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Showing most liked content on 07.06.2012 in allen Bereichen

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    Hallo Katja, Sunflower87 wurde vor einem halben Jahr in Hannover operiert (hier der Erfahrungsbericht: http://www.progenica...chule-hannover/). Ansonsten ist Augen zu und durch in Kombination mit hier lesen, was eventuell kommen könnte wahrscheinlich die beste Vorbereitung. Wenn ich eins aus dem Lesen bei Progenica gelernt habe, ist es, dass es für jeden anders verläuft und auch anderes empfunden wird. Wenn man aber z.B. weiss, dass es zu Gefühlsstörungen kommen kann, diese aber auch bei den allermeisten auch wieder verschwinden, kann man damit auch leichter umgehen, wie wenn es einen unvorbereitet trifft. Du hast noch nicht genug Beiträge, um das Passwort für den Bilderfaden anzufordern, da wären dann auch Beispiele, was Schwellungsmässig und bezüglich Hämatome (siehe mein Bilderfaden, aber das ist auch eher in Extrembeispiel) möglich sein kann, aber auch nicht sein muss. Und bezüglich Pflege und Nahrung hast Du hier einfach geballtes praktisches Wissen von Leuten, die schon in der gleichen Situation steckten oder gerade stecken (ich bin gerade 23 Tage Post-Op), ich glaube, da kommte wahrscheinlich kein Arzt dagegen an. Hast Du schon den Rezeptefaden in Kunterbunt gefunden? Aber auch bei der Nahrung ist es extrem unterschiedlich, zum einen wann die Leute was essen können, aber auch umgekehrt, was bei jemanden geht. Ich habe von vielen Leuten gehört, dass es am Anfang nur mit Schnabeltasse ging, bei mir ging Schnabeltasse und Strohhalm gar nicht, ich habe von Anfang an aus dem Glas bzw. aus der Tasse getrunken. Strohhalm geht momentan zur Not, aber nur mit relativ spezieller Technik. Ich persönlich empfinde den Splint z.B. als gar nicht so schlimm. Ich habe aber in den letzten Jahre insgesamt 3 mal jeweils 6 Wochen an Krücken mit 20 kg Belastung verbracht und da muss man bei jeder (Fort-) Bewegung dran denken. Im Gegensatz dazu beeinflusst der Splint einen vor allem bei der Essensauswahl und ich habe es geschafft, trotz Splint nicht abzunehmen (kann aber wahrscheinlich irgendwann Eis und Pudding nicht mehr sehen ). Da bei mir unter anderem der Oberkiefer verbreitert wurde, habe ich auch nicht den Eindruck, dass der Splint so viel Platz im Mund einnimmt. Und mit der Mundhygiene mit Splint hilft Wissen aus dem Forum auch. Ich persönlich habe von Anfang an den Mund relativ weit aufbekommen, so dass eine vorsichtige Reinigung mit der Zahnbürste möglich war. Und bei flüssiger bzw. passierter Kost am Anfang bleibt auch relativ wenig hängen. Aber durch das Spülen mit Chlorhexidin (in Kombination mit reichlich grüne Tee) haben sich meine Zähne doch stark verfärbt und da ist es auch gut zu wissen, dass das normal ist und hinterher auch wieder entfernt werden kann. Angst vor der OP haben ist normal, wobei das Wissen, was alles schiefgehen könnte, gerade wenn man eher vom Fach ist, die Angst noch steigern könnte. Ich finde dafür die Erfahrungsberichte auch hilfreich, da man dort ein besseres Gefühl dafür bekommt, was tatsächlich eintritt. Es sind zwar große OPs, andererseits sind wir ja sonst gesund und haben die besten Vorraussetzungen für die OP und die Narkose. Und zum Ablenken vorher kannst Du Dir ja schon Gedanken zum Speiseplan danach machen und z.B. Suppen vorkochen und einfrieren, empfinde ich bei mir als sehr angenehm, dass ich schon einiges vorbereitet habe. Wir werden Dir dann am 11.6. die Daumen drücken! Irene
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    Hallo katia! Auch ich wurde nicht in Hannover operiert, aber kenne dieses Gefühl vorher zu gut. Glaub mir, positive Gedanken helfen ungemein und liebe Menschen, die einem Kraft geben. Bin froh, dass ich in der ersten Zeit und auch jetzt-bin 4 wo Post bimax- meinen Mann Sohn und meine Freunde habe. Ist sehr wichtig, da man wie gesagt eine große emotionale Stabilität braucht. Schmerzen hatte ich z.B. keine großen, wobei das sehr individuell ist. Der Knackpunkt ist, dass alltägliche Dinge für eine gewisse Zeit schwer bzw nicht möglich sind. Das muss man klar vorher wissen. Ich war auch froh, dass ich die Bilder im Forum gesehen habe, damit ich mich nicht erschrecke, wenn die Schwellung zu arg ist. Es geht alles rum mit Geduld und Spucke. Ich wuensche dir gute Gedanken vorher, gutes Essen ☺ liebe Menschen, die dir Kraft geben und alles Gute fuer deine Bimax. So viele hier haben es hinter sich und du weißt, du bist nicht alleine mit deinen Gefuehlen, das hilft. Lg Valli
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    Hallo Katja, meine Bimax ist nun genau 9 Wochen her ubd ich kann dich auch beruhigen. Das ist alles halb so wild ... klar ist die Zeit nach der Op nicht die Beste aber man ueberlebt sie ich habe gelesen du bekommst einen Splint den hatte ich auch... 6 Wochen...also reden damit ist anstrengend von essen will ich erst gar nicht anfangen da man eh 6 wochen kauverbot hat und bis der Belag der sich in den 6 wochen gebildet hat rubtergeputzt ist dauert natuerlich auch ....wenn du gut putzt und eine mundspuelung benutzt chlorhexamed geht alles und deinen zaehnen passiert nix spreche aus eigener Erfahrung... nur stell dich darauf ein das es danach nicht mehr so wie vorher ist zumal fuer die ersten paar monate.... so wie findus schoen essen war ich auch die tage vor der op glaub mir danach weisste was hunger ist....habe 6 kg abgenommen und die sind bis jetzt auch nicht zurueck gekommen hahah...also keine angst vor der op aber was danach kommt musst du dich mental einstellen weil einfach so viele sachen sich veraendern bzw dein leben erstmal in gewissen sachen eingeschraenkt ist und da kann man.wenn man labil ist so wie ich schnell mal weinen weil einem alles zu viel wird. So gehe nun sschlafen... also ich wuensche dir ganz viel Kraft und Mut und natuerlich auch Erfolg fuer deine op das wird schon kopf hoch ... lg paula
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    Hallo Katja! Ich wurde vor ca. einem Monat operiert. Hatte auch eine Bimax (OK-VV, OK-Verbreitung mittels 2-Teilung, UK-VV, UK-Rotation). Nein, ich wurde nicht in Hannover operiert, kann dir dazu leider nichts schreiben. Ich kenne deine Ängste wirklich zu gut, ich hatte dieselben, als ich meinen Termin bekommen hatte (dies war im Dez 2011) konnte ich eine Woche nicht richtig schlafen. Ich habe mich in diesem fast halben Jahr gefragt, wozu ich dies eigentlich mache (hatte nie Probleme bez. Essen o.ä.). Die ganze Sache hatte mich mehr beschäftigt als ich dachte. Ich hatte auch Panik, dass etwas schief gehen könnte! Als ich in der Klinik war (ich war ziemlich ruhig, was mich gewundert hat), hatte ich noch Gespräche mit dem Doc und der Narkoseärztin. Ich wurde etwas unruhig nach diesen Gesprächen. Nachts hatte ich nur einen Dämmerschlaf... Was mich gewunderte hatte, ich war am Morgen ziemlich ruhig (die mir-ist-alles-egal-Tablette, wurde mir zu früh gegeben, desweiteren hatte sie nicht den erwünschten Effekt, ich wurde nur leicht schläfrig), ich wurde erst nervös als ich in den OP-Raum geschoben wurde, da war es aber auch schon zu spät für die Nervosität, da ich nach ca. 5 Minuten in der Narkose war. Ich kann dir nur sagen, im Nachhinein waren alle meine Ängste unbegründet (ich denke, dass hast du schon einige Male gelesen und gehört). Ich wurde im Krankenhaus sehr gut versorgt, gepflegt. Die Krankenschwestern haben sich wirklich liebevoll um mich gekümmert, habe mich wie zuhause gefühlt. Vor der OP war ich noch einige Male richtig Essen (Pizza, Hamburger etc.), dies hat mich etwas abgelenkt Das Ergebnis ist super. Die Mundhygiene war eingeschränkt, jedoch wurden mir die Zähne schon am 1. Post-OP-Tag vom Doc grob geputzt. Ich hatte keinen Splint, kann dir also zu diesen Thema nichts sagen... Ich wünsche dir alles alles Gute für deine OP!! Ich hoffe, ich konnte dir einige Ängste nehmen