Sternchen

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  1. Schade, dass du Probleme hast, genügend Wachs von deinem KFO zu bekommen; ich habe mich immer - so lange ich zu Hause war und nicht unter Leute musste - mit zurechtgeschnittenen Wattepads beholfen, die ich als wesentlich angenehmer empfand als das Wachs. Die Wattepads bekommst du für wenig Geld in jeder Drogerie und wenn sie sich "eingespeichelt" haben (klingt schrecklich, ich weiss), dann sitzen sie fest und speziell über Nacht bilden sie einen so guten Schutz, dass meine wunden Stellen supergut abheilen konnten. Alles Gute, Sternchen
  2. Hallo tbytau, auch wenn mein Tipp zuerst etwas ungewöhnlich klingt ... vielleicht hilft er dir ja auch; ich habe mir bei scheuernden Brackets nachts mit Wattepads geholfen: ein flach gepresstes Wattepad (gibt's zum Abschminken in jeder Drogerie/in jedem Supermarkt) in einen ca. 1cm breiten Streifen schneiden(Länge nach Bedarf kürzen) und zwischen scheuerndem Bracket und Wange legen; durch das Einspeicheln sitzt das Zeugs fest und ich hab's auch nie in der Nacht verschluckt. Am nächsten Morgen war die vorher wund gescheuerte Stelle fast wie neu und ich konnte tagsüber ohne Wachs auskommen. Bei hartnäckigen Scheuerstellen habe ich das mehrere Nächte hintereinander wiederholt und dann war's in Ordnung. Ich drück' dir die Daumen, dass alles gut heilt ! Gruß, Sternchen
  3. Hallo Rainer, da ihr - laut Forumsinfo - an der Uni-Klinik in Erlangen Zahnhygiene anbietet, würde ich gerne mal wissen, ob ihr auch Bleaching "im Angebot" habt. Falls Ja, könnte ich dann über dich erfahren, wie und bei wem man sich dazu Infos holen kann (z.Bsp. Anmeldung, Termine, Preise, usw.) ? Bin nämlich schon ganz wild drauf, im August, wenn die feste Spange raus kommt, schöne weiße Zähne zu kriegen ! Danke für Info, Sternchen
  4. Ich finde es toll, dass es dieses Forum gibt. Man fühlt sich einfach gut aufgehoben und ernst genommen mit all seinen Fragen und diversen Ängsten. Klasse ! Weiter so ! Gruß, Sternchen:grin:
  5. Hallo Tingo, ich hab' die Behandlung mit 44 (= Dinosaurier ?) begonnen und werde sie mit 46 abschließen ... also ran an den Speck !! Lass dich nicht kirre machen von Gedanken über Umwelt, Kollegen, Freunde, usw. Die meisten sehen es positiv, andere stehen stumm vor Staunen da, weil man sich das "in dem Alter" noch zumutet, bzw. traut ! Und um die wenigen, die das vielleicht als 'spinnert' bezeichnen, mußt du dir wirklich keine Gedanken machen. Das Ergebnis wird dir recht geben ! Ich hatte als Jugendliche schon ausreichend zu tun mit Spangen und sogar auch schon mit Brackets, aber die Behandlungsmethoden damals sind nicht ansatzweise mit den heutigen zu vergleichen. Ich wünsch' dir viel Glück ! Sternchen
  6. Hallo Olli, auch von mir die allerbesten Wünsche: auf dass du bald wieder fit bist ! Ich hab' deine Geschichte hier verfolgt und kann sowohl dich als auch deine Frau nur beglückwünschen, dass ihr es so gut zusammen gemeistert habt. Ich drücke dir alle vorhandenen Daumen und wünsche dir von Herzen GUTE BESSERUNG !! Sternchen
  7. Hallo Janet, für das "Thrombozyten-Aggregat" habe ich knapp 600 € gezahlt; allerdings hatte ich den Vertrag darüber direkt im Jahr 2004 unterschrieben, als feststand, dass ich um eine OP nicht rumkomme. Mit Preiserhöhungen sollte man also rechnen. Wenn du möchtest, halte ich dich auf dem Laufenden, in wie weit mein Kiefer-Chirurg mit meinem Heilungsprozess zufrieden ist und ob er einen schnelleren Heilungsverlauf sehen kann im Vergleich zu anderen Patienten. Liebe Grüssse, Sternchen
  8. Hallo an Alle, meine OP liegt ein paar Tage zurück und ich bin wieder fit genug, um zumindest im Internet rumzuhüpfen ... ich fühle mich jeden Tag besser, die Schwellung geht deutlich zurück und der Bluterguß rutsch den Hals runter. Hier ein paar Einzelheiten: OP war am Dienstag 14. März: Unterkiefer-Rückverlagerung und Kinnreduktion; dazu gleichzeitig eine Nasenkorrektur. Entlassung war am Sonntag, 19. März und es wird jeden Tag besser ! * ich wurde am Montag von supernetten Schwestern begrüßt, vom Anästhesisten befragt und mit einer Schlaftablette für die Nacht versorgt; die hat zwar einigermassen entspannt, aber am nächsten Morgen war ich dennoch putzmunter, als ich um 5:40 geweckt wurde * rein ins Klinikhemd, kurz ins Bad und runter mit den 2 Tabletten, die auch entspannen sollen; das war nicht so der Brüller, denn ich war weiterhin wach; machte aber nichts, da ich dann die Gelegenheit hatte, mit dem netten Arzt zu plaudern, der mir im OP-Vorraum Blut abnahm, mich im OP-Saal umzusehen und nach einem warmen Tuch gegen meine kalten Füsse zu fragen. Die Blutentnahme fand statt, weil ich ein Thrombozythen-Aggregat (ist das richtig geschrieben ?) haben wollte. Laienhaft ausgedrückt werden aus dem Eigenblut die Wachstumsteilchen rausgezogen und dann gleich wieder in die OP-Stellen eingeführt, damit der Heilungsprozess schneller abläuft. Ich hatte mich vorher bei zwei Zahnärzten erkundigt, die beide damit gute Ergebnisse erzielen in ihrer täglichen Arbeit (Zahnimplantate u.ä.). Das zahlt zwar keine Kasse (weder gesetzlich noch privat), aber ich steh' auf dem Standpunkt: bevor bspw. mein Auto Alufelgen kriegt, verwende ich mein Geld lieber für mich. * während der Stunden im Aufwachraum muß ich relativ unruhig gewesen sein, aber mein Mann fand mich dann am Nachmittag müde in meinem Bett vor. Ich war an Infusionen gekoppelt => Schmerzmittel und Flüssigkeit. Unangenehm war, dass ich mich dreimal hintereinander übergeben mußte. Das war zwar jedesmal schnell wieder vorbei, aber die armen Schwestern mußten zweimal das Bett neu beziehen und blieben dennoch weiterhin freundlich ! Ich bekam dann über die Infusion ein Mittel gegen die Übelkeit und damit war's erledigt * die nächsten Tage waren alle okay: keine Schmerzen; auch ohne die Infusion, die am zweiten Tag abgenommen wurde. Die Schwestern kamen regelmäßig mit Kühlelementen gegen die Schwellungen, tagsüber und auch nachts. Nachdem ich den Blasenkatheder am zweiten Tag entfernt bekam, konnte ich mir die Dinger dann auch selber holen. * die Tamponaden in der Nase wurden am 2. Tag gezogen und anschließend der Splint eingesetzt, damit der Unterkiefer seinen neuen Platz findet. Der Splint hat mich anfangs wahnsinnig gestört, aber inzwischen passen wir gut zusammen; schön so, denn ich soll ihn die nächsten 5-6 Wochen tragen. * die Thrombosespritzen waren vollkommen problemlos auszuhalten, so lange man den Bauch entspannt; sobald man die Muskeln beim Spritzen anspannt, tut's weh * die Nächte waren lang und langweilig. Schlafen ging, na ja, einigermaßen, da ich im Vorhinein das Schlafen auf dem Rücken geübt hatte; nur mein Hintern tat weh, weil im Sitzen geschlafen werden muß, um Nachblutungen zu vermeiden. Aber man gewöhnt sich auch daran ! * das Essen war unangenehm, lästig, langwierig und sabberig. Die Babybreie waren noch das Beste, zusammen mit dem kleinen Plastiklöffelchen. Die Suppen waren nicht schlecht, aber mehrere Tage hintereinander so eine Art Vanillesuppe und Milchsuppe ist nicht unbedingt der Hit. Das Trinken mit dem Röhrchen ging langsam voran, aber irgendwann mal war auch die zweite und dritte Teetasse leer. Macht keinen Spaß, kann man aber überstehen. * die Schwellungen gehen jeden Tag weiter zurück. Inzwischen sind meine rot-blau-grün unterlaufenen Augen schon fast wieder normal und nur meine Hamsterbacken und einige kleinere Hämatome unterhalb des Kinns erinnern an die OP letzte Woche. Dagegen gibt's regelmäßig Umschläge mit Retterspitz - sehe aus wie Witwe Bolte mit Zahnschmerzen - und Arnika-Tabletten zum Lutschen. * die Zahnpflege nimmt so langsam Gestalt an: nebem dem regelmäßigen Spülen mit Chlorhexamed, reinige ich den Splint nach jedem Essen und übe mich im Gebrauch der kleinen Baby-Zahnbürste * der erste Kontrolltermin beim Kieferchirurgen liegt auch schon hinter mir und war positiv. Es geht aufwärts und das Ende der Behandlung ist in Sicht ! Auch zu Hause habe ich keine Schmerzen oder sonstigen Beschwerden, so lange ich mich daran halte, möglichst nicht zu reden. Ich wünsche allen, denen die OP noch bevor steht, dass sie auch so gut verläuft wie bei mir. Auch wenn die ersten paar Tage danach unangenehm sind, so ist es doch weit weniger schlimm als man es sich vorher im allgemeinen vorstellt. Gönnt euch Ruhe danach und nehmt auf euch Rücksicht ! Alles Gute für jeden Einzelnen, Sternchen
  9. Hallo Silke, prima, dass es dir so gut geht nach 13 Tagen ! Meine OP ist jetzt 9 Tage her und auch ich habe im Grunde keine größeren Probleme. Zwar kribbelt es immer mal wieder heftig in den Wangen, aber ich stelle mir dann vor, wie sich all die kleinen Nervenverbindungen fleißig wieder aufbauen. Meinen Splint soll ich 6 Wochen lang tragen; das Teil hat mich zwar anfangs sehr gestört, aber inzwischen geht es relativ gut. Das Reden ist dadurch ziemlich eingeschränkt, aber da die Tages-Devise eh heißt "Klappe halten und schonen" ist das schon in Ordnung. Weiterhin alles Gute für Dich ! Grüsse, Sternchen
  10. Hallo Petra, vielen Dank fürs Daumendrücken ! Hat geholfen ! Seit gestern bin ich aus dem KH zurück und noch einigermassen matschig in der Birne und schnell müde. Aber da alles gut verlaufen ist, werde ich sicher in den nächsten Tagen meinen OP-Bericht schreiben. Bis bald, Sternchen
  11. Hallo an Alle, ich bin seit einiger Zeit hier im Forum am Rumsuchen und am Lesen und kann nur allen danken, die mir mit ihren Beiträgen viel Fragen abgenommen haben und auch einiges an Unsicherheiten. Seit Mai 2005 habe ich meine Brackets und in der kommenden Woche steht meine OP ins Haus (UK-Rückverlagerung und Kinnplastik). Klar, dass ich entsprechend aufgeregt bin, aber ich beruhige mich immer wieder ... na ja, ich versuch's zumindest ... wenn ich die Berichte lese, die vom erfolgreichen Ergebnis nach einer OP berichten. Neben all den sicher üblichen Ängsten, die einen so befallen, fühle ich mich insofern relativ ruhig, da ich mit der Ärzte-Kombination Prof.Lindorf/Dr.Lutz meiner Meinung nach in wirklich guten Händen bin. ABER BAMMEL HABE ICH DENNOCH !! Well, ich lasse auf jeden Fall Bilder machen nach der OP und stell' dann meinen Schwellkopf zur Besichtigung frei ... grins. Vorher-Nachher-Bilder kriege ich von den Docs; da habe ich am Anfang der Behandlung gepennt und selber keine Aufnahmen gemacht. Ich werde einen OP-Bericht schreiben, sobald ich zu Hause wieder g'radeaus gucken kann. Grüsse aus Franken, Sternchen
  12. Hi Olli, das hört sich wirklich "ruck-zuck" an ! Ist ja prima für dich ! Gatuliere ! ... wegen mir könnte ja schon Sommer sein, denn dann hätte ich meine OP schon hinter mir ... und du hättest dich schon ausreichend an die Spange gewöhnt. Na ja, die Zeit vergeht js so schnell und irgendwie gehört die Spange mittlerweile zu meinem Leben; wenn ich auch froh sein werde, sie Ende des Jahres NICHT mehr zu haben. Tschüss, Sternchen
  13. Hallo Angelina, ich bin zwar kein kompletter Selbstzahler, hatte aber ganz zu Beginn die Vorstellung, dass sich bei mir die KK keinesfalls beteiligen würde, weil ich deutlich im Erwachsenenalter bin und mir gesagt wurde, nur bei Kindern/Jugendlichen würde die Kasse zahlen. Dann stellte sich aber heraus, dass ich um eine OP nicht herumkomme und in die Schwierigkeitsstufe 4 eingeordnet werde ... bei 5 möglichen Stufen zahlt die KK für Stufe 3, 4 und 5 in Verbindung mit einer OP. Meine gesetzliche KK übernimmt also den gesetzlichen Teil (knapp über 3.000 € ... sie überweisen nach Abrechnung jeweils 80% des Rechnungsbetrages; den Rest gibt es nach schriftlicher Erfolgsmeldung des KFO am Ende der Behandlung) und meine private Zusatzversicherung übernimmt ihren Anteil für die Sonderbehandlung, die ich mir zusätzlich geleistet habe; da muß das alte Auto eben noch eine ganze Weile fahrtüchtig bleiben, aber das Geld gebe ich schliesslich für mich selber aus. Soweit die Kosten für den KFO. Für die OP kriege ich die Kosten-Aufstellung noch. Wenn es dich interessiert, sage ich dir Bescheid, sobald ich den Überblick habe. Bis dann, Sternchen
  14. Hallo Olli, super, so schnell Antwort zu kriegen ! Bei mir wird's eine UK-Rückverlagerung und eine Kinn-Reduktion. Also im Vergleich zu vielen anderen hier nicht das Schlimmste; aber frau macht sich halt doch Gedanken. Summasummarum bin ich seit Dezember 2004 bei Dr. Lutz. Zuerst einige Wochen mit diesen Gummiringen um die Zähne, damit die GNE-Spange überhaupt eingesetzt werden konnte bei meinen extrem eng stehenden Zähnen. Dann war die GNE mit Spange dran (Januar -April 2005), was im Nachhinein zu Lachanfällen führt, wenn ich dran denken muß, wie blöd ich mich in den ersten Tagen angestellt habe, als ich die Schrauben drehen mußte. Später habe ich die Technik beherrscht und es ging ratzfatz. Meine eigentliche Behandlung mit den Brackets habe ich im Mai 2005 begonnen. Was steht bei dir an ? Wie weit bis du mit der Behandlung ? Bis denn, Sternchen Ich finde ja auch seine Mitarbeiterinnen sehr nett und immer zugänglich für Fragen. Man ist schon gut aufgehoben bei ihm !
  15. Hallo Planika, hallo Oli, finde ich ja prima, dass es eine "Lutz-Lindorf" Seite hier gibt. Ich bin nämlich auch bei den beiden in Behandlung und werde im März operiert. Bisher bin ich wirklich zufrieden mit der Behandlung bei Dr. Lutz. Es hat sich schon so viel getan; es ist einfach irre, wie sich Zähne stellen können. Ich hätte das nie gedacht. Für Hinweise zur OP bin ich mehr als dankbar, da sich so langsam das Muffensausen bei mir einstellt. Macht's gut, Sternchen