Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

Danke

Marco

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    da kann ich mich nur anschließen.. Wieviele Stunden ich in der Zeit vor der OP hier verbracht habe kann ich gar nicht mehr zählen und wie aufmerksam ich jede noch so kleine Info über die bevorstehende OP förmlich aufgesogen habe. Auch für die schwere Zeit nach der OP findet man hier fast für jedes Problem einen Leidensgenossen, der vllt. helfen kann. Leider findet man im Internet kaum Erfahrungsberichte über Kiefer OP's und selbst wenn kann das niemals diesen Erfahrungsaustausch wie hier ersetzen. Leider steht das nur wegen eines Datenschutzgesetzes auf der Kippe. Wie wäre es denn, wenn jeder User z.B. 1,00€ spendet? Ich weiss nicht wieviele aktive Mitglieder hier sind, aber das wäre schon mal ein Anfang um das Ende dieser tollen Seite zu verhindern.. Jeder sucht hilfe, aber leider hat kaum einer ein paar Euro über um die Seite zu unterstützen. Marco ich kann dir/euch nur 1000 mal danken, dass du damals diese Seite ins Leben gerufen hast und damit unzähligen Usern über diese schwere Zeit oder die Entscheidung für/gegen die OP geholfen hast. Ich hoffe ihr könnt die Seite irgendwie am Leben erhalten, damit auch zukünftigen Progenie Patienten geholfen werden kann.
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    Lieber Marco, nicht Du hast zu danken, sondern ich. Progenica hat mir in der Zeit meiner größten Not und Verzweiflung geholfen, denn dank Progenica habe ich einen gewissenhaften und sehr geduldigen Kieferorthopäden gefunden. Die familiäre, persönliche, lockere und offene Atmosphäre macht für mich den Charme dieses Forums aus. Jeder einzelne User versucht bei problembezogenen Fragen zu helfen so gut er kann. Danke dafür an Alle! Ich möchte zurückgeben, was mir entgegen gebracht wurde und unterstützen womit ich kann, damit am 24.05. abends nicht das Licht ausgeht, sondern Patienten mit Zahn-/Kieferfehlstellungen hier weiterhin ein offenes Ohr für ihre Fragen und Probleme finden. LG Lisa
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    Meine Fresse - was steht denn da? "Wenn [Patient] es erlaubt". Was heißt das? Die Entscheidung liegt immer noch bei dir. Natürlich wird sich an die Datenschutzregelung gehalten. Ohne deine Erlaubnis wurde da gar nichts angeboten. Ein Arzt, gerade einer der solche elektiven Eingriffe durchführt hat aber auch seine Reputation zu wahren. Solche Berichte sind ungemein schädlich - das ist auch gut so! Aber nur wenn es sachlich und argumentativ begründet ist. Man kann nicht schreiben "boah alles scheiße, der Stümper hat mich entstellt!" und sich dann gegen jedwede Form von Aufklärung stellen. Was ist denn das für eine Unart? Denn nur so kann sich auch rausstellen, ob es wirklich ein objektives Problem gibt - und das ist wichtig. Ja, ich finde Zensur auch scheiße. In diesem Fall macht es aber durchaus Sinn, weil total unsachlich geschrieben wird, und die Argumentation absolut durch nichts gestützt wird außer das eigene Wort. Die Unsachlichkeit, solange nicht beleidigend, kann man ja noch so hinnehmen, aufgrund des wohl vorhandenen Frusts. Wenn du noch etwas Größe zeigen willst, dann veröffentliche doch die anonymisierten Fotos, dann kann sich jeder selbst ein Statement bilden. Sonst kann ich dich nicht mehr ernstnehmen. Ich habe mir Zarrinbal letztes Jahr aufgrund der guten Kritiken ausgesucht zum Beratungsgespräch. Ich bin begeistert über das was ich gehört habe und dass er einem eben nicht alles verkauft wenn es denn eher unnötig ist. Und man nicht Fließband abgefertigt wird. Das sind alles die Erfahrungen anderer. Dann habe ich natürlich noch ein eigenes positives Bild machen können. Ich persönlich finde das auch gut, dass er offenbar hier Aufklärung leisten will - für mich, wieder ein Punkt. - klar, es geht ihm natürlich auch um seine Reputation, aber nötig hätte er es sicher nicht, denn Patienten kriegt er sicher genug. Was auch gut ist, da er meiner Meinung gute Arbeit leistet (anhand der Ergebnisse die ich sehen durfte). Wie schon gesagt, natürlich ist das eigene subjektive Wahrnehmen seines eigenen Erscheinungsbild wichtig, und wenn das gestört ist, hilft auch das i.d.R. objektiv verbesserte Aussehen und die damit einhergehenden Vorteile nichts. Logisch wäre eher, diese Verzerrung mithilfe von psychologischen Behandlungen zu lösen, wenn dies aber nicht geht, und man sich mit seiner neuen Identität nicht abfinden kann, dann besteht wohl wirklich ein Problem. Wie jemand im vorherigen Thread treffen bemerkt hat, hat Zarrinbal da wohl einen Fehler gemacht: Solche mental fragilen Personen sollte man dann besser doch nicht einer so radikalen Operation unterziehen. Aber fraglich ist, ob ein Doktor innerhalb von den 30-60 Minuten Beratungsgesprächen überhaupt zu so einem Schluss kommen kann, wenn es nicht ganz offensichtlich ist. Zu den Mimikproblemen: Das ist eine durchaus mögliche Komplikation und das steht auch soweit ich weiß im Aufklärungsbogen. Ja, ist schade. Doof gelaufen. Man kann nicht mit einer Unbesiegbarkeitshaltung an eine Operation gehen, nach dem Motto, ja ist ja schön dass das alles passieren kann, aber mir passiert das schon nicht und sich dann wundern dass man doch eine Komplikation abbekommen hat. Ich hatte vor kurzem eine GNE und habe immer noch eine leicht taube Oberlippe. Wird wohl auch in etwa so bleiben. Andere hatten nach 2 Wochen schon wieder volles Gefühl. Das ist dann halt Pech. In diesem Fall ist dies eine mögliche Komplikation von LeFort-Osteotomien. Ich habe es bekommen - wohl kaum wegen Arztfehler - dann muss ich damit halt umgehen. Denke auch nicht daß der Mimikfehler durch einen groben Operationsfehler entstanden ist, aber ich bin auch kein MKGler. Und nein, ich bin auch nicht "gekauft". Im Gegenteil. Ich bin gegenüber Ärzten schon immer sehr skeptisch da ich schon etliche grobe Behandlungsfehler an mir selbst erleben durfte. Ich recherchiere lieber zuviel als zuwenig. Denn: Warum würde ich dann sonst 700 km Hin- und Rückweg nach Berlin in Kauf nehmen um dort eine Bimax durchführen zu lassen? Könnte es auch direkt beim Uniklinikum um die Ecke machen lassen. Edit: Noch eine Sache mit diesem "du siehst toll aus"-Gesülze. Das nervt manchmal sicherlich aber ich und sicher auch einige andere (nicht alle! bzw. nicht alle wollen ehrlich sein) können ein objektiv gutes und ein objektiv schlechtes OP-Ergebnis sehr wohl einteilen. Wenns post-OP scheiße aussieht, dann sagt man das auch - muss nicht unbedingt im gnarz-Tonfall sein, aber auch nicht beschönigt. Ich sage immer, was Sache ist.
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    Hallo an euch alle, zuerst einmal einen großen und herzlichen Dank an dich, Marco, das du damals diese tolle Seite ins Leben gerufen hast und dich vor allem so lange und intensiv darum gekümmert hast. Auch den anderen Admins einen genauso großen Dank, denn ohne Euch wäre der Austausch hier nicht in dieser angenehmen Atmosphäre möglich. Und auch einen herzlichen Dank an alle aktiven und ehemaligen Forumsmitglieder, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich bin zur Zeit nicht so häufig im Forum, daher habe ich es jetzt erst gesehen und bin erschrocken. Denn diese Seite hat mir und vielen, vielen Menschen geholfen, eine Entscheidung zu treffen. Sei es bezüglich der Zahnspange(n), Chirurgen, OP ja/nein, wie wichtig Logo und Physio etc. sind und vieles vieles mehr. Die meisten User gehen äußerst verständnis- und respektvoll miteinander um. Jeder hilft jedem und nie wird jemand allein gelassen. Wo findet man das in der Realität, wenn es um dieses Thema geht, in so guter Form?! Zudem habe ich mir hier sehr viel Wissen aneignen können, welches mir als Patient wohl sonst nicht zur Verfügung gestanden hätte. Vielen Dank auch dafür. Diese und andere gute Gesundheitsforen sind, gerade in der heutigen Zeit, meiner Meinung nach, sehr wichtig. Deshalb ist es auch mir ein Anliegen, daß Progenika "überleben" kann. Ich habe selber nicht viel Geld, aber ich wäre sehr gerne bereit mich mit einem kleinen monatlichen Beitrag zu beteiligen. Es wäre einfach zu schade, dieses Wissen und diesen Austausch nicht mehr nutzen zu können. Zudem bieten doch auch das Bilderforum und die Erfahrungsberichte gute Möglichkeiten als Fallbeispiele (natürlich anonymisiert) für Medizinprofessoren/- studenten genutzt zu werden. Und uns Patienten hilft es, diese ganzen Vorgänge besser verstehen zu können. Es profitieren so Viele davon. Das zeigt auch die hohe Zahl der stillen Mitleser. Ich muss dazu sagen, daß ich mich auch nicht immer anmelde, sondern auch mal auf die Schnelle lese, was es Neues gibt. Also Leute, Datenschutzrichtlinien hin oder her (auch wenn sie natürlich sinnvoll sind), wir sollten es gemeinsam irgendwie schaffen, daß es in irgendeiner Form weiter gehen kann Findet ihr nicht?! Liebe Grüße
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    Hallo zusammen, mir ist es auch ein Bedürfnis, mich meinen beiden Vorrednern anzuschließen. In der Zeit vor meiner Bimax konnte ich hier binnen kurzer Zeit die vielen gebündelten Infos regelrecht aufsaugen. Aber vor allem war mir das Forum in der Phase nach der misslungenen OP eine sehr große Hilfe. Von einigen Usern habe ich aufbauende Worte gehört. Und was noch viel wichtiger ist: Ohne die Erfahrungsberichte von anderen Usern wäre ich auf den Chirurgen, bei dem ich nun einen Termin für die Re-OP habe, niemals aufmerksam geworden. Er ist in einer anderen Stadt, in der ich mich nicht so gut auskenne. Bereitwillig haben mir andere User auf Nachfrage sämtliche Fragen beantwortet. Es ist einfach etwas ganz Anderes, wenn Patientien Patienten antworten. Mich hat das sehr beruhigt. Was ich sonst jetzt machen würde, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wäre ich extrem verzweifelt, hätte immer noch keinen passenden Arzt gefunden und würde den Mut zur Re-OP vielleicht nie aufbringen. Diese ist allerdings unabdingbar, da meine Kiefergelenke schon nach so kurzer Zeit verhaken, herausspringen, schmerzen. Auch wenn man sehr spezielle Fragen hat, findet man hier Hilfe. Als ich vor kurzem einige Dinge zur Transplantation von Spongiosa aus dem Beckenkamm in den OK wissen wollte, hat sich sofort jmd hier bei mir gemeldet, der es schon hinter sich hat. Und vielleicht liest die Antworten später wieder ein verzweifelter User in ähnlicher Lage.. Jetzt habe ich vor diesem zusätzlichen Eingriff schon viel weniger Angst als am Anfang. Und wo findet man schon im Alltag andere Erwachsene mit Zahnspange? Ich glaube in fast 2 Jahren mit meiner geliebten Zahnspange, mit der ich sicher noch mindestens 1 Jahr verbringen darf, habe ich keinen anderen Erwachsenen mit Draht auf den Zähnen im Alltag getroffen. Noch seltener trifft man vermutlich zufällig Menschen, die auch gerade den Weg der OP gehen oder ihn kürzlich gegangen sind. Die vielen positiven Erfahrungsberichte hier sind wichtig. Sie machen Mut, spornen an, es zu überstehen. Gerade für jmd in meiner Lage ist das immens wichtig.. Kurzum: Ich würde es mehr als schade finden, wenn Andere, die gerade am Anfang des Weges stehen oder ihn bald gehen werden, nicht die gleiche Unterstützung hier finden, wie ich sie erleben durfte. Gerne würde ich meine Erfahrungen - ob positiv oder negativ - an die nächste "Patientengeneration" hier weitergeben Das sollte jedem von uns - wie Verena schon schrieb - auf jeden Fall einen kleinen Beitrag/eine Spende wert sein!! Vielleicht findet sich doch noch eine Lösung - aber wir werden sie nur gemeinsam tragen können.. Danke für die vielen Fachinformationen hier, danke für die Unterstützung in jeder (Zahnspangen-)Lage. Und besonders dankbar bin ich auch dafür, hier ein paar nette Menschen kennengelernt zu haben, an denen mir mehr sympathisch ist als das gemeinsame Schicksal der Zahnspange
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    Liebe Hope, es tut wirklich weh zu lesen, was mit dir passiert ist. Das tut mir so leid für dich... Das ist schön, dass du jetzt wenigstens einen tatkräftigen Zahnarzt und eine Physiotherapeutin hast, die sich auf Ursachenforschung begeben. Es muss für alles eine anatomische/logische Ursache geben. Ich sage dir jetzt ganz ehrlich, was ich mir denke: Dein jetziger Chirurg hat alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Es gehört sich verboten, dass so jmd solche komplexen Operationen durchführt. Was dir passiert ist, hat für mich mit den "normalen" Risiken dieser OP nichts mehr zu tun und übersteigt diese weit. Hättest du wirklich noch so viel Vertrauen zu demjenigen, um dich von ihm noch ein 3.Mal operieren zu lassen?! Niemals mehr würde ich ihn in die Nähe meines Gesichtes lassen. Er hat mehr als bewiesen, dass er keine Ahnung hat, welche Strukturen er wo durchtrennt. An deiner Stelle würde ich alles daran setzen, einen kompetenten Chirurgen mit viel Erfahrung und gutem Ruf zu finden, der sich das nochmal ansieht und mich weiterbehandelt. Dafür würde ich notfalls sogar ins Ausland gehen oder bis ans andere Ende Deutschlands fahren. Ich denke aber, es gibt in D gute Chirurgen. Nur leider machen nicht alle von ihnen auch Re-OPs/Folgebehandlungen, selbst wenn sie an sich einen sehr guten Ruf haben. Aber es gibt Ärzte, die solchen Patienten noch helfen. Vielleicht kann dich jmd von deiner Familie/Freunden unterstützen und ggf. nötige Anrufe tätigen, falls dir selbst verständlicherweise die Kraft dazu fehlt? Das mit dem MRT wird höchste Zeit. Hoffentlich kann ein geschultes Auge dann schon mehr erkennen. Und was deinen Biss angeht: In einer Situation wie deiner wäre mir der Biss komplett egal. Da sind andere Dinge so viel wichtiger, um dir wieder Lebensqualität zu schenken. Ein perfekter Biss ist schön, aber es geht auch ohne ihn.. Ich hoffe so sehr, dass du bald jmd findest, der dir helfen kann und dass deine Familie dir etwas Mut machen kann und hinter dir steht! Ganz liebe Grüße, Nussknackerin
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    Aktueller Stand 6.Monate nach OP Die Platten schmerzen leider immer noch ziemlich stark. Hauptsächlich schmerzen die großen Platten rechts & links vom Kiefer. Laut meiner Physiotherapeutin liegen sie genau auf den Nerven und diesen passt das natürlich nicht. Die schmalen Platten an/in der Nase machen sich zwar auch bemerkbar, allerdings bei weiten nicht so schlimm und ohne weiteres auszuhalten. Ich muss allerdings auch dazu erwähnen, das ich eine sehr schmales Gesicht habe (mit nichts dran) und ich auch deswegen die Platten mehr spüre als manch andere(r). Mir hilft leider auch kein Schmerzmittel. In zwei Wochen hab ich ein Beratungsgespräch beim Dr.Dr.Kater und da wird ein Röntgenbild gemacht um zu sehen wie/ob alles verheilt. Wenn da alles OK ist dürfen die Platten raus. Die Platten müssen mindestens 6.Monate drinbleiben und an diesem Punkt bin ich jetzt angekommen. Eigentlich sollten sie erst im Oktober raus, aber da ich solche schmerzen hab hoffe ich das sie früher rauskommen. Auf der einen Seite freu ich mich schon auf die Metallentfernung, aber hab auch irgendwie angst vor der OP. Klar sie wird nicht so ein großer Eingriff sein wie bei der Bimax, aber trotzdem bleibt das eine OP und diese ist immer mit einem Risiko verbunden. Die Bimax hatte ich relative gut körperlich verkraftet und hoffe einfach das es nach der ME auch so sein wird. Was gibt es ansonsten noch? Meine Kieferschmerzen sind fast verschwunden (hab beidseitig Arthrose). Darüber bin echt froh, weil ich vor der OP jahrelang mit Kieferschmerzen zu kämpfen hatte. Allerdings hakt es immer mal wieder vor allem links bei bestimmten Kieferbewegungen (Mundöffnen, den Unterkiefer nach rechts & links bewegen). Meine Nase wurde bei der Bimax begradigt und die Nasenmuscheln entfernt und seit dem bekomme ich viel besser Luft. Die Zahnspange ist nach wie vor drinnen. Keine Ahnung wann sie raus kommt (trage sie seit Oktober 2014). Der Biss passt beidseitig bei den letzten Backenzähnen noch nicht richtig. Beim KFO wurde letzte Woche nochmals Fotos & Abdrücke gemacht (zur Kontrolle) und Anfang Mai sehen wir dann weiter. Essen kann ich auch wieder alles. Das klappt sogar besser als vor der OP. Allerdings ist mein Tinnitus immer noch da. Die Ärzte hatten Hoffnung das dieser durch die Bimax verschwindet, aber dem ist leider nicht so. Taube Stellen hab ich übrigens keine. Fazit Ich bin mit dem Endergebnis mega Zufrieden. Dr.Dr.Kater und sein Team haben einen tollen Job gemacht.
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    Guten Abend! Schlechter Zahnersatz kann eine CMD auch auslösen oder verstärken. Lass das mal klären. Vor- und Erstkontakte sollten aufgehoben werden im Rahmen der Behandlung. Ein gleichmäßiger und sofortiger Aufbiss bei allen Zähnen ist sehr wichtig. Der Kiefer muss auch nicht immer vor, bei mir musste er zurück. Durch den Zwangsbiss wurde er immer zu weit nach vorne geschoben. Irgendwas scheint bei dir ja nicht gut zu laufen. Würde nochmal woanders hin.
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    Hallo zusammen, ich bin wie meine Vorschreiber sehr sehr traurig über ein mögliches Ende von Progenica und kann mich auch nur nochmal wiederholen, dass ich durch dieses Forum so viel gelernt und und Zuspruch erfahren habe!! In de Zeit direkt nach der OP war ich fast jeden Tag hier und das Wissen, das so viele Leute mein "Schicksal" Spange + OP teilen, die gleichen Ängste, Sorgen und Probleme haben/hatten, hat mir sooo viel geholfen! Wie @Nussknackerin schon schrieb, haben die allermeisten wohl niemanden im Umfeld, der das gleiche durchmacht und mit dem man sich so intensiv und qualitativ austauschen kann wie mit den Leuten aus dem Forum (auch wenn ich manchmal schon fast den Eindruck hatte, jeder zweite Erwachsene würde eine Bimax machen ). Ich fände es sehr schade, wenn zukünftigen "OP-Schissern" kein Raum mehr bliebe für den Austausch Und ich wäre ebenfalls bereit, etwas zu spenden, wenn das helfen kann! Bin also voll für ein Crowdfunding!! Bitte macht das doch 100000000000000000000000000 DANK aber schon mal an dich @Marco und alle anderen Moderatoren!!!!!
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    Hallo und Danke Marco, hallo und Danke auch an alle die in irgendeiner Weise mit dem Aufbau oder der Administration des Forums je zu tun hatten, und hallo und Danke allen die hier fleißig gepostet und Fragen beantwortet haben. Worte können nicht ausdrücken wie sehr ich euch allen danke. Ihr habt dazu beigetragen das meine Lebensqualität sich deutlich gesteigert hat. Ich finde eine Spende von 1€ von jedem Mitglied machbar. Ich selbst bin bereit auch einen monatlichen Beitrag su leisten, damit die Kosten gedeckt werden. Lass uns wissen welche Möglichkeiten es gibt das Forum am Leben zu halten. Viele Grüße Löcki
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    Hallo Hitomi Bist du eine Frau oder ein Mann?Ich denke schon das man dir helfen kann .Villeicht hast du einfach nur Pech mit den zahnärzten.Ich würde mal zu einem Kieferchirurgen mal gehen.Zu einen guten .Ich kenne ein paar guten .Die Leute die über dein Gesicht Witze machen sind idioten und dumm .Ich würde mich von solchen menschen distanzieren.
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    Ich habe nun auch meine Genehmigung von der KK erhalten. Scheinbar hat man mit einem Unterbiss in der Tat "leichtes Spiel". Glückwunsch und viel Erfolg den anderen hier.
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    Nein, und du auch nicht. Falls du kein Fake sein willst mach mal ein Foto von den Teilen und halte dazu einen Zahnstocher in der Hand. Wenn das nicht geht verpiss dich einfach von hier.
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    Was verstehst du denn unter Zusammenarbeiten? Ist es so, dass sich KFO und Chirurgen täglich bei nem Kaffe unterhalten, wie was auszusehen hat? Denke eher nicht ^^
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    Das ist ganz normal. Beobachte dich einmal im Spiegel wenn du einen richtig guten Tag hattest und einmal wenn alles blöd war. Objektiv sollte kein sehr großer Unterschied bestehen. Subjektiv fühlst du dich vermutlich einmal wie eine wunderschöne Elfe und einmal wie das hässlichste Entlein weit und breit. Ein paar Tips zum Thema (online)Dating von jemanden mit viel Übung : 1.) Reduzier deine Erwatungen und hab Spaß. Das willst du doch, oder? Wenn nicht, was willst du überhaupt mit dem Mann? 2.) Akzeptier das du unsicher bist und versuche das komische darin zu sehen. Es ist komisch!! Wer das nicht sieht hat keinen Sinn für Humor. Alle haben immer sooo eine hohe Meinung von sich selbst, die um jeden Preis verteidigt werden will (ich bin selbstbewusst, unabhängig, stark usw.). Let go! 3.) Männer sind nicht (unbedingt) total bescheuert. Auch wenn deine Fotos vorteilhaft sein mögen, wissen wir schon in etwa worauf wir uns da einlassen. Also entspann dich, du solltest lieber hoffen das er dir gefällt, statt dir sorgen zu machen ob du ihm gefällst. 4.) Wenn du willst das, dass treffen nicht schräg wird, wird es schräg (Naturgesetzt). - Wenn du darüber sprichst wie schräg es ist, das es schräg ist, hört es augenblicklich auf schräg zu sein (was du bekämpfst besteht). Ausserdem startest du eine ehrliche und interessante Konversation. Klappt immer. 5.) Wenn du nicht hingehst, wirst du es bereuen (garantiert). Auch wenn das Date schlecht wird, du gewinnst in jedem Fall: Ein zweites Date, eine gute Story (wenn es RICHTIG schlecht wird ) oder einfach nur an Erfahrung das du es das nächste mal entspannter angehen kannst.
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    Was ich sicher sagen kann, was nicht gut ist: Sich dauernd vor den Spiegel stellen, gucken, ob es noch schief ist. Bilder machen, mit anderen Bildern vergleichen, gucken, ob es schief ist. Hier im Forum gucken, Bilder angucken, gucken, ob andere Leute schief sind und ob es dort besser geworden ist. Was ich dringend tun würde: Das Thema weitestgehend ausklammern. Rausgehen, Freunde treffen, Videoabende, Spaziergänge - mit lieben Leuten, Familie, Partner, etc. Shoppen gehen, Kosmetik, neue Klamotten, gute Bücher.. Urlaub planen, die Wohnung neu dekorieren - irgendwas, aber kein Kiefermist! Dieses Thema hat bei den meisten Leuten hier ein großes Gewicht, man loggt sich hier ein, man liest, man guckt, man macht sich Sorgen - aber man darf ihnen nicht soviel Macht geben. Ich bin mir sicher, vor so einer Bimax steuert alles darauf hin, alle Gedanken kreisen darum und um die eigene Optik davor, danach... und dann ist es soweit und danach muss man gucken, ob es sich gelohnt hat, ob alles gut geworden ist. Gerade wenn du sagst, dass du mit den Nerven schon völlig runter bist, finde ich das total traurig. Ja, die Bilder sind nicht ganz symmetrisch - aber ich finde, das Gesicht sieht gerade frontal gut und harmonisch aus und sicherlich nicht zum Weinen! Und was jetzt noch asymmetrisch ist, gibt sich bestimmt noch! Und bis dahin machst du dir bitte eine möglichst schöne Zeit und weniger Gedanken, das hast du nach so einer OP verdient.
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    Hallo @all, heute Abend möchte ich ein über ein schwieriges Thema Schreiben, nämlich das Ende von Progenica: Bei aktuellem Stand der Dinge, wird Progenica zum 24.05.2018 wahrscheinlich die Pforten schliessen (müssen). Nach dem ersten Schock möchte ein paar Sachen genauer erklären, es kommen nämlich ein paar Sachen zusammen: ## Die letzten Jahre Wie die meisten Forenbenutzer wissen, komme ich eigentlich fast nicht mehr dazu mich um den Progenica-Foreninhalt zu kümmern. Ohne die intensive Moderationsarbeit von @Lisa Plenske oder @Mush , aber auch Mitgliedern wie @Steve wäre das Forum schon öfter aus Rudern gelaufen. Ich kann euch nicht genug danken und habe euch in der Tat viel zu oft "alleine gelassen". Sorry dafür und Danke (hoffentlich) im Namen aller für eure Arbeit! Und diese Sätze werden auch nicht all den anderen ehemaligen Moderatoren oder Administratoren wie z.B. @Rainer gerecht, die auch unzählige Stunden/Tage/Monate/Jahre in das Forum investiert haben. Ein herzliches Danke an alle, auch wenn euer Name nicht in der vorigen Liste dabei ist! Ich habe es aber meist noch geschafft mich um die technischen Details der Seite zu kümmern, die Server, die Forenupdates, die Webseite erneuert, mit Zahnmedizinstudenten/Kieferorthopäden die Wissenstexte angefertigt, versucht eine Arztsuche und Profilseiten auf die Beine zu stellen, Freiwillige Zertifizierungen wie das HON zu machen, etc. Eben die Seite immer wieder auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen. Spannend waren auch immer wieder Nächte die man als End-Nutzer nicht mitkriegt, wo z.b. die Festplatten des Servers abstürzen, und man bibbert dass das Backup funktioniert, es abgewehrte Hackerangriffe gab und man wieder "Ordnung" herstellen musste oder auch einfach die Tage, wo gewisse Kieferchirurgen telefonisch bei mir Sturm liefen, um Texte über sich auf der Seite löschen zu lassen ("WISSEN SIE WIEVIELE LEUTE DEN BEITRAG UEBER MICH IN IHREM FORUM LESEN!!!!) - was ich in den allermeisten Fällen verhindern konnte, aber es kostete immer immense Zeit und Energie. ## Was hat es mit dem 24.05.2018 auf sich? Am 25.05 tritt das neue EU-weite Datenschutz Gesetz in Kraft. Das ist eine sehr gute Sache für "dich" als Nutzer einer Seite, aber fast unmöglich für eine Seite wie Progenica zu leisten, weil eine irre Anzahl technischer Änderungen auf die Seite zukommen um das Gesetz umzusetzen. Auch wenn das Gesetz dazu schon vor 2 Jahren verabschiedet wurde, bin ich leider erst in den letzten Monaten auf die notwendigen Änderungen aufmerksam geworden. Alle Datenschutzbestimmungen müssen, gerade bei so einem Medizinportal, anwaltlich überarbeitet werden, die Forensoftware up-to-date und technisch erweitert werden um den Datenschutzgesetzen gerecht zu werden. Jeder Nutzer kann zu jeder Zeit und überall intensiv Auskunft über die gespeicherten Daten verlangen und wenn man die Regeln nicht beachtet kann es beachtliche Abmahnungen hageln. Jetzt könnte man sich denken, wer will denn schon Progenica abmahnen? Aber über die Jahre hab ich gelernt, es gibt genug Leute die auch gerne mal zornig Drohungen per Email an einen Platformbetreiber verschicken.... Zu den Kosten: Eine wirkliche stringente Umsetzung von all den Regeln würde mehrere tausend Euro (für den Anwalt und weitere technische Änderungen) kosten... Und all das kann ich nicht mehr alleine leisten. ## Wie ist der aktuelle Stand bei Progenica? Auch wenn die Zahl der Textersteller im Forum über die letzten Jahre etwas nachgelassen hat, nimmt die Zahl der stillen Leser unheimlich zu. Letzter Monat (März 2018) waren ca. 67-tausend verschiedene (!) Leute lesend auf den Forumsseiten, und im Schnitt sind es gute 50-tausend Leute im Monat. Auch hier kann ein einzelner Mann leider nicht genug technischen oder menschlichen Support via Email/Telefon geben. Das bisschen Werbung auf der Seite finanziert quasi gerademal die Serverkosten und nachdem das hier kein Facebook ist, eure Daten hoch und heilig sind und nie irgendwelche Texte/Bilder weitergegeben oder verkauft wurden, gibt es ein Riesen Ausgaben Loch. Wenn man vergleicht wieviel Geld von Usern (danke euch 5 oder 6!) zu Weihnachten gespendet wurde: 98€. Wenn man dass mit den Zehntausenden Lesern gegenüberstellt.... Auch diese Differenz kann ich nicht mehr übernehmen. ## Wie soll es weitergehen? Ich habe mit Mush, Steve und Lisa Plenske seit gestern ein kleines "Brainstorming" gehabt. Eine Möglichkeit wäre einen Progenica e.V, einen Verein zu gründen der dann die Verwaltung und den Betrieb, d.h. das ganze Portal übernimmt. Das halte ich für eine ganz gute Option, es gäbe auch noch andere zu diskutieren. Das ist natürlich ein längerer Prozess und nicht innerhalb von ein paar Wochen geklärt. Trotzdem muss ersteinmal vor dem 25.05 die Datenschutzproblematik geklärt sein. ## Was heisst das nun genau Ich habe bereits meinen Anwalt gebeten, ein verbindliches Angebot für die Datenschutzthematik zu machen. Dies würde ich dann mit den anderen anfallenden Kosten (Forenupdates etc.) aufsummieren und dazu eine Crowdfunding-Aktion ins Leben rufen, auch wenn das nun alles sehr kurzfristig ist. Wenn es mit dem Crowdfunding klappen sollte, dann kümmere ich mich darum dass am Abend des 24.05 nicht die Lichter ausgehen müssen -> Ansonsten muss ich ersteinmal die Server runterfahren und die Progenica-Seiten werden nicht mehr erreichbar sein.... ## The End Für heute ist ersteinmal genug geschrieben. Ich melde mich die Tage nocheinmal dazu. Wer Fragen/Feedback/irgendwas hat, kann dies gerne hier machen oder per Mail an info@progenica.de Euer Marco
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    Hi, also wenn du schon bei Dr. Z. warst dann würde ich davon ausgehen, dass er dir die möglichen behandlungsszenarien dargelegt hat oder? Ich denke er ist da schon ehrlich und würde dir sagen, was das "beste" ergebnis für dich bringen würde. jede dieser OPs, Bimax wie chin wing haben ihre eigenen risiken und möglichen nebenwirkungen sodass das am ende wohl eine abwägung ist. ist dein überbiss nur minimal,was er ja ist, und du sonst keine gesundheitlichen probleme hast mit kaubeschwerden, schlaf beschwerden, kopfschmerzne etc. würde ich mir das mit ner bimax schon gut überlegen. kalr, eine chin wing ändert nix am biss aber optisch macht die bestimmt schon viel aus, zumal auch lippenschluss und kieferwinkel damit verbessert werden können. wie egsagt, willst du das problem an der wurzel packen dann wäre sicher ne bimax mit zahnspange und evtl. kinnplastik wohl die variante die ein "optimales" profil herstellen kann aber den kompletten biss einmal umzustellen ist schon auch ne sache für sich... ist alles nur so meine persönliche meinung, ohne gewähr
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    Hast du einen zwanglosen Lippenschluss ? Wie ist deine Oklussion ?
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    Hallo zusammen, Ich bin (war) eine der 50.000 "stillen Leser", aber jetzt musste ich mich doch glatt mal anmelden, um hier auch meinen Kommentar zu hinterlassen. Auch mir hat die Seite in Vorbereitung auf die OP wahnsinnig geholfen, und gerade heute wollte ich nochmal schauen, um mich über die Erfahrungen anderer Nutzer zum Verlauf nach der OP zu informieren. Ich fände es wahnsinnig schade, wenn so ein gutes und nützliches Forum geschlossen werden müsste, verstehe aber natürlich eure Lage. Deshalb wäre auch ich bereit, über Crowdfunding meine ein oder zwei (oder auch ein paar mehr ) Groschen zum Erhalt der Seite beizutragen. Zusammen schaffen wir das! LG!
  21. 1 like
    Hi! Ich kann nur uneingeschränkt Dr Olaf Hallier in Rotenburg Wümme empfehlen. Er hat hier bei uns einen ausgezeichneten Ruf. Das liegt in der Nähe von Bremen. Nicht allzu weit weg. Ich habe ein perfektes Ergebnis, keine Tauben Stellen oder ähnliches. Auch die GNE bei ihm vor knapp 2 Jahren war ein voller Erfolg. Lg
  22. 1 like
    Meine CMD-Behandlung wird von einem Physiotherapeuten begleitet. Das hilft mir sehr. Am Anfang der Behandlung (vor 3,5 Jahren) hatte ich auch noch Logopädie. Frage Deinen Kieferorthopäden danach. Oder den Zahnarzt. Ich habe früher sehr stark mit der Zunge gegen die Frontzähne gepresst und falsch geschluckt. Allein mit der Zahnspange bekommt man das nicht in den Griff. Wünsche Dir viel Erfolg
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    Vielen Dank :)! eine kinnplastik empfand ich nicht mehr als notwendig und der Chirurg auch nicht :)! Ich bin gespannt, ob sich in den nächsten Tagen noch etwas an der Atmung ändert - bin immer noch ganz leicht geschwollen. Eigentlich macht mir die Atmung auch nur nachts Probleme, tagsüber ist es echt super.
  24. 1 like
    Aus Sicht der Krankenkasse ist der Ablauf folgender: * Es wird versucht die Fehlstellung kieferorthopädisch zu behandeln. * Wenn sich im Verlauf der Behandlung herausstellt, dass eine kfo-Behandlung allein nicht ausreicht, wird der Kieferchirurg einbezogen. Der Kieferorthopäde führt dann mit Kieferchirurgen ein Übergabegespräch und übergibt ihm alle nötigen Unterlagen * Dann operiert der KFC und weist den Kieferorthopäden darüber an, wie die Nachbehandlung erfolgen soll * Der KFO führt die Nachbehandlung weisungsgemäß durch. Dieser Ablauf muss aus versicherungsrechtlichen Gründen eingehalten werden. Auch ist es so, dass der Kieferorthopäde nach dem Eingriff durch den Kieferchirurgen keine Verantwortung mehr fürs Ergebnis hat. Damit das so bleibt, muss er sich in der Phase der Nachbehandlung strikt an die Weisungen des Kieferchirurgen halten. In der Praxis sieht ein Kieferchirurg jedoch schon vor Beginn der Behandlung anhand des Röntgenbilds, ob eine Kieferorthopädische Behandlung das gewünschte Ergebnis bringen wird oder nicht. Gut vernetzte Kieferchirurgen haben in jeder Stadt Kieferorthopäden, mit denen sie schon zusammengearbeitet haben. Wenn dir ohnehin der Gang zum Kieferchirurgen bevorsteht, dann bist du am besten beraten, wenn du dich als erstes direkt dorthin zu einer Untersuchung begibst. Je nach Befund wird er dich dann zu einem Kieferorthopäden seines Vertrauens überweisen, der ab dem Zeitpunkt dein Hauptansprechpartner sein wird.
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    Hi Toddler! Mir geht es prima, ich bin wieder ganz gesund. Biss, Profil sind super. Von Zähneknirschen und Schnarchen bin ich seit der OP verschont. Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, die Haltung ist besser geworden, kurzum: Mir geht es besser. Dr. Zarrinbal kann ich auch uneingeschränkt weiterempfehlen. Er hat alles sehr sorgfältig und fachmännisch gemacht.
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    Ein Kieferorthopäde ist ein Zahnarzt, der sich entsprechend weitergebildet hat. Ein Kieferchirurg hat Human- und zusätzlich Zahnmedizin studiert und noch eine entsprechende Facharztausbildung. Etwas ähnlich zu Psychologe (Psychologiestudium) und Psychater (Medizinstudium + Facharztausbildung). Platt gesagt: Der KFO bewegt, der KFC operiert.
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    Hi HitomiL, sind die Probleme, die Asymmetrie bei dir eher vom Kiefergelenk her bedingt und/oder hast du basale Abweichungen? Ich kann mich den Anderen nur anschließen, suche KFO/KFC auf. Ich staune nur wieder einmal, wie wenig man anscheinend innerhalb von Zahnkliniken zusammenarbeitet. Da kocht jede der Abteilungen lieber ihr eigenes Süppchen und lässt sich von den anderen nicht gerne auf die Finger schauen ...? Alles Gute!
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    Ja, wird es. @Lisa Plenske: Ja, die ersten Tage war es quasi im Sitzen (im Krankenhaus geht das mit dem Bett auch gut) und da habe ich sogar den Kopf auch noch etwas nach vorne geneigt, damit es nicht in den Hals blutet, sondern vorne raus. Die ersten 1-2 Wochen war es dann auch noch eher sitzend, zumindest gefühlt. Ich habe sonst auch ziemlich schlecht Luft durch die Nase bekommen (Splint!) und habe z.T. nachts auch immer mal wieder Nasenbluten bekommen (zum Glück bin ich meist aufgewacht, wenn es anfing). Hatte das Problem mit dem Nasenbluten eigentlich noch jemand außer mir?
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    Ach so, mir viel gerade noch etwas ein. Was mit auch richtig gut geholfen hat, war, dass ich bis 14 Tage nach OP in hochlage geschlafen habe (30 cm) mit so einem Keilkissen unter dem Kopfkissen. Das war zwar richtig nervig, aber verhinderte, dass jeden morgen die Schwellung wieder mehr wurde. Erst nach 14 Tagen bin ich auf 15 cm runtergegangen mit einem anderen Keilkissen unter dem Kopfkissen, bis heute. Erst nächste Woche (6 Wochen nach OP) werde ich wieder "normal" schlafen. Hatte das auch mit dem KFC und der Physiotherapeutin abgesprochen und auch die meinten, dass das egeholfen hat was die Schwellung angeht, aber es ist halt auch extrem nervig.
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    Also ich musste zusätzlich zahlen OP-Simulation: 1000€ minimal invasive: 1100€ Krankenhaus: 50€ (10€ pro Tag/ bei 5 Tagen Aufenthalt) Gesamt: 2150€ Hab die Kostenvoranschläge bei meiner Krankenkasse (Barmer) eingereicht. Diese wurden nicht abgelehnt mit der Begründung: Privatleistungen werden grundsätzlich nicht übernommen. Außerdem könnte ich mir einen anderen Arzt suchen (Uniklinik). Die Kinnplastik war/ist bei mir auch im Gespräch. Sie kostet dann ca. 2800€ Extra. Operiert wurde ich am 13.10.17 vom Dr.Dr.Kater.
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    Vielen Dank :)! Hab mal eins rausgesucht, als ich noch nicht in Kieferorthopädischer Behandlung war und dann noch während der Behandlung. man sieht deutlich die „hasenzähne“ bedingt durch den engstand im OK. habe immer nur so gelächelt, dass man nicht zu viel vom zahnfleisch sehen kann. Auf den anderen Bildern sieht man den überbiss sehr gut. auf dem letzten ist das Lächeln „heute“ zu sehen
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    Hier mal ein aktuelles Bild - das war ca. 5 Monate Post OP
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    Hallo Potilla, jetzt etwas mehr Zeit zum Schreiben: Wenn ich alle Deine Informationen richtig zusammensetze, hast Du momentan keinerlei Brackets oder Bänder an den Zähnen, da bisher mit Invisaglin-Schienen gearbeitet wurde. Und damit bist Du schon alleine deshalb kein Standardfall, weil die meisten von uns doch Brackets haben. Wenn man die Zähne 1-3 und 4 bis 7/8 jeweils getrennt betrachte, müßte der Biss und die Verzahnung sehr gut sein, aber wenn ich Deine Beschreibung richtig versteht, dürftest Du auf beiden Seiten jeweils von 4 bis 7/8 einen offen Biss haben, der Abstand müßte ziemlich genau der Splintdicke entsprechen. Mit dem geplanten Vorgehen macht Dein KC/KFO dann eigentlich mit dem Splint schon eine Feineinstellung der Zähne, da bei Dir die Zähne ja nicht durch eine feste Zahnspange "fixiert" sind. Du hast ja beschrieben, dass die Zähne nach und nach runtergeholt werden. Mein KC meinte mal, dass die beste Rezidivprophylaxe eine möglichst gute Verzahnung ist und da die Zähne ja ohne den Abstand eine gute Verzahnung hätten, sollen sie sich ja nach dem Runterholen selber fixieren. Also kann man Deine Splinttragezeit nicht mit den normalen Splinttragezeiten vergleichen, da hier ja etwas anderes erreicht werden soll. Und da Du ja offensichtlich mit dem Splint gut zurecht kommst und deutlich reden kann, ist Dein Arzt der Meinung, dass es Dir zumuten kann. Liebe Grüße! Irene
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    Ich schreibe später noch mal, aber Du bist aus verschiedenen Gründen kein "Standardfall", soweit es das bei Kiefer-OPs gibt. Und wenn die Zähne zu weit oben sind, sind sie zwar in 2 von 3 Dimensionen in der richtigen Position, aber so lange die dritte Dimension fehlt, sind sie einfach noch nicht in der richtigen Position. Irene
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    Hallo Schranktür, ich habe meine feste Spange nun seit 2 1/2 Jahren. Allerdings habe ich eine "normale" außenliegende. Bis zu den einschließlich 5ern (die 4er wurden mir in der Kindheit leider gezogen) hab ich sowohl oben als auchn unten Keramikbrackets und auf den restlichen Backenzähnen Metallbrackets (außer an den beiden 8ern rechts, da hab ich inzwischen gar keine Brackets mehr, weil sich da ständig die Wange wundgescheuert und entzündet hat). Abgefallen ist mir bislang noch kein einziges Bracket (toi toi toi). Mein KFO hat allerdings einige Male welche umgeklebt. Grüßle, Cavallina
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    Hallo, Ein Jahr nach Abschluss der einer beidseitigen Behandlung mit Incognito Lingual -Ober Kiefer und Unterkiefer im Alter von 45-48 dachte ich es könnte helfen, ein paar Erfahrungen zu teilen: Gleich vorweg, ich würde es nicht mehr machen. Mehr dazu im Text Am Anfang sind die Srachprobleme schon heftig. Das hatte ich komplett unterschätzt. Der KFO gab mir Tips zum übern, aber man merkt gleich das der nur die Theorie kannte. An Anfang war alles im Mund so wund und schmerzhaft, dass man diesen so wenig wie möglich bewegen wollte. Ich konnte nicht mal daran denken, etwas wie Sprechübungen zu machen. Nur Salbe drauf und ja nicht bewegen. Aber daran gewöhnt sich der Mund dann in den ersten Wochen recht schnell, und es wird deutlich besser, sodass danach nur noch ungeschickt abgeknipste Drähte wirklich weh tun, wenn der KFO nicht wirklich aufpasst. (War bei mehr mehrfach der Fall) Mit der Sprache hat es bei mir länger gedauert. Das waren schon fast 3 Monate bis ich zum ersten mal wieder das Gefühl hatte normal zu sprechen. Wenn das danach aller normal weiter gegangen wäre wäre das ja OK und auszuhalten, aber bei meinem Tiefbiss ging dann erst der Ärger los. Fast alle 3-4 Wochen ist ein Bogen gebrochen, sind Brackets abgefallen u.s.w. 3M hat das überhaupt nicht im Griff und auf Anfrage meines KFO echt peinliche Antworten geschickt. Ich habe mich dann durch die Jahre mit sehr vielen Extraterminen zum Bogenaustausch oder Bracket-Kleben durchgeschlagen. Gab es nicht sofort einen Termin nach dem Bogenbruch, musste man nach der Zwangspause wieder einen dünneren Einsetzen. Alles ging von vorne los. Fazit am Ende: Hat sehr viel länger gedauert, ich habe einige private 1000 EUR mehr draufgelegt, und der erfolg war so mäßig dass jetzt doch mit Prothetik (Zahnerhöhung) nachgelegt werden muss. Das hätte man auch gleich haben können. Auch mein KFO meint heute, er würde Lingual bei Tiefbiss nicht mehr machen. es sei ja logisch, dass man da auf dem Bogen herumbeisst. In der Pharmaindustrie bekommen Probanden wenigstens eine Entschädigung und wissen dass sie Testkaninchen sind, ich wusste das leider nicht. Am Ende gibt es Pro und Kontra: Pro. Ist de facto unsichtbar. Vielen Kollegen ist es überhaupt nicht aufgefallen. Für Leute in meinem Alter in Business Funktionen eine machbare Option Contra. Am Anfang leidet die Sprache und die ersten Wochen sind schon recht schmerzhaft und eklig. Aber wenn es danach Funktioniert, ist es OK Ich würde mich bei meinem KFO erkundigen, wie oft er das bei vergleichbaren Indikationen schon gemacht hat. Noch nie? Finger weg!! Und auf keinen Fall bei Tiefbiss
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    Ich finde 400 Euro viel Geld und allein schon wegen dem Gefühl, dass meine kfo mich da "ausnehmen" will und da so komisch reagiert hat, bringt mich dazu, ihr nicht noch diese Summe überlassen zu wollen..... Stuff, stimmt gute Idee. Bin ich noch gar nicht drauf gekommen
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    @Potilla Gib mir Bescheid was du gelöscht haben magst (oder einfach alles) und ich lösche es für dich.
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    Huhu Piowa, mal ne Frage bzgl. der Klinik: Auch wenn die erste Op leider missglückt ist, hattest/hast du das Gefühl, dort gut aufgehoben zu sein, dass man dich ernst nimmt? Ich überlege für die Metallentnahme und Kinnkorrektur die Klinik zu wechseln, da man mich in der Uniklinik weiterhin nicht ernst nimmt. Selbst mein KFO ist mit seinen Ex-Kollegen recht unzufrieden, da ich nach wie vor Beschwerden habe, die mittlerweile sogar schlimmer sind, als es vor der OP der Fall war. Liebe Grüße
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    Hallo ihr Zwei, ich versuch es mal in meinen Worten zu erklären: Bei unzureichender Funktion einer zu kurzen Oberlippe verhilft der Mentalis zum Lippenschluss, indem er die Unterlippe der Oberlippe entgegenschiebt. Dabei entsteht so ein Nadelkissenkinn. Die Frage, die es meiner Meinung nach zu beantworten gilt, ist: Ist wirklich die Oberlippe zu kurz oder existiert eine Kieferfehlstellung, die einen entspannten Lippenschluss nicht zulässt? @Franzi233: Kannst Du als Logopädin noch etwas mehr zu dem Thema beisteuern?
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    Hallo, ich bin 28 und habe vor ein paar Monaten eine konservative GNE erfolgreich überstanden. Habe genau dieselben Erfahrungen gemacht, die du schilderst: heftige Schmerzen durch die Separiergummis (was aber auch kein Wunder ist, da man ja in der Regel eine extreme Engstellung im OK hat und dann auch je 3-4 Gummis pro Seite bekommt, die "normalen" Zahnspangenträger klagen ja schon bei 2 über Schmerzen), beim Drehen selbst gar nicht so große Schmerzen, aber insgesamt hat der Druck auf meinen Backenzähnen mit jedem Tag weiter zugenommen. Nach einer Woche etwa hatte ich wahnsinnige Schmerzen, dachte, mir platzt der Kopf. Und erst kurz vorm Ende der Drehzeit ist die Gaumennaht dann endlich gerissen, innerhalb eines Tages ist diese riesen Zahnlücke vorn entstanden und der Druck auf den Zähnen war sofort weg. Bis zu diesem Tag war ich aber auch beunruhigt, ob das Ganze überhaupt klappt, ob ich damit meine Zähne schädige oä, also kann ich deine Sorgen gut verstehen! Rückblickend bin ich aber froh, den konservativen Weg gewählt zu haben. Ich wünsche dir alles Gute und drücke dir die Daumen, dass du das Ganze ebenfalls erfolgreich überstehst!
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    Sei geduldig. Mir ging es damals auch so, allerdings erst nach 3 Wochen und nicht nach einer. Es hilft ja nix. Erstens wird es im Laufe der Zeit durch die Schwellung meist noch besser und zweitens kann man jetzt eh nix machen, weder viel Diagnose beim HNO, solange die Schwellung noch besteht, noch ein Beheben, was man dann eher zur ME macht.
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    Das knöcherne Septum wird abgetrennt und gekürzt. Wenn man es zu wenig kürzt, kann sich die Nasenscheidewand biegen. Am Anfang hat man aber unabhängig davon immer Probleme mit der Nase auf Grund der Schwellung. Daher muss man erst mal mehrere Wochen, besser Monate abwarten, um das genau beurteilen zu können. Das Unterteil der Nase müsstest du aber auf einer Panoramaaufnahme sehen können, oder?
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    Ich hab aktuelle auch so ein "Problem" und kann dir deswegen vielleicht helfen. Bei mir wurde letzten Monat beim Zahnarzt eine Professionelle Zahnreinigung und eine Kunststofffüllung am Schneidezahn (wegen Kariesbefall) erneuert. Seitdem hat meinen kleinen schwarzen/braunen Fleck am Schneidezahn. Mein Zahnarzt beruhigte mich schnell und meinte das wäre die Zahn Substanz. Also was ganz natürliches und nichts schlimmes. Sieht halt nur doof aus.
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    Eigentlich ein gutes Zeichen, wenn du nicht mehr so oft im Forum bist Zumindest ist es bei mir so... man beschäftigt sich nicht mehr jeden Tag bzw. nicht mehr so intensiv mit dem Thema! Logopädie: die ersten 3-4 Wochen bin ich fast verrückt geworden (davor auch schon), weil es mir einfach nicht gelang, das S, Z, TZ, usw schön zu sprechen... und jetzt ist es fast perfekt also dran bleiben!! Bezüglich Taubheit/ME: ich hab ja die überempfindliche Stelle am Kinn (wurde über die Wochen etwas besser) und mein KFC sagte mir am Mittwoch, dass die ME nochmal einen "Kick" bringen könnte (das es besser wird). Deswegen denke ich, darfst du da vorsichtig optimistisch sein
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    Der Grund dafür ist ganz einfach, durch das verschieben des Kinns nach vorne wird die Haut ja verzogen und die Lippe klappt deshalb nach oben ein. Ich hatte eine Kinnplastik mit 11mm Verschiebung nach vorne, und bei mir tritt dieser Effekt auch auf. Das liegt nun mal in der Natur der Sache, anders geht es nicht.
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    Hallo eine Frage an euch die mich sehr verunsichert. Wielange wart ihr geschwollen? Ich weiß es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich ... Ich finde das ich äußerlich nicht mehr geschwollen bin eher im Innenmund und das sehr stark !! Ist das normal ??? War das bei euch auch so ??? Auch die Schwellung am Kinn ist bei mir sehr hartnäckig ... Hoffe auf viele Antworten Danke
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    Ich muss ehrlich sagen, obwohl bei dir einiges nicht optimal gelaufen ist und du nicht "nur" die Bimax hattest sondern auch eine CW macht dein Bericht doch ziemlich Mut bzw klingt bei weitem weniger beängstigend als manch anderer. Schön, dass du heim kannst. Ich bin sehr gespannt, wie das alles in ein paar Wochen aussieht. Wie stehst du eigentlich dazu, dass das Metall drin bleibt? Da gibt es ja hier im Forum auch einige kritische Stimmen.
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    Und falls er Schluss macht: Es gibt extrem viele Zahnspangen-Fetischisten. Ich habe einen Instagramaccount gestartet um meine Fortschritte zu dokumentieren. Ihr glaubt gar nicht was mir da für Typen geschrieben haben. Gruselig.
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    Ich hab eine Ärztin unter meinen Freunden, hab diese mal darauf angesprochen: Sie meinte auch wenn ein Nerv nicht beschädigt wurde, reagieren die sehr sehr sensibel auf berührung bei einer OP, dadurch auch die Taubheit obwohl mit dem Nerv garnichts ist. Jedoch wenn einmal ein Gefühl weg ist, kann es auch weg bleiben. Ist von Person zu Person unterschiedlich und hat auch bissel was mit Glück zu tun wie der Nerv gerade will. Dafür gibt es leider keine Heilmethoden oder alternativen.