snoody

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Über snoody

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  1. Versuche es mal in der Klinik, wo du die UKVV hast machen lassen. Dort bekomme ich jedenfalls immer meine Rezepte für die Physio. Schließlich ist das ja auch der Grund, weshalb du die Physio brauchst. LG
  2. Verstehe ich es richtig, dass du versuchst erst oben und dann unten einzuhängen? Versuch es doch mal anders herum. Ich habe auch immer erst unten reingehängt, weil das mir ohnehin schwerer vorkam, und dann oben. Wenn das Gummi an einer Stelle schon hängt, wird es ja an der anderen Stelle schwieriger. Und unten ist es eh meiner Meinung nach schwerer und dann machst du es dir also doppelt schwer?! Ansonsten habe ich auch in der Klinik so eine lange Pinzette bekommen gehabt, mit der es gut ging. Ohne hätte ich es niemals hinbekommen...
  3. 19 Monate, 2 Wochen, 5 Tage (wie mir mein Ticker verrät): Die Spange ist raus!!! Und plötzlich war es soweit... Letzten Dienstag meinte meine KFO plötzlich sie könne nun auch nix mehr anrichten und wir sollten die Spange jetzt rausmachen. Und dann ging alles sehr schnell. Gestern (Montag) hatte ich vormittags meinen Termin zur Entbänderung. Das ganze war zwar nicht besonders angenehm, aber dann zum Glück doch relativ schnell überstanden (ca 1 1/4 Std). Die Brackets kamen ab, oben wurde schonmal ein Retainer geklebt. Außerdem wurden Abdrücke im OK und UK gemacht. Abends durfte ich dann nochmal hin, die lose Spange für den OK (nur nachts zu tragen) und zudem einen Clear Aligner für den UK anprobieren (und mitnehmen natürlich). Im UK steht noch ein 2er etwas schief, der mit Hilfe von drei aufeinanderfolgenden Schienen und dem noch dran gelassenen einzelnen Bracket noch in die richtige Position geschoben werden soll. Die Schienen muss ich jetzt noch 3 Wochen lang 24/7 tragen und dann bin ich auch im UK hoffentlich endlich fertig. Momentan stehe ich der ganzen Sache mit etwas gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits bin ich echt total erleichtert, die blöde feste Spange endlich los zu sein. Und objektiv betrachtet ist auch alles ganz gut geworden, denke ich. Aber subjektiv... Ich weiß auch nicht. Irgendwie gefällt es mir nicht so gut. Ich glaube ich hatte auch eine bedeutendere Änderung erwartet. Wenn ich ganz normal lächle, sieht es eigentlich wie vorher aus. Wenn ich sehr breit lächle, sieht man schon, dass die Zähne etwas gerader sind und besser aufeinander passen. Aber mein OK ist immernoch sehr schmal und bildet ein eher sehr spitzes, und kein besonders breites "U". Meine "Hasenzähnchen" stehen zwar nicht mehr so arg vor, aber dadurch, dass sie (natürlich) immernoch riesig sind, sind sie weiterhin sehr prominent. Das sind alles Dinge, von denen ich eigentlich vorher hätte wissen müssen, dass die nicht besser werden. Trotzdem bin ich irgendwie etwas... ernüchtert. Sicher ist es auch einfach so, dass ich mich jetzt an die neue Optik gewöhnen muss. Es ist auf jeden Fall besser geworden als vorher, keine Frage. Aber so richtig Freudensprünge kann ich irgendwie nicht machen. Komischerweise haben noch wenige Leute etwas dazu gesagt. Meinem Freund gefällt es (was das wichtigste ist, ironisches Zitat meine KFO ). Gestern beim Fußballgucken mit Freunden und Bekannten hat keiner was gesagt, heute bei der Arbeit auch nicht. Ich weiß nicht, ob es niemandem auffällt, oder ob nur niemand weiß, was er sagen soll (vielleicht weil es nicht wirklich toll aussieht?!). Nur eine gute Freundin hat es heute sofort gesehen (von der hatte ich aber auch nichts anderes erwartet) und hat sich voll für mich gefreut und auch gemeint, dass es toll aussehen würde. Bin mal gespannt, ob ich noch mehr Reaktionen bekomme...
  4. Ich gehe nun auch schon seit 7 Monaten. Die ersten 3 Monate 2x pro Woche und seitdem "nur noch" 1x pro Woche. Da ich recht lange im Voraus Termine machen kann, bekomme ich meist die Termine spät abends oder früh morgens. Vielleicht kannst du auch schauen, ob du für dich optimalere Termine bekommen kannst. Natürlich ist es ein gewisser Stressfaktor. Aber mir bringt es auch sehr viel. Und das, was man zu Hause an Übungen macht, ist halt doch was ganz anderes, als wenn der Profi da an den richtigen Stellen drückt, zieht und massiert. Ja, das mit der Geduld ist so eine Sache... Kenne ich nur zu gut...
  5. Ich bin acht Monate Post-OP und endlich bei "ganzen" 3,5 cm, was laut meinem Physiotherapeut als "funktionell" bezeichnet werden kann, wir hoffen zumindest noch auf 4 cm zu kommen.
  6. Ich hatte eine UKVV und lisple/nuschle jetzt auch ein wenig. Sobald die Zahnspange draußen ist, werde ich auch zur Logopädie gehen. Es ist halt, wie oben schon beschrieben, nicht nur eine Knochenumstellung, sondern auch für die Weichteile ein Neuzustand. Da muss man nunmal mit Physiotherapie und Logopädie bei. Auch wenn manchen Ärzten da tatsächlich noch die Weitsicht für fehlt...
  7. Kurzer Input auch von mir: Ich habe bereits bei den Aufklärungsgesprächen vor der OP immer gesagt, dass ich einen sehr empfindlichen Magen habe und mir leicht übel wird. Haben sich die Ärzte auch immer aufgeschrieben und gemeint, dass das dann während der OP berücksichtigt wird (angeblich kann man da gleich irgendwelche Mittel geben, die das abmildern sollen). Als ich nach der OP aufgewacht bin, war mir dann nach ca 10 Minuten auch ganz plötzlich furchtbar schlecht. Da kam sofort eine Schwester und hat mir irgendwas gespritzt und innerhalb weniger Sekunden war mir nicht mehr schlecht. Sehr faszinierend. Danach war mir gar nicht mehr schlecht.
  8. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenn du wirklich glaubst, eine solch heftige OP ambulant durchstehen zu können (und danach auch noch ein 7 Monate altes Baby zu Hause zu versorgen), hast du dich noch nicht wirklich mit der Behandlung auseinander gesetzt und das Ausmaß dieses Eingriffs noch nicht verstanden. Du solltest dich also wirklich noch eingehend damit befassen. Ich glaube auch nicht, dass du in Deutschland einen Arzt finden wirst, der dieses wahnsinnige Risiko eingehen würde. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass du diese Behandlung nicht angehen kannst/sollst. Es gibt Mittel und Wege mit einer solchen Krankenhaus-Phobie umzugehen (aber eine ambulante OP ist eben keiner). Man kann da (wie oben schon erwähnt) psychologisch dran arbeiten. Du kannst auch schauen, ob du dir vielleicht mal Privatkliniken anschauen möchtest. Ich hätte die Möglichkeit gehabt (wäre sogar von der KK bezahlt worden), in einer sehr sehr schönen, kleinen, idyllischen Privatklinik behandelt zu werden, wo es überhaupt kein "Krankenhaus-Flair" gab (habe mich dann aber aus diversen Gründen für eine Uni-Klinik entschieden). Auch was deine übrigen Ängste angeht, ist deutlich erkennbar, dass du noch nicht wirklich aufgeklärt zu sein scheinst: In der Regel hat man keine Schmerzen nach der OP, dagegen bekommt man ausreichend Schmerzmittel. Es ist auch nicht die Regel, dass man nach der OP brechen muss. Das kommt vor, muss aber nicht sein. Auch dagegen gibt es Medikamente (deren Wirkung ich live erlebt habe und für wahren Zauber halte: in der einen Sekunde war mir schlecht und in der nächsten Sekunde nicht mehr). Also, befasse dich lieber noch eine Weile mit dem Thema, frag Ärzte, schau dir Kliniken an, lies hier im Forum (und glaube dabei nicht, dass ALLES was hier geschrieben wird auch zwingend dir zustoßen wird) und entwickle dir dann eine Meinung.
  9. 1 1/4 Jahr mit Spange; 6 Monate post-OP: Mal wieder ein kurzes Update von mir. Hatte am Montag mal wieder KFO-Termin und da wurde mir bewusst, dass ich mich hier schon länger nicht mehr zu Wort gemeldet habe. Derzeit arbeiten wir fleißig an mehreren kleinen Baustellen. Zum einen wird meine UK-Front derzeit intrudiert (aufgrund des Überbisses sind die kleinen Zähnchen etwas zu sehr in die Höhe geschossen). Zum anderen wird die OK-Front ebenfalls noch optimiert. Zwischen den 2ern und 3ern haben sich Lücken gebildet. Um diese zu schliessen und meine Hasenzähnchen dabei auch noch etwas nach hinten zu holen, werden alle 4 OK-Frontzähne derzeit etwas nach hinten gezogen. Ich hoffe, dass sich die Lücken dadurch wirklich gänzlich schließen lassen. Etwas problematisch ist nämlich, dass die 2er im OK einfach etwas zu klein ausgefallen sind. Ich hoffe ja inständig, dass ich vielleicht im Sommer wieder spangenfrei sein werde... Allerdings ist noch kein Wort zur Restdauer gefallen. VG snoody
  10. 6 Monate post-OP: Und schon wieder sind drei Monate rum. Viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht. Das Gefühl ist im gesamten Gesicht zurück gekommen. Kurzzeitig war tatsächlich alles wieder "normal". Vor zwei/drei Wochen kam es aber zu einer witzigen Neuerscheinung: Meine Nerven in den Wangen sind plötzlich total hyperempfindlich. Wenn ich Zähne putze oder wenn beim Essen ein Stück essen gegen die Wangeninnenseite kommt, kitzelt das total. Und vor allem zieht dieses Kitzeln einmal quer durch die Wange bis vorne zum Kinn. Ebenso kann ich mich neuerdings selbst auch von außen -zB mit meinen Fingern- an den Wangenaußenseiten kitzeln. Sehr komisch. Naja, ich mache mir zunächst keine Sorgen und hoffe, dass es sich um eine temporäre Überempfindlichkeit handelt. An meiner Mundöffnung arbeite ich weiterhin - jetzt allerdings nur noch 1x wöchentlich - mit meinem Physiotherapeuten. Ich bin mittlerweile bei ganzen 33mm. Wobei das direkt nach einer Sitzung gemessen war. Nach den Sitzungen ist die Mundöffnung schon immernoch mal n ganzes Stück besser. Ab 35mm -sagte er- könne man von einer vollständigen Funktionalität sprechen. Normal seien wohl 40-50mm. Wenn wir 40-42mm schaffen, wäre er zufrieden. Nachts trage ich weiterhin Gummis, da mein Biss sich nicht wirklich schließen will. Solange ich die Gummis trage, ist zwar alles ok. Aber ohne Gummis öffnet er sich nach 1-2 Tagen wieder. Essen kann ich wieder relativ gut, ich kann wieder recht gut Kraft im Kiefer aufbauen. Auch die Koordinierung hat sich gebessert. Das Gefühl, dass bei jedem Kauen und Schlucken irgendwie alles nicht "passt/sitzt/stimmt" ist nicht mehr so schlimm. Zwischenzeitlich hat sich öfter mal mein Kiefergelenk blockiert, das war immer weniger lustig und auch ein bißchen schmerzhaft. Aber das hat auch nur 2-3 Wochen angedauert und ging dann wieder weg. Ich musste halt in der Zeit nur beim Gähnen oder Lachen aufpassen. Das einzige, was mich etwas stört ist, dass meine Aussprache etwas undeutlicher geworden ist und ich gefühlt manchmal etwas lisple. Das liegt sicher auch noch daran, dass ich neu lernen muss zu sprechen. Wieviel davon jetzt genau auf die OP und wieviel auf die KFO-Behandlung im Allgemeinen zurück zu führen ist, weiß ich auch nicht so genau. Wenn die Spange dann in ein paar Monaten draußen ist, werde ich wohl nochmal zur Logopädie gehen um das wieder weg zu bekommen. Tja, soweit so gut. Ich muss sagen, dass dauert schon alles ganz schön lang und beschäftigt einen irgendwie immernoch jeden Tag. Aber es ist auch nicht mehr so schlimm. Es wird irgendwie zum Alltag. VG snoody
  11. Ich habe mal gehört, dass diese Schienen nicht so gut für den Zahnschmelz sein sollen. Der kann sich dann nachts nicht so gut regenerieren. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Klingt für mich aber logisch. Unter dem Aspekt sind die Retainer dann sicher schonender.
  12. Hallo Ivi. Falls es noch interessiert: Bei mir war die Restschwellung auch noch nach ca 8-10 Wochen da. Obwohl ich insgesamt nur sehr, sehr moderat geschwollen war. Ich hab das in dem Moment aber gar nicht mehr gemerkt. Dachte mein Gesicht wäre jetzt einfach ein wenig voller (und hatte mich eigentlich richtig darüber gefreut, da mein Gesicht sonst sehr schmal ist). Dann ist mein Gesicht aber nochmal n bisl dünner gewollen. So habe ich erst gemerkt, dass wohl noch Schwelllung da war. Die erhöhte Empfindlichkeit habe ich auch jetzt, nach über 3 Monaten, noch. Stört mich aber im Alltag nicht. Und alle (KFO, KFC und Physiotherapeut) sagen, dass alles absolut normal heilt. Also kein Grund zur Sorge!
  13. 3 Monate Post-OP: Die KFO-Behandlung geht endlich weiter!!!! Nachdem ich in den letzten drei Monaten zwar schön brav im 3-Wochen-Abstand bei meiner KFO war, die Besuche sich allerdings darauf beschränkt haben, dass sie sich alles angeschaut und abgenickt hat und mir noch idR immer weichere Gummies mitgegeben hat, ist gestern endlich die KFO-Behandlung wieder gestartet. Auf den Post-OP-Röntgen-Bildern hatte sich gezeigt, dass 3 Zahnwurzeln ziemlich schief stehen. Das kann wohl passieren, wenn die Brackets nicht 100% richtig auf dem Zahn angeklebt sind. Also mussten die 3 Brackets ab und neu positioniert werden. Meine KFO wollte damit gerne etwas länger warten, da die Zähne nach der OP noch recht empfindlich seien. Ich habe mich dann allerdings mit meiner Ungeduld durchgesetzt, was ich dann gestern auf dem Behandlungsstuhl direkt bereut habe: JA, die Zähne sind sehr empfindlich. Und JA, Keramik-Brackets gehen scheiße schwer ab! Nach gut einer Stunde Gewaltanwendung waren wir dann fertig, drei neue Brackets im Gepäck und ein neuer, ganz ganz weicher Draht. Aber nicht weich genug, um nicht seit gestern Abend wieder schönen "Neuer-Bogen-Zahnschmerz" auszulösen. Wär ja auch zu schön Wegen des weichen Drahtes darf ich nun 2 Wochen lang meine OP-Gummies nicht mehr einhängen. Direkt vor Weihnachten wechseln wir dann aber hoffentlich wieder auf einen etwas festeren Draht, mit dem ich dann auch wieder Gummies tragen darf. Ich sehe es schon kommen: Weihnachtsessen kann ich mir dann mit dem neuen Bogen abschminken Dennoch bin ich einfach froh, dass es wieder voran geht! Schöne Grüße und euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!
  14. 3 Monate post-OP: Sodele, nun bin ich fast auf den Tag genau drei Monate post-OP. Der Heilungsprozess verläuft weiter nach Plan, wenn auch dieser mir gelegentlich immernoch zu langsam ist. Aber das "sich in Geduld üben" hat ein bißchen geholfen, ich kann es nun meistens etwas weniger genervt ertragen. Das sicher nicht zuletzt weil halt auch immer wieder kleinste Fortschritte passieren. Wenn der Physiotherapeut mir nach der Sitzung sagt, dass wir heute in der Mundöffnung wieder einen mm weiter sind, oder wenn ich merke, dass jetzt auch schon weiche Nudeln essbar sind und sehr gut durchgekochtes Gemüse, Frikadellen, etc. Auch fühlt sich das Gesicht immer mehr "normal" an. Außerdem wurde gestern meine KFO-Behandlung fortgesetzt, das war für mich auch ein wichtiger Schritt in Richtung "es geht voran". Dazu aber mehr im KFO-Faden. Seit gestern trage ich nun erstmal für 2 Wochen auch keine Gummies mehr. (Dies ist der Tatsache geschuldet, dass bei mir gestern Brackets umgeklebt wurden, ein neuer Draht reinkam und der ist zu locker, um mit Gummies zu arbeiten.) Zuletzt hatte ich nur noch nachts relativ leichte Gummies getragen. Die erste Nacht ohne Gummies war jetzt schon ein komisches Gefühl. Vorher wurden Zähne und Kiefer durch die Gummies so schön beisammen gehalten. Heute Nacht war dauernd alles schief und ich wusste gar nicht wie beißen und so. Man glaubt es kaum, aber ich freue mich, wenn ich die Gummies in 2 Wochen hoffentlich wieder tragen kann (wenn dann hoffentlich wieder ein festerer Draht rein kann). Habe natürlich auch total die Panik, dass sich ohne Gummies jetzt ein Rezidiv einstellt. Wir wollen hoffen, dass nicht. Viele Grüße snoody