Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch   

  1. Gestern
  2. @Minna Ich kann mich nur anschließen. Bin zwar erst 9 Wochen post Op, aber ich fürchte, dass ich noch eine ganze Weile mit den Nachwirkungen der Kieferumstellung zu tun haben werde. Na ja, da müssen wir wohl alle irgendwie durch. Und je mehr operiert wurde, desto länger hat der Körper vermutlich daran zu knabbern. Ich versuche es mit Geduld, aber an manchen Tagen ist mir einfach alles zu viel. Gestern hatte ich auch so einen Frusttag. Essen darf ich jetzt zwar, aber es klappt nicht wirklich. Und auch mein linkes Gelenk knackt dabei fleißig und beängstigend, tut aber zum Glück nicht weh. Das hatte ich aber schon befürchtet, denn im Forum hier habe ich wirklich oft davon gelesen. Meine Mundöffnung ist mit 2,5 cm echt miserablel; da hoffe ich jetzt auf die Physio. Am meisten stört mich aber meine schlechte Aussprache (kann kein sauberes "Z" sprechen, "S" nur mit Anstrengung) und gestern empfand ich es als besonders schlimm. Nachdem ich dank Logopädie eigentlich schon gute Fortschriftte gemacht hatte. Hab aber wenig geredet den Tag über und auch keine Übungen gemacht, am Abend war mein Mund (Lippen und Zunge) wie eingerostet. Erschreckend. Ich wünsche mir einfach diese Leichtigkeit beim Essen und Selbstverständlichkeit beim Sprechen zurück! Vereneas Beitrag macht Mut, dass es wohl wirklich einfach eine Frage der Zeit und Übung ist. Dann hoffen wir mal. Liebe Grüße Angel
  3. Soooo, bitte entschuldigt meine späte Antwort, in letzter Zeit war einiges los bei mir... Ich danke euch vielmals, für eure ausführlichen Antworten! Zum jetzigen Stand: 4 Wochen Post-OP hat sich leider eine Wunde in der rechten Wange/ im Kiefer entzündet - Antibiotikagabe für eine Woche war die Folge...daraufhin starker Ausschlag: Feststellung: ich bin allergisch gegen das gegebene Antibioatika, super! Kortison bekommen, heute (6 Wochen Post-OP) bin ich den Ausschlag wieder los, soweit so gut. Die Entzündung ging durch das verabreichte Antibiotikum zwar innerhalb einer Woche weg, scheint aber heute zurück zu kommen! Die rechte Hälfte tut wieder genauso weh wie nach den 4 Wochen. Morgen also wohl nochmal zur Klinik das kontrollieren lassen... Meine unteren Kieferknochen sind auch jetzt noch genauso ausgeprägt wie im ersten Beitrag von mir berichtet. Vor der OP hatte ich nie einen ausgeprägten Kiefer, ich hatte ein ganz "normales" ovales Gesicht. Heute seh ich durch die hervorstechenden Knochen wirklich etwas ausgebeult aus. Es handelt sich dabei auch definitiv nicht um Schwellungen sondern um Knochenüberschuss, der wohl laut Erklärung der Chirurgin über die Platten gewachsen ist...wenn man das so sagen kann. "Mushs" Erläuterung trifft glaube ich genau zu...klingt für mich auf jeden fall plausibel Also warte ich jetzt die 6 Monate bis zur Metallentfernung einmal ab, entweder die spitzen Knochenkanten schleifen sich bis dahin von selber ab oder ich lasse schleifen...mich beruhigt es ja schon einmal, dass das ganze für euch nicht komplett neu ist und auch schon bei anderen Patienten hier im Forum gemacht wurde Daher danke nocheinmal für eure Berichte! Liebe Grüße!
  4. @danke Irene Also, HNO gibt Entwarnung das sein Zusammenhang mit der Op liegt bzw das dort irgend etwas kaputt ist! Allerdings habe ich Nasen und Kieferhöhle vereitert Das erst mal seit der OP wieder Antibiotikum - na bravo
  5. Hallo Minna, du bist definitiv nicht allein mit diesen Problemen und eigentlich gibt es auch recht viele Beiträge im Forum zu diesem Thema. Ich hatte und habe ähnliche Probleme seit der Op, wobei es durch Physio, Logopädie und tägliche Übungen und Massagegriffe mittlerweile viel besser geworden ist. Ich würde dir genau wie Verena raten, eine spezialisierte Physio zu besuchen und deine Kfo zu bitten sich das Gelenk genau anzuschauen. Passt denn dein Biss?
  6. Hi Luisa, schön, dass du von deinen Erfahrungen mit den verschiedenen Ärzten berichtest. Von Dr. Groismann hatte ich damals, als ich vor der Entscheidung stand auch gehört, aber mich nicht bei ihm vorgestellt. Wie ihr berichtet scheint er wohl ziemlich überheblich zu sein und ob seine Methode unbedingt so toll ist, sei dahin gestellt. Wie soll man aber als Laie wissen was nun die richtige Vorgehensweise ist. Ich denke, wenn man schon am Anfang zu viele Zweifel hat, dann hat man diese nicht umsonst. Liebe Grüße!
  7. Hallo Minna, bis auf die Mundöffnung waren die Probleme bei mir ähnlich. Spontan fällt mir da eine Frage ein: ist deine Physio auf CMD spezialisiert? Ich war das erste Rezept bei jemand, der ganz normal die Physio gemacht hat, der hat mir aber geraten zu seiner Kollegin zu gehen, die auf CMD und Kiefergelenke spezialisiert ist. Das hat bei mir wirklich einen Unterschied gemacht. Sie hat die Muskeln gedehnt, gelockert und meine Kiefergelenksblockade gelöst. Diese Sachen fielen bei der "normalen" Physio weg. Zu einer Pause wurde mir auch nicht geraten, da sich die gelockerte Muskulatur ohne Physio nur wieder angespannt hat. Hast du passende Übungen für zuhause bekommen? Dehnen war bei mir sehr hilfreich. Leider braucht man bei dieser Muskelsache viel Geduld, ich bin ein knappes Jahr Post OP aktuell erstmals schmerzfrei. Durch die entspannten Muskeln kann ich jetzt wieder problemlos abbeissen. Davor habe ich den Kiefer so gut es geht entlastet und fast alles mundgerecht hergeschnitten. Zum Thema Kieferknacken: warst du schon beim KFC deswegen? (Schmerzhaftes) Knacken bitte unbedingt vom Operateur abklären lassen, evtl auch nochmal vom KFO, da vllt. was mit der Zahnstellung nicht stimmen könnte (das war bei mir eine Vermutung vom KFC, weil von seiner Seite aus nichts feststellbar war). Letztendlich kam in meinem Fall raus, dass sich die Knorpelplatte aufgrund der Fehlstellung verschoben hat, sodass es nun eben zum Knacken kommt. Bei mir ist das aber nicht schmerzhaft. Ok gerade hab ich nochmal nachgelesen, dass es ihn nicht sonderlich interessiert hat. Hast du das mit dem schmerzhaften Knacken erwähnt? Hat er sich das Gelenk angeschaut? Entweder machst du nochmal einen Termin bei ihm aus oder du besprichst das mit dem KFO. Meiner hat sich dafür viel Zeit genommen. Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. Auch wenn du es wahrscheinlich nicht hören willst, versuch deinen Kiefer noch etwas zu schonen, versuch eine Physio für CMD zu finden und du kannst die Verspannungen mit Wärme etwas lockern. Evtl. presst du die Zähne nachts durch die Anspannung zusammen, dadurch wird es nochmal schlimmer, hier müsste aber die Physio helfen oder eine spezielle Schiene, die bekomme ich am Freitag von meinem KFO zur zusätzlichen Entlastung von Gelenk und Muskeln. LG Verena
  8. Letzte Woche
  9. Hallo Kiefersieg, machst Du regelmässig eine Nasenspülung oder nur gelegentlich? Also bei mir ist es so, dass mir bei einer Nasenspülung der 11 wehtut, Problem ist nur, dass der inzwischen ein Teil einer implantatgestützen Brücke ist und selbst dann weh tat, als ich das Provisorium drin hatte, wo es ja keine direkt Verbindung gab. Ich war vor kurzem beim HNO, auch weil ich seit der Bimax doch immer wieder Probleme mit den Nebenhöhlen hatte und habe ihm auch diese Beobachtung geschildert. Und er fand es jetzt nicht komplett ungewöhnlich, er meinte es könnte schon vorkommen, dass sich Nervenenden falsch verschaltet haben. Und es können bei mir schon ziemlich fiese Schmerzen sein. Lange Rede kurzer Sinn: Es muss natürlich sorgfältig beim HNO abgeklärt werden, aber ich kenne ein ähnliches Phänomen, wie von Dir geschildert und bei mir ist es harmlos, wenn auch ziemlich lästig. Viele Grüße! Irene
  10. Hallo zusammen, Ich hatte am 04.05. 2017 meine Bimax in Klagenfurt bei DDr. Santler. Über den unproblematischen Verlauf der OP hatte ich schon mal berichtet. Leider bin ich im Moment sehr frustriert und hoffe der ein oder andere von euch weiß Rat...ich hab schon hier im Forum gestöbert aber irgendwie nichts passendes gefunden Mittlerweile bin ich fast 20 Wochen Post Op und habe noch immer riesengroße Probleme mit meinen Kiefergelenken, Mundöffnung und Muskeln. Ich bin am verzweifeln...Ich erkläre mal ein Problem nach dem anderen: Kiefergelenk: knackt jedes Mal wenn ich versuche den Mund weit zu öffnen, das ist sehr unangenehm und es schmerzt auch wenn ich weit öffne. Mundöffnung: ist noch lange nicht so weit wie sie sein sollte, mithilfe einer Physiotherapeutin bin ich in den letzten Wochen von 2,4 auf 3,6cm gekommen, ca. ein cm fehlt noch für eine normale Mundöffnung Muskeln: fühlen sich noch immer viel zu kurz und angespannt an, ich komm nicht gut nach rechts und links und nach vor hab ich gar keine Chance, da ist 1mm schon Schwerstarbeit. Abgesehen davon fehlt mir noch immer die Kaukraft feste Sachen zu kauen ist noch immer sehr anstrengend und abbeissen funktioniert gar nicht gut. Mein ganzes Kiefer fühlt sich irgendwie eingezwängt an, die Physiotherapeutin war sehr gut, doch meinte sie wir sollten das Kiefer jetzt mal ein paar Wochen ruhen lassen, da ich sehr ehrgeizig mit den Übungen war/bin und sie meinte dass das angespannte Gefühl davon kommt. Am vergangenen Freitag hatte ich Nachuntersuchung beim KFC die sehr ernüchternd war, als ich ihm meine ganzen Sorgen schilderte meinte er einfach nur: das wird schon wieder werden, das dauert seine Zeit...doch irgendwie glaub ich das dass alles nicht mehr normal ist, ich könnte nur noch heulen. Und nachdem ich hier im Forum nicht einen einzigen ähnlichen Erfahrungsbericht gefunden habe bin ich nun noch frustrierter...ich fühl mich total eingeschränkt, kann jetzt mittlerweile seit 20 Wochen nicht richtig essen und kauen, mein Kiefer nicht richtig bewegen und hab Schmerzen...ich bin mit meinen Nerven einfach nur noch am Ende... Ich hoffe ich finde bei euch Rat, Minna
  11. So, habe heute meine Lingual eingesetzt bekommen. Kaum Schmerzen, Sprechen ist auch gut(wenn ich mich drauf konzentriere), außer, dass ich ST, Z, S nicht korrekt aussprechen kann. Ist ja auch mein erster Tag. Habe es viel schlimmer erwartet
  12. Hallo Kiefersieg Erst einmal wünsche dir gute Besserung. Ich war letztes Woche erkältet und mir geht's jetzt zum Glück deutlich besser. Warte erstmal ab was dein HNO-Arzt morgen sagt. Ganz ausschließen kann ich eine Kieferhöhenentzündung nicht, aber da du erkältet bist kann es auch genauso eine Nasennebenhöhentzündung sein. Die Nerven bahnen sind so eng verzweigt das es das eine oder das andere sein. Mir brennt nach der Nasenspülung immer meine Nasenlöser. Das tut so weh man könnte meinen das spielt einer mit nen Feuerzeug in meiner Nase herum. Ein verdammt unangenehmes Gefühl. LG Blair
  13. Hallöchen zusammen, weiß nicht wohin mit dem Thema. seit ein paar Tagen steht bei mir alles auf Erkältung Gestern Abend habe ich eine Nasenspülung gemacht.........dabei ist mir ein ungeheuerlicher Schmerz in den Kiefer bzw in die Zähne geschoßen. So etwas hatte ich noch nie! Eigentlich sollte ja auch Mund und Kieferhöhle verschloßen sein, oder? Jetzt meine Frage: Kennt dies Problem jemand? Können solche Schmerzen sein, wenn die Kieferhöhle entzündet ist? Mein Nasenboden wurde ja vor 2 Jahren auch mit angehoben.......kann es damit zusammen hängen? Bin morgen beim HNO, aber vielleicht kann mich ja schon jemand beruhigen VG Tina
  14. Ich war heute bei meinem KFO und habe ihm quasi die Kurzfassung meiner KFC Suche erzählt und da er von vornherein total dagegen war, dass ich mir nochmal eine Bimax (und im Übrigen auch eine Kinnplastik) antue, kannst du dir vielleicht vorstellen, wie er darauf reagiert hat, dass ein anderer KFC behauptet, ich müsse sogar nochmal in kieferorthopädische-kieferchirurgische Behandlung treten, weil falsch operiert worden wäre. "Ach das ist dann wieder der Beste und alle anderen haben keine Ahnung. Wer war'n das!?" Mit dem Name konnte er aber nichts anfangen und ich habe jetzt auf Vorschlag von Dr. Schmidseder hin bei ihm nachgefragt, ob ich den leicht offenen Biss mit einer losen Spange korrigieren könnte. Da hat er gleich gesagt, dass es möglicherweise funktioniert, aber sobald er dann wieder zu ist, der Biss vielleicht wieder wegen meiner Zunge aufgedrückt wird und wieso ich mir wegen so einer kleinen Lücke so einen Stress mache. Wir sind dann noch auf das Thema Logopädie gekommen und da hat er mir auch gleich empfohlen, ich solle das Training lieber zu Hause machen anstatt da 10 Stunden abzusitzen (die ich vielleicht selber zahlen muss) und dann mach ich wieder nichts und es hat nichts gebracht. Also was ich an dem Herrn so schätze ist, dass er überhaupt nicht auf Gewinnmaximierung aus ist sondern richtig ehrlich und gewissenhaft seine Meinung sagt, die in den meisten Fällen auch gar nichts mit Geld-Aufwand zu tun hat. Er rät mir ja auch wie gesagt total von einer Kinnplastik ab und die lockere Spange hat er jetzt lediglich nur auf meinen Wunsch (bzw. wohl eher auf meinen Druck haha) hin in Auftrag gestellt. Ist sogar mit einem Gitter für die Zunge, weiß aber noch nicht was ich mir darunter vorstellen kann. 120€ sind aber dafür im Verhältnis nichts! Ich dachte echt ich müsste auch für eine lockere Spange mit einem vierstelligen Betrag rechnen. Ich wünsche dir jedenfalls auch viel Erfolg für deine UKVV! Bei wem wirst du sie denn schließlich durchführen? Bei Schmidseder warst du aber nicht?
  15. Danke für den Bericht, der mir insofern weiterhilft, da ich bald die UKVV habe und bei 3 Ärzten war (Müller, Landes und Groismann). Die beiden ersten (insbesondere Müller) haben mir recht ausführlich alles erklärt. Groismann hat 5 Sek einen Blick auf mich geworfen und ist dann rausmarschiert. Ich sollte anschließend mit der Helferin die Termine für OP, Abformung usw. ausmachen. Diese wären aber erst nach den OP-Terminen bei den anderen gewesen. Ich wollte diese Termine nicht absagen bzw. weit nach hinten schieben, nur um dann mal eine ausführlichere Meinung von ihm zu bekommen.Deswegen hab ichs dann gelassen. Als ich von meinem KFO-Praxisteam die Röntgenbilder anforderte, um noch zu Groismann zu gehen, meinte die Arzthelferin auch "ich sage ihnen das jetzt im Vertrauen: passen sie bei ihm bitte wegen den Kosten auf". Ich habe aber von einigen hier auch gelesen, die sehr zufrieden waren
  16. Hi! Ich drücke dir die Daumen! Zum Glück habe ich das alles schon hinter mir, kann aber nur sagen das das die beste Entscheidung war! Lass es dir gut gehen und Berichte mal. LG
  17. Mal wieder ein Update von mir: Beim letzten Termin Anfang September war wieder die Mitte nicht so ganz perfekt. Jetzt habe ich wieder neue kleine Aufbisse auf den Backenzähnen und muss Gummis auf einer Seite crisscross hängen. Am 3er wurde innen dafür ein Knöpfchen geklebt. Die Aufbisse hinter den Frontzähnen wurden auch geändert. An dem Knöpfchen mache ich mir seitdem ziemlich die Zunge wund, aber es geht langsam. Am Freitag war ich dann bei meinem Implantologen. Er hat noch eine weitergehende Diagnostik gemacht und den Kieferknochen auch quer in Schichten geröngt. Dann kam die erleichternde Nachricht; auf beiden Zeiten ist genügend Knochen vorhanden, dass die Implantate gesetzt werden können. Ich habe mich für Keramik entschieden und für eine leichte Anästhesie (Schlummernarkose), so dass ich von dem Eingriff nichts mitbekomme. Die Terminplanung ist nun so, dass die Spange am 17.10. heraus kommt und bereits am 20.10. werden die Implantate gesetzt. Ich freue mich so, weil die Restzeit wird jetzt ganz schnell vergehen. Nächste Woche bin ich auf Fortbildung. Am Dienstag darauf habe ich noch einen Kontrolltermin bei der KFO und dann bin ich im Urlaub bis zum 15.10. Da Urlaub ja immer ganz schnell vergeht, kommt die Spange wirklich ganz bald raus.
  18. Wieder mal ein Update: Es hat sich einiges getan in den letzten Monaten Mein Oberkiefer ist ausgeformt, die Zähne im UK sind aufgerichtet und die Zähne sind soweit alle gedreht. Mein KFO arbeitet zurzeit nur noch am Abdruck, wie es dann quasi schon nach der OP aussieht. Das Aufrichten hab ich zu meinem erstaunen gar nicht wirklich mitbekommen, als er mir dann die aktuellen Abdrücke gezeigt hat hab ich erst realisiert wie viel sich schon getan hat. Mein Biss ist zwar jetzt eher suboptimal, aber das hab ich mir viiiiel schlimmer vorgestellt. Die oberen Frontzähnen liegen gerade noch über den unteren, wodurch es optisch nicht viel schlimmer aussieht und beißen auch kein Problem ist. Soll heißen: Ich hab letzte Woche das okay von meinem KFO zur OP bekommen und habe am 4.12. meinen Termin im KH Wels. Ich hab mittlerweile einen neuen Chirurgen und es wird noch entschieden ob nur der UK zurückversetzt wird oder auch das OK verschoben wird. Liebe Grüße, Nina
  19. asymmetrisch

    @Krisenergy Also Du hast wirklich sehr gewonnen durch die Behandlung. Von vorne fällt die Asymmetrie ehrlich gesagt überhaupt nicht auf! Auch auf den anderen Frontalbiildern nicht. Aber von unten scheint die eine Seite irgendwie länger zu sein. (?) Ich würde anhand Deines Vorher-Fotos fast behaupten, dass dies vor der OP schon der Fall war. Durch die Schwellung wurde das optisch dann vielleicht nur noch verstärkt. Will Dein Chirurg das bei der ME ausgleichen und wie genau? Liebe Grüße und Glückwunsch zum hübschen (zwischen-) Ergebnis. Angel
  20. asymmetrisch

    Hallo Schlanke1988 Ich danke dir für deine Antwort. Ich selbst habe nicht eine so ganz eindeutige Position. Ich hatte als Kind keine Zahnspangen, die Zähne haben sich im Laufe der Jahre immer mehr verschoben, so dass mit Mitte 30 der Leidensdruck so gross war es korrigieren zu lassen. Ich lebe in der Schweiz und muss somit alles selbst zahlen. Wenn ich jetzt nach der Zeit mit Zahnspangen (unter denen ich auch sehr gelitten habe) und der OP Bilanz ziehe muss ich sagen, dass, trotz der ganzen Probleme, ich klar gewonnen habe. Die schiefen Zähne haben sind viel mehr aufgefallen als die Assymetrie des Kiefers. An guten Tagen stört es mich kaum. Leider gibt es halt solche Tage an denen ich sehr unter der Asymmetrie leide. Daher hoffe ich, dass mein Chirurg wenigstens noch etwas korrigieren kann, wobei es wohl nie ganz symmetrisch wird. Ich lade jetzt auch einmal Vorher-Nachher Bilder hoch.
  21. Heyho, könntest du mir bitte das Passwort für den Bilderfaden senden? LG

  22. Hallo Horse! Wie ich sehe bist du ein sehr aktiver Nutzer und ich würde mich freuen, wenn du dir meinen letzten Beitrag durchlesen könntest. Es hat sich soweit noch niemand zu Wort gemeldet und da bin ich etwas traurig drüber :(

  23. Hier melde mich schon wieder zurück (man bin ich momentan fleißig in diesem Forum unterwegs!^^) Heute soll es um die verschiedenen Methoden einer Kinnkorrektur gehen. Ich habe jetzt die letzten paar Stunden so intensiv dieses Forum durchforstet, dass ich total nicht mehr weiß, welche Methode was beinhaltet. Von Ramus über Seeberger bis hin zu Chin Wing. Ich wäre euch also extreeeem verbunden, wenn man mir einmal kurz die verschiedenen Methoden aufzählen und kurz zusammenfassen könnte, was da immer jeweils gemacht wird, damit ich mal die Unterschiede herauskristalisieren kann. Sollte es bereits schon einen Thread dazu geben, dann bitte unbedingt einen Verweis darauf. Und nur mal so nebenbei: was hat es mit dieser Unterlippenveränderung nach einer Kinn OP auf sich? Ich kann mir darunter einfach nichts vorstellen, von wegen die Unterlippe müsse wegen Vermeidung einer Kinnfalte höher am Zahnfleisch angenäht werden. Bilder wären echt mega hilfreich, dass ich mir das mal irgendwie visualisieren kann. Wenn ich mir nämlich folgende Simulation einer Kinnplastik anschaue, sieht das für mich nach total dem gegenteiligen Effekt aus, nämlich dass die Unterlippe mehr heraustritt und voller wirkt: Noch einen schönen Samstag! LG
  24. asymmetrisch

    Hallo Kriesengry ich habe ein Thema damals erstellt, indem ich erwähne das eine Seite breiter ist als die andere, ich war dieses jahr also nach 3,5 jahren post op beim Chirurgen und er hat mir gesagt, Durch eine kleine op kann man den Knochen zurecht schleifen, aber kurz danach hab ich einen neuen Job angenommen ,und habe die op zunächstmal aufs eis gelegt! Man hat mir gesagt der Kieferwinkel wird auch mit botox geschwächt so dass der Knochen sich im laufe der zeit nicht wieder neubildet, zumindest hab ich das so verstanden! Achso da ich nach der ukvv auf beiden seiten nicht zufrieden bin ,wollte ich auf beiden Seiten lieber etwas abschleifen denn vor der op hat ich ein schmales Gesicht jz wirkt es etwas breiter ,und das stört mich total,ich habe ausserdem bis heute gar kein Kontakt mit den zähnen ! Ich habe durch die ukvv keine gute Erfahrungen gemacht nur negatives also rate ich jeden vor so einer op ab!!
  25. Der Thread ist schon mega alt, aber ich finde die besagte "Nele" im Forum nicht mehr, die von ihm operiert wurde? Ich planne evtl. eine Kinnplastik bei ihm und würde deshalb gerne mit bereits operierten Patienten sprechen ^^
  26. asymmetrisch

    Hallo Schlanke1988 Wie sieht es denn aus bei dir, ähnlich wie bei mir? Vielleicht kannst du ein pic posten. Ich glaube es kommt darauf an wie gross der Leidensdruck ist ob man das nochmal korrigieren lässt. Es gibt Tage an denen komme ich ganz gut zurecht damit und dann solche an denen ich wirklich deprimiert bin. Es ist nicht nur der Kinnwinkel der asymmetrisch ist sondern auch die Wangen sehen ganz unterschiedlich aus. Wobei es Anderen nur auffällt wenn sie es wissen. Ich habe auf einer Seite noch muskuläre Probleme und Schmerzen, auch die Mundöffnung ist noch nicht so weit wie vor der OP. Ausserdem sind Kinn und Unterlippe noch etwas taub. Ich hatte Physiotherapie, das hat mir etwas geholfen. Ich bin 4 Monate post OP und hoffe, dass die Beschwerden bald verschwinden. In zwei Wochen habe ich wieder einen Termin bei meinem Chirurgen. Ich werde berichten. Wegen der Korrektur des Kinnwinkels habe ich mich bisher noch nicht erkundigt welche Risiken es gibt. Ich werde das auch vor Ablauf eines Jahres Post OP nicht machen lassen.
  27. Ich musste die Narkosezeit für die Nase und natürlich die Arbeit des Arztes bezahlen. Am besten fragst du deinen Arzt wie der das handhabt
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen