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Marco

Minka1983

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  1. Hallo Leute! Danke für Eure Anteilnahme. Es ist alles verheilt und ich kann wieder normal auf der linken Seite kauen. @ Katja123: Hattest du deine ME schon? Wenn ja, wie war es? Ich weiß nicht, ob ich Namen so nennen darf. Aber er war ein Assistenzarzt. @ Mama2012: Es waren selbstauflösende Fäden, aber die Wunde wurde falsch genäht. Gruß
  2. Hallo zusammen, ich habe leider immer noch Probleme nach der Metallentfernung. Am 15.08. wurden die Platten ambulat aber unter Vollnarkose entfernt. Ich durfte am selben Tag nach Hause. Klar, die Schwellung war da aber nach ca. einer Woche sah man nur sehr wenig davon. Tja, dann, nach 10 Tagen, wurden die Fäden gezogen und damit fing das Problem an. Die rechte Seite ist gut zusammengewachsen, aber die linke Seite gar nicht. Die Fäden wurden gezogen und ich hatte ein Loch im Mund. Der Doktor sagte, dass ich nicht viel reden soll, also meinen Mund stillhalten, damit die offene Stelle wieder zusammenwächst. Aha, und ich arbeite im Büro und meine Aufgabe liegt darin viel zu reden. Dann darf ich nur auf der rechten Seite kauen, kein Alkohol, Kaffe und Frischmilch trinken und den Mund nur mit dem Wasser spülen. Er hat die Wunde gespült, eine Salbe aufgetragen, Tupfer rein und ich sollte diesen ca. zwei Stunden drinlassen. In der selben Woche musste ich zur Kontrolle. Tja, die Wunde ist nicht zusammengewachsen. Die Stelle drunherum wurde mit einer Spritze betäubt, die Ränder der Wunde mit dem speziellen Löffel aufgefrischt, d.h. das obere Gewebe, was schon verheilt ist, abgetragen, damit es wieder blutet und das Gewebe zum Wachsen "angregt" wird. Heute war ich wieder bei der Kontrolle. Die Stelle wächst zusammen, aber langsam. In ca. zwei Wochen, ab heute, müsste die Stelle komplett geschlossen sein. Ich muss aber weiterhin auf der rechten Seite kauen und meinen Mund ruhig halten. Die Erklärung des Doktors war, dass beim Nähen die Ränder der Wunde nicht optimal aneinander gelegt wurden und das hat das Zusammenwachsen verhindert. Ich bin sehr verärgert über die Fähigkeiten des Chirurgen, der das gemacht hat. Nach der UK-OP im Januar wurden die Fäden ja auch gezogen, aber da war alles super verheilt und die Narben sahen um einiges besser aus als jetzt. Wenn euch die Metallentfernung bevor steht, sprecht den Doktor darauf an, ob alles zusammengewachsen ist. Wenn er sich nicht sicher ist, dann sollen die Fäden halt noch paar Tage drinbleiben, ist ja nichts Schlimmes dran. Viel Erfolg!
  3. Hallo, es geht mir gut. Am 15.08. wurden die Titanplatten entfernt. Ich kann schon alles essen und die Zahnspange ich auch schon weg. Die Ärzte sind in der Uniklinik Aachen gut, richtig professionell, die Schwestern sind sehr nett. Das Gute an der Uniklinik ist, dass es Einbett- und Zweibettzimmer sind. Vereinbare doch mal ein Beratungsgespräch und dann kannst du entscheiden. Viel Erfolg bei der Behandlung.
  4. Hallo zusammen, am 20.03. auf "einsplus" gab es in der Sendung "Gesundheit!" diesen Beitrag: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/kieferfehlstellung-cmd-schmerzen-102.html Hattet Ihr solche oder ähnliche Probleme und nach der KFO-Behandlung keine mehr? Ich z.B. hatte mehrere Jahre dieses Problem: Meine Nase war andauern verstopft und ohne Nasenspray konnte ich nicht schlafen. Ich habe keine Allergien, die das begünstigt hätten. Der HNO-Arzt hat sich das angeschaut und stellte fest, dass meine Nasenscheidewand nach rechts gekrümmt ist und wenn ich einatme, wird ein Luftwirbel erzeugt, dadurch entzünden sich die Nasenschleimhaut und die Nebenhöhlen. Er sagte, dass eine OP notwendig ist, um das zu korrigieren. Dies war wenige Wochen vor meiner Kiefer-OP. Ich hatte nämlich einen Kreuzbiss und mein KIefer war schief (eine leichte Abweichung nach rechts). Ich wollte die Nasen-OP machen lassen, aber erst nachdem die KFO-Behandlung beendet ist. Tja, ich denke, dass ich keine Nasen-OP mehr brauche. Am 23.01. wurde ich operiert, am 27.01. war ich schon zu Hause und seit dem habe ich kein einziges Mal das Nasenspray benutzt. Die Nase ist frei und ich kann in der Nacht durchschlafen. Im Krankenhaus allerdings lief die Nase ständig. Ich beobachte das Ganze zwar noch, aber wenn die Krümmung der Nasenscheidewand tatsächlich mit dem schiefen Kiefer zusammenhing, dann ich das Problem behoben. Werde mich sehr über eure Beiträge freuen. Gruß
  5. Hallo, vor der OP habe ich die Zahnbürste Dr.Best Zwischenzahn Vibration (mittel) benutzt, jetzt aber, da das Zahnfleisch noch empfindlich ist, ohne Vibration. Die feinen Borsten kriegen auch kleine Essensreste aus der Zahnspange, vorallem wenn der KFO wieder mal Draht um die Brackets gewickelt hat. Und der Zahnbelag wird sehr gut entfernt. Bin sehr zufrieden mit diesen Zahnbürsten. Gruß
  6. Hallo Katja, ich habe auch Narben am Zahnfleisch, aber nur an den Seiten, also an den Backenzähnen. Vorne an den Schneidezähnen wurde bei mir nicht geschnitten. In den ersten zwei Wochen habe ich die Zähne am Unterkiefer kaum geputzt, oben aber ganz normal. Habe aber viel Geld für eine Mundspülung PAROEX ohne Alkohol (7 Euro pro Flasche in der Apotheke) ausgegeben. Habe 3 -4 Mal am Tag meinen Mund damit gespült, nach dem Essen war das ein Muss. Konnte dadurch den Zahnbelag verhindern. Als alles verheilt war und die Fäden gezogen wurden, bin ich auf eine Mündspülung aus dem Drogeriemarkt umgestiegen, aber immer noch ohne Alkohol. Meine Empfehlung ist den Mund so oft wie möglich zu spülen und nach dem Essen besonders gut. Außerdem gibt es eine schöne Zahnbürste von Dr. Best Zwischenzahn mit Akku und ohne. Nimm ohne Akku. Die verlängerten Borsten kommen in die Zahnzwischenräume und reinigen somit besser als andere Zahnbürsten (meiner Meinung nach). Mit dieser Zahnpflege kannst du Zahnbelag verhindern. Viel Erfolg!!! http://www.dr-best.de/produkte/zahnbuersten_erwachsene/vibration_zwischenzahn.jsp
  7. Hi, mir hat Musik geholfen. Ich habe eine Playlist mit meiner Lieblingsmusik zusammengestellt und während des Tages gehört, außerdem habe ich mir lustige Filme oder Serien angeschaut, nur um zu lachen und nicht an den Splint in meinem Mund und nicht an die Schwellung zu denken. Habe mich mit meinen Hobbys beschäftigt, also alles was gute Laune macht und mich auf andere Gedanken bringt. Gruß
  8. Hi boyaz, ich hatte eine UK-Rückverlagerung und bin mit meinem Aussehen im Moment nicht zufrieden. Vorher war meine Unterlippe voller und das gefiel mir sehr. Jetzt liegt die Oberlippe leicht über der Unterlippe, was die Unterlippe schmaler aussehen lässt. Und die Partie zwischen der Nase und der Oberlippe fällt auf den Fotos sofort ins Auge, zumindest kommt es mir so vor. Allerdings bin ich guter Hoffnung, dass es sich noch ändert, wenn die Zahnspange weg ist. Die Anderen werden die Veränderung vielleicht nicht merken, aber du um so mehr. Ob du das akzeptierst oder nicht, das wirst du dann schon für sich entscheiden. Gruß
  9. Hallo, ich hatte am 23.01.13 meine Kiefer-OP und seitdem sind meine Unterlippe und der Kinn taub. Jedoch kommt das Gefühl langsam, aber nur auf der linken Seite. Wenn ich meine Haut berühre, dann kribbelt und kitzelt es leicht und heute morgen habe ich mein nasses Handtuch gespürt. Die Temperaturunterschiede merke ich noch nicht. Aber wie schon gesagt, nur auf der linken Seite. Die rechte Seite ist immer noch komplett taub. Die Taubheit am Kinn macht mir nichts aus, aber die taube Unterlippe nervt total. Ich kann die Lippe nicht kontrollieren und wenn etwas vom Essen an der Lippe hängen bleibt, dann spüre ich es nicht. Seit gut einer Woche habe ich noch täglich mehrmals starken stechenden Schmerz auf der linken Seite. Es tritt nur 2-3 Sekunden auf, aber so schmerzhaft, dass mir die Tränen kommen. In der Nacht wird alles steif und am morgen muss ich Übungen mit der Lippe machen, damit sich diese an die Bewegung gewöhnt. Wenn ich meinen Mund spüle, dann "brennt" es sogar, weil die Haut sich dehnt. Die OP war nicht das Schlimmste!!! Ich habe jetzt ständig den Gedanken, dass die Leute meine Taube Unterlippe merken und mich kommisch anschauen, aber mein Freund sagt, dass dies nicht sichtbar ist. Gruß
  10. Guten Tag an alle die kurz vor der OP stehen oder sich für eine entschieden haben! Ich möchte auch mein Senf dazu geben und von meiner Behandlung erzählen. Ich hatte einen Kreuzbiss und dass schon seit den Teenagerjahren. Über die Geschichte wie ich davon erfahren habe, ärgere ich mich immer noch. Mein damaliger Zahnarzt hat es mir mitgeteilt, aber erst nachdem ich 18 geworden bin. Ich war schon vier Jahre seine Patientin und wenige Wochen nach meinem 18. Geburtstag sagte er mir, dass ich einen Kreuzbiss habe. Natürlich wollte er direkt mit der Zahnspange behandeln, ich musste diese ja selbst bezahlen. Wir haben uns anschließend von einem KFO beraten lassen. Er kam zum Ergebnis, dass der Unterkiefer schief ist (nach links) und ohne die OP der Kreuzbiss nicht korrigiert werden kann, da hilft auch die Zahnspange nicht. OK, mit meinem Aussehen hatte ich kein Problem, die Zahne waren gerade und natürlich hatte ich Angst vor der OP. Das war 2001 oder 2002. 2008 bin ich in die andere Stadt gezogen und habe natürlich meinen Zahnarzt gewechselt. Meine neue Zahnärztin hat meinen Kreuzbiss sofort gesehen und mir Folgendes erzählt: Solange ich meine Zähne habe, wird mich der Kreuzbiss nicht stören, vielleicht werde ich ab un zu Kiefergelenkschmerzen haben, aber sonst nichts. Jedoch wenn ich im hohen Alter die dritten Zähne bekomme, vor allem wenn es sich um den Gebiss handelt, werde ich große Probleme haben. Denn das Gebiss sitzt nie perfekt und durch den schiefen Kiefer wird es rutschen, es wird Druckstellen geben und dadurch natürlich Schmerzen. OK, das klang schon überzeugend und doch hatte ich Zweifel. Sie hat mir empfohlen einen Termin für einen Beratungsgespräch in der Uniklinik Aachen zu machen, da wird mir genau erklärt wie die Behandlung aussieht. Das habe ich auch gemacht. An das Gespäch kann ich mich nicht ganz erinnern, aber es wurde gesagt, dass der Kiefer gebrochen wird. Schock!!! Ich durfte mir Zeit nehmen, um darüber nachzudenken. Die habe ich mir bis Ende 2009 genommen. Was mich damals überzeugt hat, weiß ich nicht mehr, aber am 28.02.10 habe ich meine feste Zahnspange bekommen. Bevor die Behandlung angefangen hat, musste alles vorbereitet werden. Es wurden Fotos, Röntgenbilder, Abdrücke gemacht. Die UKA hat einen Kostenplan für die Krankenkasse gemacht und nach wenigen Wochen kam die Bestätigung, dass die KK 80 % der Kosten sofort übernimmt und ich 20 % erst selbt bezahlen muss, sobald die Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, werden die Kosten erstattet. Sollte ich die Behandlung abbrechen, muss ich alle Kosten tragen. Anfang Januar 2013 hat mein KFO entschieden, dass die Zähne jetzt soweit geformt sind, dass die OP gemacht werden kann und zusammen mit dem Chirurgen haben wir uns auf den 23.01.13 geeinigt. Am 22.01. wurde ich aufgenommen und am 23.01. sollte es schon um 7 Uhr früh losgehen. Die Beruhigungspille habe ich gerade bekommen und schon stand ein Pfleger da, der mich abholen wollte. Zuerst ging es in den Vorbereitungsraum. Hier stehen die OP-Liegen. Die Schwester sagte mir, dass das OP-Team sich gerade vorbereitet. Und die Pille wirkt immer noch nicht!!! Dann kam eine andere Schwester und ich durfte von meinem Bett auf die OP-Liege wechseln. Sie hat mich an den Beinen festgeschnallt und mich in den Narkoseraum geschoben. Hier wurde mir der Eingang gelegt und die Narkose verabreicht. Die OP hat ca. 3 Stunden gedauert und verlief ohne Komplikationen. Im Aufwachraum habe ich vielleicht eine Stunde verbracht, nachdem ich aufgewacht bin. Erst im Zimmer habe ich gemerkt, dass ich etwas in der Nase (es war die Magensonde) habe und etwas liegt auf meiner Brust (es waren die Fläschchen von der Drainagen). Ab jetzt musste ich ständig kühlen, essen ging nur über die Sonde und mein Mund wurde nicht verdrahtet, sondern nur mit vier Gummis festgehalten. An den oberen Zähnen wurde der Splint befestigt. Falls jemand nicht weiß was ein Splint ist: Es ist eine Art Schiene, die flach ist und auf dieser Schiene befinden sich die Zahnabdrücke. Der Splint dient dazu in den Biss reinzufinden. Durch die Verschiebung des Kiefers stehen die Zähne jetzt anders, aber die Muskeln und die Motorik "weiß" es noch nicht. Der KFO wird es besser erklären können! Meine Wangen sind natürlich angeschwollen, die Linke sogar etwas mehr, als die Rechte. Schlimm war aber die Magensonde. Ich habe das Essen zwar vertragen, aber der Schlauch lag so ungünstig im Rachen, dass ich Schmerzen bekammt, die immer stärker wurden. Außerdem war das Essen kalt und wenn es lief, habe ich die Kälte im Rachen gespürt, was zum Würgereiz führte und ich habe am selben Abend auch gebrochen. Ich lies die Flüßigkeit dann langsam laufen, sodass diese sich etwas erwärmen konnte und dann spürte ich es nicht. Aber der Schlauch lag trotzdem ungünstig, sodass ich Schmerzen im Hals bekam, die immer stärker wurden. Am Freitag wurde die Magensonde gezogen. Dann konnte ich nur mit dem Strohhalm etwas essen. Es gab natürlich nur flüßige Kost. Am Samstagabend sagte mir die Ärztin, dass ich schon am Sonntag nach Hause darf, da ich mich relativ gut fühle. Die OP war am Mittwoch in der Früh und am Sonntagvormittag war ich schon zuhause. Das hat mich sehr überrascht. Den Splint trage ich immer noch, wird aber am 21.02. raugenommen. Die Gummis muss ich zwei Mal am Tag wechseln. Die Fäden wurden am 04.02. gezogen. Gestern war ich bei der Kontrolle und Nähte sind alle verheilt. Sobald der Splint raus ist, darf ich breiige Mahlzeiten zu mir nehmen. Jetzt esse ich Cremesuppen, Milchshakes, Tee, Wasser und Diätshakes. Abgenommen habe ich nur vier Kilogramm, da die Cremesuppen sehr nahrhaft sind. Meine Zunge tut weh, da sie ständig gegen den Splint drückt. Die Schwellung ist kaum noch sichtbar. Ich schlafe auf der Seite. Aber das überraschende ist, dass ich keine Schmerzen hatte. Seit der OP habe ich keine einzige Schmerztablette genommen. Bei mir wurde der Unterkiefer gebrochen, zurückverlagert, ca. 5-6 mm rotiert nach rechts und die linke Seite wurde sogar etwas angehoben. Den Sinn der OP sehe ich aber noch nicht. Vielleicht dann wenn der Splint raus ist und ich mein Gebiss sehe oder wirklich erst dann wenn ich die dritten Zähne habe. Gruß