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    Hallo, ich bin 31 Jahre alt, männlich und habe eine ausgeprägt Progenie mit ca. 5 mm Vorstand des Unterkiefers vor dem Oberkiefer. Mit Hänseleien seitens meiner Mitmenschen habe ich im Grund keine Probleme, abgesehen davon, dass einer mich mal gefragt hat, ob es bei mir reinregnet... Ich habe jedoch ständig das Gefühl, wenn ich neue Personen kennenlerne, dass hinter meinem Rücken über meine Kieferfehlstellung geredet wird. Aber vielleicht ist das ja auch Einbildung. Leider wird mir mein Problem immer offenbart, wenn ich in den Spiegel sehe oder mich auf Fotos betrachte. Manchmal sieht man es doch sehr deutlich und wenn ich vor dem Spiegel rede sowieso. Das Selbstbewusstsein wird dadurch nicht gerade gestärkt. Als Jugendlicher hatte ich eine Zahnspange, die zeitweise auch für eine Korrektur sorgte, aber das UK-Wachstum war nicht aufzuhalten. Vor einer OP hatte ich immer Angst (insbesondere davor, dass bleibende Schäden durch eine mögliche Durchtrennung des UK-Nerves entstehen). Schmerzen oder Zahnprobleme habe ich nicht, einzig die ästhetische Komponente liegt vor. Aufgrund meines äußeren Erscheinungsbildes habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen, eine Korrektur des Kiefers durchführen zu lassen. Dazu habe einige Fragen: Wie lange fällt man auf Arbeit aus? Ich führe als (angestellter) Tierarzt nur leichte körperliche Arbeiten durch... Wurde schon einmal von schweren Komplikationen, wie z.B. bleibende Gesichtslähmung, berichtet? Wie wird die Veränderung des Gesichtes vom Umfeld wahrgenommen? Hat jemand Erfahrungen mit Kieferchirurgen in Thüringen? Vielen Dank