want-and-will-laugh

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Über want-and-will-laugh

  • Rang
    KFO-Süchtling
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female
  • Location
    Niederösterreich

Converted

  • Biografie
    35 Jahre alt, weiblich
  • Beruf
    Administration
  • OP-Termin
    01.07.2014
  • Klinik
    Donauspital Wien (SMZ-Ost)

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  1. Hallo Kiefersieg, Frag' sicherheitshalber deinen KFC! So viel ich weiß, sollte man Bromelain nicht vor/während einer Operation nehmen, da es zu einer verminderten Blutgerinnung bzw. erhöhter Blutungsneigung kommt. Und das will halt keiner während einer OP! Ich habe selber noch keine Erfahrung mit Bromelain. Habe bisher nur Wobenzym Plus genommen (ist ein Multienzympräparat). lg!
  2. Also zunächst einmal Herzlich Willkommen! Das Ungeduldig sein kann ich gut nachvollziehen; irgendwann will man halt doch das was weitergeht. Ist der UK bei dir schneller zum Ausformen bzw. weniger zu tun? Hast du irgendeine Richtzeit? Weißt du schon wo du die OP haben wirst? Mir fallen gerade Fragen über Fragen ein … Jedenfalls wünsche ich dir einen schönen Behandlungsverlauf und das sich alles brav dorthin bewegt wo es hingehört!
  3. Du hast mich zwar jetzt ein wenig verunsichert, aber ich bin mir dennoch zu 98 % sicher, dass es 2 Wochen Schnäuzverbot waren. Habe Schnäuzen noch zuhause im Krankenstand "geübt" und nach 4 Wochen war ich ja wieder arbeiten ... Aber du bist ja jetzt eh schon 3,5 Wochen post-OP - da sind die 4 auch bald geschafft.
  4. Hmmm, das ist ja wohl echt mehr als doof. Aber ich denke du bist in deiner Klinik diesbzgl. am besten aufgehoben!!! Geh' dort einfach ehest möglich hin. Bei mir wurde die Nase (vom Gefühl her ganz oben/drinnen *g*) am ersten und zweiten Tag post-OP "gesaugt". Ich fand das furchtbar unangenehm und durfte am zweiten Tag zumindest die Verkrustungen selbst mit dem Wattestäbchen (in irgendwas eingetünkt) versuchen aufzuweichen, dann sind die wieder mit ihrem kleinen Sauger ran. Schon am Tag der OP ist - ganz langsam aber stetig - Blut aus der Nase geronnen; ich glaube das hatte am ersten/zweiten Tag post OP den Höhepunkt und wurde dann merklich weniger. Nach einer Woche war's so gut wie weg. Schnäuzverbot hatte ich für 2 Wochen; danach war ich aber natürlich auch noch sehr vorsichtig. Ich wünsch dir jedenfalls, dass das ganze schnell geklärt wird und vor allem, das es sich bessert!!! (Lass' uns wissen, was sie dir in der Klinik erzählen.)
  5. Dear Rico, I'm afraid it seems that your inquiry doesn't quite fit in this forum's thematic area. And though Prof. Lauer seems to have a good reputation (what I only briefly checked online), there aren't any reports here. I only found from Uniklinik Dresden but a different surgeon. (Maybe contact the report's author for any inside info?) Imho your best bet is with Mush's suggestion and contacting different maxfac-surgeons, incl. some medical data you may possibly already have. I hope you're successful with your quest & wish you good luck with any procedure! cheers, niki
  6. Hey, also die OP wegen der Angst vor Schmerzen abzulehnen, wäre - salopp formuliert - einfach doof. Schmerzen sind hier nicht das Thema (solange die nette Cocktail-Infusion passt). Ich hatte meine Bimax im Juli 2014 und während des KH-Aufenthaltes (OP am Dienstag, Entlassung am Freitag) null Schmerzen. Zuhause habe ich übers WE noch Ibuprofen genommen, aber ehrlich gesagt nur wegen der entzündungshemmenden Wirkung . Danach nichts mehr. Wie ich einmal mit einer Nierenbeckenentzündung 4 Tage im KH lag … DAS waren Schmerzen. Ich hatte die OP 15 Jahre vor mich hingeschoben, weil ich generell panische Angst vor Ärzten hatte/habe; phobische Angstattacken, die ich nicht im Griff hatte. Die Vorstellung ruhig dazusitzen während mir jemand im Mund fuhrwerkelt, das war mein Problem. Daher war das ganze Zahn-/Kieferkorrekturprozedere schlicht unmöglich. Wie du hier viel lesen wirst, ist es die Zeit nach der OP die einfach sehr mühsam ist. Warst du schon einmal richtig erkältet bzw. Grippe? Wenn man sich einfach sehr geschlaucht & kaputt fühlt … und das dauert und dauert und man geht sich meist selbst schon auf die Nerven. und das "Wohlfühl-Essen" ist halt leider seeehr eingeschränkt. Und die Schwellungen wollen auch eeeewig nicht verschwinden. Lies' dich hier gescheit durch, mach' dir Notizen zu deinen Gedanken/Fragen und frag' deinen KFO und KFC Löcher in den Bauch! Wir helfen hier alle gerne und versuchen dir auch deine Fragen zu beantworten. Aber wir sind weder Ärzte noch kennen wir all deine Befunde, Lebensumstände, etc. Das wichtigste meiner Meinung nach: informiere dich so gut es geht - und das in alle möglichen Richtungen (also auch "was ist wenn nicht der geplante, bestmögliche Ausgang der OP eintritt?"; was könnte hier alles auf mich zukommen?; was heißt das dann konkret für mich?; etc.). Alles Gute dir!
  7. Hey Marrau, ich hatte eine Bimax mit OKVV ... Inwieweit dies als "normal" gilt kann ich dir nicht sagen, aber ich hatte es auch. Merkte ich persönlich aber erst, wie nach ca. 10 Tagen post-OP das Gefühl für die oberen Zähne (Schneidezähne) langsam wieder kam. Davor war ich mit dem neuen Mundraum, Schluckbewegungen, etc. so (positiv) überrumpelt, dass mir das verminderte (oder kein) Gefühl nicht auffiel. Erst nachdem ich das lustige Kribbeln an den Schneidezähnen wahrnahm und ich dann plötzlich mehr Gespür hatte … da ging mir ein Licht auf, das ich davor nichts gespürt hatte. Bis das volle Gefühl für alle Zähne dann endgültig da war hat es gute 2 -3 Monate gedauert. Alles Gute dir noch!!!
  8. Ganz ruuuhhhiiggg … Das ist normal und bedeutet überhaupt nichts bzgl. der weiteren Behandlungsdauer. Mach' dich nicht verrückt und versuche das ein wenig zu ignorieren, sonst werden die nächsten Monate nur unnötig stressig für dich. Du hast die Behandlung begonnen - das ist wichtig! (An der Geschwindigkeit kannst du sowieso nichts ändern.) Alles Gute noch!
  9. mmmooooiiiiii … ich hab mir deinen Text gerade 2 Mal ganz andächtig durchgelesen. Fazit: Ich freu mich total für dich! Sicherlich hat das heute keinen Spaß gemacht (davor fürchte ich mich nämlich auch irgendwie), aber das Ergebnis bzw. der Folgeschritt, dass der Mundschmuck abnehmbar ist, ist doch eine schöne Aussicht! Wünsch dir auch einen gute Eingwöhnungszeit mit der abnehmbaren Version! Und sei stolz auf dich!!!! Du hast dir das verdient.
  10. Hallo! Na dann mal zuerst ein Glückwunsch zum nächsten Schritt im Therapieerfolg! Generell gilt, dass Bewegung beim Abschwellen hilft. Natürlich soll man es nicht übertreiben oder jetzt zum Sporteln anfangen, aber ein paar Spaziergänge pro Tag sind definitiv gut. Ich habe gleich am Tag nach der Bimax das Bedürfnis gehabt diverse Logopädie-Übungen auszutesten; wahrscheinlich auch eher ein austesten was geht und was nicht geht. Irgendwann stellte ich mir auch die Frage, ob das nun gut sei oder nicht und fragte meine Chirurgen bei der nächsten Visite. Fazit: Was ich an Übungen machen kann, soll ich auch machen. Es tut der Muskulatur und dem Abschwellen gut. Also in beiden Fällen gilt: tu' ruhig was, aber übertreib's nicht. Aber das sagt dir dein Körper nach so einer Operation eh schnell. So war es zumindest bei mir. Ich habe ziemlich schnell gemerkt, wenn ich zuviel gequatscht habe und das mein zweiter Spaziergang etwas zuviel war, hat mir mein Körper auch schnell mitgeteilt (kleiner Panikanfall als ich ca. 250 m vom Haus entfernt war und nicht wusste wie ich jetzt heim sollte, weil mein Körper sich einfach auf den Boden fallen lassen wollte). Aber Klappe halten und dich am Sessel festbinden wäre übertrieben. Bzgl. Zähne putzen: Ich hatte keine besondere Vorgabe und habe immer morgens und abends geputzt und Lysterine-Mundspülung verwendet. Manchmal habe ich auch mittags geputzt, aber nicht immer. Kam darauf an was ich gegessen bzw. getrunken (hatte oft selbst gemachte Smoothies mit viel crushed Eis als Mittagessen) habe und wie erschöpft ich von dem Ess-/Trinkaufwand war. Alles Gute noch!
  11. Hallo Irina - und willkommen in unserer Runde! Und wie geht's dir nun mit dem neuen schicken Lebensbegleiter? Passt soweit alles? Alles gute dir & lg, niki
  12. Also ich hatte genau 3 Monate nach meiner Bimax-OP den ersten PZR-Termin. Es wäre auch locker nach 2 Monaten möglich gewesen, aber ich habe es einfach verhängt mir rechtzeitig einen Termin auszumachen. Das einzige was ich dazu noch in Erinnerung habe, es war etwas anstrengend den Mund fast eine Stunde offen zu haben. Nicht schmerzhaft, einfach nur mühsam. (Trotz einiger kleiner Pausen.)
  13. Hallo LeLion! Mir hat man die Haare in der OP-Schleuse zu einem Zopf gebunden; so irgendwie seitlich, der Zopf hing dann knapp hinterm Ohr den Hals entlang. Ich hatte mir in der Früh vor der OP noch die Haare frisch gewaschen, dann am 2. oder 3. post-OP-Tag das erste Mal Trockenshampoo verwendet. Und so ca. 8 Tage post OP habe ich mir bei einem DM-Haarstudio die Haare richtig waschen lassen (kein Schnitt; selbst getrocknet). Denn irgendwie hab ich beim selber Haare waschen dämlich angestellt bzw. war einfach über-vorsichtig gewesen. Und ja, diese kleine Haar-wasch-Belohnung hat der Seele auch sehr gut getan. Alles Gute!
  14. Liebe Nadya, sei bei deinem KFO hartnäckig - er muss sich die Zeit nehmen für deine Fragen!!! Ein Implantat ist kein kleiner Eingriff und kostspielig, das gehört schon richtig geplant und sollte mit den beteiligten Behandlern im Vorfeld abgesprochen werden. Ansonsten könntest du dir ja schon ein paar Beratungsgespräche mit erfahrenen Implantologen ausmachen; die werden dir auch einiges dazu sagen können. lg!
  15. Ich würde an deiner Stelle auch nochmals nach einem anderen Zahnarzt/Chirurgen suchen! Meine Suche nach einem Arzt der meine Phobie nicht einfach als "lächerliche Angst, keiner mag den Zahnarztbesuch" abtut, war auch nicht leicht. Dämmerschlaf/Hypnose/Lachgas … wird selbst in Österreichs Metropole nicht so oft angeboten; und muss man erst mal finden. Und bzgl. der Anmerkung deines Chirurgen, das muss schon ein paar Jahre her sein als er das probierte. Jetzt bekommt man eine Nasenmaske (ich sag immer Schweinchenmaske dazu), die man während der ganzen Behandlung fest am Kopf montiert hat und man atmet konsequent nur durch die Nase und somit das Lachgas. Gegen Ende der Behandlung, wenn das gröbste vorbei ist, wird die Lachgaskonzentration herabgesetzt --> dient ein bissl als Therapie, damit man merkt, dass man es auch ohne schafft. Nimm dir Zeit, recherchiere im Internet und rufe bei ein paar Zahnärzten an und besprich dein Anliegen. Bei mir wollten ein paar ZA auch garnicht, dass ich ein Beruhigsmittel (zB vom Hausarzt) nehme … wenn, dann wollten sie es mir Vorort geben und beobachten. Also auf jeden diese Dinge besprechen! Alles Gute noch!