Murphy

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Über Murphy

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    Separiergummiträger
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    Motorrad, Filme
  1. Hallo Probracket, frag doch bei deinem nächsten KFO Besuch einfach mal den Arzt. Der kann dir dazu wohl mehr sagen, als hier irgendwer im Forum eine Ferndiagnose stellen kann.
  2. Hallo, also das hört sich ja schon ein wenig komisch an. Nur damit ich das richtig verstehe: Du wurdest operiert, hast jetzt extreme Rückenschmerzen und weil der KFO anscheinend nicht weiter weiß, sagt er dir du sollst einen anderen KFO aufsuchen? Das klingt schokierend. An deiner Stelle würde ich eventuell wirklich einen Wechsel vornehmen, da dieser KFO dich ja wohl schon abgeschrieben hat. Darf man fragen in welchem Großraum sich der behandelne KFO befindet?
  3. Hallo und herzlich willkommen, zunächst einmal muss ich sagen, dass ich den Text leicht und gut lesen konnte. Das wäre schonmal eine Sorge weniger . Du hast schon eine ganz schöne Odyssee hinter dir. Aber wie man sieht, hat es sich gelohnt. Die ersten beiden Ärzte waren ja wohl, mit Verlaub, nicht gerade die beste Anlaufstelle. Dass du dich ein wenig in der Schwebe fühlst ist ganz normal nach so einer Diagnose schätze ich. Aber beim Uniklinikum in Münster bist du schon ganz gut aufgehoben. Hör dir am besten an was der Oberarzt zu sagen hat, das nimmt einem schonmal ein wenig die Angst.
  4. Auch wenn es schon beantwortet wurde: Es hängt immer vom Einzelfall ab. In deinem Fall ist es wohl ausreichend .
  5. Hallo! Was muss denn bei dir alles gemacht werden? Und benutzt du, falls erforderlich, eine normale Zahnspange oder schon die "unsichtbare / ""bessere"" " Variante? Ich selber habe eine größere Behandlung vor mir (2 OP's und Zahnspange, einfaches Modell) und zahle auch um die 1500€ - 2000€.
  6. Das ist die richtige Einstellung ! Sehr gut gesagt, dasselbe denke ich mir auch.
  7. Ja, seitdem ich meine Fehlstellung diagnostiziert bekommen habe schaue ich auch sehr oft auf die Zähne anderer Leute. Schätze mal das ist genau so wenn man sich ein neues rotes Auto kauft, dass man dann nur noch rote Autos sieht.
  8. Um sich nach einer professionellen Zahnreinigung (welche ich gestern auch bekommen habe) vor Zahnstein zu schützen hilft eigentlich nur richtiges und gründliches Zähneputzen mit allem drum und dran - was du ja auch richtig machst. Das heißt: Zahnseide / Interdentalbürstchen, Zähneputzen, Zungenschaber und evtl. eine Mundspülung. Gerade im Bereich der unteren Schneidezähne immer gründlich reinigen. Man kann auch zum Zahnarzt gehen und nur den Zahnstein entfernen lassen (erste Behandlung im Kalenderjahr umsonst). Das ist gar nicht so schlimm. Da wird glaube ich ein Ultraschallgerät und so eine Art "edelstahl Zahnstocher" benutzt. Einfach mal nachfragen!
  9. Da kann ich Sunflower87 nur zustimmen. Ich würde zunächst zum KFO gehen und mir eine Überweisung für den Logopäden holen.
  10. Hallo, ich habe mal im Internet gelesen (jaja.. immer diese quellenlosen Angaben), dass wenn man Paradontitis hat oder generell das Zahnfleisch zurückgegangen ist, beim Sprechen wohl auch sehr viel Spucke/Speichel durch die entstandenen Zahnzwischenräume kommt. Kannst du das ausschließen? Ansonsten würde ich nochmal mit dem KFO über die OP und die Behandlung im Allgemeinen sprechen.
  11. Hallo, ich kenne mich da zwar nicht aus, aber als Erwachsener zum Logopäden zu gehen ist halb so schlimm. Es ist sehr peinlich - aber auch sehr lustig . Mach dir darum keine Sorgen.
  12. Guten Tag zusammen! Ich heiße Michael, bin 20 Jahre alt und komme aus Kreis Borken. Auf der Suche nach Gleichgesinnten, welchen auch eine Kieferoperation/-behandlung bevorsteht, bin ich auf dieses Forum gestoßen! Das war die Kurzfassung. Wer kein Roman lesen möchte sollte hier aufhören. Hier mal meine unendliche Geschichte (anm. als Kind war ich nie bei einem Kieferorthopäden): Ich habe vor ca. 3 Monaten ausstrahlende Schmerzen in der rechten (und auch nur der rechten) Gesichtshälfte bekommen. Daraufhin bin ich zunächst einmal zu meinen Zahnarzt gegangen, welcher aber Probleme der Zähne und des Zahnfleisches ausschließen konnte. Er meinte nur, dass ich einen falschen Biss habe, was er mir bisher aber nie gesagt hat. Daraufhin gab er mir eine Überweisung zum KFO. Beim KFO hier in meiner Umgebung wurde mein Kiefer untersucht und da dieser wohl so ein Schlachtfeld sei, wurde mir geraten mich doch mal bei Universitätsklinikum in der näheren Umgebung vorzustellen, da ich wahrscheinlich eine Zahnspange und/oder eine Operation benötige. Das war erstmal ein Schock, aber ich habe mir gedacht erstmal dahin gehen und mir das anhören. In der Uniklinik habe ich recht schnell einen Termin bekommen. Dort angekommen wurde ich gleich von einer sehr netten Ärztin ( ) untersucht. Ich hatte nur eine kurze Diagnose erwartet und dann ein Gespräch über Lösungsansätze - aber weit gefehlt. Die Ärztin untersuchte zunächst meinen Kiefer und stellte fest: Ich habe einen unterentwickelten (zu kleinen) Oberkiefer und dazu noch einen Kreuz-/Offenen-/Kopfbiss. Danach wurde Ursachenforschung betrieben. Dazu holte die Ärztin einen Zahnarzt, einen weiteren Kieferorthopäden und einen Kieferchirurg zur Rate. Da standen plötzlich nur Ärzte (leider kein Farin oder Bela dabei ) um mich herum und wollten mir in den Mund schauen . Der Zahnarzt hat mich zuerst gefragt, ob ich wüsste, ob ich nachts knirsche oder presse, was ich allerdings mit "das weiß ich nicht" beantworten musste. Daraufhin wurden mir fragen bezüglich typischer Symptome beim Knirschen/Pressen gestellt. Letzten Endes war der Arzt sich unsicher, er sagte wohl dass meine Zähne keinerlei Spuren für das Knirschen aufweisen. Desweiteren habe ich kaum bis keine typischen Symptome außer den Schmerzen in der rechten Gesichtshälfte. Er sagte mir daraufhin dass man es mit einer Aufbissschiene versuchen könnte. Da müsste man allerdings die "bessere" Version nehmen, welche schlappe 400€ kostet. Er stellte es mir frei die Schiene machen zu lassen oder nicht - bis jetzt habe ich noch keine. Danach haben die KFO Experten sich beraten. Es ist wohl aufgefallen, dass ich meine Zunge falsch liegen habe. Ich habe meine Zunge immer im Unterkiefer liegen gehabt (bis jetzt - weiterlesen). Man hat mich gefragt ob ich die Zunge immer unten liegen habe, woraufhin ich mit "ja" antwortete. Das sei wohl der Grund dafür dass mein Unterkiefer unterentwickelt ist. (Was genau das für eine Rolle spielt habe ich allerdings vergessen, da ich in der Zeit soviele Sachen zu Hören bekommen habe, dass ich kaum noch alles weiß). Abschließend wurden noch Röntgenbilder gemacht um andere Ursachen ausszuschließen (Tumor, Wurzelentzündung oder ähnliches schätze ich mal). Am Ende meines zweistündigen Besuchs wurde mir geraten die Behandlung meines Kiefers wahrzunehmen, da wie er jetzt ist sehr wahrscheinlich noch mehr Probleme im Alter mit sich bringen wird. Außerdem würde die Krankenkasse die Kosten übernehmen, da ich gerade noch im roten Bereich bin (4mm). Allerdings könnte man auch nicht versprechen, dass nach der Behandlung die Schmerzen weg sind (weswegen ich eigentlich gekommen bin). Die Ärztin sagte mir, im Groben und Ganzen, wenn ich mich für den Weg einer Behandlung entschließe, werde ich zwei Operationen hinter mich bringen müssen (OK-Erweiterung und dann nach einem halben Jahr nochmal eine OK-Vorverlagerung) und anschließend noch eine Zahnspange tragen (was mich aber kaum stört). Das ganze würde dann 2-4 Jahre, je nachdem wie meine Zähne auf die Zahnspange ansprechen, dauern. Dann bin ich zunächst nach Hause gefahren um das erstmal alles sacken zu lassen. Wie das so ist stöbert man in der heutigen Zeit im Internet rum, da man sich schon Gedanken macht. Dadurch bin ich auf dieses Forum gestoßen und was ich hier so lese, ist eine OK-OP gar nicht so schlimm. Ich habe dann nach zwei Wochen nochmal einen Termin vereinbart. Die Ärztin war froh mich wieder zu sehen. Es wurden dann die Abdrücke und Röntgenbilder und so weiter erstellt und in 3 Monaten habe ich einen Termin, bei welchem mir erklärt wird wie man vorgeht, was passieren kann etc.. Erst danach muss ich mich entscheiden, ob ich den Weg der Behandlung gehen möchte oder nicht. Bis dahin muss ich eine (sehr nette) Logopädin besuchen. Diese hat neben der falschen Zungenposition auch festgestellt, dass ich falsch Schlucke und ganz gering lispel. Ironischerweise muss man dazu sagen, dass alles hier beschriebene (außer das mit dem Lispeln, hatte ich mir schon des öfteren gedacht) weder mir, noch Freunden und Familie aufgefallen ist. Das finde ich schon erstaunlich. Normalerweise schaut man jemanden beim Lächeln ja auch nicht direkt auf die Zähne. Habe nie gesehen dass es bei mir irgendwie anders aussieht. Seitdem schaue ich aber schon auch bei anderen wie da die Zähne so liegen Bei diesem Termin in 3 Monaten nehme ich meine Schwester und einen Zettel mit, damit ich nicht wieder alles vergesse.