superb

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  1. Ich nehme hiermit alle meine im Forum öffentlich aufgestellten Behauptungen zurück.
  2. Hallo Pusteblume, ich habe auch eine Blutspende vor der OP gemacht. Mir wurde gesagt, das sei eher unüblich, aber ich fühlte mich dann viel besser. Da ich die Idee erst spät bekam, habe ich es erst 10 Tage vor der OP gemacht, was etwas knapp war. Sie haben auch nur noch eine Konserve entnehmen können. Gebraucht habe ich sie nicht. Aber ich würde es trotzdem wieder machen. Schade ist, daß sie das Blut angeblich danach nicht für Blutspenden verwenden können (dann wäre es noch irgendwie nützlich gewesen), aber halte es trotzdem für sinnvoll. Bei mir ist nach der OP ein ziemlicher Eisenmangel entstanden, so daß ich Präparate nehmen musste. Ob das mit der Spende kurz vor der OP zusammenhängen könnte, weiß ich nicht. Ich würde einfach versuchen, ein bisschen früher zu spenden, als ich es damals getan habe. Und vergiss nicht, die OP-Schwestern am Tag Deiner OP auf die Spende aufmerksam zu machen: Mir war gesagt worden, daß sie das gerne übersähen, weil es nicht so üblich ist (auch wenn der Chirurg bei der OP verpflichtet ist, eine oder sogar mehrere (Fremd-)Konserven bereit zu halten).
  3. Hallo ants, das ist nicht schlimm mit dem offenen Biss, glaube ich. Bei mir war das überall so nach der OP. Ich hatte nur an einer einzigen Stelle an den Eckzähnen Kontakt. Im Laufe der Abschwellung und durch die Brackets (?) wurde das dann aber schnell immer besser. Wirst sehen: Im Nu haste da wieder Kontakt. Ich denke, daß das noch die Schwellung der Gelenke oder so ist. Habe mir damals auch Sorgen gemacht, aber eher grundlos, wie ich dann feststellte. Ganz gut ist es immernoch nicht. Oben ist der Kiefer auch breiter als unten. Aber das will meine KFO alles noch hinbekommen.
  4. Hallo Marius, das scheint bei mehreren Chirurgen so gemacht zu werden. Vorallem in Uni-Kliniken wird so operiert, habe ich gehört. Was "besser" ist, weiß ich nicht. Deine Variante ist sicher zunächst einmal die für den Patienten unmittelbar unangenehmere. Ich selber bin ohne Draht operiert worden, kann Dich daher nicht wirklich aus Erfahrung beruhigen, auch wenn ich das gerne täte. Ich verstehe Deinen Schrecken :-/ ALLERDINGS: Was die Entfernung des Drahtes angeht: Ich hatte nach der OP im OK und im UK zwei recht große SCHRAUBEN. Einfach so im Knochen drin. An denen war ein Gummi befestigt und so. Ein paar Tage nach der OP wurden die Schrauben auch ohne jegliche Betäubung einfach rausgedreht (mit em normalen Schraubenzieher). Die Dinger waren sicher einen Zentimeter lang oder eher länger. Aber ich habe wirklich NICHTS gespürt. Ehrlich. Im Knochen sind angeblich keine Nerven. Und das Zahnfleisch: Hm, keine Ahnung, aber auch da habe ich nichts gespürt! Ich drücke Dir ganz feste die Daumen. Und vielleicht finden sich ja noch Draht-Erfahrene, die Dir Infos geben können. LG S.
  5. Hi Ali, hat Dein Kierferorthopäde eine Operation einmal angesprochen? Überbiss ist ja eigentlich eine Sache der Kiefer (wenn einer weiter vor oder zurück liegt), aber bei Dir das klang mehr so, als seien die Zähne oben "länger" oder tiefer ansitzend, so daß sie "über" den unteren stehen? Wie eine Behandlung bei solchen Fällen ist, und ob man da chirurgisch etwas machen kann, weiß ich nicht. Ich kenne mich halt auch nur recht partiell aus -mit dem, was bei mir so ist und so. Aber Du kannst Dich da sicher von einem Arzt beraten lassen. Als erstes würde ich meinen Kieferorthopäden fragen oder mir einen anderen Kieferorthopäden suchen, den dazu befrage. Vielleicht hilft es Dir ja schon, Dich ein bisschen hier umzusehen, aber um einen Besuch bei einem Profi wirst Du -wenn Du wirklich ein Problem hast- sicher nicht herumkommen, um erstmal eine richtige Diagnose zu bekommen. Wünsche Dir alles Gute! S.
  6. Hallo Jasna! Bei mir wurde auch der OK gemacht. Und ich hatte auch diesen Druck am Kopf!! Geht es bei Dir auch auf die Augen? Ich war die ersten drei Tage total lichtempfindlich. Fühlte sich ein bisschen an wie ne Grippe alles. Ein Tipp noch wegen der Kopfschmerzen: Vielleicht kommt das ja noch von der Narkose oder so. Ein gutes Mittel bei Schwierigkeiten mit der Narkose (Übelkeit usw) soll Nux Vomica sein. (homöopathisches Mittel. Einmal am Tag 5 Kügelchen in C30 oder mehrmals am Tag in niedrigerer Potenz) Ich hoffe, Du erholst Dich gut!! Superb
  7. Mensch, Caro, da hast Du aber auch ganz schon viel durchgemacht. Ich bin froh, daß es bei mir so relativ glatt lief. Keine Blutkonserven. nach 1 h 20 fertig, nun schon fast ganz abgeschwollen. Aber das mit dem Gewicht ist wirklich ein Problem. Ich habe zwar im KH erstmal nur 3 Kilo verloren, zuhause dann aber noch einiges mehr. Ist halt einfach schwierig, wenn man nur Breiförmiges essen kann. Danke für den Tipp mit den Shakes!!! Weißt Du, ob es die auch vegetarisch gibt? Ein paar Kilos könnt ich nämlich noch gebrauchen.
  8. Ich glaube, bei ner Weisheitszahn-OP schwillt man noch viel stärker an, oder? Mein Bruder hat das mal machen lassen und es das gab deutlich mehr (allerdings auch "andere") Schwellung als bei mir jetzt.
  9. Hallo Sidda, ja, das ist bei mir genauso. Ich werde aber erstmal abwarten, wie es in ein paar Wochen aussieht, bevor ich mir deswegen weitere Gedanken mache. Auch die Zähne stehen bei mir seitlich nach der OP sehr weit auseinander (in der Höhe).
  10. Hi, ich habe mal ne Frage an die postoperativ Erfahrenen unter Euch! Mir wurde nach der OP gesagt, ich solle nicht (fest) kauen, weil das den Oberkiefer zu stark belaste. Nun ist es aber so, daß ich nachts ganz massiv die Zähne zusammenbeiße (alte Gewohnheit), und morgens wache ich auf und es tut alles ziemlich weh. Ich mache mir etwas Sorgen, daß ich dadurch was "Schlimmes anrichte" an dem noch frisch operierten Kiefer. Hat jemand von Euch Erfahrung und weiß Näheres? Viele Grüße Superb
  11. Hi Chris, was stand denn da drin in der Aufklärung? Die ganzen Risiken der Kiefer-OP? -Hätte ich gut gefunden, sowas zu haben. Fragte auch nach den genauen Risiken, aber Dr. Kater wollte da nicht so recht drauf eingehen, schien mir. Er berief sich immer ziemlich auf seine Erfahrung und sagte, ich würde mich überdurchschnittlich viel dafür interessieren, und daß das irgendwie sozusagen nicht "normal" sei. Fand ich echt schade damals. Aber zum Glück ist ja bis jetzt trotzdem alles gut gegangen. Vom Anästhesisten hingegen habe ich so einen ganz langen Bogen mit Risiken bekommen. Da wurde ich auch ganz detailliert nach anderen Krankheiten und sowas gefragt. Das fand ich irgendwie gut. Da weiß man dann wenigstens, was passieren KANN. Und bekommt natürlich trotzdem auch gesagt, daß die W'keit dafür gering ist. Ach, übrigens: Ich habe jetzt genau zwei Wochen hinter mir und es ist alles schon ganz gut abgeschwollen. War heute auch schon in der Uni. Man sieht es schon noch, weil die Lippe taub ist, und beim Lachen tut es noch weh, aber ging insgesamt ganz gut. Also -je nachdem wie Deine Ansprüche sind- könnte ich mir das mit der Schule schon vorstellen. Hätte es selber aber riskant gefunden, so knapp zu planen. 4-5 Wochen hatte ich schon eingeplant gehabt. Alles Gute für Deine OP schonmal!
  12. Hm, ich musste da nichts mehr unterschreiben. Aber ich habe auch nichts schriftlich bekommen von den "Gefahren"
  13. Man weiß auch nie, wie sich sowas langfristig auswirkt. -Irgendwann gibt es vielleicht Allergien oder Unverträglichkeiten.
  14. Hey, Ja, ich will auf jeden Fall auch abstimmen. Nur möchte ich noch warten, bis es alles endgültig und abgeschwollen ist. Im Moment wäre es sehr voreilig.
  15. Ach, und Kakao. Fand ich auch ganz hilfreich. Kannst Du nur trinken oder auch schon vorsichtig Brei löffeln? Ich frage, weil aus Deinem Bericht hervorgeht, daß Du auch länger "zugeschnürt" warst und so. Das blieb mir zum Glück erspart und deshalb weiß ich nicht, ob die Tipps oben so gut gepasst haben