IrisS

Members
  • Gesamte Inhalte

    536
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    13

IrisS hat zuletzt am 21. Juli gewonnen

IrisS hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Ansehen in der Community

74 Excellent

Über IrisS

  • Rang
    Möchtegern-Kieferchirurg
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female
  • Location
    Paris

Converted

  • Biografie
    35 Jahre alt, dritte KFO-Behandlung auch geschafft!
  • Wohnort
    Paris
  • OP-Termin
    29.03.2013
  • Klinik
    Paris

Letzte Besucher des Profils

7.466 Profilaufrufe
  1. Drin lassen und beobachten geht wohl nicht? Ist wahrscheinlich eine doofe Frage, aber wenn Professoren das Ganze schon als "sauschwierig" beurteilen ... Risiko gegen Nutzen abwägen sozusagen ...
  2. Hallo Butterfliege, entschuldige meine späte Antwort, ich hatte deinen letzten Beitrag nicht gesehen ... Ich glaube schon, dass ich die Platten/Schrauben mit dem Finger spüren kann ... Der Knochen ist halt etwas knubbelig an den Stellen. Das Metall sitzt bei mir hauptsächlich rechts und links, vorne außerdem noch zwei Schrauben. In meinen Bilderbeiträgen (falls du Zugriff auf dieses Forum hast) findet sich ein Röntgenbild, auf dem man alles deutlich sieht. Es wurde alles von innen operiert. Sicherlich eine schwere Entscheidung für dich, kann gut verstehen, dass du von dem Thema inzwischen genug hast. Schöne Grüße, Iris
  3. Hallo Butterfliege, er hat keine besondere Aussage dazu getroffen. Er sagte, es käme nur ganz selten zu Problemen, womit er aber eher Beschwerden in den Monaten direkt nach der OP meinte. Ich frage mich, was da überhaupt jetzt oder in den nächsten 50, 60 ... Jahren noch passieren könnte? Das Metall ist seit über vier Jahren drin, und wenn es Probleme gäbe, hätte ich die doch sicherlich schon bemerkt. Für mich persönlich kommt eine weitere OP wegen des Metalls überhaupt nicht in Frage. Die ganzen Umstände (fragwürdige hygienische Zustände in der Klinik, unmögliche Anästhesistin, die nicht auf Allergien achtet etc.) waren für mich so ungeheuerlich, dass ich das erneute OP-Risiko für höher halten würde als das Belassen des Metalls. Muss aber natürlich jeder anhand der genauen Umstände selber entscheiden. Da du zwei Freundinnen hast, bei denen das Metall auch drin bleibt: Kannst du nicht in dieser Klinik eine Zweitmeinung einholen? Grüße aus Paris
  4. Hallo Butterfliege, ich wurde vor über 4 Jahren in Frankreich operiert (Unterkiefervorverlegung und Kinnplastik). Mein Chirurg (hat den Ruf, in Frankreich der beste zu sein) lässt das Metall immer drin, auch bei Bimax-Patienten, bei denen ja noch wesentlich mehr "eingebaut" wird. Er entfernt es nur, wenn es irgendwelche Probleme wie z.B. Entzündungen gibt. Ich bin damit sehr zufrieden, ist ja schließlich Titan, wie es auch für Zahnimplantate etc. verwendet wird. Probleme gab es bisher nicht. Außerdem habe ich nicht die geringste Lust auf einen weiteren Krankenhausaufenthalt. Insgesamt habe ich 4 kräftig aussehende Platten und dazu 18 Schrauben ... LG, Iris
  5. Hallo Cavalina, meine Weisheitszähne im Unterkiefer konnten trotz UKVV bleiben (Operation nach klassischer Technik, kein spezieller, hoch angesetzter Schnitt etc.) Der Chirurg hat irgendwie "drum herum operiert". Kommt sicherlich auf die genaue Lage und den Chirurgen an. LG, Iris
  6. Leute: Don't feed the troll ...
  7. Vielleicht ließe sich gegen Bezahlung da was machen! Wenn ich Geld dafür bekäme, würde ich hier viel mehr Zeit verbringen. Beim nächsten Mal also direkt mit dem ersten Beitrag eine Bezahlung in Aussicht stellen, dann kommen die Antworten bestimmt ganz schnell!
  8. Möglicherweise ist die 3. Wurzelbehandlung noch nicht ganz beendet, und der Zahn hat noch keine röntgendichte Füllung erhalten? Den Metallsplitter kann ich auf dem Bild irgendwie gar nicht ausmachen. Wenn es um den kleinen weißen Fleck über der Wurzelspitze des toten Eckzahns geht, hätte ich den ganz anders gedeutet. Ich habe so einen ähnlichen Fleck an einem wurzelgefüllten Zahn im Unterkiefer. Da ist beim Füllen etwas von der Füllmasse aus der Wurzelspitze ausgetreten. Der Zahnarzt sagte mir, dass es nicht ideal wäre, er es aber nicht verhindern konnte und es nicht unbedingt zu Problemen kommen müsse. Es kam nie zu Problemen dadurch, aber im schlimmsten Fall kann so etwas wohl auf den Nerv drücken und zu Schmerzen führen. Andererseits könnte das mit dem Metallsplitter auch stimmen. Denn Tatsache ist ja, dass die OP zu einer Pulpitis von drei Zähnen geführt hat. Das kann ich mir eigentlich nur so vorstellen, dass da etwas "zu tief" gesägt wurde, sodass Zahnwurzeln "erwischt" und verletzt wurden ... Und dabei blieb dann gleich auch ein Metallsplitter liegen ... Mal so meine Laienmeinung.
  9. Auch nicht so ganz optimal verlaufen, deine OP Gaze, Metallsplitter, drei Wurzelbehandlungen ... Ich hoffe, es findet sich bald eine gute Lösung.
  10. Ein Metallsplitter? Wo kommt der her? So etwas kann sich bestimmt auch entzünden und Schmerzen auslösen ...
  11. Wenn du meinst, da könnte sich trotz Retainer etwas verschieben -- wie wäre es denn mit einer Schiene? Eine einfache Plastikschiene, die du nachts tragen würdest. Seit meiner Entbänderung vor drei Jahren trage ich im Oberkiefer zusätzlich zum Retainer eine solche Schiene (weil ich knirsche), und es hat sich rein gar nichts verschoben. Sechs Zähne miteinander verblocken zu lassen, fände ich persönlich wirklich riskant, vor allem, wenn wurzelbehandelte dabei sind, die bekanntlich irgendwann mal "hochgehen" könnten.
  12. Hallo Marcel, ich würde die Zähne auf gar keinen Fall miteinander verblocken lassen, sondern Einzelkronen wählen und einen Retainer aufkleben lassen. Denn was passiert, wenn mit einem der verblockten Zähne ein Problem auftritt? Die ganze Konstruktion entfernen oder zersägen oder ... ? LG, Iris
  13. Hallo Kiefersieg, Wie wurde das festgestellt? Wurzelbehandelte Zähne sind immer mal für eine Überraschung gut, auch wenn sie mit modernsten Methoden behandelt wurden. An deiner Stelle würde ich von diesen drei Zähne eine DVT anfertigen lassen. Einer von meinen drei Toten hatte eine fette Entzündung an einer Wurzelspitze, obwohl auf dem Röntgenbild nichts zu sehen war. Röntgenbilder sind ja leider nur eindimensional und daher nicht immer sehr aussagekräftig. Die DVT zeigte dann einen ziemlich großen Schatten, der per Wurzelspitzenresektion entfernt wurde. Ich hoffe, du findest bald die Ursache und bist schnell wieder schmerzfrei. LG, Iris
  14. Hallo Exoskilett, du willst eine Lingualspange, Keramikbrackets und außerdem keine OP. Gleichzeitig möchtest du so wenig wie möglich bezahlen. Das passt nicht ganz zusammen. Du kannst ja versuchen, zu handeln, aber der KFO wird möglicherweise ziemlich erstaunt sein. Ein teures Programm wählen, und dann weniger bezahlen wollen ... Bei meiner letzten Behandlung wurden mir zunächst teure Keramikbrackets angeboten. Habe sofort nach Metall gefragt, was in meinem Fall 600 € billiger war. Vielleicht solltest du deine Ansprüche etwas überdenken? Ist es als Student wirklich so wichtig, eine unsichtbare Spange zu haben? Außerdem würde ich auch überdenken, was bei einem Überbiss von 7 mm überhaupt ohne OP erreicht werden soll -- aber das ist ein anderes Thema.
  15. Hallo Tina, das ist natürlich sehr unerfreulich, so etwas braucht man wirklich nicht. Ob das an der Gaze liegen kann oder wie man die herausbekommt -- keine Ahnung. Hängt sicherlich auch davon ab, wie weit sie unter dem Zahnfleisch liegt. Direkt im Knochen kann sie ja eigentlich nicht sein? Wäre vielleicht für den KFC nur eine Arbeit von fünf Minuten? Wenn die Schmerzen aber nicht daher kommen sollten: Bist du sicher, dass mit den drei toten Zähnen alles in Ordnung ist? Wenn es abends schlimmer wird, klingt das nach einer Entzündung ... (Dass der ZA nichts findet, ist keine Garantie, denn solche Entzündungen sind oft auf Röntgenbildern nicht sichtbar). Wurden die Zähne von einem normalen Zahnarzt oder von einem Spezialisten wurzelbehandelt? Mit welchen Methoden? (Kofferdam, elektrische Wurzellängenmessung, spezielle Spülflüssigkeiten etc. oder nichts von all dem?). Ich selber hatte 2011 in kurzer Zeit drei Wurzelbehandlungen bei einem normalen Zahnarzt. Alle drei Zähne entzündeten sich in den Folgemonaten erneut, die Schmerzen waren ganz übel (auf Röntgenbildern war nichts zu sehen). Habe dann einen Zahnarzt mit Zusatzausbildung in Endodontie gefunden, der alle drei Wurzelbehandlungen mit modernen Methoden wiederholt hat (pro Zahn ein bis eineinhalb Stunden). Zwei von den Zähnen haben sich nach und nach beruhigt, der dritte brauchte zusätzlich noch eine Wurzelspitzenresektion ... Das Ganze war teuer, aber wirksam. Alle drei Zähne sind heute noch da, schmerzfrei und voll belastbar. Die KFO-Behandlung und OP haben sie schadlos überstanden. Das einzige Problem: In seltenen Fällen reagieren sie empfindlich auf mein nächtliches Zähneknirschen, aber das beruhigt sich zum Glück jedes Mal schnell wieder. Ohne diese ganzen Behandlungen hätte ich heute drei Zähne weniger. Wenn es also nicht an der Gaze liegen sollte, könntest du in dieser Richtung weitersuchen. Ich wünsche dir gute Besserung und baldige Schmerzfreiheit. LG, Iris