Alexi

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Alexi hat zuletzt am 12. Februar 2013 gewonnen

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Über Alexi

  • Rang
    Kieferknacker
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Wohnort
    Irgendwo in Niedersachsen
  • Interessen
    Bücher und gutes Essen
  • Beruf
    Ewiger Student
  • OP-Termin
    23 Oktober 2012
  • Klinik
    Uni-klinikum Hamburg
  • Chirurg
    Dr. Vorwig
  • Kieferorthopäde
    Frau dr. Ahlpers

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  1. Hallo Corina, deine Torten sind einfach super!!! Es tut mir leid für dich wegen der Arbeit, aber Kopf hoch, von irgenwo kommt wieder ein Lichtlein her Du hast schon so viel gemacht und durchgehalten, ich bin sicher, das mit dem Job auch klappen würde. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen
  2. Hallo boyaz, ich hatte eine OK VV gehabt und die Nasenatmung ist viel-viel besser geworden, als vorher! Kann sogar beim schlafen durch die Nase atmen, was früher sehr selten geschah. Und was Sprechen angeht: ich bin schon vor OP zu einer Logopädin gegagen und danach, natürlich, auch. Alleine ist es schwer zu lernen, wie man richtig spricht, glaube ich. Die Zungenlage verändert sich und man muss auch neu lernen zu schlucken.
  3. Bei mir wird das Bild noch gemacht, obwohl die Spange schon weg ist. Die KFO meinte, erst nach ein paar Wochen machen sie ein Bild.
  4. Hallo xxAnkaxx, ja, bei mir hat sich das Profil total verändert. Und das Gesicht insgesamt sieht anders aus. Ich werde erkannt, keine Frage, aber man hat schon kleinen Unterschied im Vergleich zu früher. Die Schwellung, glaube ich, ist schon nach eine Woche weg gewesen. Da ich sowieso etwas breites und fülliges Gesicht habe, habe ich nicht so recht gemerkt, wann die weg war Also, ich treibe kein Sport, fahre aber leidenschaftlich Fahrrad. Den ersten Monat nach der OP bin ich aber lieber mit dem Bus gefahren, da ich lieber ein wenig warten wollte. Auf jeden Fall! Ich werde es immer wieder machen und allen empfehlen, die noch zögern und sich nicht entscheiden können Ich musste die Zahnspange noch 3 Monaten tragen, mehr aber nicht. Habe mehrere Gummis getragen und die Zähne haben sich sehr schön weiter verändert und sehen richtig gut aus Also, keine Angst! Es ist nicht sooo schlimm, wie man vorher denkt. Und hinterher ist man froh und glücklich über das Ergebnis Lg, Alex
  5. Hallo Nana, hihi, ich hatte unten fast das gleiche Bild mit den Schneidezähnen Wünsche Dir viel Spaß und viel Erfolg
  6. Hallo gummibärli, ich bin auch so eine Seiten-Bauchschläfering und kann mir gar nicht vorstellen auf dem Rücken zu schlafen. Als ich von der Narkose aufwachte und dann irgendwann weiter schlafen musste, habe ich mich dann schon halbwegs auf die Seite gedreht, und es war auch in Ordnung. Ich hatte eine Kühlmaske gehabt und musste ein wenig überlegen, wie ich mich hin lege, aber es hat super geklappt. Also, auf dem Bauch werde ich nicht unbedingt ausprobieren, aber an der Seite klappt es
  7. Hallo yoshi18, hattest Du nicht schon mal über die Gummis geschrieben? O_o Ich kann nur das wiederholen, was ich schon sagte. In meine Fall war es sieben Gummis: drei jeweils an der Seite und ein vorne. Die sind dazu da, um eine bessere "Verzahnung" zu bekommen. Und ja, es ist schon richtig schwer und zieht ein wenig. Man kann den Mund gar nicht aufmachen und ganz problematisch ist es, wenn man trinken, oder sich unterhalten möchte. Aber ich glaube, der KFO weißt schon was er macht. Vielleicht fragst Du ihn beim nächsten Termin, warum Du jetzt die Gummis und vor allem wie lange noch, tragen muss Viele Grüße, Alex
  8. Freitag, den 26. gekommen. 1. Tag nach der OP. Ich kann mich ganz schlecht erinnern, was in der erste Hälfte des Tages passiert ist, nur das diese blöde Magensonde mich richtig genervt hat und ich sie raus haben wollte. Schrecklich! Aber nach dem Mittagessen (Tomatensuppe!) habe ich eindlich mein Schrank bekommen und konnte meine Brille raus holen. Habe noch zwei Fotos gemacht und dann noch Sms geschickt und dann hat dieses blöde Handy aufgehört zu funktionieren. Ich dachte, ich werde verrückt! Das schlimmste war, dass ich mich bei meinen Eltern nicht melden konnte. Während nachmittags Visiten habe ich meinen Chirurg zum Gesicht bekommen (ist übrigens Chefarzt). Der hat sich gefreut mich in so einem guten Zustand zu sehen und erzählte, dass ich zwei Platten und 16 Schrauben habe (Habe mir später ein Röntgenbild machen lassen, sieht witzig aus). Ich konnte reden, lachen, hatte keine Schmerzen und fühlte mich eigentlich sehr gut. Habe mich über die Magensonde geklagt und der hat sie mir sehr schnell gezogen. Ich habe erzählt, dass ich gar keine tauben Stellen habe und er meinte, wenn es alles gut läuft, werde ich auch schon am Montag entlassen. Hurra, habe ich gedacht, und bin wieder eingeschlafen. Also, habe ich bis Samstag morgen geschlafen und weiß nur, dass mir immer wieder eine Tropf mit dem Schmerzmittel aufgehängt wurde. Übrigens, wir haben mit KFC auch den Termin abgemacht, wann die Fäden gezogen müssen. Es sollte am 6. November sein. 2. Tag nach der OP. Am Samstag, den 27. ist mir noch besser geworden und ich habe angefangen zu suchen, wo sich die Nähte befinden. Sie sind alle auf der Unterseite der Oberlippe und sehen richtig lustig aus mit ihren blauen Fäden . Das Zahnfleisch oben war total taub, habe ich während „Zähnenputzen“ festgestellt und genau in diesem Bereich bin ich geschwollen. Ich hatte den Splint zwischen den Kiefer und die Gummis an den Seiten. Da die Gummis elastisch sind, konnte ich den Mund reativ weit aufmachen, den Strohhalm zwischen Splint und Zähnen durch schieben und somit gut trinken. Die Gummis dürfte ich nicht abmachen und somit war das richtige Zähneputzen nicht möglich. Ich musste die ganze Zeit mit dem Salbeitee spülen und mit den Wattestäbchen vorsichtig den weißen Belag von dem Zahnfleisch oben entfernen. Und man dürfte die Nase auch nicht putzen, war auch nicht das schönste Zeit. Habe teilweise mich richtig zusammen reißen müssen um nicht zu weinen, obwohl man oft Lust darauf hätte. Der ganze Tag ist ziemlich gut gelaufen, nur habe ich nicht so richtig nach gedacht und mir jeweils nur eine Tasse Suppe bestellt und somit hatte ich Hunger . Ein Becher Suppe war doch zu wenig. Also, bestellt euch schon zwei oder drei lieber. Zum Glück konnte ich während Nachmittagstee ein Paket Orangensaft ergattern und mich so ein wenig retten. Am Sonntag habe ich dann immer zwei Portionen bestellt, und konnte so über den Tag mich halten. Habe sogar einen Pudding gegessen! Und es ging richtig gut. Ansonsten ist nix interessantes passiert, habe nur fern geguckt. Am Samstag habe ich nocht ganz viel geschlafen, aber am Sonntag, den 28. Oktober (3. PostOP Tag) war ich schon relativ fit. Bin ein bisschen rum gelaufen, habe gelesen und fern geguckt. In der Nacht vom Sonntag auf Montag habe ich schon ohne Kühlmaske geschlafen, da sie mir zu kalt geworden ist, auch wenn ich die Temperatur hoch gedreht habe. Habe es zu Kenntnis genommen und habe die Maske abgelegt. Die Schwellung ist schon ein wenig kleiner geworden und sollte auch in zwei Wochen weg sein. Am Montag morgens (4. PostOP Tag) habe ich die Tasche gepackt und gewartet, bis ich entlassen werde. Mir wurde noch gezeigt, wie ich die Gummis abmachen konnte und wieder anspannen. Das erste Mal richtiges Zähneputzen! Hurra! Habe lange meine Zähne im Spiege betrachtet und wansinnig gefreut, dass sie jetzt so gerade und gleichmäßig sind. Am Dienstag musste ich dann zum KFO gehen, damit sie auch mal sehen, ob ich die Gummis richtig wechsle. Mein Mann hat mich dann abgeholt, ich habe noch das Rezept für die Schmerztropfen bekommen und habe mich auf den Weg nach gemacht. 30 Oktober, Dienstag bin ich zur meiner KFO gegangen und die Helferin, die mich quasi die ganze Zeit betreut, hat noch mal kontrolliert, wie ich die Gummis ansetze. Zusätzlich habe ich noch ein Gummi über die Schneidezähne bekommen, damit sie ein wenig nach vorne rücken. Den Splint sollte ich drin behalten und nur beim Zähneputzen raus holen. Zum Glück liebe ich die pürierten Suppen, sonst wäre es schwer für mich. Zusätzlich konnte ich Joghurts und Puddings essen, soviel ich wollte, musste mir aber flachen Baby Löffelchen kaufen, sie gehen dann besser durch zwischen Splint und Zähnen. 6 November. Der schlimmste Tag in gesamten Behandlungjahr. Die Nähte mussten weg. Und ich muss sagen, es war richtig schlimm! Meine Schwellung war schon fast komplett weg, nur ein wenig um die Nase ist was geblieben, und ich fühlte mich schon super fit. Aber! Wenn die Lippe ein wenig hoch gezogen wurde um die Nähte durch zu schneiden, hat es wansinnig weh getan, da ich alles, aber wirklich alles gespürt habe. Habe ein wenig rumgeschrien und geweint. Und alle haben mir gesagt, dass die Nähte ziehen gar nicht weh tut. Es tut richtig dolle weh! Na, wenigsten war ich meinen Splint los und konnte anfangen weiche Sachen richtig zu kauen. Hurra! Essen! Habe sofort Nudeln gekocht und alles genüsslich gegessen. Mmmmm... lecker! Musste allerdings neu lernen zu kauen, da meine Zähne sich immer wieder aneinander stoßen und ich mir an die Zunge schon ein paar Mal gebissen habe. Am 13. November musste ich die Gummis neu anspannen. Früher hatte ich ein Gummi über drei Breckets gezogen (1 oben und 2 unten) und jetzt musste ich die Gummi an den unteren Bracken umhängen und dann zusammen legen, über den oberen ziehen und dann wieder an den unteren (daneben) anhacken. Der Zug war so ziemlich fest und man konnte gar nicht so gut sprechen und trinken. Grausam. Zum Glück musste ich nicht sooo viel reden und irgendwas erzählen. 5 Dezember. Mir wurde erlaubt die Gummis nur Nachts zu tragen und am Tag gar nicht mehr. Und essen dürfte ich fast alles, nur keine Möhren durchbeißen oder ähnliches. Zur Zeit konnte ich auch schon alles essen und habe sogar schon die Nüsse (Walnüsse – sind schön weich) geknackt. Die Schwellung war schon längst vergangene Sache und ich habe mich an mein neues Gesicht gewohnt. Und das beste kommt noch am 21 Januar. Die Breckets werden abgemacht!!! Hurra!!! Fazit: Ich bin mega super froh, dass ich die OP gemacht habe. Das Gefühl etwas durch zu beißen ist einfach unbeschreiblich und es ist unglaublich schön richtig, ohne zu lispeln, sprechen zu können. Außerdem atme ich viel besser durch die Nase und mein Profil sieht endlich mal normal aus.
  9. So, jetzt sind es schon fast 3 Monaten vergangen und jetzt endlich habe ich mich dazu gebracht einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Es ist ein wenig lang geworden, aber ich hoffe, es ist auch hilfreich und spaßig. Meine Behandlung hat am 24. Januar 2012 begonnen, da habe ich die Brackets aufgeklebt bekommen. Und schon 10 Monaten später war ich bereit für eine OP. Es hätte Bimax sein sollen, aber da ich ziemlich große Zunge habe, hat der Chirurg sich für eine OK VV entschieden. Ich werde nicht sagen, dass mich es gestört hätte Da ich am 24 Oktober um 10 Uhr schon im KH sein musste und ziemlich langen Anreiseweg hatte, habe ich bei einer Freundin übernachtet. Im KH war ich kurz nach halb zehn und musste ein wenig warten. Kurz vor zehn wurde ich eingewiesen, habe ein „Armband“ mit dem Strichcode bekommen und konnte hoch auf die Station 3B gehen. Dort angekommen habe ich erfahren, dass alle Betten belegt sind und ich muss jetzt noch ein wenig warten. Da ich sowieso noch einen Laden in der Nähe finden wollte, habe ich meine Tasche abgestellt und mich dann auf der Suche gemacht. Nach einer Stunde bin ich zurück gekommen und da wurde mir gesagt, dass ich erst woanders muss und nach der OP in „meine“ Station gebracht werde. Ok, mir ist doch egal, wo ich schlafe, solange ich da schlafen kann. Gut, bin ins Zimmer gegangen, da stand schon das Bett, Schrank und ein Abstelltisch mit dem Monitor. Da ich ein Gespächt mit dem Anästhisisten um 13 Uhr hatte und bis dahin umgefähr so um die Stunde hatte, habe ich angefangen das Bett und Monitor zu erkundigen. Halt die Knöpfe drücken, rauf und runter fahren mit dem Bett und die Programme auf dem Monitor angucken. Habe rausgefunden, dass ich da Fern schauen und ins Internet kann. Dann kam eine Frau von der Küche und habe mich wie ein Stück Gemüse eingescannt, damit ich dann bei denen aufgenommen werde und immer was zum essen bekomme. Danach runter zum Anästhisisten. Da wurde mir erzählt, dass ich gar keine Maske oder ähnliches bekommen, sondern es wird ein Schlauch in der Nase gesteckt und bis zur Lunge geschoben, damit die Narkose direkt wirkt. Es wurde über die möglichen Komplikationen erzählt und anderes. Dann wieder zurück in der Station, bzw. in die Küche, habe mir lecker Würstchen mit Kartoffelbrei und Sauerkraut geholt und gegessen. Es war schon fast halb drei und kurz danach wurde Kaffee und Kekse verteilt. Danach musste ich auf dem Chirurgen warten, da wir noch ein mal über die OP sprechen und den Splint anprobieren sollen. Ich wollte noch mal zu Netto und mir Snickers kaufen, da ich plötzlich Appetitt darauf bekommen habe und der Artzt kam und kam nicht. Ich dachte, er hätte mich vergessen. Dann, um halb sechs ist er doch gekommen und wir haben noch ein wenig über die OP gesprochen. Hab auch den Splint zu sehen bekommen. Ist fast wie Mundschutz bei Boxer, nur viel kleiner und aus durchsichtigen Plastik. Ausserdem hat KFC gesagt, dass es nur eine OK VV sein sollte und keine Bimax. Hurra! Es sieht so aus, als ob es reicht, wenn die OK 5 mm nach vorne verlagert und hinten um 5 mm hoch gehoben wird. So weit so gut. Bin trotzdem ein wenig nervös geworden. Habe mich sehr schnell angezogen und zur Netto gegangen, meine Schockolade zu kaufen. Dann wieder zurück und auf das Abendbrot gewartet. Zwei Scheiben Brot mit Käse, Wurst, Stückchen Camamber, pflanzichen Aufstrich (liiiieeeebe ich) noch Kräuterquark und ein Apfel. Wie schade, dass ich nicht mehr Abendbrot oder Mittagessen da essen konnte Abend kam dann die Schwester, habe das Bludruck gemessen. Meins war ein wenig zu niedrig, aber es war auch normal, so wie ich mich kenne. Dann habe ich ein schönes Krankenhaushemd bekommen und super-schicke Unterhose, die ich morgen anziehen sollte. Die Schwester wollte mir auch eine Spritze gegen Thrombose geben und ich habe mich unter der Decke versteckt, da ich so ein rieeeesen Angst vom Spritzen habe. Sie hat lange versucht mich raus zu locken und hat dann versprochen, dass alles sehr schnell gehen wird. Da ich auch genug Speck am Bauch habe, habe ich mich entschieden den zu opfern und kam doch raus. Es war auch ganz schnell und tat gar nicht weh. Dann habe ich mich noch geduscht, Haare gewaschen, Zähne geputzt und mich ins Bett gelegt. Als letzte gab es zwei Tabletten: gegen Übelkeit und Schlaftablette. Dann bin ziemlich schnell angeschlafen. 25 Oktober. OP Tag. Morgen früh wurde ich geweckt und es musste alles schnell gehen: Zähne putzen, Sachen in den Schrank packen, die Kleider austauschen (Schlafanzug gegen KHhemd), sms an meinem Mann schicken, noch eine Tablette schlucken, wieder ins Bett springen und es geht los! Wurde von einem Mann mit dem Fahrstuhl nach unten gefahren. Unten angekommen wurde ich in ein Raum geschoben, habe die Haube übern Kopf bekommen und in einer Ecke abgestellt. Da ich die Brille nicht an hatte, konnte ich auch nix so viel sehen, nur dass alle, die rum gelaufen sind, grün waren. Die Assistentin hat angefangen mir die ganze Elektroden aufkleben, die mein Herzfrequenz verfolgen sollten und die Blutdruckmangete angebracht. Ich habe gefragt, warum ich keinen Monitor habe, der pipst und die Assistentin hat versprochen mir eins vorbei zu bringen. Und dann bin ich eingeschlafen und habe nicht mehr mit bekommen. Aufgewacht bin ich, als jemand mich gerufen hat: „Aufwachen, sie sind im Aufwachraum. Die OP ist gut verlaufen, alles ist gut“. Und ich liege da und denke: „ich verstehe nix, wurde ich überhaupt operiert? Es tut nicht weh, mein Gesicht hat gar keine taube Stellen, ich kann den Mund aufmachen, es kratz nur ein wenig im Hals. Ok, überall sind die Schläuche (linkes Handgelenk, beide Füße – Zugänge für die Infusionen), die ganze Elektroden um Herzfrequenz zu messen und die ekelhafte, ekelhafte Schlauch aus der Nase“ Ich habe mich gerade gefreut, dass ich mich gut fühle und sogar sprechen kann und sofort habe ich mich übergeben. Zum Glück ist die Schwester ziemlich schnell gewesen und hat mir noch eine Schale noch geben können. Ich kann mich noch erinnern, dass ich da würge und denke: „hmm, ich kann ja den Mund aufmachen, das ist ja richtig cool!“ Dann bin ich eingeschlafen und wurde von einer Schwester geweckt, die fragte, ob ich mit meinem Mann sprechen möchte. Ich weiß noch, dass ich „hallo, mein Schatz“ sagte, an mehr konnt ich mich nicht erinnern, aber ich habe viel gesprochen Danach habe ich gefragt, ob ich Schmerzmittel haben könnte. Hatte zwar keine Schmerzen, aber sicher ist sicher. Dann wieder schlafen. Aufgewacht bin ich weil mir richtig schlecht geworden bin und ich musste mich leider noch mal übergeben. Diese blöde Magensonde hat ja gar nicht geholfen! Dann bin ich wieder eingeschlafen, aber vorher habe ich eine Kühlmaske auf das Gesicht bekommen. Irgendwann bin ich wieder aufgewacht, dass mir wieder übel geworden ist, aber ich hatte eine Schale! Somit konnte alles schnell und sauber erledigt werden. Na ja, nicht so ganz sauber, da ich die Maske nicht ganz runterziehen konnte und sie hat was abbekommen. Danach habe ich etwas gegen die Übelkeit bekommen und ich habe wieder um ein Schmerzmittel gebeten, aber den anderen, da ich genau nach dem Schmerzmittel mich übergeben haben. Die Schwester hat mir was anders gegeben und ich bin wieder angeschlafen. Habe mich auch schon an der Seite gedreht, da ich sehr ungerne auf dem Rücken schlafe. Irgendwann wurde ich von den Pipsen des Geräts geweckt, da mein Blutdruck runter war. „Ach, - habe ich zur Schwester gesagt, - ist nicht schlimmes. Ist öfter mal zu niedrig.“ „Ja, ja, - sagte Schwester, - aber doch nicht 50 zu 30“ „Oh, dann müssen wir was machen. Aber ich fühle mich richtig gut! Kann sogar aufstehen.“ Komischerweise hat die Schwester es mir nicht erlaubt, somit musste ich liegen bleiben und weiter die Medikamente in sich tropfen lassen. Die blöde Blutdruckmangete hat mich richtig genervt, sie hat richtig stark gedruckt und ich habe sogar den Blauenfleck da bekommen. Na ja, irgendwann ging mir besser und der Blutdruck war schon ein wenig höher, so 70 zu 50 und ein wenig höher. Am Abend haben die Schwester die Schichtübergabe gemacht und ich bin da wieder wach geworden gerade als sie über mich gesprochen haben. Danach wollte ich Schlafmittel. Die Schwester sagte, dass ich sowieso die ganze Zeit schlafe, warum jetzt noch Schlafmittel? Na ja, sagte ich, ich schlafe, aber ich wache immer wieder auf. Ich will aber schlafen und schlafen. Ich glaube, ich habe nix bekommen, da ich jede halbe Stunde aufwachte und immer fragte, wie spät es ist. Habe doch keine Brille dabei und konnte die Uhr an der Wand gegenüber nicht lesen. Ich wurde im Aufwachraum über Nacht gelassen, da sie mein Blutdruck immer kontrolieren wollen. Und so bin ich nach oben, in meine Station, nur am
  10. @ nevergiveup Ja, ich habe die OP sehr gut überstanden und sowohl der Chirurg selbst, als auch alle andere waren super freundlich und sehr zuvorkommen. Das Erfahrungsbericht schreibe ich gerade und stelle heute-morgen rein. Essen kann ich jetzt alles. Sogar die harte Nüsse. Das einzige, wovon ich mich noch fern halte - in eine Möhre mit den Schneidezähne rein beißen Da werde ich noch ein wenig warten. Aber eher aus Angst, bzw. Vorsicht
  11. Ich stimme jojos zu, wir suchen nicht die Perfektion, sondern Normalität. Mal richtig lachen zu können und dabei alle Zähne zu zeigen, von einem Brötchen abbeißen und nicht irgendwie mit der Zunge flach gegen die Zähne drücken oder nur mit den Molaren. Richtig durchkauen und nicht nur halb. Die Buchstaben endlich mal normal aussprechen, ohne zu lispeln und sich freuen, dass die Leute dich sofort verstehen. Normal schlucken und viel besser durch die Nase antmen! Kein "schiefes" Profil zu haben, sondern ausgegliechenen, wie es vom Natur aus vorgesehen war. Das sind die Dinge, die Normalität ausmachen. Und wenn sie nicht da sind und man die Möglichkeit hätte sie zu haben, dann muss man die Chance nutzen. Ich bin mit meinem Aussehen auch vor OP zufrieden gewesen, wurde auch so von meinem Mann geliebt, nur wollte ich immer normal beißen können. Richtig mit den Schneidezähen durch beißen, sei es ein Stück Brot oder eine Banane. Und das ich jetzt noch super gut durch die Nase atmen kann und endlich nicht mehr lipsle, sind zusätzliche Bonuspunkte über die ich mich noch mehr freue
  12. Hallo yoshi18, hihi, na, dann wird ja alles gut sein es kann sein, dass du noch kein Passwort für den Unterforum hast, deswegen kannst die Bilder nicht sehen. Ich stelle hier zwei Bilder rein, mal sehen, ob du was erkennst
  13. Hallo yoshi18, ja, die Gummis müssen sein, leider. Auch wenn es teilweise sehr nervig und anstrengend ist. Aber das Ergebniss ist sehr schnell zu sehen und es lohnt sich auf jeden Fall! Ich musste sieben Gummis über 6 Wochen Tag und Nacht tragen und auch nur zum Essen abmachen. Trinken konnte ich so, durch die Zähne, es klappte aber gut. Erst mal wurden die Gummis nur über jeweils drei Breckets gespannt (1 oben und 2 unten - so ein Dreieck) und danach musste ich die Gummis doppelt um den oberen Brecket anspannen. Jetzt muss ich sie nur über Nacht tragen und nur die seitlichen 6 Stück (drei auf jeder Seite). Bin schon daran gewöhnt und froh über sie. Von allem, wenn ich sehe, was sie alles geschaft haben. Also, Kopf hoch! Der KFO weiß schon, was er tut. Und man gewöhnt sich wirklich schnell dran. Du kannst hier sehen, was die Gummis bei mir bewirkt haben Lg, Alex
  14. @nevergiveup, hast du dich schon entschieden? Sorry, bin lange nicht mir hier gewesen, sonst hätte ich schnelle geantwortet. Ich habe einen Vorschlag für dich. Wurde selber am 26. Oktober im Hamburg operiert (Schande über mich, habe noch gar kein Erfahrungsbericht geschrieben) bei Herrn. Dr. Vorwig im UKM Eppendorf. Bin super zufrieden und kann nur weiter empfehlen.