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  1. Letzte Stunde
  2. Na toll, jetzt tut der Kiefer weh Was für ein Mist! Jahrelang nichts und nun alles kurz vor Op wird es schlimmer. Herrlich!
  3. Hi, ja, eine Behandlung ist notwendig. Dein Zusammenbiss, wenn der Unterkiefer hinten ist, ist der korrekte. Die anderen beschriebenen Positionen wäre dann ein Sundaybite. Bei 10mm (>7mm) wird es auch definitiv von der Kasse übernommen.
  4. Heute
  5. Oh, super danke! Hatte nicht daran gedacht...
  6. Hallo Alexandra, die Suchfunktion wirft 210 Ergebnisse für Zwangsbiss aus. Vielleicht ist da ein ähnlicher Fall wie Deiner bei . LG
  7. Ich fahre auch bei - Graden und auch bei regen schon seit Jahren jeden Tag zur Arbeit, früher zum Studium, zur Schule. Ich mag das Frusubin ganz gerne
  8. @Alexandra15 Nein, ich hatte eine Unterkiefer Rücklage von 6mm. PS: Sorry hab erst jetzt beim Drüber lesen festgestellt das du einen Überbiss hast
  9. Vielleicht hab ich das etwas unglücklich formuliert. Hatte das bei Dir auch anders rum gemeint.
  10. Also in der ersten Woche nach der OP war ich schon froh, dass ich nicht selbst kochen musste. War ziemlich schlapp... Danach ging's wieder. Und wenn man keine Schluckprobleme hat, geht es auch ohne Fresurbin. Einfach Milch nehmen oder Trinkjoghurts. Man braucht halt meist die 1,5-fache Menge. Man kann auch Saft mit geschmecksneutralem Maltodextrin anreichern. Maltodextrin ist ja in dem ganzen Fresurbinzeug drin. Fresurbin schmeckt jetzt nicht so besonders (bis auf Cappuccino, wenn es mit Milch verdünnt wird :-)), aber Lieblingsgetränk oder Lieblingssuppe mit Maltodextrin schmeckt ganz normal. Eine große Dose kostet unter 10€. Kein Vergleich zum Fresurbin... Fahrradfahren würde ich bei den Temperaturen nicht mehr, am Schluss verkühlst du dich noch...
  11. @Blair: Bei mir ist es eben genau anders herum, ich schiebe mein Kiefer nach hinten damit ich beißen kann. Hattest du denn auch einen Überbiss?
  12. @Potilla: Bei meiner erste Behandlung lief leider einiges schief. Ich hatte damals einen KFO der alle paar Wochen den Behandlungsplan abänderte. Das ging dann über so ein Außengestehl, bis hin zur losen Spange. Am Schluss meinter er dann dass ich doch eine feste bräuchte, und diese aber rein kosmetisch wäre (bei damals bereits rießigem Überbiss...) und die Kasse eben nur wenig dazu zahlt. Aus Kostengründen musste ich die Behandlung dann beenden, und erst mein jetziger KFO hat mir erklärt, dass ich sehr wohl damals schon Hilfe von der Krankenkasse bekommen hätte... Solche Handgriffe hat mein KFO bei mir bisher noch nicht versucht. Im Prinzip hat er nur in den Mund gesehen. @Lisa: Es wurden Röntgenaufnahme angefertigt, aber mit zusammengebissenen Zähnen, also hatte ich das Kiefer da schon zurückgeschoben... Ich denke mal meinem KFO ist das gar nicht aufgefallen, dass ich mein Kiefer nach hinten schiebe. Und ich war damals von den ganzen Informationen so durcheinander dass ich ehrlich gesagt gar nicht mehr dran gedacht habe. Was genau ist den ein Zwangsbiss? Davon hab ich bisher noch gar nie gehört. Ich kann insgesamt nur sagen, dass mein Kiefer sich vorne um einiges besser anfüllt, als wenn ich es zum beißen nach hinten schiebe. Das ist immer recht unangenehm, und wenn ich besonders lange auf etwas raumkaue fühlen sich die Muskeln etwas überanstrengt an, so wie sich Arme und Beine während dem Sport auch anfühlen.
  13. Stimmt, aber ich habe leider einen reinen MKG Chirurgen, der keine Schönheitschirurgie macht, zumindest nicht an der Nase. Ich hab leider erst danach gemerkt, dass man es hätte machen können. Hab zwar mal die Probleme angesprochen - allerdings wegen Splint und Atmung - aber da ist keiner auf die Möglichkeit der kombinierten OP eingegangen
  14. Ich hab Jahrelang auch unterbewusst meinen Unterkiefer nach vorne und nach links geschoben, damit der Biss passt.. Das ist mir vorher nie aufgefallen, aber dafür halt meinen KFO & Physiotherapeutin.
  15. Es gibt bestimmte Griffe, wo das tatsächlich möglich ist. Natürlich nur für den Moment, weil man es dann durch die Muskalatur wieder zurückschiebt. Mein vorheriger KFO hatte allerdings davon auch keine Ahnung. Das ist wichtig, weil sonst beispielsweise die Bissabdrücke völlig falsch gemacht werden, da nicht der tatsächliche Biss genommen wird, sondern der veschobene.
  16. Ein Zwangsbiss war mein Gedanke bei der Frage nach der ersten KFO-Behandlung. Könnte mir das gut vorstellen: viele Klasse II-Patienten (auch ich) schieben den UK zum Essen ja vor, damit es passt ... nicht anders rum.
  17. Hallo Alexandra, so, wie du das beschreibst, könnte es sich vllt. auch um einen (zusätzlichen) rückwärtigen Zwangsbiss handeln durch die Zahnfehlstellungen. Normalerweise ist der Unterkiefer, wenn man nichts tut, hinter und unter der Schlussbissstellung. 10 mm sind aber nicht gerade wenig. Wurden irgendwelche Aufnahmen gemacht? Hi Potilla, hm, also ob sich die tatsächliche Stellung der Kiefergelenke "nur" mit ein paar Finger-, Handgriffen so einfach bestimmen lässt, wage ich etwas zu bezweifeln. Aber Alexandra kann ja anscheinend diese tatsächliche Stellung (noch) herstellen?
  18. Es gibt zahllose verschiedene Materialien, Bogenstärken, Bogenformen, thermisch voraktivierte Legierungen, Hersteller aus dem In- und Ausland usw. Je nach Indikationsstellung, Zahnbewegung usw. verwenden Kieferorthopäden unterschiedliche Behandlungsbögen. Zudem gibt es auch beschichtete Bögen. Aufgrund der großen Material- und Fertigungsunterschiede gibt es auch große Preisunterschiede. Edelstahlbögen werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Zu den Kosten der Spezialbögen schreibt Stiftung Warentest im Buch "Kieferorthopädie" (ISBN 978-3-86851-149-9): "Das schont das Gewebe und erleichtert den für die Zahnbewegung nötigen Knochenumbau. Die Behandlung geht dadurch schneller, außerdem ist die Gefahr von Nebenwirkungen (zum Beispiel Wurzelschäden) geringer. Sie fühlen sich im Mund besser an, es bleiben nicht so viele Speisereste hängen. Die Privatleistung ist sinnvoll. Die Kosten betragen zirka 100 Euro pro Bogen."
  19. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für festsitzende Retainer grundsätzlich nicht. Einzige Ausnahme: Die kieferorthopädische Gesamtbehandlung wurde durch die Krankenkasse deshalb übernommen, weil zu Beginn der Behandlung im Unterkiefer ein ausgeprägter Engstand vorlag und deshalb die Eingruppierung in die kieferorthopädische Indikationsgruppe KIG E 3 oder E 4 erfolgte. Dann übernimmt die Krankenkasse aber auch lediglich den festsitzenden Retainer im Unterkiefer und nicht im Oberkiefer. Sofern aber der Einsatz einer herausnehmbaren Haltespange im Unterkiefer im konkreten Einzelfall kostengünstiger wäre als der Einsatz eines Retainers, wäre in dem Fall vom Kieferorthopäden zu Lasten der Krankenkasse das günstigere Behandlungsgerät, also die herausnehmbare Haltespange, zu wählen. Die Kosten für einen Retainer werden von Kieferorthopäden und Kieferorthopädinnen nach der staatlich festgelegten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) berechnet. Die Stiftung Warentest schreibt zum Retainer im aktuellen Test-Buch zum Thema "Kieferorthopädie" (ISBN 978-3-86851-149-9): "Als Privatleistung kostet das je nach Ausführung pro beklebtem Zahn zirka 50 Euro."
  20. Es gibt Brackets und Bänder mit Häkchen und Brackets und Bänder ohne Häkchen. Teilweise werden Brackets mit Häkchen auch eingesetzt, obwohl später keine Gummizüge getragen werden müssen. Dann erfolgt das vorsorglich für den Fall, dass später eventuell doch Gummizüge benötigt werden. Alternativ ist es auch möglich, an Brackets oder Bänder ohne Häkchen nachträglich sogenannte Kobayashis zu befestigen, das sind Edelstahlhäkchen, die in Form einer Ligatur auf Brackets oder Bänder aufgebracht werden können. Die sind i. d. R. aber nicht ganz so stabil wie ein Häkchen auf einem Bracket oder Band, das bereits an einem Stück mit einem Häkchen produziert wurde.
  21. Der Lückenschluß nach dem Ziehen von 4er-Zähnen im Oberkiefer aufgrund eines Überbisses erfolgt häufig in mehreren Schritten. So wird z. B. zunächst der Eckzahn auf beiden Seiten nach hinten in den Bereich der gezogenen 4er bewegt und erst anschließend in einer zweiten Phase die Oberkiefer-Front (die 4 Schneidezähne) in einem Block nach hinten bewegt, um den Überbiss zu verkleinern. Am Ende der Behandlung sind i. d. R. keine Lücken mehr vorhanden. Wegen Details der konkret bei Dir erfolgenden Behandlung solltest Du aber am besten mit Deinem Kieferorthopäden sprechen. Frage ihn doch einfach, ob er davon ausgeht, dass am Ende der Behandlung noch Lücken bestehen werden oder nicht.
  22. Das beruhigt mich ja schon. Wirklich vorplanen kann man das ja alles nicht wirklich. Ich will immer alles planen, sodass ich immer ein Plan a und b habe, aber das gestaltet sich ziemlich schwierig. Ich muss jetzt wohl abwarten, die OP jetzt Montag machen lassen und dann die Woche schauen, wie sich das entwickelt. Zum Glück habe ich die Regel schon gestern bekommen. Das war ja so meine größte Sorge, dass ich die noch habe, wenn die OP stattfindet. Heute kam noch Post von paar Menschen mit guten Wünschen für die OP. Habe mich richtig darüber gefreut. Es steht noch ziemlich viel an bis Sonntag. Muss noch Wäsche waschen, den Rest der Hausarbeiten, telefonieren, dann wollte ich noch ne Runde Fahrradfahren und alles Essen, was ich danach eine zeitlang nicht mehr kauen kann (Kohlrabi roh und Co.) und auf dem Bauch schlafen
  23. Ganz ruhig -ich weiß, dass das nicht leicht ist! Mir wurde ja auch ein Zahn gezogen vorne -blöde KFO vorher. Ich musste auch mit einer Lücke ziemlich lange rumlaufen, bis das geschlossen wurde vom neuen KFO. Für einen selbst ist das eine Katastrophe, aber ich weiß von den Anderen, dass ihnen das nicht so aufgefallen ist, weil man nur selbst genau darauf schaut und denkt, dass das alle sehen. Niemand starrt genau die Lücke an Und wenn jemand fragt, dann kann man ja sagen, dass man in Behandlung ist und das noch alles wird Gruß, Potilla.
  24. Hallo ihr lieben.... Heute kam mein Bericht vom KFC mit der Post... Ich könnt schon wieder nur heulen. Und ich glaube ich lasse das alles!! 1. Anbringen eines Knochendehners (Hyrax-Distraktor) durch KFO 2. Distraktionsosteotomie im KH,- knochendehner tgl. selber stellen (1mm), Knochen wird bis 10mm auseinandergedehnt, und bleibt für 6 Monate drin um die position zu konsolidieren 3. Kieferorthopädische Behandlung mit fester Apparatur für 1,5 Jahre 4. Der Knochendehner wird 6 Monate nach der Distraktionsosteotomie entfernt 5. Umstellungsosteotomie des Ober,- und Unterkiefers. Verlagerung des Oberkiefers: rückwärts,kippung im Uhrzeigersinn. Verlagerung des Unterkiefers: vorwärts, kippung gegen den Uhrzeigersinn mit Kinnplastik 6. Weitere Kieferorthopädische Behandlung für für ca.6 Monate Ich kann doch nicht 6 Monate lang mit so einer riesen Zahnlücke rumlaufen Das geht Beruflich überhaupt gar nicht!!! Soll ich mich dann zuhause einsperren???
  25. Doch, die MKG-Chirurgen sind schon auch fürs ganze Gesicht zuständig. Nicht wenige MKGler, die sich selbstständig gemacht haben, sind ja auch Schönheitschirurgen und bieten komplexe Nasenplastiken an. Das Innere der Nase, wie z.B. das Septum, gehört da natürlich dazu. Ach ja, die lieben Nasenmuscheln.. Ein HNO meinte mal zu mir, er könne mir die lasern. Das sei aber die Narkose nicht wert, den Effekt würde ich nicht merken. Und anders kam er nicht ran. Jetzt bei der Bimax wurden meine Nasenmuscheln aber auch gleich chirurgisch verkleinert. Das war quasi DIE Gelegenheit, weil man über den herumtergeklappten OK gut an sie herankommt. Bei unter 40-Jährigen wäre das keine große Sache, da die Nasenmuscheln dann noch nicht verknöchert sind, sagte man mir vorher.
  26. Danke für deine Antwort. Ich glaube, ich werde wahrscheinlich auch zeitnah zum HNO gehen, wenn es nicht besser wird. Ach ja, Nasenmuscheln wurden bei mir schon mal gelasert. Da habe ich gar nichts gespürt und der Effekt war genau der selbe, es hat mir nämlich gar nichts gebracht. Aber ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir mehr bringt. @Nussknackerin, ich denke mir halt, dass es bei den MKGlern keine so starke Routine ist, die Nasenscheidewand über die Nase zu begradigen. Die machen das ja nicht unbedingt hauptberuflich. Daher die Frage. Und könnte ja sein, dass man ohne Abtrennen des Kiefers trotzdem von unten noch ein bisschen hinkommt, denn vorne in der Mitte ist ja kein Knochen, wenn ich mir die Graphik hier anschaue:
  27. Also vor meiner 1.Bimax wurde ein CT von der Nase gemacht, weil ich laut Messung und subjektivem Empfinden schlecht Lift bekam. Darauf war zu erkennen, dass mein Septum im oberen knöchernen Teil etwas verkrümmt ist, dort ist auch eine Art Sporn. Im unteren knorpeligen Teil (nur da kommt man während der Bimax direkt dran), war die Scheidewand in Ordnung. Der neue Chirurg, bei dem ich nun war, weil ich eine 2.Bimax brauche, meinte irgendwann beiläufig: "Ach übrigens, das Septum ist auch schief...". Das erkenne ich selbst von außen, dass der Nasensteg nun schief verläuft und ein Nasenloch größer ist als das andere. Vorher war das nicht so. An der Luft merke ich es auch, durch das größere Nasenloch passt mehr Verstehe aber nicht, wieso man dazu einen HNO braucht. Wenn man vor der Bimax ein schiefes Spetum hat, korrigiert es der MKG sofort in dieser OP. Dass es nach der Bimax immer noch/ erst jetzt schief ist, sollte nicht sein. Und wenn doch, macht der MKG das bei der ME mit, ist eine verhältnismäßig kleine Sache. Dann natürlich nicht von unten, da ja der OK nicht mehr herunter geklappt wird. Bei mir will/wird der neue Chirurg das Spetum nicht während der vorzeitigen ME richten, sondern erst, wenn er beide Kiefer neu operiert. Anders macht es auch keinen Sinn..
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