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  1. Gestern
  2. Hallo alle zusammen, ich habe am 03.04. meine Bimax aufgrund eines Kreuzbisses und Unterbisses. Davor war ich vier Jahre im UKE in Hamburg in Kieferorthopädischer Behandlung. Die OP wird Dr. Köhnke am UKE übernehmen. Ich hatte letzte Woche ein Vorgespräch mit ihm, wo er sich die Zeit genommen hat, um mir meine OP zu erklären. Ich habe ein gutes Gefühl bei ihm, er ist ein Experte in dem Feld der Kieferfehlstellungen. Trotzdem bin ich natürlich total aufgeregt. In der letzten Zeit ist es beinahe ein Hobby geworden, mich durch Blogs und Youtube-Channel über Kieferoperationen zu klicken Hoffe ich bin damit nicht die Einzige... Allen Mitstreitern alles Gute und allen Vorstreitern Danke, eure Geschichten machen mir Mut!
  3. @Nussknackerin ja, man merkt halt schon, dass sie sich etwas „einkräuselt“. Sie wollten den OK sogar etwas schwenken nach vorne, dh., man hätte noch mehr gesehen, was ich aber abgelehnt habe und was auch nicht notwendig war. Ich merke ja auch, dass es besser wird nur frage ich mich halt, wie lange das dauert. Das mit dem „fester“ nähen bei der ME habe ich mir auch schon überlegt und werde ich auch auf jeden Fall ansprechen falls es bis dahin immer noch nicht ganz weg ist. Es ist halt schon krass, was sich alles durch so eine OP verändert und was man alles einkalkulieren muss. @Jessa ja ich denke auch, dass ich einfach etwas geduldig sein muss. Die Muskeln wurden ja auch durchtrennt...
  4. "Nur, hier kam es rüber, als wäre die Entscheidung schon längst gefällt worden und es ginge nur darum, wie man es ihnen mitteilt." Ach so, ja, bemerke ich auch gerade Damit kenne ich mich nicht aus, weil ich meine Eltern von Anfang an mit einbezogen habe. Alleine schon wegen den Kosten und auch jetzt, weil meine Mutter vorher eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht haben möchte.
  5. Ich warte jetzt erst einmal auf den Anruf und gucke, was meine Mutter bei diesem Chirurgen erreicht. Ist halt wirklich ein Nachteil, wenn man in einer Belegschaftsklinik operiert wird. Die wollen einen immer schnell draußen haben.
  6. Ich denke sehr wohl, dass es mit dem Alter zu tun hat, aber selbstverständlich mit der individuellen Situation/Beziehung. Natürlich machen sich Eltern Sorgen, aber ich bin trotzdem alt genug, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Das habe ich mich vielleicht mit 20 noch nicht getraut. Wüsste nicht, warum ich nicht mein Ding durchziehen sollte. Es geht ja schließlich nicht um die Hochzeit mit einem wildfremden Mann, sondern um eine medizinisch begründbare, sinnvolle Operation (sinnvoll, wenn man nach Abwägen selber zu diesem Schluss gekommen ist) Nichtsdestotrotz bin ich absolut einverstanden, dass die Eltern in die Planung mit einbezogen werden sollten, wenn man ein gutes Verhältnis untereinander hat. Und wenn man sich unsicher ist, sollte man sie selbstverständlich um Rat fragen. Nur, hier kam es rüber, als wäre die Entscheidung schon längst gefällt worden und es ginge nur darum, wie man es ihnen mitteilt. Und dann finde ich, dass man ruhig ehrlich sein kann, und sagen, dass man diese Entscheidung schon getroffen hat. Und, hier wären wir wieder beim Alter, fällt es vielleicht Leuten, die schon länger aus dem Nest sind, leichter (muss natürlich nicht immer so sein)
  7. Danke für deine Nachricht. Ja, ich glaube auch, dass das viel mit meiner Angst zu tun hat... Ich bekomme ja schon Angst, wenn es mir nachts mal wieder kreislaufmäßig richtig schlecht geht (habe das leider öfters, dass ich nachts plötzlich aufwache und der Kreislauf extrem niedrig ist und sich alles dreht und leider auch nicht wirklich Luft bekomme (Asthmaanfall kommt dann meist leider auch, wenn der Kreislauf runtergeht)... meine Mutter kennt schon die Anrufe nachts... allerdings ist das schon lange her, aber trotzdem Erfahrungen da und deswegen reagiere ich schon bei Schwindel panisch.. von Blut will ich da gar nicht reden :/ Das wird in der Klinik schon "lustig"... aber das habe ich da schon beim Vorgespräch in der Klinik gesagt (Belegschaftsklinik). Freunde habe ich hier vor Ort leider noch nicht. Eine Freundin/Bekannte muss am Mittwoch wieder zurückfahren, leider Ich glaube, für mich wäre es einfach sicherer, wenn jemand nachts da wäre... Sprachnotiz ist aber eine gute Idee, wenn es wirklich Mist werden sollte.
  8. Meine Mutter fands auch nicht sooo prickelnd, Mamas haben halt immer Sorge, dass was passiert Schmerzen hatte ich bei der UKVV gar keine. Im Krankenhaus war ich von Mo bis Do (Di war die OP), arbeiten gehen können hätte ich nach ner Woche wieder.Die Taubheit ist nach wie vor da, nimmt aber seit der Metallentnahme ab. Mein Kinn hätte auch noch nachgearbeitet werden sollen bei der Metallentnahme, das wollte ich dann aber nicht, war zufrieden.
  9. Also das mit der Blutentnahme sollte eigentlich kein Problem sein. Das Blut wird entnommen und in der Regel von einem Fahrer des kooperierenden Labors abgeholt. Bei normalen Blutuntersuchungen, großes Blutbild, dauert es maximal 2 Tage bis die Ergebnisse da sind. Wegen dem zu Hause schlafen können: Das ist wohl eine individuelle Sache. Finde das auch nicht gut, dass das schon fest vorgeplant ist bei dir, weil man je nach Zustand lieber spontan entscheiden können sollte, ob nicht ein Tag mehr oder weniger besser wäre. Allerdings wird kein normaler Arzt die Verantwortung übernehmen, dich in einem (körperlich) instabilen Zustand nach Hause zu schicken. Damit würde er sich ja unter Umständen der Fahrlässigkeit strafbar machen. Das heißt natürlich nicht, dass nie nach einer Entlassung was passieren kann. Ich denke, dass es allerdings in diesem Fall eher um deine Angst geht, als um körperliche Folgen. Diese Angst würde ich dem Arzt mitteilen. Vielleicht findest du auch einen Freund oder irgendjemanden, der die erste Nacht zuhause mit dir verbringen kann? Ich konnte nach 3 Tagen auch schon sprechen. Also hätte ich auch einen Notruf absetzen können. Um dich sicher zu fühlen, kannst du auch einfach eine Sprachnotiz mit deiner Adresse und deinem Problem vorsprechen, die du dann im Falle des Falles einfach abspielen kannst. LG
  10. So: meine Mutter versucht jetzt morgen noch mal den Chirugen anzurufen und ihr die Situation zu erklären, dass sie mich erst am Donnerstag abholen kann. vielleicht bringt das etwas.
  11. Glaube nicht, dass das viel mit dem Alter zu tun hat. Eltern machen sich immer sorgen und auch "noch" mit fast 28 Jahren berede ich alles mit denen und würde nicht mein Ding einfach so durchziehen Vor allem bei so großen Entscheidungen nicht. tigerxX: Versuche deine Eltern in die Planung zu beteiligen, dann wird das schon
  12. Was sollte man normalerweise nicht machen? Sich nicht informieren? Da bin ich anderer Meinung. Ich habe meinen Eltern gesagt, was ansteht und warum. Bin allerdings auch älter als du und mache sowieso mein Ding, aber da du volljährig bist, würde ich ganz normal erklären, warum du dich entschlossen hast, eine OP einzugehen. Zu den folgenden Fragen empfehle ich dir einfach, die Erfahrungsberichte durchzulesen, da jeder andere Erfahrungen hat und es jetzt nichts bringt, wenn dir 3-4 Leute schreiben, sie waren 2 Wochen oder 3 Wochen geschrieben. Das ist individuell und die Berichte geben dir eine Idee, in welche Richtung es gehen kann. Ich schätze im Durchschnitt 3-4 Wochen. Schmerzen kommen eher selten vor, Kinn-OPs gibt es auch einige hier im Forum, auch Genioplastik genannt. Taubheitsgefühle gibt es von "nie" zu "5 Monate" zu "für immer" alles und der durchschnittliche Aufenthalt ist vielleicht 5 Tage. Wie gesagt, les dir richtig viele Berichte los und stelle dann die Fragen, die noch offen oder ungeklärt sind LG
  13. Meine Mama war auch genauso wenig begeistert wie ich von dem Gedanken an eine OP. Sie war damals (vor ca. 4. Jahren) beim Chirurgen-Erstgespräch mit dabei und da wurde uns alles erklärt. Jedenfalls hab ich sie über die weiteren Termine (KFC und KFO) unterrichtet. Sie wusste immer genau was Sache ist, Ich gab ihr auch die Unterlagen vom KFC (für die OP wo das wichtigste drauf stand) zum durchlesen.
  14. Ich hatte so einen Scan und anschließend war die Muskelmasse und der Nerv und der Knochen, wie auch die Sehnen und so weiter auf dem Bildschirm zu sehen und dann konnte man hin und her schieben und auch die Zugkraft berechnen. Das ist allerdings keine Kassenleistung und machen wohl nur sehr wenige Ärzte (alleine das Gerät ist wohl schon extrem teuer). Hattest du vorher Physiotherapie, um deine Muskel darauf vorzubereiten? Bei mir waren/sind das Übungen. Wie viele mm wurden bei dir verschoben? Ab so 6,5/6,7 mm ist die Gefahr natürlich wirklich hoch, dass sich das verschiebt. Habe darüber mal Studien gelesen. Welches Röntgen wurde am 17.1 gemacht? Ein OPTG oder eine normale Aufnahme? Das mit dem Reden kann tatsächlich sein, aber muss nicht, aber gerade wenn sowieso der Zug da war, kann das tatsächlich sein. Lass dich mal vom KFO beraten und auch berechnen, wie viel mm wieder zurückgegangen sind. Wie gesagt, wenn es "nur" 2/3mm sind, dann würde ich es persönlich lassen. Die Frage ist halt auch, wenn der Zug jetzt schon so war, dann wird das bei der nächsten OP vermutlich nicht anders sein (allerdings ist das jetzt nur eine Hypothese). Wann war denn die OP? Weil eigentlich sagt man, dass der Kiefer sich nur in den ersten 6-8 Wochen verschieben kann, dann kann das nicht mehr passieren. Oh jetzt gelesen xD Wurde zwischen den OP-Tag und 5.12. Aufnahmen gemacht? Die Frage ist auch, wie oft hast du die Gummis gewechselt? Waren das von Anfang an starke Gummis, sodass du den Mund so nicht mehr aufbekommen hast? Hast du jederzeit den Splint getragen und die Zähne aufeinandergehabt?
  15. Meine Mutter ist auch komplett dagegen Ich glaube, dass das normal ist, weil ja auch extreme Risiken in Kauf genommen werden und jede Mutter wohl vermeiden möchte, dass dem Kind etwas passiert. Bei mir hat es geholfen, sie mit zum Chirurgen mitzunehmen, der ihr die Risiken mit OP und ohne OP verdeutlicht hat. Das ist leider ja wirklich eine Risikenabwägung. Egal, für was man sich entscheidet, Risiken sind da. Bei mir steht die OP (UKVV) trotzdem Montag in einer Woche an.
  16. Hallo ihr lieben, Also mein Problem ist folgendes: mein Unterkiefer ist viel zu weit hinten. Da ich aber schon 22 jahre alt bin, hilft das ohne OP nichts mehr. Ich hab am 18.10.17 meine feste Spange bekommen, aber im August dieses jahres steht die UKVV an. Und normal sollte man das ja nicht machen, im Internet danach lesen usw, aber ich gebe es zu und hab es trotzdem gemacht. Jedenfalls bin ich dann an dieses Forum gestoßen und jetzt will ich mal von euch wissen, wer das auch schon hinter sich hat und ich hab einfach tausend fragen.. Wie habt ihr das euren Eltern gesagt? meine mam is da total dagegen , aber für mich ist das einfach ein Neustart. wie lang wart ihr krank geschrieben? wie ging es euch von den schmerzen her? hattet ihr auch eine kinn Straffung, da sich das ja auch verändert danach? Wie lang war das taubheits gefühl da? wie lang bleibt man da im Krankenhaus? uvm. Es wäre lieb, wenn ihr mir ein bisschen darüber berichten könntet. ich hab nämlich sehr angst davor... Aber ich will mich einfach darauf einstellen, denn irgentwie freue ich mich auch drauf. LG und danke im Vorraus.
  17. Hi Jule. Hab deinen Bericht gelesen. Klingt alles so ähnlich wie bei mir. Hab auch offenen Biss frontal. Eine GNE schon hinter mir und jetzt eine Zahnspange seit 6.2.18. Wie geht's dir zwischenzeitlich? Hast die OP hinter Dir? Lieben Gruß von Karin
  18. Hallo Potilla, du schreibst, dass deine Muskeln berechnet wurden... Wie wurde das gemacht? Das ist bei mir nämlich nicht gemacht worden. Zwei Tage nach dem ersten Eingriff, als die Gummis das erste Mal zur Kontrolle rauskam, hat mein KFC gesagt, ich hätte sehr starken Muskelzug und daher muss ich starke Gummis verwenden. Das war dann zeitweise sehr schmerzhaft, weil ich fiese Muskelschmerzen ausstrahlen in die Kiefergelenke hatte, aber da musste ich durch. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind diese irren Schmerzen dann langsam verschwunden, ab und zu noch ein einschiessender "Stich" ins Gelenk. Damit konnte ich gut leben, obwohl es mich gestresst hat, weil es nie vorhersehbar war, wann dieser Schmerz kommt. Letzte Kontrolle beim KFC war am 17. Januar, mit Röntgen und da war alles OK. Der KFO konnte sich an die "Feineinstellung" machen. Ich habe die Gummis fleißig getragen, obwohl es bei der Arbeit sehr störend war, weil ich viel reden muss. Habe nun auch schon gelesen, dass allein zu viel reden mit den Gummis im Mund ein Rezidiv fördern kann. Ich bin zur Zeit echt fertig mit den Nerven und kann den Termin morgen beim KFC kaum mehr erwarten, obwohl ich auch irre Angst davor habe. Aber dann weiß ich wenigstens Bescheid und kann die nächsten Schritte planen....
  19. Habe schon alles besorgt. Habe von der Logo eine Liste erhalten von Dingen die wichtig sind. Packen tue ich dann am Samstag.
  20. Hallo Chrissula einen Arzt kann ich dir nicht nennen. Mein Tinnitus ging nach der Bimax leider nicht weg. Das stellten mir der KFC und HNO zwar in Aussicht, aber Pustekuchen . Sei nicht enttäuscht falls es bei dir auch so sein wird. Wollte nur das du diesbezüglich schon mal bescheid weißt. LG
  21. Hallo wenzelmueller99 Fang mit leichten Sachen an zu kauen. Bsp. Toastbrot, Nudeln Sei aber nicht frustriert wenn das nicht gleich so funktioniert wie vor der OP. Bis das wieder richtig funktioniert brauchst du viel Geduld. Das ist alles eine reine Übungssache. LG
  22. Du hattest ja gefragt wegen der Blutentnahme beim Hausarzt. Ruf am Montag dort an und frag nach. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht ob das geht oder nicht. Hast du schon deine Tasche gepackt? Oder schon eine Liste fürs Krankenhaus geschrieben, was du alles mitnehmen willst?
  23. Meine Kieferorthopäden war letztens sehr verwundert darüber das sich solche Schmerzen wegen den Platten habe. Es sind auch einige andere Patienten bei ihnen in der Praxis die operiert wurde und die haben nicht solche Probleme. Die schmerzen werden leider nicht weniger. Vorallem die Platte im linken Nasenloch tut besonders weh. Das in der Nase bohren hab ich mir abgewöhnt, weil die schmerzen danach noch schlimmer werden. Und selbst das Nase putzen bereitet mir schmerzen. Bin aktuelle auch nicht erkältet das daran liegt es nicht. Nur leider wirken die Schmerzmittel (Ibuprofen) so überhaupt nicht und das nervt.
  24. Okay. Puh, wenn das bei mir zu Hause dann alleine Auftritt mitten in der Nacht bekomme ich sicherlich Panik ... na toll.
  25. So kleine Nachblutungen sind wohl normal. Hatte leichte Nachblutungen im Krankenhaus und der Arzt meinte das wäre nichts unnatürliches.
  26. Blöde Frage: kann man die 3. Nacht auch schon alleine schlafen? Habe so bisschen Panik wegen Nachblutungen und so und ich kann ja nicht mal den Krankenwagen rufen, wenn was wäre. Ich werde ja Mittwoch entlassen. Und es hat sich jetzt einiges noch mal verändert und ich kann jetzt erst Donnerstag abgeholt werden. Krankenhaus behält mich definitiv nicht länger.
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