Katja123

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  1. Danke für die Antwort!!! War im Urlaub mit schlechten bis gar keinem Interntempfang ( ja, sowas gibt es tatsächlich noch), daher erst jetzt mein Danke für die Antwort.
  2. Danke für eure Anworten. Meine auch, dass da Kunststoff vor die Schrauben gehört. Bin ja aber keine Arzt, um das beurteilen zu können. Mein KFO sagt, dass würden sie immer so machen, aber das bedeutet ja nicht automatisch, dass es auch so richtig ist. Daher wäre es natürlich schön, wenn man da eine Meinung eines Fachmannes bekommen könnte, ob meine Bedenken berechtigt sind oder nicht. Vielleicht hat ja noch einer KFOs bald Zeit und kann mir da weiter helfen, die Hoffnung stirbt zu letzt... Gibt es sonst nicht irgendeine Anlaufstelle, die einem mit sowas weiter helfen können? Die Krankenkasse ist es leider nicht, da habe ich schon gefragt.
  3. Hallo, geht es denn überhaupt noch Kieferorthopäden, die aktive hier antworten? Wäre sehr froh über Hilfe
  4. Hallo, hoffe, die hier anwesenden Kieferorthopäden können mir weiter helfen. Habe bei dieser losen Zahnspange Bedenken und würde gerne wissen, ob ich die Zahnspange ohne Bedenken so tragen kann oder ob meine Zweifel berechtigt sind. Unten links müssen der 5er, 6er und 7er ein gutes Stück nach außen gedrückt werden, damit der Biss mit dem Oberkiefer passt. Jetzt soll ich diese kleinen Schrauben regelmäßig drehen um die drei Backenzähne nach außen zu drücken. Meine Bedenken sind aber folgende: Reichen so kleine Schrauben aus, um große Backenzähne sinnvoll nach außen zu drücken? Die Position der Schrauben ist so weit oben und dann sind die Schrauben auch nicht waagerecht, sondern verlaufen schräg nach unten, so dass die Schrauben einen noch kleinen Druckpunkt haben. Müssten die Schrauben nicht eher waagerecht sein, um überhaupt vernünftig die Backenzähne bewegen zu können? Und, wenn man die Spange ja täglich bis zu 6-mal rein und raus macht, können diese Stahlschrauben die Zähne nicht auf Dauer den Zahnschmelz beschädigen. Am Gips sieht man ja schon so senkrechte Riefen in den Backenzähnen von ein paar Mal rauf machen. Zumal es sich bei dem 6er auch um eine Krone mit Keramikverblendung handelt. Ob die den Druck aushält? Hoffe jetzt, dass die KFOs hier meine Bedenken zerstreuen können, und wenn leider nicht, mir Tipps geben, was ich dann weiter tun soll. Danke
  5. Hmm, bist du sicher, dass das vielleicht nicht nur Wassereinlagerungen sind, die dir früher einfach nur nicht aufgefallen sind? Schwellungen von der OP können das ja nicht sein. Habe seit der OP eine mini Beule, dort wo der Knochen zusammen gewachsen ist. Aber interessanterweise hatte ich vor der OP an der Stelle auch schon eine leichte Asymmetrie, die mir nie aufgefallen ist. Auf den ersten Fotos nach der OP war ich total geschockt, weil ich dachte, dass diese Asymmetrie von der OP kommen würde, aber auf alten Fotos konnte ich dann sehen, dass die auch schon vorher da war, sie fällt mir jetzt nur eher auf wegen dieser mini Beule an der Verknöcherungstelle. Aber vorher ist mir das absolut nie aufgefallen. Es ist ja normal, dass man machmal Wassereinlagerungen im Gesicht hat. Am ehesten erkennt man das an den Augen, aber eigentlich ist ja das ganze Gesicht betroffen. Dein BLick wird sich nur geschärft haben und jetzt erkennnst du eher Veränderungen in deinem Gesicht als vor der OP. Mit Schwellungen hatte ich zum Glück kaum Probleme nach der OP, hatte von Anfang viel gekühlt, wohl eher sogar zu viel. Daher war die Schwellung nicht so stark und ist schnell zurück gegangen. Was mich aber nervt, dass ich immer noch unter leichten Taubheitsgefühlen leide, meine Unterlippe sieht auch oft was bläulich aus seit der OP ( UKVV) vor 3 1/2 Jahren. Wenn ich schwimme kommt eigentlich immer jemand und sagt, dass ich aus dem Wasser soll, da meine Lippe schon ganz blau sein, auch wenn ich erst 5 min. drin bin. Drei Monate nach der OP war eigentlich 95% des Taubheitsgefühls verschwunden, aber diesen kleinen Rest habe ich jetzt nach 3 1/2 Jahren immer noch, obwohl es eigentlich hieß, dass sich alle Nerven nach zwei Jahren wieder komplett regeneriert hätten. Und seit der Op habe ich auch eine leicht unreine Haut am Kinn. Und was auch nicht so ideal ist, dass man auf der einen Seite von aussen genau sehen kann, wo der Knochen durchtrennt wurde und er wieder zusammen gewachsen ist, dort ist jetzt eine mini Beule. Hat das auch noch jemand, dass man das von aussen sehen kann? Sind aber alles nur Kleinigkeiten mit denen man gut leben kann, aber ist halt schon ein größerer Eingriff und ich möchte erst gar nicht wissen, wie sich Menschen fühlen müssen, die sich ständig wegen der Schönheit unters Messer legen.
  6. Hallo, habe eine Frage zu einer losen Zahnspange. Habe von meinem KFO eine lose Zahnspange bekommen und das sieht mir sehr unüblich aus und auch von der Logik her, kann das eigentlich nicht richtig sein. Würde hier halt gerne einen KFo fragen, ob ich die Spange bedenkenlos tragen kann oder ob ich damit riskiere die Zähne zu beschädigen. Wenn es hier noch aktive KFOs gibt, würde ich dann dann Bilder von der Spange hoch laden oder ihnen zu mailen.
  7. Kann mir das mit dem Unterfüttern auch nicht so genau vorstellen, wie das gemacht wird. Daher wollte ich mich ja hier mal darüber informieren, es gibt ja auch ein paar KFOs auf der Seite. Habe halt so schon so viel Murks hinter mir, da möchte ich mich jetzt schon gut im Vorfeld informieren, damit ich auch genau weiß, was da auf mich zu kommt. Das gängige scheint halt zu sein, dass man einfach einen Draht klebt und dann die lose Spange weiter trägt. Ist ja auch profitabler für den KFO, könnte ich mir jetzt mal denken. Und da wohl auch viele die Zahnspange nicht so regelmäßig tragen, wie sie sollten, macht der Draht da ja auch Sinn. Aber mit einer unterfütterten Zahnspange, soll das genauso gut klappen, wenn man sie nach Vorgabe auch trägt. Jetzt würde ich schon gerne wissen, ob man das so sagen kann und was genau bei der Unterfütterung gemacht wird?
  8. Hallo, nach fast 5 1/2 Jahren Behandlung bin ich bald endlich soweit, dass die Zähne dort sind wo sie hin sollen. Nach gut 4 Jahren feste Zahnspange, hatte ich ganz schlecht sitzende Retainer (nenne auf anfrage in den privaten Nachrichten gerne den KFO aus Köln, der das gemacht hat. Den würde ich unbedingt meiden) bekommen, so dass sich meine Zähne in ein paar Wochen wieder stark verschoben hatten. Und der KFO meinte dann doch tatsächlich, ich würde das mir nur einbilden! Nachdem mir dann einige andere KFOs eindeutig bestätigt hatten, dass ich mir das auf keinen Fall einbilden würde, mich aber nicht weiter behandeln wollten, habe ich dann einen sehr netten KFO gefunden, der das mit einer losen Zahnspange korrigiert. Und das klappt auch ganz gut, man kann auch die Zähne mit der losen Spange super drehen. Da ich jetzt mal wieder bald fast fertig bin, kommt das Thema Retainer natürlich auch auf . Eigentlich komme ich mit den losen Spange gut zurecht, trage sie jeden Tag brav die vorgegebenen Stunde und habe dabei auch einen prima Knirschschutz eingearbeitet bekommen. Und da sich die Backenzähne bei mir wieder schnell verschieben, werde ich die Spangen eh noch lange tragen müssen als Retainer. Aber bei den Schneidezähnen möchte ich jetzt keinen Reatinerdraht geklebt bekommen aus verschiedenen Gründen. Jetzt habe ich gehört, dass man die lose Spange unterfüttern soll, wenn alles so sitzt wie es sein soll, wenn man keinen Retainerdraht möchte, sondern die Spangen weiter als Retainer tragen möchte. Ist das korrekt? Und was wird genau mit der losen Spange bei der Unterfütterung gemacht?
  9. Also selber bauen ist natürlich Quatsch, aber ansonsten stimme Maugrim absolut zu, fast alle KFOs sind üble Abzocker und die meisten auch noch ganz schlimme Murksbrüder dazu. Was ich inwischen schon selber erlebt habe und auch schon soooo viele schlimme Erlebnisse von anderen gehört habe, geht auf keine Kuhhaut. Also wenn deine 1er, 2er und event. 3er oben wirklich nur etwas zurück gekippt werden müssen und auch der Platz dafür oben da ist und die dann auch unten nicht stören, sind die Angebote von den KFOs wirklich eine Frechheit. Aber das ist heute eigentlich eher normal als eine Ausnahme. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das mit dem Draht vorne einer losen Platte möglich sein könnte. Bevor es feste Zahnspangen gab, hat man sowas ja auch mit losen Platten korrigiert und lose Platten sind sehr viel günstiger. Aber falls es möglich ist, besteht die Hauptschwierigkeit darin einen KFO zu finden, der auch macht, denn das wären für den KFO nur Peanuts und daher nehmen sie lieber Patienten, mit denen sie auch gut verdienen. Sollte es aber Platztechnisch nicht gehen, dass die Zähne nur etwas nach hinten gekippt werden, kann ich dir wirklich nur den Rat geben, es so zu lassen wie es ist. Denn dann müssen alle Zähne oben und unten mitverschoben werden und dann wird es wirklich teuer und es gibt immer viele Risiken, die die KFOs sehr gerne unter den Teppich kehren, mein erster KFO hat sie erst gar nicht erwähnt. Und nur von deinem Bild ausgehend, sehen deine Zähne doch wirklich gut aus.
  10. das mit den Handschuhen ist schön . Mein letzter KFO, der bei dem die Zähne bereits nach 3 Wochen nach der Entbänderung nicht mehr paßten, obwohl ich die losen Spangen die ganze Zeit getragen haben (außer zum Essen natürlich). Und dann mir doch allen ernstes gesagt hat, dass ich mir das nur einbilde, dass sich die Zähne verschoben hätten, obwohl das jeder gesehen hatte, nur er nicht. Und genau dieser KFO hat auch immer ohne Handschuhe behandelt. Und dieser KFO ist Obergutachter der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Sollte nicht gerade er es besser wissen und die Hygienevorschriften kennen??? Es ist wirklich immer wieder schön, was man so erlebt. hatte auch einmal erlebt, dass eine Zahnarzthelferin beim Zahnarzt, während der Behandlung eine neue Patientin rein gelassen und auch telefoniert hatte, weil die Dame am Empfang krank war. Nach sie dann mit den Handschuhen die Tür geöffnet hatte und telefoniert hatte etc., kam sie dann wieder und wollte direkt mit den gleichen Handschuhen, ohne jegliche Reinigung wieder in meinen Mund. Als ich sie dann gebeten hatte, dass sie doch neue Handschauhe anziehen könnte, schon alleine weil gerade Megagrippezeit war, meinte der Zahnarzt nur, dass das nicht nötig sei, in einem Mund wären ja eh schon so viele Bakterien, da würde das nichts ausmachen! Habe irgendwie echt kein Händchen für Zahnärzte und KFOs.
  11. Ja, ich stimme Flo zu. Wichtig ist es, dass sich die Oberärzte auch die Patienten in regelmäßigen Abständen mal ansehen und das Ganze nicht nur in der Theorie mit den Assistenzärzten besprechen. Bei mir in der Uniklinik Bonn habe ich einen Oberarzt nur ein einziges Mal zu Gesicht bekommen, bis ich dann zum Ende selber zu ihm gegangen bin. Und das war nur, damit er sich das "Gerüst zur Model OP" (keine Ahnung, wie die richtige Bezeichnung ist) direkt vor der Op ansieht, wobei ich mir da auch nicht mehr 100% sicher bin, ob das nicht der Chefarzt war. Vom ersten Gespräch, bis zum Einsetzten der Bänder, noch direkt nach der OP, noch vor der Entbänderung, noch sonst hatte der Oberarzt sich meine Zähne mal angeschaut. Lediglich vor der geplanten Entbänderung hatte der Chefarzt mal einen Blick auf meine Zähne geworden und der Entbänderung zugestimmt. Aber dabei hatte er auch nicht mit mir gesprochen, sondern nur mal kurz reingeschaut. Hätte der Chefarzt mit mir gesprochen, wäre ihm vielleicht meine falsche Lage der Zunge aufgefallen. Es wurden auch keine Abdrücke gemacht vor der Entbänderung um sich an Hand der Abdrücke anzuschauen, ob auch wirklich alles so ist, wie es sein sollte. Auch als ich zum Oberarzt gegangen bin, weil ich meine Biss ohne Gummis immer wieder auseinander gegangen ist, wollte er sich meine Zähne nicht anschauen. Er meinte nur, ich müsste da meinem behandelnden Assistenzarzt blind vertrauen. Und vor dem Zähne ziehen, würde ich immer abklären, ob das wirklich sein muß. Da sollte man sich mind. 2 weitere Meinung von anderen Kieferorthopäden einholen. Und man hat auch oft die Möglichkeit sich von den beratenden KFO's von den Krankenkassen beraten zu lassen, das geht zwar nur telefonisch, man kann denen aber auch Unterlagen und Bilder via Mail zukommen lassen. Die sind halt ganz unabhängig und haben keine finanziellen Interessen oder müssen sich nicht vor ihren Vorgesetzten rechtfertigen. Klar, die können sich natürlich auch nur theoretisch das Ganze anschauen, aber mir hatte es sehr gut geholfen, über weitere Schritte zu entscheiden.
  12. Vielleicht hast du eine Allergie auf das Material der Schiene.
  13. Aber die Schiene kann man ja am Anfang auch tagsüber tragen und nach ein 2 Monaten sollte es für die Zähne auch reichen, wenn man die Schiene nur nachts trägt, ohne dass sie sich verändern. Aber was sagen denn die Kieferorthopäden dazu? Bis jetzt wird hier ja nur von uns rein laienhaft spekuliert.