Hitch

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  1. Schreib ich dir in einer privaten Nachricht
  2. Ja so meine ich das auch, Krankenhaus und Operation. KFO würde ich nicht dort machen. Vielen Dank! Falls hier jemand mitliest, der ganz privat, ohne jede Beteiligung einer Krankenkasse, in Österreich operiert wird würde ich mich über weitere Antworten freuen!
  3. Danke für deine Antwort! Wäre da wirklich alles dabei gewesen, also Krankenhaus und alle Arztrechnungen? Mir kommt das sehr wenig vor. In Deutschland kostet das privat viel mehr. Kann es vielleicht sein, dass Du damit nur die freie Arztwahl bezahlt hättest, aber die Krankenkasse trotzdem dazubezahlt hätte zu den 4000€?
  4. Hallo Österreicher! Ist hier vielleicht ein Österreicher, der weiß, was eine Bimax privat in Österreich kostet? Ich bin nicht aus Österreich, aber meine Operation wird leider von der Krankenkasse so oder so nicht bezahlt. Jetzt wurde mir für schwierige Fälle ein österreichischer Arzt empfohlen. Bevor ich mich dort beraten lasse würde mich deshalb interessieren, ob das überhaupt bezahlbar für mich wäre, oder viel teurer als in Deutschland. Vielen lieben Dank!
  5. Such mal bei Google nach Nase und Impaktion, dann findest du mehrere Threads von Progenica zu dem Thema. Impaktion ist nur ein anderer Name für Oberkieferkürzung.
  6. machen das nicht die meisten so?
  7. Man kann mit allen Methoden nur vom Mund aus operieren - machen auch die meisten. Was man in Bad Homburg minimalinvasiv nennt ist wieder etwas anderes. Dabei sind die Schnitte im Mund woanders, aber im Mund sind sie sowieso. Das haben nur ein paar wenige andere Ärzte übernommen. Die Schnitte von außen sind aber auch nichts schlimmes, die sind nur zusätzlich. Die OP selbst findet trotzdem vom Mund aus statt. Von aussen wird nur verschraubt, das ist mehr mit einem Nadelstich vergleichbar als einer OP-Wunde. Eine Narbe bleibt davon nicht zurück.
  8. Wer sich wirklich Angst machen will, das sind die schlimmsten Berichte aus dem Forum die ich kenne: Glückwunsch an die Gewinner Beide Blutungen, aber bei beiden wieder alles unter Kontrolle bekommen. In den USA gehen wenn möglich alle OPs in solche Operationszentren, weil ein richtiger Krankenhausaufenthalt dort schnell mal 100.000$ kostet und Kieferoperationen oft nicht versichert sind. Den Leuten dort bleibt einfach nichts anderes übrig. Nach einer OP am Oberkiefer nach Hause zu gehen macht eigentlich keinen Sinn, wie man an den Berichten oben sieht - auch wenn es selten ist. Ich denke die Risiken, über die man sich wirklich Sorgen machen muss sind Gefühlsstörungen, und dass man danach mit dem neuen Aussehen nicht zurecht kommt. Davon gibt es leider viele auch hier im Forum. Alle anderen Risiken sind sehr unwahrscheinlich oder werden eben behandelt.
  9. Einfach nichts glauben, wenn die Boulevardpresse über Wissenschaft schreibt. Tatsächlich hat die Studie den Einfluss des sozioökonomischen Status eines Kindes auf Gesichtsasymetrie gemessen. Vor 80 Jahren hieß das oft genug: zu wenig zu Essen, kein Arzt und keine richtigen Toiletten. (Die Toiletten waren sogar ausdrücklich Teil der Studie.) Dass man eher Wachstumsstörungen hat wenn man ungesund aufwächst ist doch keine große Überraschung. Mit einer schweren Kindheit hat das alles gar nichts zu tun. http://www.psy.ed.ac.uk/people/lpenke/publications/Hope_et_al_in_press_-_Facial_FA_and_childhood_SES.pdf
  10. Hat er doch geschrieben. Es wäre an der Zeit, dass Du auch mal Deinen Namen nennst. Das ist ein Patientenforum, und Du kein Patient. Schreibt die Klinik dann Rechnungen nach EBM, oder wenigstens GOZ/GOÄ-Rechnungen in ähnlicher Höhe? Bekanntlich sind die üblichen GOZ/GOÄ-Rechnungen für Privatversicherte viel höher als die von Krankenkassen erstatteten Beträge nach EBM.
  11. Auch wenn Dir ein Psychologe bescheinigt, dass Du deswegen psychische Probleme hast, darf die Kasse keine ästhetischen Operationen bezahlen. Möglichst ist, dass ein MKG eine medizinische Indikation bei Dir findet, auch wenn deine Motivation eine andere ist. Dafür gibt es im Forum einige Beispiele - allerdings immer mit Kiefer, nie Kinn alleine. Ich kenne auch keine Indikation zur Kinnoperation. Genehmigungen zur OP durch einen Psychologen, welcher Art auch immer, sind mir auch nicht bekannt. Bevor Du versuchst eine Genehmigung der Kasse zu bekommen: Hast Du mit Dr. W. darüber gesprochen, ob er Dich auf Kasse operieren würde? In seiner alten Klinik haben die gesetzlich Versicherten andere Ärzte übernommen. Hinzu kommt, dass die OP, die er Dir angeboten hat, sehr neu ist und normalerweise keinen medizinischen Nutzen hat. Es ist gut möglich, dass diese OP noch nie über die Krankenkasse abgerechnet wurde.
  12. Wenn du eigentlich mal mit einem Psychologen reden willst, aber denkst der würde es dir nur ausreden, mach trotzdem mal. Ich glaube, du wirst überrascht sein. Meiner hat es am Ende mehr befürwortet als ich selbst, und das auch fachlich begründet. Das Gesicht ist nunmal kein x-beliebiges Körperteil sondern hat großen Einfluss darauf, wie wir uns als Mensch entwickeln. Der Thread ist 4 Jahre alt und Tobias wohl schon lange weg.
  13. Weil es nur für bestimmte Antibiotika gilt und dein Arzt weiß, was er tut. Ich hatte auch eins das keine Probleme mit Milchprodukten hat.
  14. Nimm doch wenigstens den Rat an, mit einem Arzt zu reden, der sich mit Angstpatienten auskennt. Die Aussagen, die du zitierst, wären für jeden anderen sehr beruhigend und 10 Minuten ausreichend. Dein Anästesist kann doch nicht riechen, dass du besondere Betreuung brauchst - und wahrscheinlich ist er auch nicht dafür ausgebildet. Viel Glück
  15. Wie stellst du Dir diese Hilfe vor? Dass Dir jemand sagt du brauchst nach einer Gesichtsfraktur keine OP? Selbst wenn dem so wäre kann das doch hier niemand entscheiden. Unsinniger Artikel. Unter Narkose heißt, dass jemand an seiner Herzoperation verstorben ist, nicht an der Narkose. Die Sterblichkeit an der Narkose selbst liegt unter 1 zu 100000. Das wären dann wenn man den 10 Mio. OPs pro Jahr deines Artikels glauben darf 100 Menschen im Jahr in Deutschland - aber in jedem Gesundheitszustand, inkl. Notoperationen an 80jährigen. Sieh ein dass deine Angst vor Narkose irrational ist. Anscheinend hast du ja auch generell Angst vor Ärzten. Ich weiß nicht welche Angebote es in für solche Fälle gibt, aber ich würde ebenfalls nach psychiatrischer Unterstützung an dem Krankenhaus suchen, an dem die OP stattfinden soll. Auch kurzfristige Voruntersuchungen deiner Embolie und was du sonst noch hattest sollten an einem Krankenhaus kein Problem sein.