Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

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Marco

kitiara

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  1. Hallo, die Fehlstellung meines Unterkiefers wurde von Dr Mokros und seinem Team operiert und ich möchte euch kurz mitteilen, wie mein Eindruck war/ist: Dr Mokros ist ein sehr sympathischer Arzt, der sich bereits bei sämtlichen Vorgesprächen viel Zeit nimmt und auf alle Fragen eingeht. Er hat in den Tagen nach der OP selbst die tägliche Kontrolle übernommen - auch am Wochenende - und sich nahezu rührend bemüht, Bedenken und Ängste zu zerstreuen. Das Krankenhauspersonal ist nett und kompetent. Das Essen (3x Suppe pro Tag) ist nicht so doll - aber was will man erwarten. Ich werde sehen, wie der Heilungsprozess läuft und die Entfernung der Platten und halte euch auf dem Laufenden.
  2. Danke euch "Fossilien" für eure Beiträge!!! Mein Zahnarzt ist eigentlich ein ziemlich guter, zu dem ich viel Vertrauen habe. Er macht bei Zähnen wirklich nur das, was nötig ist - selbst wenn es "billiger" ist. Und vor allem tut er wirklich alles, um auch den letzten Zahn noch zu retten. Daher denke ich, daß Stefans Meinung zutreffend ist. Ich denke, ich werde mir tatsächlich ein oder zwei Klinken anschauen, bevor ich die endgültige Entscheidung treffe. Ein Argument wird dennoch sicherlich der Weg bleiben, denn ich habe zum Zeitpunkt der OP 2 Kinder zuhause, von denen eines dann voraussichtlich gerade einmal anderthalb sein wird. Aber vielleicht schiebe ich die OP dann auch noch ein halbes Jahr nach hinten. Das dürfte sicherlich nicht allzu schwierig sein. Ich werde es in 2 Wochen alles und vor allem den Beginn der Behandlung mit meiner KFO besprechen. Eure Worte haben mich jedenfalls wieder in meiner ursprünglichen Entscheidung bestärkt! Es ist der richtige (einzige) Weg!!! Den Tip mit den teilweise (im Frontbereich) durchsichtigen Brackets werde ich bestimmt übernehmen. Danke dafür!
  3. Hallo! Leider habe ich zu der Frage des "besten" Alters für eine Dysgnathie-OP über die Suche nichts gefunden oder es schlichtweg übersehen. Ich bin Ende 30 und würde demnächst mit einer festen Spange anfangen, um eine Korrektur der Zahnfehlstellung zu erreichen. In etwa 1 bis 1,5 Jahren stünde dann eine OP an, um die, mittlerweile durchaus schmerzhafte, Fehlstellung (schief und zu weit hinten) des Unterkiefers zu korrigieren. Als mein KFO mir diese Möglichkeit vorschlug, war ich durchaus dafür. Nun hat mich aber mein Zahnarzt stark verunsichert - und sehr davon abgeraten. Die Risiken wären (gerade in meinem Alter) nicht unbeträchtlich. Lieber solle ich mich doch mit den Schmerzen arrangieren und damit leben. Na gut, der Mensch gewöhnt sich an alles - auch an Schmerzen. Und ehrlich gesagt, habe ich schon den Eindruck, daß es nicht mehr sooo schlimm ist, wie beispielsweise vor einem halben Jahr. Aber ewig damit leben? Wie gut sind die "Erfolgsaussichten" in meinem Alter? Schließlich heilt ja nun doch alles etwas schlechter als mit 20. Sind die Zähne vielleicht zu "alt", um dauerhaft eine andere Stellung einnehmen zu können? (ich hatte mit Anfang 20 eine lose Spange und ich würde sagen, die Ergebnisstellung der Zähne ist fast wieder in der Ausgangsposition) Hinzu kommt, daß ich absolut unschlüssig bin über die Frage des "wo". Hier in der Gegend schickt der KFO die Leute entweder nach Halberstadt oder nach Münster. Gibt es nicht noch eine Möglichkeit in Magdeburg oder Halle? Ich wußte gar nicht, daß Halberstadt eine MKG-Chirurgie hat und über Dysgnathiebehandungserfahrungen verfügt... Könnte ich die Behandlung jetzt beginnen und die OP noch "kurzfristig", so ein halbes Jahr vorher, von A nach B verlegen? Oder muß ich jetzt noch gar nicht sagen, wo die OP durchgeführt werden soll? Hach, Fragen über Fragen! Alterspanische Grüße! kitiara
  4. Hallo! Gibt es auch noch andere hier im Forum, die in Halberstadt waren? Bislang sind alle Berichte, die ich über Halberstadt gehört habe (nicht im MKG-Chirurgiebereich) nicht so überzeugend gewesen. Viele Grüße kitiara