Winona

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Über Winona

  • Rang
    KFO-Süchtling
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Profile Information

  • Gender
    Not Telling

Converted

  • OP-Termin
    waren 02+12/2013
  • Klinik
    Wels/Klagenfurt
  1. Hallöchen, ich bin bereits 21 Monate Post-OP und bringe meinen Mund ca. 4,2 cm auf. Jaaaa mal gucken ob das überhaupt noch mehr wird .... Lg
  2. Ich hab schon zwei Hackerl! Es ist wirklich sooooooooooooooo herrlich alles hinter sich zu haben, ... und ich würds wieder tun!
  3. Heeeeee, ich wär auch schon gerne im neuem Gebäude gewesen!! *gg* Dort gibt es dann sicher keine Gemeinschaftsduschen - und WC`s und keine 6er-Zimmer mehr!
  4. Genau heute is meine Bimax-OP genau ein Jahr her! *yeah* Wünsch euch allen Alles Gute die die OP`s noch vor sich haben!
  5. Geschafft!!!
  6. Hallo!! Folgend die Zusammenfassung meiner Erfahrungen über die "Material-Entfernung" + Zahnfleischtransplantation (bzw. "Spalthauttransplantation" lt. OP-Bericht): Anreisetag: Check-in beim Anmeldeschalter, zuerst musste ich zum Technik-Raum wo Fotos gemacht wurden und zum Röntgen; danach hatte ich ein kurzes Beratungsgespräch mit einem Assistenzarzt und dann mit meinem Chirurgen Prof. Santler - ich war eigentlich immer davon ausgegangen, dass die Material-Entfernung "all inclusive" ist - sprich das vom OK und UK alles entfernt wird; bei meinem letzten Termin beim Chirurgen hatte ich auch noch den Wunsch geäußert alles zu entfernen, er hat mir dann erklärt das er eigentlich nur die Platten und Schrauben vom OK herausnimmt und UK nur wenn sie wirklich stören oder schon Schmerzen etc. verursachen, er hat dann von innen versucht die Schrauben vom UK zu "ertasten" - falls sie irgendwie zu spüren gewesen wären hätte er sie rausgeholt - da er mir dafür natürlich seitlich weit in den Mund greifen musste bekam ich abrupt einen Brechreiz - spontan nahm ich seine Hand und zog sie aus meinem Mund heraus. Er sah mich dann etwas perplex an, aber wär`s ihm lieber gewesen ich hätte mich übergeben? ... Nach ein paar Minuten zur Beruhigung versuchte er dann nochmal die Stelle abzutasten - da er nichts spürte entschied ich mich dazu den UK doch nicht mitoperieren zu lassen (und im Nachhinein bin ich auch wirklich froh darüber!!); er schilderte mir dann kurz den Ablauf der Zahnfleischtransplantation und danach ging es ab auf die Station. Als ich mein Zimmer betrat hatte ich einen kurzen Schock-Moment, 5 Betten und kein eigenes WC und Bad am Zimmer (da war ich von Wels etwas verwöhnt ), zu der Zeit war nur ein weiteres Bett belegt, die Krankenschwester waren alle wirklich sehr sehr freundlich und hilfsbereit , dann gab es erst mal das Mittagessen und danach musste ich für das Narkosegespräch zum neu gebauten Klinikum hinüber gehen (die Kieferambulanz und die Station befinden sich noch im alten Gebäude - ein paar Gehminuten entfernt) - nach ca. 1,5 Stunden Wartezeit kam ich eeeendlich dran, das Gespräch war sehr informativ und trotz der möglichen erwähnten Komplikationen ging ich mit einem guten Gefühl wieder weg; wieder im Zimmer zurück war die Dame von vorhin nicht mehr da (ich grinste so breit wie die Grinsekatze) .. ich packte noch immer relaxt meine Sachen aus, holte mir einen Tee, telefonierte noch mit einigen Leuten und las mein Buch, dazwischen kam eine Krankenschwester um mich über meinen allgemeinen Gesundheitszustand zu fragen, Blutdruck zu messen etc.; beim Abendessen bekam ich eine neue Zimmerkollegin mit der ich mich lange unterhielt.... am Abend wollte mir eine Schwester die Leitung legen aber ich flehte sie an ob das erst am nächsten Tag gemacht werden könnte ... sie lächelte, stimmte meinen Vorschlag zu und machte kehrt Die erste Nacht schlief ich leider nicht gut, da das Bett etwas ungemütlich war und meine Zimmerkollegin wegen ihrer starken Schmerzen oft leise redete und stöhnte. OP-Tag: Noch bevor der Hahn krähte ging ich mit dieser Betaisodona-Lösung duschen um ja nicht in die Warteschlange vorm Waschraum zu geraten *g* .... dann kam der Assistenzarzt und legt mir die „heiß ersehnte“ Leitung – aber zu meiner großen Verwunderung nicht direkt in der Armbeuge sondern etwas seitlicher, war viiiiel angenehmer! Da ich erst gegen Mittag operiert wurde versuchte ich mir die Zeit irgendwie tot zu schlagen - ich ging in den verlassenen Gängen des alten Klinik-Gebäudes herum, telefonierte und unterhielt mich mit meinen - mittlerweile zwei - Zimmerkolleginnen, UND DANN ENDLICH DER MOMENT: die Krankenschwester kommt ins Zimmer und sagt ich werde gleich abgeholt!! Ich ging dann noch schnell auf die Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam sang ich fröhlich: "Jetzt gehts los, Jetzt geht los!!" Ich zog mir das heiße Teil von OP-Kittel an, schluckte die Beruhigungstablette und legte mich auf das Transport-Bett (um in die OP-Räumlichkeiten zu gelangen wird man von zwei Männern abgeholt und mit dem Transportbus zum neuen Klinikum gebracht), meine Zimmerkollegin meinte dann verständnislos wieso ich mich so freue, sie hätte schon gedacht ich darf nach Hause, und ich sagte: "Nein, ich werde jetzt gleich operiert!" .... Meine Euphorie verlog jedoch zusehends durch die lange Wartezeit .... ich stand über eine Stunde im Zimmer, durfte ja nicht mehr vom Bett runter und wartete auf die beiden Herren. Wie laaanggsaaaam doch die Zeit vergehen kann ... Im neuen Klinikum angekommen wurde ich erstmal in einen Art Vorraum abgestellt, eine Dame gab mir eine schön kuschelige Decke und fragte mich wie es mir ging und ob ich nervös sei – es ging mir gut und ich war nicht nervös. Nach kurzer Wartezeit wurde ich in den OP-Saal gebracht, das war total interessant - hab mir die ganzen Geräte etc. angeschaut ... dann bekam ich Nasentropfen und der Narkosearzt ging an sein Werk .... und weg war ich. Da sich ja einige ForumskollegInnen für die Zahnfleischtransplantation interessieren hab ich die Vorgehensweise von meinem abfotografieren OP-Bericht abgeschrieben (ACHTUNG: die Art der Trans. ist von Chirurg zu Chirurg unterschiedlich!): Im UK Tunnellierung der Schleimhaut im Bereich der Zähne 31 und 41. Von der Gaumenseite wird ein submucoses Bindehauttransplantat in typischer Weise entnommen. Die Schleimhaut zuerst abgeschoben. Das Bindegewebetransplantat entnommen, anschließend die Schleimhaut wieder rückgeklappt und mit Vicryl Rapid Einzelknopfnähten fixiert. Dieses Bindegewebetransplantat wird submucos auf die freiliegende Zahnhälse aufgelegt und durch Nähte im Rahmen des Wundverschlußes mit der ortsständigen Mucosa bedeckt und damit auch gleichzeitig fixiert. (OP-Dauer gesamt mit Entfernen des Osteosynthesematerials im OK: 1:08 min) Als ich im OP-Aufwachraum munter wurde ging es mir ganz Okay, ich tastete vorsichtig mit der Zunge die Naht am Gaumen ab. Ich hatte einen Druckverband am OK und am Kinn. Als die Schwester merkte das ich munter bin stellte sie mein Bett halb am Gang ab und meinte das ich bald abgeholt werde – in der Wartezeit stießen ein paar Leute an meinem Bett an – war nicht angenehm. L Die gleichen beiden netten Herren von vorhin holten mich auch wieder ab, einer meinte dass es draußen schon dunkel geworden sei. Im Zimmer wurde ich herzlich von meinen beiden Kolleginnen und den Krankenschwestern empfangen, sie fragte gleich ob ich Hunger oder Durst hätte. Da es mir nach der BIMAX nicht so gut ging (mir war die ganze Nacht schlecht und musste mich immer wieder übergeben – ich hatte auch solchen Durst, aber selbst ein paar Schlucken Wasser erbrach ich) wollte ich vorsichtig mit Trinken und Essen sein. Da ich nach einem Weilchen aber merkte das ich recht „stabil“ war probierte ich es mit Wasser und lauwarmer passierter Kartoffelsuppe aus dem Strohhalm – funktionierte super! Danach ging es mir besser. Abends begleitet mich eine Krankenschwester auf die Toilette, da ich noch recht wackelig auf den Beinen war. An dieser Stelle sei gesagt das mich mein Chirurg beim Beratungsgespräch danach gefragt hat ob ich am OP-Tag heim möchte, ich meinte gleich das es mir lieber wäre danach noch einen Tag in der Klink zu bleiben. Für mich wäre es auch unvorstellbar gewesen am OP-Tag heim zu fahren. Die zweite Nacht schlief ich noch schlechter als die erste, irgendwie konnte ich keine bequeme Kopfpositon finden (obwohl ich mein Nackenhörnchen mithatte – war nach der Bimax Gold wert!). 1. Tag post-OP: Eeendlich wurde es langsam hell und der morgendliche Trubel begann, das Frühstück wurde serviert, ich aß mit einem kleinen Löffel ein bisschen Fruchtjoghurt und stückelte mir ein Brot in den Tee das ich auch mit dem kleinen Löffel herausfischte. Bei der Visite füllten ca. 15 Leute den Raum, mein Chirurg meinte dass alles gut verlaufen sei und schob mir den Kinnverband hoch der runtergerutscht war. Er meinte dass ich heute nach Hause darf und nachher nochmal zum Röntgen und zu ihm zur Kontrolle müsste. Bevor ich zum Röntgen ging wurde mir der Druckverband von einer Krankenschwester entfernt – autsch! Diese winzig kleinen Härchen im Gesicht machen das zu keiner angenehmen Angelegenheit! Nach dem Röntgen packte ich meine Sachen zusammen und kurbelte meinen Kreislauf an indem ich wieder in den Gängen spazieren ging. Um ca. 10 Uhr hatte ich die Kontrolle im Behandlungszimmer auf der Station – mein Chirurg desinfizierte und schaute sich alle Nähte an. Lt. Röntgenbild war alles OK. Mit der Zahnfleischtransplantation war er auch sehr zufrieden. In einer Woche musste ich wieder zum Fäden ziehen (am OK und am Gaumen konnten selbstauflösende Fäden verwendet werden, beim Transplantat musste er extra dünne und feste Fäden verwenden) und zur Kontrolle nach Klagenfurt kommen, da er erst Ende Jänner wieder seine erste Ordination in Graz hatte und er zwischenzeitlich Urlaub war. Die Entlassungspapiere wurden vorbereitet und mir ausgehändigt. 1,5 Stunde später war mein Freund aus Graz da um mich abzuholen. Gleichzeitig wurde schon das Mittagessen serviert das ich mir natürlich nicht entgehen ließ, nicht weil es so gut war sondern weil ich wieder zu Kräften kommen wollte. Ich verließ die Station mit einem erschöpften aber auch erleichterten Gefühl! J Zu Hause konnte ich zwar wieder super schlafen, aber durch die OP an sich und die Ernährungsumstellung auf „weichbreiige Kost“ war ich total erledigt. Meine Hauptbeschäftigungen in den nächsten 1,5 Wochen waren fernsehen, lesen, überlegen was ich essen kann und am Nachmittag brauchte ich fast immer ein Nickerchen. Da ich im linken Gaumenbereich die Wunde vom Herausschneiden des Transplantates hatte die halbwegs sauber gehalten werden musste konnte ich nur rechts kauen, nach ein paar Tagen bekam ich davon leichte Schmerzen im rechten Kiefergelenk. Ich musste zu Hause 5 Tage lang 2x täglich ein Antibiotikum nehmen und brauchte insgesamt noch 4 Tage Schmerzmittel. Das Antibiotikum machte mir auch ziemlich zu Schaffen, aber das bin ich mittlerweile gewöhnt. Insgesamt war ich zwei Wochen krank geschrieben. Die Zähne am UK in der Nähe des Zahnfleischtransplantates durfte ich bis zu Nachkontrolle nicht putzen. Man bekommt von der Klinik eine Gurgellösung mit. Schneuzverbot hatte ich drei Wochen. Die Schwellung war bei mir nicht so schlimm, habe auch nur am OP-Tag gekühlt. Nachkontrolle eine Woche später: 1,5 Stunden Anreise nach Klagenfurt, 1,5 Stunden Wartezeit Mein Chirurg war wie fast immer total gut drauf, er war von seiner Zahnfleischtrans. so begeistert das er vor und nach dem Fäden ziehen unzählige Fotos davon machte. J Da die Fäden so dünn waren war das Ziehen eine etwas kniffelige Angelegenheit. Danach fragte er ob er auch vom OK und Gaumen die Fäden ziehen soll – nach kurzem Zögern stimmte ich zu, am OK links hat das ziemlich weh getan, weil die Fäden schon so gespannt hatten; ohne der Fäden fühlte es sich gleich viel besser an; das Transplantat sei sehr schön angewachsen, aber beim Zähne putzen und essen muss ich noch aufpassen. Das war mein allerletzter Termin bei meinem Kieferchirurgen. Als wir von Klagenfurt wegfuhren begann es gerade finster zu werden, der Abendverkehr setzte ein und es nieselte leicht. Ich saß im Auto und realisierte, dass ich endlich alles hinter mir hatte. Ich war in diesem Moment so glücklich wie schon lange nicht mehr.
  7. Hallihallöchen! Erstmals PROSIT NEUJAHR! Mein Neujahrsvorsatz: bald einen Erfahrungsbericht zur "Material-Entfernung" (so wurde das in Klagenfurt immer genannt) schreiben .... Lg
  8. hi Würzl, OK verstehe ... Ja richtig, ich hab in zwei Wochen meine ME. Zu Silvester hab ich dann alles hintern mir! lg
  9. hi Sem, gratuliere zum Termin für die ME! Ich war gestern beim Doc., hab "nur" ca. 45 min warten müssen. Sein erste Frage war wieder mal ob ich zum angeben komme Hab ihm dann gleich auf das Angebot bzgl. der Zahnfleischtrans. angesprochen - er hat gleich gemeint dass das in Ordnung geht, er entnimmt dafür Fleisch aus den Gaumen (tiefes, kein oberflächiges); dann trägt er das vorhandene Zahnfleisch vom Zahn etwas ab und setzt das "Gaumenfleisch" hinein - typische Abstoßungsreaktionen gäbe es keine, da kein fremdes Gewebe verwendet wird, aber entzünden könnte es sich und beim Essen muss man natürlich aufpassen. Weiters muss ich meinen Unterkiefer um die ideale Biss-Position zu bekommen immer bewusst etwas vorschieben und meine Mittellinie ist wieder etwas nach rechts gerutscht (beides minimal), er hat gemeint 1-2 mm zu weit hinten und Abweichung von der Mittellinie sind vollkommen in Toleranzbereich. Weiters hab ich ihn gebeten das Metall im Ober- und Unterkiefer zu entfernen - das muss man anscheinend extra Bekannt geben, da ansonsten nur der Oberkiefer operiert wird. Ich glaub ich hätte eine Schock erlitten wenn ich nach der ME erfahre das die Schrauben im UK noch immer drinnen sind!!!! Das Metall darf ich mir - genau wie den Kieferknochen - mit nach Hause nehmen. :-) Ich soll am Tag der Aufnahme nochmals extra sagen das ich das "Aufklärungsgespräch" persönlich mit ihn haben möchte, da dass ansonsten seine AssistentInnen machen. Da soll ich ihn dann nochmals an alles "erinnern". Noch ein paar mal schlafen gehen und dann kann es los gehen. Yippie!!!
  10. hi, schön zu lesen das es dir den Umständen entsprechend gut ergangen ist. Wie lange wart du außer Gefecht bzw. krank geschrieben? Lg
  11. welche op genau hast du? lg
  12. hi Amy, Ich weiß nima genau wie weit ich damals den Mund aufgebracht habe, aber auch nicht wirklich weit; jedenfalls hatte ich auch ordentlich Bammel wegen diesen Abdrücken; aber die Assitentin hat erstens total Rücksicht darauf genommen weil sie eben gewusst hatte das ich ein "OP-Fall" war; und die schieben dir das Ding dann so ruck zuck rein das es echt harmlos war ... Lg
  13. Hallo, ich habe auch bald meine ME (und evtl. Zahnfleischtrans.) Was meiner Meinung nach auch unerlässlich für den KH-Aufenthalt ist: ein kuscheliger Waschlappen zum Gesicht abtrocknen. J Weiters Lippenpflege, Gesichtsreinigungstücher, Nasen-Wundsalbe, T-Shirts mit weitem Halsausschnitt etc. Ich rechne mit ca. 1-2 Wochen Krankenstand. LG
  14. hi, ja die liebe Nase! Ich hab mir auch überlegt das sie bei der ME mitoperieren zu lassen, aber ich muss mittlerweile sagen: Absolut NEIN!! Durch die Bimax-OP wirkt meine Nase vom Seitenprofil her nicht mehr so groß, der Höcker fällt weniger auf und von vorne is sie sowieso etwas breiter geworden und sie fühlt sich auch nicht mehr ganz so hart an. Bei der Bimax wurden meine Nasenmuscheln verkleinert, dadurch bekomm ich endlich super Luft und muss beim Sport nicht immer durch den Mund atmen da ich sonst glaub ich erstick. Außerdem gehört sie einfach zu mir - und eine Nasen-OP is doch wieder eine große Veränderung, 100% zufrieden bin ich auch nicht, aber um glücklich zu sein muss man einfach Kompromisse akzeptieren. Weiters is mir das Risiko einfach zu groß .. ich bin so froh und meinen Chirurgen so dankbar das die Bimax-OP so rund gelaufen ist und das es mir gut geht (bis auf ein paar kleinere Wehwehchen ... *g*). Lg
  15. hi Amy, OK, das sind dann die gleichen Übungen. Wichtig is am Anfang vor allem auch das du die Übungen vor einem Spiegel machst damit die Mittellinie erhalten bleibt. Wenn du die Übungen, vor allem das Auf- und Zubeißen "blind" machst läufst du Gefahr das du dir ein falsches Muster angewöhnst. Meine OP is jetzt ca. 9 Monate her (Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht ... und die nächste is auch bald) und ich bring den Mund leider "nur" 3,5 cm auf .... die Geräusche im Kiefergelenk bei den Übungen und beim Gähnen sind oft abartig ... teilweise fühlt es sich so an als ob man ein Gummiringerl überspannt und es zieht, knackt, raschelt etc. *gg* Aber es hilft ja nix, Augen zu und durch! Lg