fehlstellung in Angriff genommen wird. Meiner Meinung nach ist es umgekehrt aber auf jeden Fall sinnvoller Liebe Grüße
  9. Weil Kiefer & Zähne erst in die Richtige Postion gemacht werden müssen. Das wird durch das tragen einer Zahnspange und Elastics (Gummizüge) erreicht. Erst wenn alles sitz wird der Kiefer operative (nach vorne oder nach hinten) verschoben. Der KFO macht also die Vorarbeit damit der Kieferchirurg später operieren kann. Dein KFO muss sein OK für die OP geben. Du kannst dir beim Oralchirurgen bezüglich OP ja oder nein eine Zweitmeinung einholen. Die kennen sich mit Zähnen und Kieferbeschwerden aus. Wenn du da einen Termin hast dann bring am besten auch aktuelle Röntgenbilder & Gibsabdruck mit. Das kannst dir normalerweise vom Arzt (Zahnarzt oder KFO) ausleihen. LG Blair
  10. Hallo, bei einer kombinierten Behandlung (also Kieferorthopädie + Kieferoperation) werden in aller Regel zuerst die Zahnfehlstellungen behoben und die Zahnbögen ausgeformt - kurz: die Zähne werden so hingestellt, dass dann anschließend durch die Kieferverlagerung der OP schon fast der gewünschte Endzustand erreicht wird. Das hat den großen Vorteil, dass der Kieferchirurg dann viel besser die OP planen und Abstände messen kann, als wenn er dies zu Beginn der Behandlung "im Chaos der Anfangszahnstellung" tun würde - und somit die Chance für den Patienten auf ein gutes Behandlungsergebnis erhöht wird.
  11. Huhu Ich stehe vor der Entscheidung OP ja oder nein.. Habe leider das Gefühl dass mir keiner helfen kann. Im dem einen Moment denke ich ja, am nächsten Tag wieder nein... Kurz zu mir. Ich bin bald 27 Jahre alt habe Dysgnathie, kann nicht richtig beißen und meine Zunge hat eine Fehlstellung, welche die Position meiner Front Zähne von Jahr zu Jahr immer weiter verschlechtert. Seit meinem 17 Lebensjahr leide ich an chronischen Nacken Verspannungen ( bin Altenpflegerin, also ziemlich unpraktisch) Als Kind war ich schon in KO Behandlung, lose zahnspange, auf lange Sicht nichts gebracht. Jetzt war ich bei einem guten KO. Er meint es gibt zwei Möglichkeiten 1. Feste Spange, zwei gesunde Zähne raus! 2. Feste Spange, nach 1,5 Jahren eine Kiefer OP, ohne Zähne opfern zu müssen... An sich habe ich keine große Angst vor der OP an sich, eher vor den Risiken wie Gesichts nerv durchtrennung....von außen betrachtet fällt die dysgnathie überhaupt nicht auf! Alles schön symmetrisch. Mein Problem ist, wenn ich mich für Variante zwei, also OP, entscheide ist dies bindend. Die Behandlung wird auf die OP ausgelegt. Das heißt ich muss meine Lebensplanung (Kinder) mal mindestens drei Jahre hinaus schieben.. Damit mache ich mich ziemlich unflexibel. Warum kann man die OP erst im Anschluss an eine KO Behandlung angehen? Ich hoffe jemand kann mir hier etwas helfen LG!
  12. update Tag 6: Es wird immer besser. Nachdem ich aufgestaden bin habe ich sofort eine Verbesserung gemerkt. Es hört sich immer noch sehr komisch an, aber viel besser als die letzten Tage. Meine Freunde fragten sich, warum ich denn so komisch spreche. Als ich gesagt hatte, ich habe eine Innere Zahnspange, sagten sie nach ner Weile, dass es bei jedem Wort hörbar ist ^^
  13. Hallo Flo, auch ich habe VOR der OP mit Logopädie angefangen. Durch meinen offenen Biss habe ich auch gegen die Zähne gedrückt und war erstaunt wie wichtig das war und wie man vor allem richtig schluckt und wo die Zunge optimal liegt!!! Also, wenn dein DOC meint vorher würde ich dies auch machen. Alles Gute
  14. Oh mein Gott!!! Du tust mir echt leid und ich bin froh das bei mir sogar schon nach einem 1/2 Jahr alles raus kam! Und dies ohne im Ansatz solchen Problemen wie Du sie schilderst Ich wünsche Dir eine ganz gute Genesung und hoffe das Du danach dann auch endlich deine Ruhe hast! VG
  15. Letzte Woche
  16. Liebe Leute! Ich bin jetzt 18 und hab mit ca. 16 eine Zahnspange bekommen Ich hatte damals einen sehr großen überbiss, welcher ca. 9 Monate mit dem Herbstschanier behandelt wurde. Nun meinte mein Kfo dass ich das nächste mal schon unten den draht innen geklebt bekomme! Nur finde ich sind meine Zähne noch total schief unr es bereitet mir Panik dass das anscheinend so bleiben soll! Meine Zähne (siehe Bild) neigen alle etwas nach rechts und der linke Schneidezahn ist sowiso komplett verdreht..Die beim Kro sagen sie sehen nix... Außerdem haben sich durch die Gummikette, welche ich auf den Vorderen 4 Zähnen habe, links und rechts eine Lücke gebildet was mich total stört. Die haben dann einen stärkeren Draht reingemach und gesagt der schliest die Lücken. Nix ist passiert- können die überhaupt zugehen wenn ich die Gummikette noch im Mund habe, immerhin zieht die meine vorderen Zähne schon sehr stark zusammen.. Zum Schluss kommt noch dazu dass meine Zähne (Seitenperspektive) etwas schief Stehen, erinnert mich an ein Pferdegebiss.. Ich bin so unzufrieden
  17. Heute ist nun der 5. Tag Verbesserung? Ja, aber immer noch ziemlich bemerkbar. Habe heute einen Freund von meiner ehemaligen Schule getroffen und nach 2 Sätzen aufgehört zu reden und mich verabschiedet. Es war mir zu peinlich...
  18. Ich muß erst warten bis ich am 19.10 eine neue Krone bekomme bevor ich an Kieferorthopädie denken . Wurzelbehandlung und 2 neue Kronen gehen jetzt erstmal ins Geld macht fast 2000 Euro
  19. Hallo zusammen, habt ihr ein paar Tipps für mich, um den richtigen Kieferothopäden zu finden? Nun zu mir: Ich hatte in der Kindheit eine herausnehmbare Spange. Der Kieferorthopäde, zu dem mich meine Eltern damals schickten, war nicht der Sympathischste und auch nicht der Modernste. Irgendwann ging er in Rente und danach hatte ich erstmal keine Zahnspange mehr. Mit 26 ging ich zu einem 2. Kieferorthopäden und es wurde schließlich eine Invisalign-Behandlung durchgeführt. Die ging völlig schief. (Wer Genaueres dazu wissen möchte, schreibt mir bitte eine PN!) Mit 29/30 kam ich dann zu einem 3. Kieferothopäden, der noch an meiner Invisalign-Behandlung weiter herumdoktorte, mir die Attachments entfernte und mir weitere Schienen aufschwatzte. Die letzten Beiden könnte man richtige "Abzocker" nennen. Leider hatte ich immer den Fehler gemacht, mir keine Zweitmeinung vor dem Beginn der Behandlung zu holen. Ich wollte, dass endlich etwas gemacht wird. Was sollte ich die neuen Kieferorthopäden bei dem Beratungsgespräch alles fragen und worauf sollte ich besonders bei der Auswahl achten? Könntet ihr mir vielleicht sehr gute Kieferorthopäden in meinem Umfeld nennen? Liebe Grüße Belle!
  20. Verena. Bei welcher KK bist du? Meine hat zwar die OP komplett bezahlt, an meiner Invisalign-behandlung hat sie sich jedoch nicht mal anteilig beteiligt. Ich bin bei der Techniker.
  21. Danke für eure Antworten. Erst mal werde ich für 3 Wochen krank geschrieben. Auf der Arbeit sind 4 Wochen eingeplant ( inkl. Urlaub) Es kann so nichts mehr schief gehen. In meinem Job kann ich eben nicht von heute auf morgen sagen, dass ich wieder arbeiten komme. Also bleib ich lieber was länger zuhause und kann dann wieder voll starten. Lg
  22. Super vielen Dank für die Rezepte das werde ich mir aufschreiben..hört sich sehr lecker an. Ich denke nämlich auch das mir das süße zeug schnell aus der Nase raus kommt
  23. @KathrinLN Bezüglich Essen nach der OP kannst Du hier im Forum mal in den Rezepte-Thread schauen. (Link auch in meiner Signatur) Jeder hat ja da so eigene Vorlieben. Ich bin jemand, der sonst nicht frühstückt. Aber nach der OP habe ich mir morgens jeden Tag einen Bananenshake gemacht. Entweder aus 2 Bananen, 2 Esslöffel Ovomaltine, 1 Teelöffel Erdnussbutter und evtl. Schmelzflocken von Kölln ODER 1 Banane, 1 Avocado, 1 P. Vanillezucker. Jeweils großzügig mit Hafermilch oder Mandelmilch aufgefüllt, denn ich vertrage keine richtige Milch, und mit dem Mixer schön cremig schlagen. Das hält wirklich lange satt; man kann es auch gut für unterwegs mitnehmen und mit Strohhalm trinken. Hab mich so daran gewöhnt, dass ich mir das jetzt auch noch gern mal mache. Irgendwann fängst Du dann nach und nach an mit weicher Kost, je nachdem wie weit Du den Mund aufkriegst und Essen darfst. Auf jeden Fall kann ich Dir sagen, dass Du das viele süße Zeug, Pudding und was es so fertig zu kaufen gibt, schnell über hast und Dich nach herzhaften Sachen sehnst. Ich habe viel selbst gekocht in der Zeit nach meiner OP. Erst Suppen und dann auch mal Risotto oder Nudeln weich gekocht und zermatscht. Physio macht auf jeden Fall Sinn zur Lockerung der Muskeln. Mein KFO hat mir da gleich ein Rezept gegeben und es dringend empfohlen. Mein KFC hat mich allerdings die ersten 8 Wochen nicht zur Physio gelassen. Da würde ich an Deiner Stelle auch unbedingt den Chirurgen fragen und mich dran halten! Liebe Grüße und alles Gute für die OP. Angel
  24. @angel1979Wenn das der Fall ist, bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich mein, mich stört die Lingual überhaupt nicht(vielleicht, weil ich ein Mann bin?). Danke, werde ich machen mit den Youtube-Clips, Ich werde berichten.
  25. @Exoskilett Ich habe eine normale Spange mit selbstligierenden Speed-Brackets. Finde die optisch nicht schlimm und hatte damit nie irgendwelche Sprachprobleme. Erst jetzt nach der OP, weil ja die Lage der Zähne und Zumge nun völlig neu ist. Aber wie gesagt, das wird sich bei Dir ganz schnell wieder geben, wenn Du einfach viel (allein Zuhause) sprechen übst. Von meinem Logopäden habe ich kopierte Zettel bekommen. Aber google doch einfach mal "Logopädie S-Fehler" oder "s richtig aussprechen üben". Dort gibt es sogar YouTube-Videos mit Anleitungen. Keine Panik, das wird schon!
  26. Vielen Dank für die ausführliche Antwort . Hat mir sehr geholfen
  27. Nach einem Gedankenaustausch mit meiner Zahnärztin ist die Entscheidung nun gefallen. Es sollen die Keramikbrackets werden. Habe nun in knapp zwei Wochen einen Termin bei der Kieferorthopädin zur Diagnostik bzw. Erstellung des Behandlungsplanes. Wie lange hat es denn bei euch gedauert, vom Diagnostiktermin bis zum Tag des Einsetzens der Spange? Sind das eher ein paar Tage, ein paar Wochen oder gar Monate?
  28. Hallo KathrinLN deine zweite Frage kann ich dir beantworten. Mir wurde gesagt das eine Physiotherapie erst 6 nach der OP stattfinden soll und das auch nur mit Absprache des Arztes. Innerhalb der 6.Wochen soll sich alles festigen und im Mund stabilisieren. In der Zeit wäre eine Physiotherapie nicht ratsam, weil es passieren kann das sie dabei etwas kaputt macht und das wollen wir nicht. Eine Physiotherapie ist schon ratsam meiner Meinung nach allerdings sehen das einige Ärzte wohl anders. Wenn Physiotherapie dann aber auch zum einem der sich mit Kiefergelenken auskennt (sprich die dazugehörige Zusatzqualifikation hat). LG
  29. @_Lilie_ Naja, ich dachte, die Sprache ist doch nicht so gut....S und Z hört sich einfach nur beschissen an... Wörter wie ZutriTTsSySTeme kann ich kaum Aussprechen. Nudeln essen oder so ist kein Problem. Ich würde sogar 2 Jahre mich nur von Nudeln ernähren, Hauptsache die Sprache verbessert sich.. es ist schon eine krasse Beinträchtigung
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