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  1. Heute
  2. @KathrinLN Bezüglich Essen nach der OP kannst Du hier im Forum mal in den Rezepte-Thread schauen. (Link auch in meiner Signatur) Jeder hat ja da so eigene Vorlieben. Ich bin jemand, der sonst nicht frühstückt. Aber nach der OP habe ich mir morgens jeden Tag einen Bananenshake gemacht. Entweder aus 2 Bananen, 2 Esslöffel Ovomaltine, 1 Teelöffel Erdnussbutter und evtl. Schmelzflocken von Kölln ODER 1 Banane, 1 Avocado, 1 P. Vanillezucker. Jeweils großzügig mit Hafermilch oder Mandelmilch aufgefüllt, denn ich vertrage keine richtige Milch, und mit dem Mixer schön cremig schlagen. Das hält wirklich lange satt; man kann es auch gut für unterwegs mitnehmen und mit Strohhalm trinken. Hab mich so daran gewöhnt, dass ich mir das jetzt auch noch gern mal mache. Irgendwann fängst Du dann nach und nach an mit weicher Kost, je nachdem wie weit Du den Mund aufkriegst und Essen darfst. Auf jeden Fall kann ich Dir sagen, dass Du das viele süße Zeug, Pudding und was es so fertig zu kaufen gibt, schnell über hast und Dich nach herzhaften Sachen sehnst. Ich habe viel selbst gekocht in der Zeit nach meiner OP. Erst Suppen und dann auch mal Risotto oder Nudeln weich gekocht und zermatscht. Physio macht auf jeden Fall Sinn zur Lockerung der Muskeln. Mein KFO hat mir da gleich ein Rezept gegeben und es dringend empfohlen. Mein KFC hat mich allerdings die ersten 8 Wochen nicht zur Physio gelassen. Da würde ich an Deiner Stelle auch unbedingt den Chirurgen fragen und mich dran halten! Liebe Grüße und alles Gute für die OP. Angel
  3. @angel1979Wenn das der Fall ist, bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich mein, mich stört die Lingual überhaupt nicht(vielleicht, weil ich ein Mann bin?). Danke, werde ich machen mit den Youtube-Clips, Ich werde berichten.
  4. @Exoskilett Ich habe eine normale Spange mit selbstligierenden Speed-Brackets. Finde die optisch nicht schlimm und hatte damit nie irgendwelche Sprachprobleme. Erst jetzt nach der OP, weil ja die Lage der Zähne und Zumge nun völlig neu ist. Aber wie gesagt, das wird sich bei Dir ganz schnell wieder geben, wenn Du einfach viel (allein Zuhause) sprechen übst. Von meinem Logopäden habe ich kopierte Zettel bekommen. Aber google doch einfach mal "Logopädie S-Fehler" oder "s richtig aussprechen üben". Dort gibt es sogar YouTube-Videos mit Anleitungen. Keine Panik, das wird schon!
  5. Vielen Dank für die ausführliche Antwort . Hat mir sehr geholfen
  6. Nach einem Gedankenaustausch mit meiner Zahnärztin ist die Entscheidung nun gefallen. Es sollen die Keramikbrackets werden. Habe nun in knapp zwei Wochen einen Termin bei der Kieferorthopädin zur Diagnostik bzw. Erstellung des Behandlungsplanes. Wie lange hat es denn bei euch gedauert, vom Diagnostiktermin bis zum Tag des Einsetzens der Spange? Sind das eher ein paar Tage, ein paar Wochen oder gar Monate?
  7. Hallo KathrinLN deine zweite Frage kann ich dir beantworten. Mir wurde gesagt das eine Physiotherapie erst 6 nach der OP stattfinden soll und das auch nur mit Absprache des Arztes. Innerhalb der 6.Wochen soll sich alles festigen und im Mund stabilisieren. In der Zeit wäre eine Physiotherapie nicht ratsam, weil es passieren kann das sie dabei etwas kaputt macht und das wollen wir nicht. Eine Physiotherapie ist schon ratsam meiner Meinung nach allerdings sehen das einige Ärzte wohl anders. Wenn Physiotherapie dann aber auch zum einem der sich mit Kiefergelenken auskennt (sprich die dazugehörige Zusatzqualifikation hat). LG
  8. @_Lilie_ Naja, ich dachte, die Sprache ist doch nicht so gut....S und Z hört sich einfach nur beschissen an... Wörter wie ZutriTTsSySTeme kann ich kaum Aussprechen. Nudeln essen oder so ist kein Problem. Ich würde sogar 2 Jahre mich nur von Nudeln ernähren, Hauptsache die Sprache verbessert sich.. es ist schon eine krasse Beinträchtigung
  9. @Exoskilett das klingt super, bin gespannt was du weiter zu berichten hast. bei mir hat sich schon einiges getan, total super bin froh das ich das gemacht habe, hatte ja auch kaum Probleme. Heute hab ich ein Termin für neue Drähte, bin sehr gespannt, vor allem auch wie lange die Behandlung wirklich dauern wird. Hab die Spange jetzt seit 3 Monaten und vorne die Schneidezähne sind schon perfekt gerade
  10. Guten Morgen Ich werde am 13.10 in Köln am Kieferoperiert (Bimax-OP). Ok nach vorne und UK nach hinten. Durch das lesen hier im Forum konnte ich mich auf die OP schon gut vorbereiten. Danke dafür Jetzt habe ich aber doch noch ein paar fragen und hoffe auf viele Antworten. Erste Frage : Thema Essen. Hattet Ihr einen bestimmten Ablauf wann Ihr was gegessen habt. Zum Beispiel : Morgens: eher was süßes ? Oder was habt Ihr so gegessen und wann. Zweite Frage: Physiotherapie, Ich hab hier schon oft gelesen, dass nach der OP Physio gemacht wird. Wird das grundsätzlich vom Operateur empfohlen oder nur wenn beschwerden auftreten? Vielen Dank Lg Kathrin
  11. Gestern
  12. @angel1979 Naja, ich habe ja gewusst das ich anfangs lispeln werde. Aber dass sich das so scheiße anhört, hätte ich nicht gedacht. Ich weiß zweifle obs der richtige Weg war... Woa ich könnte heulen, ich bete dass es besser wird. Wenn ich das doch nur geahnt hätte, würde ich es sowas von später machen(wenn ich Frau+sicheren Job schon in der Tasche habe).. Vielleicht kann ich das ganze ja wieder rausmachen lassen und irgendwann in der Zukunft wieder reinsetzen lassen?? "spezielle lustige Texte zum Lesen " Link? p.s. was hast du den für ne Spange?
  13. Leider weigert er sich, eine ME zu machen, ich habe ihn gestern nochmal gefragt er sagt angeblich könne das Op Ergebnis dadurch instabil werden... ich wundere mich sehr, dass es bei allen anderen Chirurgen nicht so ist und warum das ausgerechnet bei seiner Methode passieren sollte...
  14. @Exoskilett Die anfänglichen Sprach-Probleme sind bei einer Lingualspange nicht ungewöhnlich! Hat Dir dein KFO das nicht gesagt? Für mich war das ein Ausschlusskriterium für Lingual, weil ich beruflich eben auch sehr viel und gut sprechen muss. Nun habe ich den Salat nach der OP. Mein "S" und vor allem "Z" sind 9 Wochen post OP immer noch nicht wie vorher, aber dank Übungen vom Logopäden schon viel besser. Obwohl ich da auch immer mal Rückschritte mache. Eine Freundin gestern hat sich nur über meine Nuschelei amüsiert. Daraufhin habe ich abends nochmal richtig intensiv geübt und heute wurde mir von einer Bekannten gesagt, dass ich eigentlich wieder so gut klinge wie vor der OP. Sie hat mich vor 4 Wochen getroffen und da war ich kaum zu verstehen! Ich kann Dich aber beruhigen, so lange wie ich jetzt nach der OP wirst Du nicht brauchen. Es hilft wirklich einfach nur üben, üben, üben. Immer Wörter mit vielen "S" und "Z" laut für Dich sprechen, die Buchstaben am Anfang oder in der Mitte des Wortes. Es gibt da auch spezielle lustige Texte zum Lesen. Deine Zunge muss jetzt eine neue Position für das "S" für sich heraus finden bzw. Du für Dich ein "S", das Dir gefällt. So hat es mir mein Logopäde erklärt und der Mann hat recht. Liebe Grüße Angel
  15. Ohje, das klingt ja wirklich nicht so toll..hab den gleichen Chirurgen wie Käthe und war anfangs eigentlich froh, als er meinte "ach, die Platten lasse ich drin". Eine OP weniger. Aber klar, wenn es dann nach Jahren doch mal zu Problemen kommt, hat man den Salat. Danke für deinen Beitrag und ganz schnell gute Besserung!
  16. Moin, zu mir: UK-Rücklage von 6,5mm(bekomme ne Forsus oder mache ne OP, weiß noch nicht so ganz genau wie ich mich entscheide, denke aber eher Forsus-Feder) Gesichtprofil: Stink normal. Symptome: Alle 2 Wochen mal Reibegeräusche beim Mund auf- und zumachen. Keine sonstigen Beschwerden. hab endlich nach 2 Jahren Kopfzerbrechen und mehreren KFO +KFC Besuchen gestern meine Lingual unten sowie oben eingesetzt bekommen. Hab überhaupt null Probleme mit der Zunge. Für mich Horror: Die Aussprache. Obwohl ich ein relativ großen Mund habe hört sich S und Z total schlimm an. Man versteht einfach nichts. Auch wenn es gestern erst eingesetzt wurde.. ich hoffe so stark das sich das wieder legt, ich bin gerade in der Blütezeit(25 Jahre), muss mich die nächsten Wochen für ein Pflichtpraktikum im Studium bewerben(bin BWL'er) und da kommt es im Vorstellungsgespräch einfach auch auf die Aussprache an. Wer sich besser Ausdrücken kann hat einen enormen Vorteil. Wenn ich jetzt da mitm Nuscheln und Lispeln ankomme.. mag sein, dass einige sagen, dass viele Verständnis dafür haben, aber dennoch würde ich sagen, dass es ein ausschlusskriterum sein könnte..die Realität sieht halt anders aus als wie es viele Zahnspangenträger schreiben.. Werde berichten.
  17. Letzte Woche
  18. @Minna Ich kann mich nur anschließen. Bin zwar erst 9 Wochen post Op, aber ich fürchte, dass ich noch eine ganze Weile mit den Nachwirkungen der Kieferumstellung zu tun haben werde. Na ja, da müssen wir wohl alle irgendwie durch. Und je mehr operiert wurde, desto länger hat der Körper vermutlich daran zu knabbern. Ich versuche es mit Geduld, aber an manchen Tagen ist mir einfach alles zu viel. Gestern hatte ich auch so einen Frusttag. Essen darf ich jetzt zwar, aber es klappt nicht wirklich. Und auch mein linkes Gelenk knackt dabei fleißig und beängstigend, tut aber zum Glück nicht weh. Das hatte ich aber schon befürchtet, denn im Forum hier habe ich wirklich oft davon gelesen. Meine Mundöffnung ist mit 2,5 cm echt miserablel; da hoffe ich jetzt auf die Physio. Am meisten stört mich aber meine schlechte Aussprache (kann kein sauberes "Z" sprechen, "S" nur mit Anstrengung) und gestern empfand ich es als besonders schlimm. Nachdem ich dank Logopädie eigentlich schon gute Fortschriftte gemacht hatte. Hab aber wenig geredet den Tag über und auch keine Übungen gemacht, am Abend war mein Mund (Lippen und Zunge) wie eingerostet. Erschreckend. Ich wünsche mir einfach diese Leichtigkeit beim Essen und Selbstverständlichkeit beim Sprechen zurück! Vereneas Beitrag macht Mut, dass es wohl wirklich einfach eine Frage der Zeit und Übung ist. Dann hoffen wir mal. Liebe Grüße Angel
  19. Soooo, bitte entschuldigt meine späte Antwort, in letzter Zeit war einiges los bei mir... Ich danke euch vielmals, für eure ausführlichen Antworten! Zum jetzigen Stand: 4 Wochen Post-OP hat sich leider eine Wunde in der rechten Wange/ im Kiefer entzündet - Antibiotikagabe für eine Woche war die Folge...daraufhin starker Ausschlag: Feststellung: ich bin allergisch gegen das gegebene Antibioatika, super! Kortison bekommen, heute (6 Wochen Post-OP) bin ich den Ausschlag wieder los, soweit so gut. Die Entzündung ging durch das verabreichte Antibiotikum zwar innerhalb einer Woche weg, scheint aber heute zurück zu kommen! Die rechte Hälfte tut wieder genauso weh wie nach den 4 Wochen. Morgen also wohl nochmal zur Klinik das kontrollieren lassen... Meine unteren Kieferknochen sind auch jetzt noch genauso ausgeprägt wie im ersten Beitrag von mir berichtet. Vor der OP hatte ich nie einen ausgeprägten Kiefer, ich hatte ein ganz "normales" ovales Gesicht. Heute seh ich durch die hervorstechenden Knochen wirklich etwas ausgebeult aus. Es handelt sich dabei auch definitiv nicht um Schwellungen sondern um Knochenüberschuss, der wohl laut Erklärung der Chirurgin über die Platten gewachsen ist...wenn man das so sagen kann. "Mushs" Erläuterung trifft glaube ich genau zu...klingt für mich auf jeden fall plausibel Also warte ich jetzt die 6 Monate bis zur Metallentfernung einmal ab, entweder die spitzen Knochenkanten schleifen sich bis dahin von selber ab oder ich lasse schleifen...mich beruhigt es ja schon einmal, dass das ganze für euch nicht komplett neu ist und auch schon bei anderen Patienten hier im Forum gemacht wurde Daher danke nocheinmal für eure Berichte! Liebe Grüße!
  20. @danke Irene Also, HNO gibt Entwarnung das sein Zusammenhang mit der Op liegt bzw das dort irgend etwas kaputt ist! Allerdings habe ich Nasen und Kieferhöhle vereitert Das erst mal seit der OP wieder Antibiotikum - na bravo
  21. Hallo Minna, du bist definitiv nicht allein mit diesen Problemen und eigentlich gibt es auch recht viele Beiträge im Forum zu diesem Thema. Ich hatte und habe ähnliche Probleme seit der Op, wobei es durch Physio, Logopädie und tägliche Übungen und Massagegriffe mittlerweile viel besser geworden ist. Ich würde dir genau wie Verena raten, eine spezialisierte Physio zu besuchen und deine Kfo zu bitten sich das Gelenk genau anzuschauen. Passt denn dein Biss?
  22. Hi Luisa, schön, dass du von deinen Erfahrungen mit den verschiedenen Ärzten berichtest. Von Dr. Groismann hatte ich damals, als ich vor der Entscheidung stand auch gehört, aber mich nicht bei ihm vorgestellt. Wie ihr berichtet scheint er wohl ziemlich überheblich zu sein und ob seine Methode unbedingt so toll ist, sei dahin gestellt. Wie soll man aber als Laie wissen was nun die richtige Vorgehensweise ist. Ich denke, wenn man schon am Anfang zu viele Zweifel hat, dann hat man diese nicht umsonst. Liebe Grüße!
  23. Hallo Minna, bis auf die Mundöffnung waren die Probleme bei mir ähnlich. Spontan fällt mir da eine Frage ein: ist deine Physio auf CMD spezialisiert? Ich war das erste Rezept bei jemand, der ganz normal die Physio gemacht hat, der hat mir aber geraten zu seiner Kollegin zu gehen, die auf CMD und Kiefergelenke spezialisiert ist. Das hat bei mir wirklich einen Unterschied gemacht. Sie hat die Muskeln gedehnt, gelockert und meine Kiefergelenksblockade gelöst. Diese Sachen fielen bei der "normalen" Physio weg. Zu einer Pause wurde mir auch nicht geraten, da sich die gelockerte Muskulatur ohne Physio nur wieder angespannt hat. Hast du passende Übungen für zuhause bekommen? Dehnen war bei mir sehr hilfreich. Leider braucht man bei dieser Muskelsache viel Geduld, ich bin ein knappes Jahr Post OP aktuell erstmals schmerzfrei. Durch die entspannten Muskeln kann ich jetzt wieder problemlos abbeissen. Davor habe ich den Kiefer so gut es geht entlastet und fast alles mundgerecht hergeschnitten. Zum Thema Kieferknacken: warst du schon beim KFC deswegen? (Schmerzhaftes) Knacken bitte unbedingt vom Operateur abklären lassen, evtl auch nochmal vom KFO, da vllt. was mit der Zahnstellung nicht stimmen könnte (das war bei mir eine Vermutung vom KFC, weil von seiner Seite aus nichts feststellbar war). Letztendlich kam in meinem Fall raus, dass sich die Knorpelplatte aufgrund der Fehlstellung verschoben hat, sodass es nun eben zum Knacken kommt. Bei mir ist das aber nicht schmerzhaft. Ok gerade hab ich nochmal nachgelesen, dass es ihn nicht sonderlich interessiert hat. Hast du das mit dem schmerzhaften Knacken erwähnt? Hat er sich das Gelenk angeschaut? Entweder machst du nochmal einen Termin bei ihm aus oder du besprichst das mit dem KFO. Meiner hat sich dafür viel Zeit genommen. Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. Auch wenn du es wahrscheinlich nicht hören willst, versuch deinen Kiefer noch etwas zu schonen, versuch eine Physio für CMD zu finden und du kannst die Verspannungen mit Wärme etwas lockern. Evtl. presst du die Zähne nachts durch die Anspannung zusammen, dadurch wird es nochmal schlimmer, hier müsste aber die Physio helfen oder eine spezielle Schiene, die bekomme ich am Freitag von meinem KFO zur zusätzlichen Entlastung von Gelenk und Muskeln. LG Verena
  24. Hallo Kiefersieg, machst Du regelmässig eine Nasenspülung oder nur gelegentlich? Also bei mir ist es so, dass mir bei einer Nasenspülung der 11 wehtut, Problem ist nur, dass der inzwischen ein Teil einer implantatgestützen Brücke ist und selbst dann weh tat, als ich das Provisorium drin hatte, wo es ja keine direkt Verbindung gab. Ich war vor kurzem beim HNO, auch weil ich seit der Bimax doch immer wieder Probleme mit den Nebenhöhlen hatte und habe ihm auch diese Beobachtung geschildert. Und er fand es jetzt nicht komplett ungewöhnlich, er meinte es könnte schon vorkommen, dass sich Nervenenden falsch verschaltet haben. Und es können bei mir schon ziemlich fiese Schmerzen sein. Lange Rede kurzer Sinn: Es muss natürlich sorgfältig beim HNO abgeklärt werden, aber ich kenne ein ähnliches Phänomen, wie von Dir geschildert und bei mir ist es harmlos, wenn auch ziemlich lästig. Viele Grüße! Irene
  25. Hallo zusammen, Ich hatte am 04.05. 2017 meine Bimax in Klagenfurt bei DDr. Santler. Über den unproblematischen Verlauf der OP hatte ich schon mal berichtet. Leider bin ich im Moment sehr frustriert und hoffe der ein oder andere von euch weiß Rat...ich hab schon hier im Forum gestöbert aber irgendwie nichts passendes gefunden Mittlerweile bin ich fast 20 Wochen Post Op und habe noch immer riesengroße Probleme mit meinen Kiefergelenken, Mundöffnung und Muskeln. Ich bin am verzweifeln...Ich erkläre mal ein Problem nach dem anderen: Kiefergelenk: knackt jedes Mal wenn ich versuche den Mund weit zu öffnen, das ist sehr unangenehm und es schmerzt auch wenn ich weit öffne. Mundöffnung: ist noch lange nicht so weit wie sie sein sollte, mithilfe einer Physiotherapeutin bin ich in den letzten Wochen von 2,4 auf 3,6cm gekommen, ca. ein cm fehlt noch für eine normale Mundöffnung Muskeln: fühlen sich noch immer viel zu kurz und angespannt an, ich komm nicht gut nach rechts und links und nach vor hab ich gar keine Chance, da ist 1mm schon Schwerstarbeit. Abgesehen davon fehlt mir noch immer die Kaukraft feste Sachen zu kauen ist noch immer sehr anstrengend und abbeissen funktioniert gar nicht gut. Mein ganzes Kiefer fühlt sich irgendwie eingezwängt an, die Physiotherapeutin war sehr gut, doch meinte sie wir sollten das Kiefer jetzt mal ein paar Wochen ruhen lassen, da ich sehr ehrgeizig mit den Übungen war/bin und sie meinte dass das angespannte Gefühl davon kommt. Am vergangenen Freitag hatte ich Nachuntersuchung beim KFC die sehr ernüchternd war, als ich ihm meine ganzen Sorgen schilderte meinte er einfach nur: das wird schon wieder werden, das dauert seine Zeit...doch irgendwie glaub ich das dass alles nicht mehr normal ist, ich könnte nur noch heulen. Und nachdem ich hier im Forum nicht einen einzigen ähnlichen Erfahrungsbericht gefunden habe bin ich nun noch frustrierter...ich fühl mich total eingeschränkt, kann jetzt mittlerweile seit 20 Wochen nicht richtig essen und kauen, mein Kiefer nicht richtig bewegen und hab Schmerzen...ich bin mit meinen Nerven einfach nur noch am Ende... Ich hoffe ich finde bei euch Rat, Minna
  26. So, habe heute meine Lingual eingesetzt bekommen. Kaum Schmerzen, Sprechen ist auch gut(wenn ich mich drauf konzentriere), außer, dass ich ST, Z, S nicht korrekt aussprechen kann. Ist ja auch mein erster Tag. Habe es viel schlimmer erwartet
  27. Hallo Kiefersieg Erst einmal wünsche dir gute Besserung. Ich war letztes Woche erkältet und mir geht's jetzt zum Glück deutlich besser. Warte erstmal ab was dein HNO-Arzt morgen sagt. Ganz ausschließen kann ich eine Kieferhöhenentzündung nicht, aber da du erkältet bist kann es auch genauso eine Nasennebenhöhentzündung sein. Die Nerven bahnen sind so eng verzweigt das es das eine oder das andere sein. Mir brennt nach der Nasenspülung immer meine Nasenlöser. Das tut so weh man könnte meinen das spielt einer mit nen Feuerzeug in meiner Nase herum. Ein verdammt unangenehmes Gefühl. LG Blair
  28. Hallöchen zusammen, weiß nicht wohin mit dem Thema. seit ein paar Tagen steht bei mir alles auf Erkältung Gestern Abend habe ich eine Nasenspülung gemacht.........dabei ist mir ein ungeheuerlicher Schmerz in den Kiefer bzw in die Zähne geschoßen. So etwas hatte ich noch nie! Eigentlich sollte ja auch Mund und Kieferhöhle verschloßen sein, oder? Jetzt meine Frage: Kennt dies Problem jemand? Können solche Schmerzen sein, wenn die Kieferhöhle entzündet ist? Mein Nasenboden wurde ja vor 2 Jahren auch mit angehoben.......kann es damit zusammen hängen? Bin morgen beim HNO, aber vielleicht kann mich ja schon jemand beruhigen VG Tina
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