Goriwyn

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Über Goriwyn

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  1. Danke euch für die lieben Worte. Kurz zu den Fragen: Ja, Mundöffnung ist jetzt wieder bescheiden. Ich mache seit Dienstag nichts anderes, als mit Bebanthen zu cremen, ab und zu die Krusten einzuweichen und abzurubbeln, damit ich neu drübercremen kann (wenn die Krusten zu hart werden, kriege ich den Mund fast gar nicht auf. ). Es wird aber weniger. Als ich aus der OP aufgewacht bin, sah ich aus, wie ein Vampir, das Blut war an den Seiten total festgebacken. Echt fies. Mund ist also kaum beweglich, ich kann nicht richtig lächeln, sieht einfach komisch aus. Und ja, die Schwellung war ähnlich wie bei der UKVV - aber nur am Dienstag. Gute Nachricht nämlich: Seit Mittwoch nachmittag schwillt es ab! Eine Freundin von mir war Mittwoch noch schockiert, dass ich "so" nach Hause gelassen wurde, weil sie fand, dass ich schlimm aussehe- gut, sie hatte mich Dienstag nicht gesehen. Gestern konnte ich schon fast wieder "normal" auf die Straße gehen (leichter Hamsterbäckchen) und heute ist es auch schon weniger. Ich hoffe, dass ich nach dem Wochenende normal aussehe. Lustig ist, dass sich die Schwellung im Gegensatz zur UKVV sehr nach "unten" zieht, d.h. nach der UKVV sah ich aus, wie eine Birne, nach der ME jetzt sehe ich eher so aus, als hätte ich einen Amboss quer verschluckt. Am Anfang war die Schwellung steinhart - wie zwei Golfbälle links und rechts - und mittlerweile wird es weicher. Sogar meine Wangenknochen kommen zurück. Spülen soll ich mit nichts, steht auch so in dem Bogen, den ich mitbekommen habe. Nur Zähneputzen. Die Nähte ziepen hin und wieder etwas, aber das wird auch täglich besser. Laut Info-Bogen soll ich weiche Sachen essen, ich esse also morgens Toast mit Frischkäse und ansonsten über den Tag verteilt Nudeln mit Sauce, Apfelmus, Pfannkuchen - sowas eben. Und trinke verdünnten Saft, damit ich ein paar Vitamine reinkriege. Fäden werden in 1,5 Wochen gezogen, auch wenn sich bis dahin auch welche von selber verabschieden sollen. Das wird man dann sehen. Ich finde aber, die Wunden sehen gut aus, es blutet nix oder entzündet sich. Große Unterschiede zu mit oder ohne Platten spüre ich noch keine. Dafür kriege ich den Mund auch nicht weit genug auf. Es sind knapp zwei Finger, also Bananen essen ist schon schwierig. Das probiere ich aber, da mir das blöde Antibiotikum ziemlich auf den Magen schlägt. Zusammenfassend lässt sich bis dato sagen: Der Montag Abend und der Dienstag waren blöd. Ich hatte ziemliche Schmerzen, war erledigt und schlapp. Seit Mittwoch geht es in großen Schritten bergauf. Also ich würde sagen, es ist deutlich weniger als die "große" OP und vor allen Dingen geht es zügiger wieder Richtung Genesung. Gestern war ich jedenfalls schon besser gelaunt, als mein Bruder, der schlechte Laune wegen seiner Uniklausuren hatte. @Boki: Wann soll denn dein Metall raus? @Roda: Ja, deine Bimax habe ich noch lebhaft in Erinnerung. Und Platten unter dem Auge hört sich echt fies an! Ich hoffe echt, dass das bei dir mit der Metallentfernung nochmal eine ordentliche Verbesserung wird.
  2. Der Vollständigkeit halber folgt nun mein OP-Bericht zur Metallentfernung am 12.10.2015. Gefreut habe ich mich ja schon im Vorfeld, denn mein Termin zur Vorbesprechung war erst am 07.10. - d.h. zwischen "Ja, ME machen wir jetzt bald mal!" und dem tatsächlichen OP-Termin sind nur fünf Tage vergangen. Das fand ich von der Praxis echt super, da ich Mitte Oktober die Abteilung wechsle und es leichter ist, den Start um eine Woche zu verschieben, als direkt nach Einstieg in den neuen Job wieder krank zu machen. Alte Chefin und neuer Chef haben das auch direkt gut aufgenommen, sodass ich den Termin nehmen konnte. Von der Aufregung her hielt es sich diesmal wirklich in Grenzen, ich war zwar am Wochenende etwas empfindlicher, als sonst, aber von der Angst, die ich vor der UKVV hatte, war nichts zu spüren. Was auch daran liegt, dass ich schon wusste, dass es ambulant gemacht wird und ich am gleichen Abend nach Hause kann. Freitag wurde dann noch die Uhrzeit geklärt und Montag konnte es dann losgehen. Leider war die Uhrzeit erst recht spät bekannt, sodass mein Freund sich einen ganzen Urlaubstag zur Sicherheit nehmen musste. War dann aber alles kein Problem. OP- Tag: 12.10. Ich habe um 8 Uhr noch soviel gefrühstückt, wie ich essen konnte und habe den Vormittag danach eigentlich verschlafen. Wir sind um 12:30 in Bonn losgefahren, damit wir um 14 Uhr pünktlich in Koblenz sind. Leider ist in der Praxis eine OP vor mir Problem aufgetreten, sodass die OP außerplanmäßig eine Stunde länger gedauert hat - alle anderen im Wartezimmer mussten daher mit mir länger warten. Das war ziemlich blöd, da ich ja seit 8 Uhr nüchtern war und seit 12 Uhr nichts getrunken hatte - und mein OP Termin von 14 Uhr sich dann auf fast 16 Uhr verlagerte. Als es dann los ging, ging alles ganz fix. Kurz mit der Anästhesistin gesprochen, kurze Zeit später bin ich schon auf einer Liege aufgewacht. Ich war - wie immer bei solchen Eingriffen - direkt zu fit und wollte direkt sitzen und aufstehen. Sitzen durfte ich auch. Mein Freund saß schon neben mir und teilte mit, dass keine 45 Minuten vergangen seien, seit ich abgeholt wurde. Kurz darauf kam schon jemand und erklärte mir, was ich darf und was nicht - kein Sport, kein Kaffee, keine säurehaltigen Getränke, kein Alkohol, kein Nikotin - und dann durfte ich auch schon gehen. Waren dann noch fix in der Apotheke, um Antibiotika und Ibuprofen zu holen. Die Heimfahrt war gut, ich habe an einem Briochebrötchen rumgelutscht und jede Menge Wasser getrunken. Während der Heimfahrt kamen dann aber irgendwann ziemlich ziepende Schmerzen, die dann auch den Abend anhalten sollten. Das war dann auch eigentlich das Blödeste am Montag Abend: Dauerhafte Schmerzen, gegen die das Ibuprofen nicht wirklich geholfen hat. Dazu sind leider meine Mundwinkel von der OP extrem eingerissen, sodass ich erstmal wie blöd Bebanthen draufgeschmiert habe. Das brennt und ziept und blutet leicht, egal was ich mache - etwas nervig also. Ansonsten habe ich gekühlt. Die Nacht war blöd, weil mein Schädel pochte, ich vom Schlafen auf dem Rücken Rückenschmerzen bekommen habe und ich nicht wusste, wie ich mich drehen soll. 1. Tag post OP: Dienstag, 13.10.: Auch ein eher anstrengender Tag. Habe viel geschlafen, Ibuprofen geschluckt und lauwarmen Kamillentee getrunken. Gegen Nachmittag wird es dann besser, ich telefoniere ein bisschen und hole mir Genesungswünsche ab, das hebt die Stimmung. Abends gibt es Tortellini mit Käsesauce und einen Napf Apfelmus, das hilft auch für die Stimmung. Den Abend verbringe ich mit Serien und Kühlung, also recht unspektakulär. Die Schwellung erreicht heute neue Dimensionen, ich sehe aus, wie ein Amboss. Mein Freund muss dauernd lachen, wenn er mir sieht, wenigstens einer hat Spaß. 2. Tag post OP: Mittwoch, 14.10: Heute war die Nacht besser und ich fühle mich ausgeruht und fitter. Habe direkt Lust, was im Haushalt zu machen, was dafür spricht, dass meine Lebensgeister zurückkehren. Schmerzen sind deutlich (!) weniger, ich hoffe also, dass ich das Schlimmste hinter mir habe. Dazu bilde ich mir ein, dass die Schwellung links schon weniger wird, weiß aber nicht, ob das stimmen kann, da man ja eigentlich sagt, dass es bis zu drei Tage anschwillt und erst dann wieder bergab geht. So oder so, nächsten Dienstag möchte ich salonfähig aussehen, da trete ich ja meine neue Stelle an! Krankgeschrieben bin ich nämlich bis einschließlich Montag, da findet auch der erste Kontrolltermin beim KFC statt.
  3. Mein Biss war nach Spangenentfernung auch noch nicht vollständig geschlossen und meine Backenzähne haben sich seither ordentlich aufeinander zu bewegt. Vorne klebt ein Retainer, die Seitenzähne hatten nachts eine lockere Spange, die das Aufrichten der Backenzähne aber ermöglicht hat. Ich persönlich würde mich nicht von irgendwelchen Zahnärzten bekloppt machen lassen, die sich mit der Behandlung doch ohnehin nicht wirklich auskennen. Wenn du eine Zweitmeinung hören möchtest, würde ich einen anderen KFO fragen. Wie lange sollst du deine Schienen denn noch tragen? Ab dann dürfte die Frage ja spannend werden, was sich seitlich noch bewegt.
  4. Also ganz ehrlich finde ich es unbegreiflich, wie man so eine Behandlung während einer Schwangerschaft zu beginnen. Aus deiner Sicht, und aus der des KFO. Vor allen Dingen finde ich die Aussage, dass sich "während der Schwangerschaft eh alles dehnt und lockert" völlig hanebüchen. Im Gegenteil ist doch wohl klar, dass man während einer Schwangerschaft viel weniger Behandlungsmöglichkeiten hat, wenn es zu Komplikationen kommt - und das erst Recht bei einer konservativen GNE in dem Alter. Das finde ich vom KFO unverantwortlich. Auf so eine Behandlung hätte ich mich nie im Leben eingelassen. Ich hatte schon während meiner Behandlung Angst, ungewollt schwanger zu werden - wissentlich wäre ich solche Risiken nicht eingegangen. Ich persönlich würde mir sofort eine zweite Meinung einholen. Und bezüglich der Behandlung an sich und die Frage, was mit den bisher entstandenen Kosten ist, würde ich mir auch einen anwaltlichen Rat gönnen.
  5. Ich lebe gut mit 24 Zähnen und hatte trotzdem noch mit Anfang 30 eine feste Zahnspange UND 2 OPs. Da schaffst du deine Behandlung locker. Mach dir keine Sorgen! Lücken schließen sich schnell, auch noch in unserem Alter.
  6. Ich würde eigentlich immer dazu tendieren, nur einen Kiefer zu operieren, wenn es möglich ist, da die Risiken geringer sind. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Abhängig muss es davon sein, wie die Kiefer stehen. Bei mir war es z.B. so, dass der Oberkiefer gut stand und den keiner versetzen wollte. Daher wurde der Unterkiefer alleine bewegt. Aber das ist natürlich sehr stark einzelfallabhängig. Wie viele Zähne hast du denn im Ober und Unterkiefer? Wenn unten zwei gezogen werden, "fehlen" die dann nicht als Gegenspieler zum Oberkiefer?
  7. Die TE schreibt doch, dass bei ihr auch operiert werden soll. Dennoch würde ich auch die Meinung eines Chirurgen einholen und sicherstellen, dass KFO und KFC zusammenarbeiten. Davon ab kann ich aber berichten, dass bei mir im Kindesalter auch vier Zähne gezogen wurden. Meine KFO meinte aber neulich noch zu mir, dass das vermutlich trotz meiner heutigen Behandlung erforderlich gewesen wäre, weil ich einfach einen extrem kleinen Mund und extrem große Zähne (im Verhältnis) habe. Trotz GNE und UKVV (jeweils 8mm!) passen die jetzigen 24 Zähne ziemlich genau rein, weitere 8 hätten da keinen Platz gefunden. Und das trotz heutiger, ausgewachsener Position. Also ich glaube schon, dass es erforderlich sein kann, trotz OP noch Zähne zu ziehen. Die meisten Gebisse sind ja auch nicht für die Weisheitszähne ausgelegt, da kann es wohl auch Gebisse geben, wo 24 Zähne reichen. Dennoch gebe ich der Mehrheit recht, dass das die Ausnahme sein dürfte und man besser keine gesunden Zähne ziehen sollte, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.
  8. Machst du denn mittlerweile Physiotherapie? Du hast die Frage ja im Juli auch schon gestellt. Würde mich mal interessieren, ob du seitdem was dagegen unternommen hast? Kein Mensch würde nach einer Knie-OP auf die Idee kommen, einfach schmerzfrei wieder loslaufen zu können. Sondern man würde Krankengymnastik usw. ergreifen. Auch beim Kiefer müssen die umliegenden Weichteile mitbehandelt werden, sonst kommt es eben zu Problemen beim Kauen und zu Schmerzen im Kiefergelenk.
  9. @‌Longitude: Nur weil deine Freundin auch untergewichtig ist, solltest du das der TE nicht als normal verkaufen. Ich halte das - wie bereits ausgeführt - für extrem unvernünftig. Bei einem BMI von unter 17,5 spricht man nicht mehr von "mäßigem Untergewicht", sondern von "anorektischem Untergewicht". Wir brauchen wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren, dass ein anorektischer BMI für den Durchschnittsmenschen genauso wenig anzustreben ist, wie ein adipöser. Das sind beides Extreme, die im Regelfall nicht unbedingt gesund sind und extreme Folgerisiken in sich bergen. Für mich jemanden, der aus einer schweren OP kommt, gilt das erst Recht. Mag sein, dass es für dich und deine Freundin anders funktioniert, aber als Ratschlag in einem Forum, wo es darum geht, dass die Leute am Ende idealerweise gesund sind, halte ich es für unverantwortlich. Und damit bin ich aus dieser Diskussion raus, wer weiter abnehmen möchte, soll das tun, aber er braucht dafür hier keine Plattform.
  10. @Longitude: Ich halte deine Ausführungen für jemanden, der gerade aus einer Kiefer-OP kommt, für ziemlich unpassend und nicht mit deinen Beispielen vergleichbar. Denn die TE versucht ja, noch weiter abzunehmen, vom jetzigen sehr niedrigen Gewicht in einen BMI von knapp 17. Da braucht man nicht mehr drüber reden, ob das ratsam ist. Mit Leuten, die krankheitsbedingt oder vom Stoffwechsel her wenig Gewicht haben, hat das überhaupt nichts zu tun. Es gibt genügend Leute, die auch "von Natur aus" einfach sehr schmal sind, wenn das abgeklärt ist, ist das ja auch okay. Runterhungern und Diättipps nach einer überstandenen Kiefer-OP halte ich allerdings für extrem gefährlich. In meinen Augen nimmt das bei der Threaderstellerin sehr ungesunde Züge an, wenn es ihr darum geht, als netten Nebeneffekt einer solchen OP ein krankhaftes Untergewicht zu haben. Ich möchte ihr keine Magersucht unterstellen, aber soviel Raubbau am eigenen Körper habe ich hier im Forum selten gelesen.
  11. Du bist jetzt schon an der Grenze zum Untergewicht und möchtest davon noch 5 Kilo abnehmen. Hast du wenigstens auch vor, das Ganze psychologisch betreuen zu lassen, oder was soll das? Kein erwachsener Mensch sollte bei deiner Größe 48 Kilo wiegen, das solltest du dir ganz dringend aus dem Kopf schlagen. Ganz ehrlich, du treibst da ziemlichen Schindluder mit deiner Gesundheit. Dein Körper BRAUCHT für die OP gewisse Kräfte, die kriegt er nicht durch eine krankhafte Diät! Und nur zur Info: Ich bin 5 Centimeter kleiner als du, 10 Kilo schwerer und trage Kleidergröße 34. Übrigens auch mit Sport und gesunder Ernährung. Das hört sich echt extrem unvernünftig an, was du da tust.
  12. Mich wundert es, dass du die Behandlung innerhalb von 4 Wochen komplett abbrichst, weil bei einem Bogenwechsel etwas schiefgelaufen ist. Das, was da passiert ist, hört sich natürlich extrem fies und schmerzhaft an. Da wäre ich dann aber auch zügig zum KFO und hätte darauf bestanden, dass er mir den passenden Bogen einsetzt, anstatt gleich die gesamte Behandlung abzubrechen. Nach den Eindrücken, die ich hier so sammle, sind Schmerzen und Probleme bei vielen Leuten stärker ausgeprägt, die keine Kinder oder Teenies mehr sind - der Körper scheint sich ab 30 aufwärts schwerer zu tun, während es in jüngeren Jahren häufig unkomplizierter "weggesteckt" wird. Womöglich sind viele Kieferorthopäden nicht so auf die Behandlung von Erwachsenen eingestellt oder unterstellen eine höhere Leidensfähigkeit. Wenn deine Beschwerden nicht so schlimm sind, dass du deswegen die Behandlung incl. OP machen möchtest, wieso hast du denn dann mit der Behandlung angefangen? Hat man dich "reingequatscht", oder wie kam es dazu? Ich meine diese Fragen überhaupt nicht böse, aber für mich klingt so eine Kurzschlussreaktion danach, als wärest du dir vorher gar nicht richtig über die Behandlung klar gewesen und als hättest du von Anfang an nicht komplett hinter der Behandlung gestanden. Du klingst ja fast erleichtert, nun einen Grund zu haben, es lassen zu können. Dann ist es in der Tat besser, es früh zu merken und abzubrechen, bevor man hinterher bei jedem schweren Schritt hadert, ob es das Richtige war.
  13. Ich würde auch dringend zu Physiotherapie raten! Mich wundert auch, dass das so viele nicht bekommen, ich wäre ohne gefühlt gestorben. Mein Chirurg hat mir dazu Mydocalm verschrieben, das entspannt die Muskeln. Beides zusammen hat bei mir super geholfen.
  14. Ich habe überhaupt nicht abgenommen und wollte es auch nicht, weil ich mich so gut finde, wie ich bin. Nach der OP habe ich mir einen guten Entsafter gekauft und damit meine Gemüse- und Obstzufuhr geregelt. Der Rest lief über Fresubin, Suppen und Dinge wie Kartoffelpüree, Spinat und bald auch schon wieder kleine Nudeln mit Sauce usw. Man muss nicht wegen einer OP in die Mangelernährung rutschen und kann mit etwas Aufwand durchaus seine Kalorienzufuhr beherrschen. Davon ab ist so eine OP-bedingte Gewichtsabnahme prädestiniert für den Jojo-Effekt und bringt von daher herzlich wenig. Ich bin im Übrigen der Meinung, dass gerade nach so einer OP einer vernünftigen Ernährung bedarf, um schnell wieder auf die Beine zu kommen! Auch ohne zu Kauen kann man die erforderlichen Nährstoffe zuführen und sollte da meiner Meinung nach auch dringend drauf achten.
  15. Also ein CM ist auch eine ganz schöne Hausnummer, da solltest du deinem Körper mehr Zeit geben! Was bei mir anfangs noch geholfen hat, war eine Art Muskelrelaxans, das hieß Mydocalm. Eventuell könntest du deinen Arzt mal danach fragen, das hat bei mir gut Zug und Spannung rausgenommen. Davon ab bleibt dir wohl nur, auf die Physio zu vertrauen, da solche Probleme eher im Muskel hängen, als dass da was an der OP schiefgelaufen ist. Du musst bedenken, dass deine gesamten Weichteile um den neuen Knochen herumgezogen und gezerrt wurden, ist klar, dass das dauert, bis sich das zurechtlegt. Zusätzlich aber nochmal nachzufragen, halte ich für eine gute Idee. Ich drücke die Daumen, dass es bald besser wird.