ma-lu

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  1. Hi, hm also dann denke ich, dass kein Antrag bei denen vorliegt, das Schreiben der KFO über die abgeschlossene Behandlung wird wohl dafür nicht ausgereicht haben. Dann werde ich einfach nochmal nen Antrag ausformulieren und den hinschicken. Alle nötigen Unterlagen dazu haben Sie ja. Muss dazu vielleicht noch sagen, dass ich privat versichert bin. Kann also sein, dass die KK da mehr Freiraum hat? Vielleicht schau ich auf der TK Seite mal, wie der Antrag aussieht. Vielen Dank für deine Hilfe
  2. hey, also nen Antrag hab ich ehrlich gesagt nicht eingereicht, nur die Abschlussrechnung, sowie das schreiben, dass alles abgeschlossen ist. Muss ich dafür einen Antrag schreiben? Der Grund ist: es ist eine KFO Behandlung. in meinem Vertrag sind 75% Erstattung abgedeckt. Mir wurde aber vorher gesagt, dass ich durch die OP eigentlich am Ende die 25% noch bekommen müsste.
  3. Hi Ihr, ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich habe meine KFO Behandlung nun abgeschlossen (dazu auch ein Schreiben von der KFO bekommen) und die Op ist auch 6 Monate her. Meine KFO hat damals gesagt, dass ich meinen Eigenanteil von 25% nun eigentlich zurückbekommen müsste. Nach dem Einreichen der Unterlagen und Rechnungen habe ich eben mit der Krankenkasse telefoniert, und sie sagt mir, dass ich den Anteil nicht wiederbekomme, weil es ja eine KFO Behandlung sei. Ich habe ihr mehrfach erklärt, dass ich die Spange nur hatte wegen der OP, und sie sonst nicht gehabt hätte, aber so richtig wollte sie es nicht verstehen. Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich meinen Anteil doch noch zurückbekomme? Wie hat es bei euch geklappt? Danke schonmal für eure Hilfe!
  4. Mal ein Update: Seit Mittwoch ist der Splint raus, und die Brackets aussen auch. Es fühlt sich wunderbar an! Gummis brauche ich immer noch keine, meine KFO möchte erstmal schauen wie sich der Biss in denn nächsten Wochen "setzt", er ist schon sehr gut, hat mein Zahnarzt auch bestätigt. Die linken hinteren Backenzähne haben noch keinen Kontakt, wenn sich das nicht von allein reguliert (rechts hat es das schon getan), bekomme ich noch Gummis. Ansonsten fühlt es sich einfach toll an, einen normalen, unverkrampften Biss zu haben, und wieder alles essen zu dürfen! Zahnstein hat sich kaum gebildet in der Splint Zeit und die Verfärbungen wurden beim KFO gleich weggemacht. Die Schwellung ist relativ gering, an manchen Tagen etwas mehr an anderen fast komplett weg. Ich selber seh sie noch, viele sehen sie nicht mehr und sagen ich sehe schon wieder normal aus. Wenn ich länger rede merke ich die Nähte etwas, genauso ist die Mimik noch nicht komplett wieder da, dauert wohl bis zu 3 Monate. Alles in allem ist es wirklich super gelaufen bei mir, ohne Komplikationen und soweit ich es bis jetzt sehen kann, ist das Ergebnis toll geworden!
  5. Meine Zunge war die erste Woche sogar angeschwollen. Hab das Wachs auch nur zwei Tage benutzt weil es beim essen eh abgegangen ist. Die ersten zwei Wochen waren etwas nervig muss ich sagen, weil ich etwas Probleme mit dem S und Z hatte. Hat sich alles gelegt als ich entspannter wurde und es mir egal war wie es sich anhört. Die Zunge ist nach ein paar Tagen von allein abgeschwollen, und wunde Stellen habe ich auch manchmal gehabt, das hat sich nach 2-3 Tagen dann von allein erledigt. Kamistad Gel kann ich auch sehr empfehlen! Der Mund und die Zunge müssen sich an die Spange gewöhnen, das ist alles völlig normal. Genauso zb ein vermehrter Speichelfluss.
  6. Ich habe auch die incognito, bei mir hat sich zweimal ein bracket gelockert, habe das nichtmal gemerkt, da es durch das Gummi gut gehalten wurde. Wurde beim bogenwechsel erst festgestellt. Noch als tipp, achte vll drauf nicht unbedingt harte Sachen mit den brackets zu kauen, sondern dann eher auf dem äußeren Teil der kaufläche, dann bekommen die brackets keinen zusätzlichen Druck ab.
  7. .. kein stundenlanges Zähneputzen mehr .. Nüsse, Karotten und Äpfel essen .. Uuund mehr Platz im Mund (habe die Incognito)
  8. @ Katharina Das freut mich, dass ich dir helfen konnte. Wann genau ist deine OP? @Schokolädchen Genauso empfinde ich es auch, es ist irgendwie unangenehm mit Splint zu kauen, kommt sicher durch die Schwellungen im Mund. Meistens zermatsche ich alles mit der Gabel, oder nehme so kleine Portionen dass ich sie direkt runterschlucken kann. Muss aber sagen, dass ich deutlich mehr essen kann, als ich vorher dachte, und dass ich mich schon gut dran gewöhnt habe. Das mit dem Brötchen ist witzig, da haben sie es gut gemeint, aber überhaupt nicht mitgedacht Liebe Grüße
  9. Vielen Dank! Noch ein kleines Update: Gestern war ich zur Kontrolle in der MKG, da meine unteren Zähne beim zubeißen genau in den Soll-Biss im Splint rutschen, brauche ich keine Gummis! Sehr weiches darf ich langsam probieren zu kauen, weichgekochte Nudeln zB. Mal sehen wie das funktioniert, stell mir das mit Splint eher schwierig vor. Ansonsten bleib ich beim, kleine Portionen nehmen und direkt runter schlucken. Liebe Grüße
  10. Hi, Das ist schön, dass ich dir helfen konnte! Mir geht es sehr gut, ich hab keine Schmerzen, nur die Nähte ziepen wenn ich stark lache und die Restschwellung spüre ich noch. Meine Mimik ist auch noch eingeschränkt, aber das dauert wohl bis zu 3 Monate. Alles Sachen, mit denen ich leben kann! Ich muss sagen bei mir fühlt es sich entspannter an seit der OP, mein Unterkiefer war zu weit rechts und das hat in den Gelenken und Muskeln gezogen. Mein Biss passt sogar so gut in den Splint, dass ich keine Gummis brauche Nach der OP hatte ich etwas Probleme wegen der Schwellung, die hat unglaublich gespannt aber richtige Schmerzen waren das auch nicht. Unter OP Erfahrungsberichte habe ich meinen eingestellt (Bimax am 22.10 in Ruit). Vielleicht hilft er dir ja! Ich kann nur sagen, man muss das ganze entspannt angehen und nicht erwarten, dass es einem gleich gut geht, die ersten 3 Tage nach der OP sind anstrengend. Aber seitdem geht's bei mir jeden Tag bergauf! Und unbedingt nach der Entlassung lymphdrainage machen lassen! Dann schwillst du deutlich schneller ab, und dabei ist es wichtig möglichst früh damit anzufangen (bei mir war es 6 Tage nach OP). Liebe Grüße
  11. Hallo Katharina, Ich wurde vor 2 Wochen operiert, beide Kiefer und dazu eine Kinnreduktion. Mein OK wurde sogar dreieteilt, ich habe keinen einzigen Schnitt an der Wange, sondern alle Schnitte im Mund! Würde es aus ästhetischen Gründen, wenn es ohne die Schnitte in der Wange geht, auf jeden Fall immer so machen! Hoffe konnte dir damit auch etwas helfen. Liebe Grüße
  12. Da mir die vielen OP Berichte vor der OP sehr geholfen haben, habe ich mich dazu entschlossen auch einen Bericht zu schreiben, und hier ist er! Vor OP Tag Um 11 Uhr sollte ich da sein, dann hieß es Nummer ziehen, nach 10 Minuten warten war ich dran und es wurde der gesamte Papierkram für die stationäre Aufnahme erledigt. Nachdem ich auf meinem Zimmer war, und von den Schwestern wirklich sehr lieb empfangen wurde, durfte ich mit meinem Freund noch Mittagessen gehen und um 14 Uhr ging es dann zum Aufklärungsgespräch in der Anästhesie. Da ich nicht rauche, trinke, keine Medikamente nehme und somit geringe Risiken vorhanden sind, ging das ganze relativ schnell. Danach wurde ich in die MKG (Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie) geschickt, zur letzten Untersuchung vor der OP. Hier wurde mir Blut abgenommen, die verschiendenen Splinte anprobiert, und an ein paar Ecken Zähne und Metall von den Brackets abgeschliffen um später einen optimalen Biss zu erhalten. Den Nachmittag und Abend habe ich in Ruhe auf meinem Zimmer verbracht, ich habe ein Einzelzimmer bekommen, das war wirklich toll! Gegen 17 Uhr schaute mein Dr. nochmal vorbei um zu sehen ob es mir gut geht oder ich noch Fragen habe. Aufgeregt war ich nicht wirklich, konnte daher auch sehr gut schlafen. OP Tag Gegen 6 Uhr bin ich aufgestanden um noch einmal zu Duschen, denn um 8 sollte ich dran sein. Um halb 8 kamen die Schwestern und ich durfte die LMAA Tablette nehmen, mich in das OP Hemd werfen und die Thrombose Strümpfe anziehen. 08:10 wurde ich abgeholt um in meinem Bett zum OP gefahren, dann ging es auf die OP Liege und ab in den OP Saal, hier wurde der Zugang gelegt und auch relativ schnell die Narkose eingeleitet. Aufgewacht bin ich auf der Intensivstation, habe keine Schmerzen gespürt, nur die Kühlmaske im Gesicht. Da ich meinen Freund nicht gehört habe, habe ich direkt weitergeschlafen. Beim nächsten Aufwachen saß er schon neben mir, und wir waren beide sehr erstaunt wie gut ich doch schon sprechen konnte. Er ist ca zwei Stunden geblieben, das tat mir wirklich gut. Ich hab Infusionen bekommen, Antibiotika und sobald ich nachgefragt habe Schmerzmittel. Zusätzlich hatte ich einen Blasenkatheter (nichts von gespürt) und eine Magensonde über die Blut aus dem Magen gesaugt wurde als mir schlecht wurde. Ein paar Schlucke Wasser konnte ich durch einen Strohhalm trinken, es war nur etwas unangenehm wegen der Magensonde. Am Nachmittag hat mein Dr. vorbeigeschaut und mir gesagt, dass alles super gelaufen ist. Bis zum nächsten Morgen bin ich auf der Intensivstation geblieben, das war auch so geplant. Die Nacht war sehr anstrengend, mein Nachbar hatte sehr starke Schmerzen und hat dauergeschnarcht, zusätzlich ist jede Stunde die Blutdruckmanschette an meinem Arm angesprungen, mir wurde öfter schlecht von dem Blut im Magen (wurde 6 mal abgesaugt) und schlafen konnte ich höchstens 1,5 Std am Stück. Die Schwester und Ärztin die Dienst hatten haben sich rührend um mich gekümmert. 1. Tag Post OP Ich war sehr erleichtert als morgens der Katheter und die Magensonde gezogen wurden, ich gegen 10 Uhr abgeholt und auf die normale Station in mein Einzelzimmer gebracht wurde. Hier konnte ich etwas besser schlafen und die Ruhe war natürlich sehr angenehm. Zum Mittag habe ich Suppe bekommen, die ich mit einem Teelöffel essen konnte, ich habe keine Gummis! Nur einen Splint der fest mit den OK Zähnen verdrahtet ist. Antibiotika und Schmerzmittel habe ich weiterhin über den Zugang bekommen. Ansonsten hatte ich Besuch von meinem Freund und habe viel geschlafen an dem Tag. Die Kühlmaske hatte ich außer beim Essen immer auf, die hat sehr gutgetan, da die Schwellung langsam kam und ich von Kinn bis Kiefergelenk einen Druckverband hatte. Der Dr. kam auch wieder vorbei um zu sehen wie es mir geht. 2. Tag Post OP Schlafen konnte ich nicht so gut, die Schwellung fing an zu drücken, und zweimal kam die Schwester nachts um mir Antibiotika zu verabreichen. Ich glaube einmal habe ich mir auch noch Schmerzmittel geben lassen. Zum Frühstück gab es zwei Suppen, die konnte ich mit einem Teelöffel essen. Morgens ging es dann in die MKG, es wurde geschaut, ob alles gut ist, und etwas gereinigt. Dann war ich zum ersten Mal duschen, das tat unglaublich gut. Die Schwellung wurde immer mehr, und durch den Druckverband hat sie echt gespannt. Als der Dr. nachmittags vorbeigeschaut hat, hat der mir den Verband dann abgenommen. 3. Tag Post OP Schlafen konnte ich immer noch nicht richtig, die Schwellung hatte Ihren Höhepunkt erreicht und hat sehr gespannt und gedrückt. Ansonsten hatte ich so gut wie keine Schmerzen, habe mir für die Nacht aber immer Schmerzmittel geben lassen und täglich auch welches bekommen. Musste wieder zur Kontrolle in die MKG, essen klappte weiterhin gut und ich war draußen ein paar Minuten spazieren, was echt gutgetan hat. Der Dr. schaute auch an diesem Tag wieder vorbei um zu sehen wie es mir geht. Es ging bis auf den Druck durch die Schwellung langsam besser. ab 4.Tag Post OP Am 4. Tag Post OP fing mein Hals und meine Wangen an sich grün gelblich zu verfärben und die Schwellung wurde weniger, die Verfärbung wanderte bis zum Dekoltee, und hielt sich ca 6 Tage, hat mich jedoch nicht gestört und nicht wehgetan. Seit dem 3. Tag Post OP geht es jeden Tag bergauf, die Schwellung wird täglich weniger, seit letzer Woche habe ich Lymphdrainage, das tut sehr gut und hilft denke ich auch ungemein um die Schwellung zu reduzieren. Schlafen kann ich seit ca 1,5 Wochen Post OP wieder so richtig gut, das war mein größtes Problem, mir hat die Schwellung auf die Kehle gedrückt und daher hatte ich ständig das Gefühl der Übelkeit. Schmerzmittel nehme ich seit 3 Tagen keine mehr, da ich absolut keine Schmerzen habe. Mein Splint bleibt bis zum 4.12 festverdrahtet im OK. Muss sagen, habe mich schon gut dran gewöhnt und mit dem Essen komme ich gut klar. Ansonsten bin ich körperlich schon wieder so fit, dass ich im Haushalt einiges mache. Was euch sicher noch interessiert: Es wurde der UK in die Mittellinie geschwenkt, dazu wurde mein Kinn reduziert. Es war sehr markant. Der Kinnknochen konnte genutzt werden um ihn im OK einzusetzten, denn der OK wurde 4mm vorverlagert, gleichzeitig auch in die Mittellinie geschwenkt und dreigeteilt um vorn einen natürlichen Überbiss zu erreichen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen, es ist alles weitaus angenehmer verlaufen als ich es mir vorgestellt habe! Das Sprechen hat von Anfang an gut geklappt, genau wie das Essen. Mal sehen wie die nächsten Wochen verlaufen, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, ich würde es wieder machen. Klar, das optische Ergebnis sieht man noch nicht wirklich, da noch Schwellung vorhanden ist, da bin ich auch gespannt drauf, und hoffe ich habe mich nicht zusehr verändert. Das etwas weniger markante Kinn kann man schon leicht erkennen, und damit bin ich zufrieden da das Seitenprofil viel harmonischer wirkt. Ich hoffe ich konnte den noch nicht operierten etwas Angst nehmen, denn ich habe mir das alles auch viel schlimmer vorgestellt. Und wirklich schlecht ging es mir zu keinem einzigen Zeitpunkt! Liebe Grüße
  13. danke!! Bin die Erkältung übrigens losgeworden. Hatte heute ich das Anästhesiegespräch und war noch mal in der MKG, dort haben sie mir gesagt was genau gemacht wird etc. Jetzt kann ich mich noch entspannen, und morgen früh um 8 bin ich dran..
  14. Ne ich werde in Ruit operiert, da ich privat versichert bin, muss am 21. zur Aufnahme und dann gibt's alle wichtigen Gespräche und Untersuchungen. Ich drück die Daumen, dass du nicht krank wirst und deine op wie geplant am 4.11 stattfinden kann!
  15. Oje ich drück dir die Daumen, dass die Erkältung dich nicht zu sehr erwischt. Bei mir werden UK und OK und die Mittellinie gebracht (UK braucht dabei deutlich mehr Verlagerung), das ganze wird noch geschwenkt und der OK wird Vorverlagert und dazu dreigeteilt. Der Knochen wird aus dem Kinn entnommen, das wird dadurch etwas reduziert, habe ein sehr markantes Kinn.. Genaueres (wieviel mm usw) weiß ich nicht, das erfahr ich am 21. bei der stationären Aufnahme. was wird bei dir gemacht? Lg