dijay

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  1. Hallo Lilly, ich drück dir die Daumen, dass das bei dir genauso gut und problemlos funktioniert wie bei mir.
  2. Den 8er habe ich nicht mehr und laut meinem Behandler hätte das im Unterkiefer so auch nicht funktioniert. Ausserdem muss es am Schluss vom Biss auch wieder passen, was wohl auch nicht bei jedem der Fall ist. Das kann der Kfo aber vorher berechnen.
  3. Hallo Lilly, bei mir war der Grund der festen Spange ein Lückenschluss und mir fehlt auch ein 5er, der im Oberkiefer links. Bei mir hat das ganze nur mit Gummikette, Verblockung mit einem weissen Draht und Federn funktioniert. Ich habe mit der Behandlung im April 2007 angefangen und inzwischen habe ich eine lose Spange. Am Schluss meiner festen Spangenzeit hatte ich drei Federn drin und wenn du willst, kann ich dir auch ein Bild davon schicken. Ich habe keine 5 bis 7 Jahre dazu gebraucht, die Zähne hinter der Lücke wurden nicht einzeln nach vorne geholt, meinen Zahnwurzeln gehts immer noch gut, der Biss ist sicher nicht schlechter als er vorher war und mein Profil hat darunter auch nicht gelitten. Ich bin kein Experte, aber bei mir hats geklappt. Erkundige dich doch nochmal bei deinem Kieferorthopäden persönlich, wie er vorgehen will und warum... Liebe Grüße Dijay
  4. Hallo Kermi, na dann kann ich ja froh sein, dass meine Realität eine andere ist als Deine. Ich bin so gut wie durch mit der Kfo und habe meine feste Spange inzwischen gegen eine lose ausgetauscht. Das habe ich mal als Anlass genommen und meine Kosten mit dem Voranschlag verglichen und bin zu dem erstaunlichen Ergebnis gekommen, dass ich bisher mehr als 10 Prozent weniger zahlen musste als vorher veranschlagt. Allerdings ging bei mir das Ganze auch schneller als vorher geplant und mir ist auch nie ein Bracket oder Band flöten gegangen. Ich finde es schade, dass Du immer von den schwarzen Schafen in der kieferorthopädischen Zunft ausgehst und nicht glauben magst, dass es auch seriös arbeitende faire Kieferorthopäden gibt. Das heißt noch lange nicht, dass ich nicht auch dafür wäre, die Verträge genau anzuschauen und Preise zu vergleichen. LG dijay
  5. Bei einer guten Bekannten von mir hat die Beihilfe nichts zur Kieferorthopädie gezahlt, ihre PKV aber schon. Das heisst, sie musste nur die Hälfte der Behandlungskosten zahlen, was ja auch schon eine Menge ausmacht.
  6. Hallo Christl, eigentlich sollten wegen einer kieferorthopädischen Behandlung keine Zähne einen Wurzelschaden bekommen. Heutzutage sollten die Zähne so sanft bewegt werden, dass es ihnen nach einer kieferorthopädischen Behandlung auch noch gut geht. Größere Zahnbewegungen werden vor allem zu Beginn einer Behandlung entsprechend langsam und mit wenig Druck durchgeführt. Zumindest hat mir das mein Behandler bei meinem Beratungsgespräch damals so erklärt. Bei mir musste die Lücke eines vorderen Backenzahns geschlossen werden und das ist keine ganz kleine Zahnbewegung, aber meinen Zähnen gehts noch allen gut, was auch mittels Röntgenaufnahme und bei den regelmäßigen Kontrollen abgecheckt wurde. Eine OP musste ich allerdings nicht über mich ergehen lassen. Ich nehme mal an, dass bei Dir auch während der Behandlungsphase geröntgt wurde. Hätte da Dein Kfc bzw der Kfo nicht auch sehen müssen, wenn irgendwas nicht stimmt mit Deinen Zähnen? Magst Du nicht bei Deinem Kieferchirurgen oder Kieferorthopäden anrufen und mal um Rat fragen? Im besten Falle schaut er sich das dann auch selbst nochmal an und kann Dich dann hoffentlich auch ganz schnell beruhigen, vor allem was Deine ganzen anderen Zähne angeht. LG dijay
  7. Hallo Mayo, ich habe seit ca. einem halben Jahr eine Spange im Oberkiefer mit Keramikbrackets, die die Farbe meiner Zähnchen haben. Das mit dem verfärben kenne ich auch. Der Hauptübeltäter ist aber wirklich Curry. Das gibt so schön neongelbe Gummis. Ich hatte an ein par kleinen Stellen auch Klebereste am Zahn, die sich bei mir dann auch noch bräunlich verfärbt hatten. Das waren keine großen Stellen und ich hatte schon gedacht, dass ich zu blöd zum putzen bin.... Die Zahnarztelferin hat mir das bei der Zahnreinigung dann netterweise aber wieder weggemacht. Das sieht so viel besser aus so. Zu den Gummiketten, ich habe auch ein Gummikette drin. Die gibt es in verschiedenen Särken, heisst verschiedenen Abständen zwischen den Ringen. In meinem Fall war die Gummikette sehr effektiv. Ich habe meine Spange zum Schließen einer Zahnlücke meiner ansonsten eigentlich ziemlich gerade stehenden Zähne im Oberkiefer. Am Anfang hat sich bei mir nicht wirklich viel getan, was man hätte sehen können. Das erste sichtbare Ergebnis waren Lückenbildungen im Frontzahnbereich, die ich da eigentlich gar nicht haben wollte. Als ich beim nächsten Termin gefragt habe, meinte mein Kieferorthopäde nur, dass er die Lücken in der Front mit der Gummikette bis zum nächsten Termin wieder zubekommt. Diese Aussage war reichlich untertrieben. Meine Minilücken waren über Nacht auf einen Schlag wieder zu. Das war auch gut so, dann wusste ich wenigstens, warum das drei Tage lang ordentlich weh tat. Die große Lücke, die ich mit meiner Behandlung loswerden will, ist seither auch deutlich kleiner geworden. Die Gummiketten muss man allerdings öfter wechseln, da sie mit der Zeit ihre Zugkraft verlieren. Deshalb muss ich zur Zeit auch alle 3 Wochen zur Behandlung und nicht mehr alle 4 bis 6 Wochen. Wenn da irgendwas reisst ist mit Sicherheit die Zugkraft weg. Also nichts wie zum Kieferorthopäden, schon alleine wegen dem verlorenen Bracket. Beim nächsten Termin gibts für mich dann eine Feder und für den Rest meiner Zähne keine Gummikette mehr sondern weissen "Draht". Dann geht das nach vorne ziehen meiner beiden großen Backenzähne wohl erst so richtig los. Ich denke es ist bei den Gummiketten wie bei sehr vielem. Es kommt auf den Fall an und was der Kieferorthopäde genau damit erreichen will. Liebe Grüße Doro