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    achja, bin stolzer Nichtraucher seitdem. Kein Rückfall und keiner in Sicht
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    Hallo, das mit dem Splint ist wirklich gar nicht schlimm. Das kann sogar sehr angenehm sein, dadurch eine Vorgabe zu haben, wenn er gut passt. Jetzt mit dem unoperierten Kiefer kannst du das noch gar nicht so simulieren. Du wirst dir nur irgendwann wünschen, dir die Zähne wieder schön putzen zu können.. Und auch sonst: Wenn "nur" dein Unterkiefer operiert wird, schwillt das normalerweise weit weniger an als bei einer Bimax, und unten im Gesicht löst sich die Schwellung auch schneller und hängt nicht ewig auf Nase etc fest. Die Tage im KH werden vielleicht nicht die tollsten deines Lebens, aber es wird erträglich sein, und daheim geht es dir bestimmt gleich viel besser. Stelle dir doch einfach schon einmal vor, dass du vielleicht schon im Sommer in den Urlaub fährst - selbstverständlich ohne Madame Spange. Wenn du mit der Zunge über die Zähne fährst, ist alles schon glatt, du kannst alles essen, hast keine Schmerzen und denkst kaum noch an die OP. Und wenn du doch dran denkst, bist du stolz, es gemacht zu haben. Vielleicht verwandelt sich die Furcht vor der OP wenigstens ein bisschen in Vorfreude, wenn du dir möglichst oft vorstellst, wie schön in ein paar Wochen alles sein wird!
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    Lass dich nicht verunsichern Potilla, ich denke du bist wirklich in guten Händen! Und 6mm sind auch keine riesen Nummer. Gute Idee, dass du jetzt Abstand nimmst von den ganzen Erfahrungsberichten, ich glaube du hast dich jetzt gut genug informiert. Viel Kraft für die nächsten Wochen!
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    Wie gesagt, medizinisch und fachlich ist der KFO Top. Ich Wechsel nur, weil ich mit seiner Art nicht klar komme. Dadurch, dass der Neue mit dem Alten Hand in Hand arbeitet, ist das alles kein Problem. Das einzige was blöde ist, dass ich dann noch mal 4000€ zahlen muss, aber das ist mir egal. Dazu kommt, dass ich froh bin, wenn ich es hinter mir habe. Diese 2 1/2 Wochen Wartezeit quälen mich extrem -je mehr Zeit man hat, desto mehr Gedanken hat man und mehr Gedanken vom Worst Case ; noch mal 6 Monate warten mit dem Wissen der OP oder eher dem Unwissen bezüglich der OP, nein danke. Ich melde mich jetzt erst wieder kurz vor der OP. Mich verunsichern doch einige Beiträge und auch die „schlechten“ Ergebnisse von einigen Wenigen hier, die davon berichten. Mir tut das kurz vor der Operation nicht so gut.
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    Es war mir bisher nicht bewusst, dass eine Kiefer-OP generell ein Wunschkonzert ist: mir wurde klar gesagt, was gemacht werden muss.
  6. 1 like
    Ha - meine Mutter hat mir auch mehrmals abgeraten mich operieren zu lassen. Ich habe mich von drei verschiedenen Ärzten beraten lassen und da alle der gleichen Meinung waren hab ich die OP machen lassen. Erfahrungsberichte findest Du jede Menge hier im Forum: https://www.progenica.de/forum/forum/19-op-erfahrungsberichte/ Viel Erfolg
  7. 1 like
    @Nussknackerin ja, man merkt halt schon, dass sie sich etwas „einkräuselt“. Sie wollten den OK sogar etwas schwenken nach vorne, dh., man hätte noch mehr gesehen, was ich aber abgelehnt habe und was auch nicht notwendig war. Ich merke ja auch, dass es besser wird nur frage ich mich halt, wie lange das dauert. Das mit dem „fester“ nähen bei der ME habe ich mir auch schon überlegt und werde ich auch auf jeden Fall ansprechen falls es bis dahin immer noch nicht ganz weg ist. Es ist halt schon krass, was sich alles durch so eine OP verändert und was man alles einkalkulieren muss. @Jessa ja ich denke auch, dass ich einfach etwas geduldig sein muss. Die Muskeln wurden ja auch durchtrennt...
  8. 1 like
    Ich denke sehr wohl, dass es mit dem Alter zu tun hat, aber selbstverständlich mit der individuellen Situation/Beziehung. Natürlich machen sich Eltern Sorgen, aber ich bin trotzdem alt genug, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Das habe ich mich vielleicht mit 20 noch nicht getraut. Wüsste nicht, warum ich nicht mein Ding durchziehen sollte. Es geht ja schließlich nicht um die Hochzeit mit einem wildfremden Mann, sondern um eine medizinisch begründbare, sinnvolle Operation (sinnvoll, wenn man nach Abwägen selber zu diesem Schluss gekommen ist) Nichtsdestotrotz bin ich absolut einverstanden, dass die Eltern in die Planung mit einbezogen werden sollten, wenn man ein gutes Verhältnis untereinander hat. Und wenn man sich unsicher ist, sollte man sie selbstverständlich um Rat fragen. Nur, hier kam es rüber, als wäre die Entscheidung schon längst gefällt worden und es ginge nur darum, wie man es ihnen mitteilt. Und dann finde ich, dass man ruhig ehrlich sein kann, und sagen, dass man diese Entscheidung schon getroffen hat. Und, hier wären wir wieder beim Alter, fällt es vielleicht Leuten, die schon länger aus dem Nest sind, leichter (muss natürlich nicht immer so sein)
  9. 1 like
    Hallo zusammen, ich bin weiblich, Mitte 20, komme aus der Nähe von Stuttgart und leide seit Anfang der Pubertät an einem offenen Biss der Backenzähne links, einem vorstehenden Kinn und Zähneknirschen nachts. Ich war in der Kindheit und Pubertät öfter beim KFO, aber geholfen haben die lockeren Spangen und Gummis alle nicht. Als wir dann einmal in der Uninklinik Tubingen waren, hieß es, man müsse den Kiefer brechen. Tja, dann war es bei mir aus Jahre später kamen dann Probleme hinzu wie immer schiefer werdene Zähne, Verspannungen, Kopfschmerzen etc. Erneute Vorstellung beim KFO, diesmal wurde dann auch gleich die feste Spange und eventuelle OPs besprochen. Schnell war klar, das ich zuerst eine GNE brauche, dann die feste Spange, dann die Bimax, dann die Feineinstellung und dann die ME. Die Krankenkasse bewilligte die Übernahme (80%-20%) und ich wählte die neuen Brackets auf eigene Kosten Betreut werde ich im Krankenhaus Ruit, die operieren aber in Pforzheim. Die GNE (zahngetragen) hatte ich im September 2015, seit April 2016 die feste Spange und jetzt steht die Bimax Ende Januar an. Die ersten Besprechungen und Vermessungen sind schon gelaufen, nun heißt es warten auf den Splint und die OP inkl Kinnkorrektur. Bin schon sehr gespannt, aber ich vertraue dem Team und kann es kaum erwarten, endlich perfekte Zähne und ein perfektes Profil zu haben, mit Zähnen, die ich alle nutzen kann LG
  10. 1 like
    Hallo Käthe, na ja, wie wohl z.B. bei Knieverletzungen auch, nur statt Meniskus eben Diskusverletzungen, -verlagerungen, und/oder Bänder, Sehnen ..., zu bewegliche/s Gelenk/e ...
  11. 1 like
    Hört sich wie ein Emphysem an. Wenn dem so ist, ist es ein Lufteinschluss. Die Luft wird vom Körper absorbiert, dauert nur seine Zeit.
  12. 1 like
    Ich habe eine Überweisung vom mitbehandelnden Zweitzahnarzt zum CMD-Spezialisten (zur Differentialdiagnostik) erhalten. Im Vorfeld dieses Termins beim Spezialisten wurden alle Unterlagen dorthin geschickt. Ungewöhnlich ist, dass der dortige Prof. ein Behandlungskonzept vorgeschlagen hat (nämlich Jig-Schiene für nachts und Langzeitprovisorien), was nicht vom Spezialisten gemacht wurde, sondern (in Absprache mit den beiden Zahnärzten hier vor Ort) von meinem Zahnarzt (wobei ich statt Langzeitprovisorien mit Metallkauflächen gottseidank eine Schiene mit Metallkaufläche erhalten habe). Wenn ich so zurückblicke, wie viele Vorkontakte ich sowohl mit Schienen als auch mit Prothetik hatte, hätte ich das zeitlich gar nicht stemmen können, bei einer Anfahrt zum Spezialisten von 150 km (einfache Wegstrecke). Zahlen musste ich den Löwenanteil an der Prothetik (bin GKV-versichert); die 3 Zahnärzte sind mir allerdings sehr, sehr entgegengekommen und haben sich für die reine Funktionsdiagnostik nichts verlangt; lediglich Gesichtsbogenvermessungen musste ich zahlen.
  13. 1 like
    Hallo Zusammen, da ich ja nun auch lange mitgelesen habe hier mein Bericht bevor ich mich nicht mehr gut Erinnere an die OP. Am 9. Januar war die Vorplanung mit Besprechung und Aufklärung. Ein Haufen Papierzeug zum Unterschreiben. Hauptsächlich wegen Kosten. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert mit den Abdrücken, 3D Röntgen, Fotos und dann noch die wirklich ausführliche Aufklärung durch Herrn Dr. Seeberger. Die Helferinnen haben mir dann noch erklärt wo ich wann sein soll wegen Krankenhaus Aufnahme. Ich war danach aber erst richtig nervös vor der OP. Ich wurde in Bietigheim-Bissingen operiert, hätte aber auch nach Ludwigsburg können, da war aber schon voll. Ich bin dann die Woche noch zu meinem Hausarzt und hab Blut abgenommen bekommen. Am 17.1. dann Einchecken, dann warten auf den Narkosen Arzt und nochmal besprechen. Die Nacht war echt bescheiden, ich war zwar irgendwie nicht mehr nervös aber es war so ne Mischung aus Gleichgültigkeit und Angst egal Hauptsache, dass es jetzt endlich losgeht. Am 18.1. um 7.00 Uhr geweckt worden von den Schwestern. Meine Zimmerpartnerin durfte noch schlafen, die wurde dann später gebimaxt. Habe die LMMA Tablette bekommen, dann in den OP gefahren. Da ging es glaube ich schnell, kann mich aber ehrlichgesagt nur an Kleinigkeiten erinnern. Ich bin erstmal bewusst im Aufwachraum zu mir gekommen. Oh mann da war es vielleicht komisch. Mir war zwar schwindelig musste aber nicht brechen und toitoitoi keine großen Schmerzen. Wohlgemerkt große. Es hat schon ordentlich gedrückt...obwohl mein ganzer Mund taub war. Am 1. post OP Tag hab ich mich erstmal mit Selfies über Wasser gehalten. Ich konnte schon ganz gut erkennen wie es aussieht und war gleich seeehr erleichter. Alles passte soweit und das Ergebnis gefiel mir auf Anhieb. Ich hatte auch nix weiter im Mund außer lockere Gummis. Aufstehen ging aber nur kurz. Essen war ne Katastrophe...ich hab gesabbert wie ein Baby. Und jetzt tat es auch was weh dazu noch das Gesurre von der Kühlmaske. Toll. Am 2. Tag dann Visite, Drainagen raus (was eine besch...Erfahrung) und Gummiwechsel. Endlich mal locker Zähneputzen und ein etwas anderer Geschmack im Mund. Das essen war ja nur Krankenhaussuppe mit Energydrinks...Bääh. Am 3. Tag endlich etwas mobiler und freier ohne das ganze Zeug. Ich bin viel rumgelaufen war aber noch sehr schwach. Am 4. Tag gings mir deutlich besser, obwohl ich gar nicht mehr schlafen konnte. Herr Dr. Seeberger kam dann zur Visite und sage ich könne heim, wenn ich wolle. Das ließ ich mir nicht nochmal sagen. Habe meine Schwester angerufen und gepackt. Noch Medis von den Schwestern bekommen und schnell raus. Ich bin jetzt fast 2 Wochen nach der OP. Mein Mund geht schon ganz okay auf und zum Essen darf ich die Gummis auch schon rausnehmen. Es zwickt aber noch ganz ordentlich dann und wann. Schwellung ist auch schon viel weniger und das Gefühl in den Lippen ist auch schon wieder normal. Hab noch Rezept für Lymphdrainage bekommen und soll nächste Woche zum KFO. Alles in allem bin ich echt froh das es vorbei ist. Bisher passt alles top und die Schmerzen sind auch schon weg. Das Essen nervt noch gewaltig, aber da brauche ich wohl noch viieel Geduld. Hoffe das es so bleibt! Jetzt habe ich erstmal fertig. Nächste Kontrolle in Ludwigsburg dann in 2 Wochen.
  14. 1 like
    Hallo Clouds, soweit alles okay. Ich fühle mich eigentlich schon ganz gut. Es sind jetzt fast 5 Wochen seit der Op und es zwickt hier und da schon noch ordentlich, aber ich denke das wird. Soweit ich es an den Bildern sehe und wie er mir das erklärte ist der Oberkiefer vor und gerade gemacht worden. Der Unterkiefer war bei mir sehr schief und der ist jetzt auch gerade. Wenn ich mir Bilder von vorher und nachher ansehe sieht man echt krass den Unterschied. Ich muss mich da noch ein bisschen dran gewöhnen, aber hey...Ich gefalle mir ;)). Schrauben sind jetzt auch draussen und ich muss auch erst in 3 Monaten wieder hin. Mein KFO macht jetzt erstmal weiter. Da hab ich nächste Woche den Termin zum Bogenwechsel. Ich hab mal Bilder angehängt. Die hat mir der Seeberger (der fotografiert wohl gerne) zugemailt. Da hab ich aber ganz schön lange nerven müssen für... VG
  15. 1 like
    @Potilla ja, das stimmt schon. ist beides wahrscheinlich gleich empfindlich...und klar, die risikobewertung nimmt jeder anders vor... danke für deine rückmeldung
  16. 1 like
    @Lotubinus : Naja, ich fand meine Nase vor der Bimax definitiv schöner. Die habe ich aber jetzt bei der ME gleich bisschen anheben lassen. Mal sehen wie es ist wenn die Schwellung weg ist. Notfalls nochmal zum platischen Chirurgen danach. Ansonsten vom Oberkiefer her gefält es mir sehr gut. Das Unterkiefer ist aber schon extrem weit vorn irgendwie und das sieht man auch. Die Zähne passen aber ebenfalls wieder perfekt, also von demher ist alles in Ordnung. Wenn jetzt das Optische noch einigermaßen wird passt alles.
  17. 1 like
    Guten Morgen! Ich finde den Behandlungsverlauf jetzt nicht gut so und auch nicht normal. Kann man da nichts ändern? dein Freund scheint ja nicht besonders belastbar oder zuverlässig zu sein. Schaffe dir bloß kein Kind an, das hättest du auf ewig allein zu versorgen. Und vielleicht lieber einen neuen Freund anschaffen.
  18. 1 like
    Hallo Lotti, nimm es mir bitte nicht übel, aber für solche Fälle hat der Schreiner in der Wand ein Loch gelassen ! GlG
  19. 1 like
    Hallo, ich nochmal. Mich würde noch interessieren wann Bänder an den Backenzähnen eingesetzt werden und wann nur normale Brackets? Viele die ich kenne und die eine Zahnspange tragen haben ganz normale Brackets ohne Bänder an den Backenzähnen und die Bewegungen können trotzdem ausgeführt werden. Viele die früher Zahnspangen hatten (vor 5. Jahren) haben durch die Bänder an den Backenzähnen Löcher bekommen oder auch Zahnfleischbeschwerden, das möchte ich unbedingt vermeiden. Ich bin bereit einige Kompromisse einzugehen, aber ich möchte auch nicht jeden Mist im Mund haben. Lg Pro89
  20. 1 like
    Das kenne ich zu gut. Hab das bei anderen Beschwerden auch schon gehabt, das wenn ich beim Arzt bin diese dann schlagartig verschwunden sind.
  21. 1 like
    Hallo tamimi, kannst Dir ja mal den Op-Bericht von mir durchlesen (siehe Signatur), aber Vorsicht, ich bin gut im "hier" schreien und nehme auch die eher ungewöhnlichen Sachen mit. Und für einen unproblematischen Verlauf in unserem Alter suche mal nach den Beiträgen von Die_Sanne. Bei mir wurde eine Bimax gemacht, ich meine auch bei Sanne. Und bei einer Rückverlagerung sollte man in unserem Alter auch an ein mögliches Doppelkinn denken. Liebe Grüße! Irene
  22. 1 like
    Wegen der Mittelgesichtshypoplasie. Eine Vorverlagerung des Oberkiefers ist oft besser für das Profil als eine Rückverlagerung des Unterkiefers, da dabei schnell ein flaches Profil entsteht, das einen im wahrsten Wortsinn alt aussehen lassen kann. ...Die Frage ging nicht an mich, aber ich war gerade da
  23. 1 like
    Sooo anders sind meine Sorgen gar nicht. Du bist mir nur wenige Monate voraus mit der 2.Bimax. Ich weiß schon jetzt, dass ich dann ganz genau jeden Tag im Spiegel prüfen werde, ob wieder was schief wird. Das mache ich schon jetzt, obwohl es gerade schief ist Aber ein "Kiefer auf Wanderschaft" ist beunruhigend, gerade wenn man wie wir dann schon mehrmals das "All inclusive-Programm" hatte.. Frage lieber einmal zu viel nach..
  24. 1 like
    Hey, meine Mundöffnung ist ca 4 Monate nach der Bimax auch bei 3 cm. Damit ist "man" zufrieden, und ich hoffe, morgen eine Zahnreinigung zu bekommen Das muss einfach gehen, durch die OP mit Splint etc. ist man ja etwas eingeschränkt, würde mich wohler fühlen.. Hm, das mit dem OP-Bogen verstehe ich nicht so ganz. Ich muss ja nochmal eine Bimax überstehen und werde danach mindestens 6 Monate Nachbehandlung brauchen. In dieser Zeit sollte man eigentlich auch eine ganz leicht abweichende Mittellinie einstellen können. Kann verstehen, dass du dir das wünscht, wenn du das schon alles durchgemacht hast mit der OP. Sag doch der Chef-KFO nochmal, dass dir das wichtig ist. Und lass' dir ggf. verständlich erklären, wieso es eventuell schwierig sein könnte. Das mit der Entzündung tut mir sehr leid Wenn es auch nur minimal anschwillt, führt das zu so einer Art Taubheit, die dann wieder weg geht. Ich habe auch immer in meinem Gesicht herumgedrückt und hatte dieses komische Gefühl unter dem Auge. Selbst als ich dachte, jetzt ist die Schwellung an der Stelle weg und es müsste sich geben, hat es noch etwas gedauert.. Bei dir war das ja vielleicht durch die Entzündung auch "von innen" angeschwollen. Ist jetzt einfach eine Laien-Vermutung.. Jedenfalls drücke ich dir fest die Daumen und wünsche dir einen spangenfreien Sommer mit perfekter Mittellinie. Darf muss Leuten wie uns schon vergönnt sein, dass mal alles passt
  25. 1 like
    Hallo Steffie Meine Antworten auf deine Fragen: 1. Ich hatte bei meiner Bimax Gummis & Drainagen im Mund und das ging mit dem übergeben. Konnte meinen Mund ein kleines Stück öffnen. Mir war nach der OP direkt kotzübel und musste mich sofort nach dem ich wach war übergeben. War nur total erschrocken als da Blut raus kam, allerdings ist das wohl nichts unnatürliches nach so einer OP. 2. Kinnplastik kostet zu viel ich weiß immer extra, weil das eine reine Schönheitsoperation ist und diese wird von der Krankenkasse nicht übernommen. 3. Kann nichts zu sagen, weil mir meine Magensonde als ich im Aufwachraum lag rausfiel. 4. Meine Beschwerden wurden nach der OP besser/schlechter: + Rücken- & Kopfschmerzen wurden besser, +++ Kieferschmerzen sind fast verschwunden. -- Tinnitus wurde schlimmer . ++ Nasenatmung deutlich verbessert. +++Chronischer Husten mit Schleimauswurf ist stand jetzt verschwunden. Allerdings wollen wir das im Sommer nochmals kontrollieren, weil das in dieser Jahreszeit immer schlimmer ist als im Winter. Ich kam durch Zufall zum KFO, weil ich wegen einer anderen Geschichte beim Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie war und dieser stellte die Kieferfehlstellung fest. Hatte zu diesem Zeitpunkt schon die oben genannten Beschwerden. Dadurch das bei mir kurz vor der OP noch eine beidseitige Kiefergelenksarthose diagnostiziert wurde, musste ich operiert werden damit der Kiefer richtig steht und sich das nicht noch verschlimmert. 5. Tabletten schlucken ging, weil ich den Mund ein kleines Stück aufbekam. Hoffentlich konnte ich dir helfen. Liebe Grüße
  26. 1 like
    Zu Not wäre es halt so, dass du nach 1 Jahr merkst bringt nichts und dann kannst du dich ja immer noch für die OP entscheiden. Es läuft ja nicht weg. Solltest du allerdings Probleme bekommen (Knacken etc.), dann würde ich es abbrechen.
  27. 1 like
    Wenn du zuvor sogar Füllungen und Schienen kaputt gebissen hast, dann scheinen da ja wirklich starke Muskelkräfte zu sein. Vielleicht sind es auch die Muskeln, die deinen Kiefer jetzt leicht verschoben haben. Zusätzlich zur Physiotherapie solltest du selber zu Hause viel massieren und wärmen und schnell zum KFO und das alles abklären.
  28. 1 like
    Ich wollte mich bei allen von euch bedanken. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.
  29. 1 like
    Dem muss ich zustimmen. Man kann das Thema ewig fortführen, aber ich denke, du hast alle Argumente dafür und dagegen gehört und musst jetzt eben die Entscheidung selbst treffen, und das zum Glück ja nicht mal jetzt. Das heißt natürlich nicht, dass du dir nicht von verschiedenen Ärzten nicht noch Meinungen holen solltest. Aber hier ist denke ich alles gesagt. Also meines Wissens nur das Gewebe, aber nicht die Muskeln. Werde aber meinen Chirurgen nochmal fragen. Würde mich allerdings wundern, wenn der durchtrennt würde. Direkt am Muskel und der Sehne laufen ja auch die Gefäße und Nerven und gerade dass dieser gedehnt wird oder plötzlich eine kürzere Strecke bedienen muss, ist die Herausforderung und die Anpassung, die Probleme macht und nochmal was verschieben könnte (z.B. zu starker Zug am noch nicht geheiltem Knochen) , bei nicht korrekter Nachbehandlung mittels Splint, KG usw.
  30. 1 like
    Hi! Ich möchte dir wirklich nicht zu nahe treten, aber vielleicht solltest du dir eher überlegen ob du dich überhaupt operieren lässt. Du scheinst so unsicher zu sein, mir scheint das wenig Sinn zu machen. Niemand hier kann vorraus sagen, ob es eine Schädigung gibt, noch was das Beste in deiner Situation ist. Das solltest du besser mit deinem Chirurgen besprechen, denn sich nur halb operieren zu lassen, weil evtl irgendwas auftreten kann, was nicht unbedingt auftreten muss, ist reine Spekulation deinerseits. Ich verstehe gut das du Angst hast und überlegst, ich bin am Dienstag dran und mache mir schon in die Hose, aber ich lege mich auch nicht unters Messer um nicht die optimale Funktion zu erreichen. Dafür war der Weg einfach zu lang. Ich hoffe du findest bald eine gute Lösung. Lg
  31. 1 like
    Hallo, vor deiner rationalen und vernünftigen Entscheidung habe ich wirklich großen Respekt!! Man sollte nicht jegliches Maß und Ziel aus den Augen verlieren und die Risiken dieser OP nicht unterschätzen. Die Heilungsphase dauert beim Oberkiefer meiner Meinung nach oft - aber nicht immer - sehr viel länger als beim Unterkiefer. Die Schwellung kann extrem ausfallen, sodass sie sogar von unten an die Augäpfel drückt und man noch 4 Monate später eine ins Gesicht drückende Schwellung hat. In manchen Fällen ist eine Bimax eindeutig die sinnvollere Lösung, wenn man etwas operieren lassen möchte. Aber wenn das einzige "Problem" im Oberkiefer eine Verschiebung um 2 mm zu einer Seite ist, denke ich nicht, dass du irgendetwas von einer Bimax hättest. Ich hatte vor der Bimax wie du leicht aus der Gesichtsmitte verschobene Kiefer (die Bimax war aus anderen Gründen "nötig"). Das ist mir aber nicht großartig aufgefallen, die Lippen waren symmetrisch, der Kiefer sah für meine Begriffe mittig aus. Nun ist bei der Bimax vor nicht ganz 4 Monaten aber extrem viel schief gelaufen, sodass ich die 2.Bimax vor mir habe, um überhaupt kauen zu können. Jetzt steht mein Oberkiefer laut KFO 5 mm neben der Gesichts- und Lippenmitte. Das fällt selbst einem Laien auf. Außerdem sind die Lippen nun schief, und zu jener Seite hin sind die Schenkel der Lippen länger/ weiter hinausgezogen. Der Unterkiefer weicht 2 mm von der Mittellinie des Oberkiefers ab. Jetzt merke ich das Schiefe plötzlich schon. Aber hässlich finde ich mein Gesicht selbst jetzt nicht - haben mir Bekannte auch ungefragt gesagt. Vielleicht hat mich meine Erfahrung auch sehr demütig werden lassen.. Die Gesundheit ist ohnehin immer das Wichtigste - das versteht sich von selbst. Für deine OP wünsche ich dir sehr viel Glück und hoffe, du wirst bald wieder andere Prioritäten in deinem Leben setzen können und alles hinter dir lassen dürfen. Du schaffst das schon!
  32. 1 like
    Deinen Beitrag finde ich sehr toll und wichtig Ich selbst - und meinem Eindruck nach hier im Forum auch viele andere- sind nach der OP schon sehr extrem auf Kleinigkeiten konzentriert, die jedem "Normalo" in 100 Jahren nicht auffallen würden. Ich erinner mich noch, wie ich anfangs hier Beiträge gelesen und nur Bahnhof verstanden habe, und jetzt fühl ich mich schon als "kleiner Experte". Da muss man echt ein bisschen aufpassen. Klar will man nach so ner "krassen" Behandlung auch möglichst viel rausholen und nicht nur so "lala" zufrieden sein. Aber wie du schreibst, jeder hat Macken und auch nach der OP hat man welche und da muss man aufpassen, dass man sich nicht zu sehr darauf versteift. Be mir wars übrigens ähnlich, mein KFC hatte auch kurz überlegt ob ne Bimax in Frage kommt, meinte dann auch es wäre 1-2 mm verschobene Mittellinie bei nur Ukvv. Ich sollte selbst entscheiden (wobei er mir dann nach der Modell OP auch geraten hat, dass ne Bimax völlig over the top wäre, viel längere Heilungsphase usw.) und laut ihm "würden das eh nur die Megaprofis sehen". Außerdem hab ich jetzt trotzdem die perfekte Mittellinie wie er mir selbst nach der OP bestätigte Also ich würde auch zu einer Ukvv raten, wenn es keine medizinische Notwendigkeit gibt und / oder die Ästethik darunter (erheblich) leidet
  33. 1 like
    Hallo da bin ich schon Also, ich hab ne Lingualspange und hab deswegen vor der OP 4 Haken außen auf die Zähne geklebt bekommen (die vorne oben sind zahnfarben). Dann habe ich bei der OP noch 6 (!!) von den (sorry, aber für mich waren sie das) HORROR- Schrauben bekommen. Am Anfang musste ich die Gummis nur in die Schrauben spannen, da der Druck noch sehr hoch war und die Haken das vielleicht nicht ausgehalten hätten. Hm naja Die Schraube vorne unten war aber kurz nach der OP ins Zahnfleisch eingewachsen (aaah), so dass sie raus kam und dann auch die oben, die hatte ja dann keinen Sinn mehr. Die restlichen 4 hatte ich von.. ähm 17.11. - ca. 20.12. und ich sage, dir der Moment als sie draußen waren, war ein Hochgenuß für mich. Bei mir haben die extrem in die Wangen gedrückt (hatte ca. 3 mm tiefe Krater an den Stellen). Jedes Lachen, jedes Sprechen, jede Bewegung des Gesichts war mit heftigen Schmerzen verbunden. Als ich dann Mitte Dezember mit Arbeiten anfing und "viel" gesprochen habe, bin ich abends so fertig gewesen. In jeder wachen Minute habe ich die Schrauben gespürt und ich habe jede Stunde daran gedacht, wann sie wohl endlich weg sind. Ich möchte jetzt wirklich keine Angst machen, ich weiß, dass ist scheiße vor der OP zu lesen. Aber 1. kann es bei dir ganz anders sein, hier im Forum ist ja von "OP war ein Spaziergang" bis zu "ich bin praktisch halbtot" alles dabei. Und 2 war es zwar wirklich schlimm und sehr ätzend, aber nicht so, dass du das nicht schaffen würdest! Mich hat es halt nur sehr eingeschränkt aber da bin ich vielleicht ja auch die Ausnahme! Nach n paar Wochen sollte ich dann die Gummis auch an die Haken hängen und dann bin ich eben Ende Dezember zum KFC marschiert und hab gesagt "bitte nehmen Sie die Schrauben raus, ich kann nicht mehr". Und das ging dann auch und die Haken sind immer noch bombenfest dran. Ich schreibe das auch, weil du 3. vielleicht fragen könntest, ob du eben doch die Haken haben kannst, um dann zumindest nach einiger Zeit die zu benutzen und nicht die Schrauben, falls die bei dir auch unangenehm sind. Ich hoffe, das war hilfreich... Liebe Grüße
  34. 1 like
    Hi, ich würde den Oberkiefer mit einbeziehen. Die Ästhetik kann einem hinterher doch plötzlich sehr stark stören und wenn du es schon bezahlt bekommst und eine Oberkieferverlagerung in der Regel harmloser als eine Unterkieferop ist, wäre es eigentlich dumm, wenn man nur den Unterkiefer operiert. Vielleicht solltest du dir mal die Kosten für eine solche Operation anschauen. Wenn du hinterher unzufrieden bist, dann bräuchtest du theoretisch wieder eine Bimax, aber bekommst sie nicht mehr bezahlt. Also lieber nicht überstürzen. Mfg
  35. 1 like
    Hallo louisaa Glückwunsch zur überstandenen OP und weiterhin alles Gute Als ich letzten Oktober nach meinem Krankenhausaufenthalt in Bad Homburg (Bimax OP) mit meinem Schatz nach Hause (Frankfurt) mit der S-Bahn fuhren guckten mich einige Leute schon komisch an. Aber ich hatte das in dem Moment nicht wirklich wahr genommen, weil ich einfach so Ko und erledigt war. Meine Nachbarin fragt mich auch was los sei? und ich sagte einfach nur Kieferop. Ich denke schon das mich einige Leute beim einkaufen komisch ansahen, aber das war mir in dem Moment völlig egal. Sah auch echt heftig aus so mit geschwollener Backe inkl. Blutergüssen und noch jeweils ein blaues Veilchen am Auge. Also mich nerven meine Platten ziemlich. Die zwicken ständig und rund um die Nase ist es besonders schlimm. Das soll sich aber irgendwann wieder legen. Daher werde ich meine Platten aufjedenfall entfernen lassen (voraussichtlich im Oktober). Ich bin froh wenn ich sie endlich los bin. Auch wenn ich auf die Vollnarkose (vertrage die nicht sonderlich gut) und aufs Krankenhaus keine große Lust habe. Liebe Grüße
  36. 1 like
    Mein KFO hat mir die Alternative (kaschieren mit einer Forsusfeder, mit hoher Wahrscheinlichkeit Rezidiv) erläutert und mir Zeit zum Entscheiden gelassen. Ich hatte noch bei der Unabhängigen Patientenberatung nachgefragt und mich beraten lassen, mich hier im Forum informiert und das Buch "Warentest Kieferorthopädie" gelesen. Ich wollte nicht, dass ich was versuche und es auf Dauer dann doch nicht funktioniert. Ausserdem haben mich die Berichte hier bestärkt, auch wenn ich echt ein mulmiges Gefühl hatte, als dann der OP-Termin stand. Ich hätte mir auf Dauer weitere Zähne kaputtgeknirscht (sind einige schon kaputt deswegen) und auf Dauer hätte ich wohl rechts ein neues Kiefergelenk gebraucht. Zur Gne kann ich nichts sagen, da ich keine hatte.
  37. 1 like
    Hallo Piowa Klingt ja alles nicht sehr erfreulich. Lass dich drücken . Die ganze Situation stelle ich mir ganz schön frustrierend vor. Aber das wird bestimmt schon. Zum Thema Gewichtsverlust. Ich hatte mich über viele Wochen von Fruchtzwerge Joghurts ernährt. Meine Physiotherapeutin (zu der ich wegen meiner Mundöffnung hingehe) meinte, da die Fruchtzwerge viel an Zucker beinhalten hab ich nicht abgenommen und das passiert ansonsten bei mir sehr schnell. Vielleicht wäre das ne Idee für dich. Ich stehe ansonsten gar nicht auf Joghurts, aber die finde ich total lecker. Esse sie heute noch des Öfteren. LG
  38. 1 like
    Ich hab irgendwann plötzlich gedacht es reicht jetzt und dann saß ich bei meiner Kfo und hab zu allem zugestimmt und dann wars eh zu spät
  39. 1 like
    An den 6er-Zähnen und teils auch zusätzlich an den 7ern hat man doch immer Bänder bei einer festen Spange. Oder was meinst du?
  40. 1 like
    Hallo tamimi, schön, mal wieder ein Fossil (alles Ü40). Ich war einen Tick jünger, nur 42, als ich meine Umstellungs-OP hatte, aber mit einer ähnlichen Ausganglage, d.h. Unterkiefer vor dem Oberkiefer. Lass Dir das Passwort für den Bilderfaden geben , am besten per PN von Lisa Plenske, da kannst Du Dir meine Bilder anschauen. Bedenke nur, dass ich sehr gut darin bin, hier zu schreien, insbesondere bei blauen Flecken. Liebe Grüße! Irene
  41. 1 like
    Ja, hat ohne OP funktioniert. Wurde anschließend vor 2 Wochen operiert (UK).
  42. 1 like
    Hallo Meral, das "allgemeine Wissen" ist eigentlich, dass es ab ca. 20 Jahren nicht mehr geht, weil die Gaumennaht dann zu sehr verknöchert ist. Es gibt aber auch immer wieder, aber relativ selten, Leute, die berichten, dass es auch noch später geklappt hat, auch im Sinne, dass man nach einiger Zeit gemerkt hat, dass die Gaumennaht aufgegangen ist. Ich habe gerade diesen Faden/ Beitrag gefunden: https://www.progenica.de/forum/topic/17854-gaumennahterweiterung-mit-kronen-schneidezähne-alternativen/?do=findComment&comment=193781 , der Dir weiterhelfen könnte und Kietzematze ist auch momentan aktiv, Du könntest Dich also auch direkt an sie (glaube ich) wenden. Warum hat sich Dein KFO entschieden, es erst ohne OP zu versuchen? Bist Du seine erste Patientin, bei der er es macht oder hat er es vorher schon erfolgreich gemacht, auch bei Leuten in Deinem Alter? Und kontrolliert er auch, dass die Gaumennaht wirklich aufgeht und dass nicht nur die Zähne nach außen gedrückt werden? Dass er Dich ja relativ häufig sehen will, spricht ja erst mal für ihn. Was wird sein Abbruchkriterium sein, um zu entscheiden, dass es jetzt doch die OP sein muß? Wenn es nicht funktioniert, können Schmerzen auch noch ein Signal dafür sein. Alles Gute für Dich! Irene
  43. 1 like
    Hi! Ich finde das ehrlich gesagt auch ziemlich gewagt und verstehe nicht warum dein KFO das probieren möchte. Ich drücke aber natürlich die Daumen das da ein Wunder geschied. Ich kann dir allerdings nur Nahe legen genau auf deine Backenzähne zu achten an denen die Apperatur befestigt ist. Sollten diese anfangen sich nach außen zu stellen, solltest du das ganze beenden und die OP machen. Lg
  44. 1 like
    Hallo Metal. Ich weiß nicht wie das in deinem Alter noch gehen soll ohne OP. Die Kieferknochen sind total verhärtet. Die lassen sich nicht mehr dehnen. Ich hatte im November eine GNE. Bin schon 54. Innerhalb von zwei Wochen war mein Obdrkiefer um 9 mm breiter. Im Februar kommt die Dehnapparatur wieder raus und dann geht's mit Spange weiter. Bis dann Ende des Jahres die endgültige OP mit Unterkieferverlagerung kommt. Das dauert ja ewig, wenn du es ohne OP versuchst. Übrigens die GNE Operation war nicht schlimm. Weißheitszähne raus montieren war für mich schlimmer. LG Karin
  45. 1 like
    Kann ich nicht viel zu sagen, außer dass ich das auch hatte. Schrecklich , hat mich damals sehr eingeschränkt was sprechen und essen anging. Aber hatte die zum Glück nicht so lange.
  46. 1 like
    Du bist also ein Leidensgenosse was die unmöglichen Termine angeht. Ja, ich musste den Mund selbst öffnen. Das fand ich aber auch gut, denn ich hasse diese komischen Spreitzer die ich beim KO schon häufiger verpasst bekommen habe. Die Schwellung hält sich zur Zeit noch hartnäckig. Zum Glück kann ich als Frau wenigstens die blauen Flecken mit Makeup abdecken. Dann wünsche ich dir schon jetzt alles Gute für deine Metallentnahme.
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    Hallo Jason, war mein Gedankengang, als ich Dein Bild gesehen habe. Wie man sieht, haben die Zähne ja jeweils Kontakt zueinander. Etwas überspitzt formuliert: Zähne sind ja keine unten bzw. oben abgerundete Rechtecke, sondern eher Dreiecke und wenn man die nebeneinander stellt, gibt es Lücken am Zahnfleisch. Durch das Slicen kann verändert man die Form und nimmt letztendlich die Ecken weg, aber die Form kann dann auch komisch aussehen. (Ich meine Dr. Horse hat mal das Experiment bei sich selber gemacht und war hinterher auch nicht wirklich glücklich.) Und ich glaube nicht, dass es außer Leuten hier im Forum wirklich auffällt, mir sind auch eher die grünen Essensreste an den Zähnen aufgefallen. Viele Grüße! Irene
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    Hallo! Ich bin 31 Jahre und bei mir wurde die Gaumennahterweiterung ohne Probleme auch ohne OP druchgeführt. Leider sind noch viele KFOs der Meinung, dass dies ab dem ca. 17. Lebensjahr nicht mehr möglich wäre, ist aber quatsch. Bei Kindern/Jugendlichen geht die Gaumennaht nach dem ca. 14. Dreh auf, bei mir ging sie nach dem 22. Dreh auf. Die Tage mit Schmerzen kann ich an einer Hand abzählen. Mein KFO macht die GNE selbst bei Leuten Ü40 ohne OP. Kann dir die GNE nur anraten! Ich bin Läuferin und musste vor der GNE immer auf die Mundatmung greifen, seit der GNE kann ich auch bei 10km und mehr ohne Probleme bei der Nasenatmung bleiben. Wusste bis nach GNE nicht mal, dass ich ein Problem mit zu engen Nasengängen habe. LG Kiezematze
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    hallo, habe Keramik Brackets oben und normale Brackets unten muss die Zahnspange 2 Jahre tragen, bekommen am Montag meinen Termin für die operative knochengetragene GNE und in 1 - 2 Jahren meine Bimax OP
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    Mist ich hasse es ein Standart Kassenmodell zu sein