mit-biss

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Über mit-biss

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    Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit
  • Chirurg
    Dr. Paulo
  • Kieferorthopäde
    Dr. Grüner, Karlsruhe

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  1. laut KFO wird sich die lücke zumindest verkleinern. ich denke nicht, dass sie sich komplett schließen wird. aber jeder mm weniger ist ein segen mit der spange wird die lücke dann geschlossen.
  2. da hat mans halt mit ner GNE einfacher. mit der lücke kommt keiner auf schönheits-op - ist aber glaub auch das einzig gut dran...
  3. @moenchen: bin bereits fertig mit drehen. zum glück. 12mm sind auch mehr als genug. die lücke ist glücklicherweise auch schon wieder einen mm kleiner. es tut sich also was. bei 12 mm wird das innerhalb der nächsten 6 monate aber wohl nicht ganz zu gehen, ich werde euch auf dem laufenden halten. @dee: Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg! lg chris
  4. hi steffi, essen ging die tage nach der op erstaunlich gut bei mir. natürlich nur weiche sachen, aber es muss nicht vollständig püriert sein. ich denke mal nach einer bimax ist das deutlich heftiger. habe mir nach der gne einen mixer und einen pürierstab zugelegt. alles rein damit - fertig ... bei mir ist die op jetzt knapp 6 wochen her und essen geht fast wieder normal. lediglich mit den schneidezähnen kann ich noch nicht abbeißen. was ich viel störender finde, ist, dass die zähne nach dem drehen nicht mehr aufeinander passen. ich habe noch einen offenen biss und der ist jetzt noch ausgeprägter als vorher. ich hoffe, dass das besser wird wenn die zähne wieder zusammengehen. hinzukommt, dass essen ständig zwischen schraube und gaumen hängen bleibt. wenn ich mit kollegen essen gehe, bin ich mittlerweile ein sehr stiller zeitgenosse, da es kaum möglich ist den mund ohne nachspülen ganz zu leeren. habe dann immer sorge, dass ich jemanden beim sprechen anspucke - was glaub auch an meiner lücke von 12mm liegt (essensreste passen da prima durch). fazit: zeitweise anstrengend, drehen ist unangenehm, die lücke hässlich, essen nicht immer leicht- aber für das "große ziel" absolut ertragbar. du wirst das auch schaffen!! lg chris
  5. ich bin schon ziemlich erstaunt über die hier geschilderten kommentare. ich habe vor der gne auch einigen leuten von der op erzählt. die reaktion war aber in keinem falle negativ. sowohl familie als auch freunde finden es gut, dass ich den eingriff mache und es nicht wieder aufschiebe wie schon vor ein paar jahren. jetzt nach der gne und einer riesen zahnlücke lässt es sich eh nicht geheim halten. die typische reaktion ist aber eher ein verzerrtes gesicht und die unwillkürliche handbewegung zum mund, wenn man erzählt, dass die gaumennaht aufgetrennt wurde und man jetzt eine schraube im gaumen hat. fängt man noch von der bevorstehenden bimax und knochen-brechen an, dann haben die meisten mitleid und können kaum zuhören. finde es wirklich erstaunlich über die vielen negativen reaktionen, denn in erster linie werden die operationen aus gesundheitlichen gründen gemacht und mit einer schönheits-op hat das nun recht wenig zu tun. habe nächste woche meinen ersten arbeitstag mit neuen kollegen in einem neuen team. ich rechne eigentlich nicht damit, dort auf unverständnis zu stoßen...
  6. juhuu. bin endlich mit drehen fertig. nach 45 drehungen und einer lücke von über 11mm reichts jetzt aber auch. hatte eigentlich gedacht ich muss noch bis donnerstag drehen, aber der KFO meinte heut, dass das bereits reicht. beste nachricht des tages! bilder stelle ich die nächsten tage mal ein.
  7. @ladydee: heute mit 2 mal drehen war deutlich angenehmer. laut plan dürfte ich erst bei 6,2 mm sein. Nach dem Maßband habe ich aber bereits eine Zahnlücke von etwas über 7 mm. Weiß ja nicht, ob das korreliert, aber wenn, dann hätte ich gedacht, dass die Lücke eher kleiner ist als der rechnerische Abstand des Distraktors...?!
  8. bin auch noch am drehen und brauche 10 mm. laut KFC soll es 2,5 Monate dauern bis die Lücke zu ist. Wenn ich die Beiträge hier lese, stimmt mich das zuversichtlich, dass es vielleicht noch schneller geht?! Ich denke absolut ertragbar wird die Lücke bei 2-3mm. Da fällt das kaum auf. Wäre mir dann auch egal, wenn das noch ein halbes Jahr dauert bis alles zu ist.
  9. hallo irene, bin bei der mhplus. ich war aber bisher nicht im MH. habe von dem ganzen thema auch im vorfeld nichts mitbekommen, sondern erst hier im forum davon erfahren. grüße chris
  10. @dee: bei mir ist das drehen schon etwas schmerzhaft. habe häufig kopfschmerzen, weshalb ich auch gestern von 4x pro tag auf 2x reduziert habe. ich denke das hängt auch direkt mit dem abstand zusammen. bei den ersten 4-5mm hatte ich auch keine schmerzen und konnte locker 4x am tag drehen. mit genügend ibu komme ich aber einigermaßen klar. an arbeiten wäre aber nicht zu denken. zu essen gibt es suppe, suppe, suppe . was sehr gut funktioniert ist dazu das brot in der suppe aufzuweichen. dann wird das ganze etwas nahrhafter. habe auch bereits linsen mit spätzle und maultaschen in der brühe gegessen. wenns sehr weich gekocht wird, geht das recht gut. @serenissima: wie viele mm waren es bei dir?
  11. @sweetjolies: ich vermute mal du hast in deinem zweiten beitrag ein "k" vergessen ... bilder kann ich mal einstellen, wenn ich mit drehen fertig bin. habe jetzt eine lücke von knapp 6 mm. das ist fast im rahmen des erträglichen, aber 10 mm wird echt bescheiden. das sieht aus, als ob beide schneidezähne fehlen. ich bin sehr gespannt, ob das mit dem schließen tatsächlich so schnell geht. @ladydee: also wenn man nur die op betrachtet, müssten 2 wochen ausreichen. aber bei der gne kommt ja noch das drehen hinzu. wenn man dann fast die kapa der schraube ausreizt und 2 mal am tag dreht (pro drehung 0,2mm), dann sind das schnell mal 40-50 drehungen, was drei wochen oder mehr entspricht. ich denke auch eine krankschreibung für 4 wochen müsste dann drin sein.
  12. hi sweetjolies, an den ersten 2 tagen nach der op hatte ich so gut wie keine schwellungen. danach wurde es etwas mehr, aber ist auch wieder schnell abgeklungen. das war wirklich kein problem. habe jetzt noch zwei gelbe flecken links und rechts, aber das wird hauptsächlich von den gezogenen WHZ kommen. sei froh, dass du die behandlung noch während der ausbildung machen kannst. das habe ich dummerweise versäumt. hatte bereits vor 2 jahren überlegt, ob ich das ganze angehe und dann aber verschoben. der größte fehler bis heute. habe jetzt mein studium beendet und werde ab mai mit riesen zahnlücke meinen ersten job antreten. ich bin sehr gespannt wie kollegen und kunden reagieren werden. weißt du schon in welche klinik du gehst? steht auch noch eine bimax an? grüße chris
  13. Liebe Leser, ich möchte euch auch kurz von meiner OP berichten. Bei mir wurde eine GNE (Gaumennahterweiterung) durchgeführt. Operiert wurde ich in der Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit. Zuvor wurde mir von meinem KFO der Distraktor angefertigt und für die OP mitgegeben. Ich musste das Ding also glücklicherweise nicht schon vorher tragen, sondern es wurde während der OP eingesetzt. Aufnahme und Voruntersuchungen verliefen alle problemlos. Abends habe ich mir dann eine LMAA-Tablette eingeworfen und sehr gut geschlafen. Große Sorgen habe ich mir keine gemacht, lediglich vor der Narkose war mir etwas mulmig. OP-Tag: Ich wurde um 6.30 geweckt und habe nochmals eine LMAA-Tablette bekommen. Cool die Dinger . Ich war gleich um 8 Uhr dran und wurde von den Schwestern gegen 7.45 Uhr in Richtung OP gefahren. Dann rüber auf den OP-Tisch, 2 warme Decken über Bauch und Beine und rein in den OP-Saal. Es wurde mir die Braunüle gelegt und ca jeder fragte, was denn bei mir operiert werde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass die das wissen . Dann ein kurzer Schock: Hinter mir hörte ich den Dialog wie ein neuer Kollege begrüßt wurde?!? Die werden sich doch wohl nicht kurz vor einer OP mal kurz begrüßen und dann loslegen. Ich kann es nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, aber Narkosearzt erklärte dann jemandem von irgendwelchen Formularen und aus welchen Bestandteilen sich die Schlafmixtur zusammensetzt. Da war ich beruhigt. Das kann nur ein Student sein, der sich den ganzen Spaß mal anschauen darf . Ich kenne die genaue Mixtur leider auch nicht, denn nach Bestandteil Nr.1 (Schlafmittel) war ich sofort weg... Die OP dauerte ca. 1 h und es wurden neben der GNE auch alle vier WHZ gezogen. Kurz nach dem Aufwachen hatte ich leichte Schmerzen am OK und alles war taub. Das Schmerzmittel war aber top und nach gefühlten 2 sek war der Schmerz weg. Bin dann sofort wieder eingeschlafen und kann mich an die Fahrt auf die Station nicht mehr erinnern. Noch am selben Tag habe ich mich recht gut gefühlt. Ich war natürlich noch ziemlich müde, aber hatte keinerlei Schmerzen. post-OP: Nach der OP war ich noch 5 Tage auf Station. Jeden Tag ging es zur MKG-abteilung für die Kontrolle. Hier gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. 4 Tage nach der OP wurde der Distraktor zum ersten Mal gedreht. Ich hatte dabei keine Schmerzen oder besondere Druckgefühle am Schädel. Leider kann ich den Schlüssel nicht selbst in das Loch einführen, da mein Gaumen einfach zu hoch ist. Das drehen mache ich dann aber doch lieber selbst. Ich drehe jetzt seit einigen Tagen und habe bereits eine Zahnlücke von ca 5 mm. Benötigt werden am Ende 10 mm. Das einzige was bisher nicht so optimal lief, war die Abstimmung zw. KFC und KFO bzgl. der Drehungen pro Tag. In der Klinik sollte ich 1mal morgens und 1mal abends drehen. Mein KFO meinte, dass die Patienten normalerweise 6x (!) am Tag drehen. Ich habe dann erstmal die goldene Mitte mit 4mal gewählt. Dieser Mittelweg hat die ersten Tage auch gut funktioniert. Leider hatte ich die letzten 3 Tage und vor allem Nächte starke Schmerzen nach dem Drehen. Auch die Erhöhung der Ibu-Dosis hat nicht geholfen. Ich war dann wieder beim KFO und kann nun die Drehzahl wieder auf 2x am Tag verringern. Juhuu! Keine Ahnung wer sich die Qual mit 6x drehen täglich antun möchte. Ich kann es mir bisher nicht vorstellen und werde gemütlich bis die 10 mm erreicht sind jetzt nur 2 mal täglich drehen. Das wars dann erstmal. Ich werde weiter berichten, wenn die nächsten Meilensteine anstehen. Ich bin bisher mit dem Verlauf, den Ärzten in der Klinik und meinem KFO sehr zufrieden. Hoffen wir, dass das so bleibt und ich in 1,5 Jahren von meiner erfolgreichen Bimax-OP berichten kann. Viele Grüße Chris
  14. Hallo zusammen, ich wurde in Stuttgart-Ruit operiert (GNE), werde noch operiert (Bimax) und bin gesetzlich versichert. Die Diskussion um die Kostenübernahme kann ich nicht nachvollziehen. Die Klinik wollte lediglich eine zusätzliche Bestätigung der Krankenkasse, dass die Kosten übernommen werden. Die Bestätigung zu bekommen war reine Formsache. Jeder der die Möglichkeit hat sich von den Ärtzen in Ruit betreuen zu lassen und es nicht tut, ist selbst schuld. Zumindest kann ich bisher keinerlei gegenteilige Erfahrung berichten. Grüße chris