Ella25

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  1. @Norbert Vogel: Ja,das mit dem Dahinter-Beißen ist sicherlich nicht Sinn der Sache,wenn das auf Dauer bleibt. Aber wie Sefine schreibt, ist das ja schon fast überwunden,zum Glück! @Sefine: ich muss meine Aufbisse auch die gesamte Behandlung über tragen. Das war ein riesen Schock,weil ich die Dinger schon am Anfang leid war, aber wie gesagt, es wird nur besser. Und ich finde gut,dass du es so positiv nimmst:) Es gibt wirklich schlimmeres. Und den sprachfehler muss man eben anfangs mit etwas Humor nehmen. Nach dem mir die Zahnspange eingesetzt wurde und noch keine Schmerzen da waren,war ich mit meinem Freund noch schnell bei subway was essen. Der Mitarbeiter hat mich ausgelacht,als ich die chipotle southwest sauce nehmen wollte;)) ich muss zugeben,ich musste selbst lachen. Die Aufbissträger und Lingualzahnspangenträger werden wissen,was ich meine.
  2. Bei mir sieht's genauso aus! Die Info mit den Abdrücken und Röntgenaufnahmen habe ich aber erst heute bekommen, da ich telefonisch nur kurz informiert wurde, dass der Termin den ich gestern gemacht habe, länger dauern wird als gewohnt. Wie ist es denn bei dir dann ausgegangen, furzkissen?!
  3. Hey, Sefine Die ersten beiden Punkte trafen auch auf mal auf mich zu. Ich trage auch seit Beginn meiner Behandlung Aufbisse hinter den Schneidezähnen. Ich hatte auch lange Zeit keinen Kontakt zwischen den Backenzähnen. Nach einigen Monaten hatte sich das aber gelegt. Ich habe die erste Zeit auch regelmäßig ausversehen auf die Aufbisse gebissen. Man ist ja anfangs noch den tiefen Biss von früher gewohnt. Sobald die Backenzähne wieder Kontakt haben, passiert das aber nicht mehr. Das Problem mit dem Lispeln kenne ich auch nur zu gut. Das legt sich aber irgendwann. Je mehr du redest, desto schneller geht es. Man kann zuhause auch etwas üben, indem man Texte laut vorliest und schwierige Wörter mit "s"- und "z"-Lauten übt. In Gesprächen habe ich die schwierigen Wörter einfach etwas langsamer ausgesprochen. Das vereinfacht die Aussprache anfangs schon sehr. Ich trage die Aufbisse jetzt seit einem Jahr und merke sich eigentlich nicht mehr
  4. @ Oleander: Vielleicht ist der Zahn schon schneller gewandert, als erwartet und deswegen ist die Feder schon so locker? Ich denke nicht, dass es verschenkte Zeit ist, denn auch wenn sich der Zahn schnell bewegt, sollte man es wahrscheinlich nicht übertreiben. Ich habe im Internet schon einige unschöne Ergebnisse gesehen, bei denen Backenzähne in die Lücke gekippt sind. Da würde ich doch lieber bei einem moderatem Tempo bleiben. Aber ist doch toll, dass sich da schon was tut! Ich konnte bei mir in den ersten zwei Wochen kaum Bewegung feststellen, aber vielleicht war die Lücke auch einfach zu groß, so dass ich es nicht wahrgenommen habe. @ Mush: Ja, klar, jeder ist anders. Ich weiß. Darüber, wie schnell Zähne sich beim Lückenschluss bewegen, gibt es viele Theorien. Ich möchte einfach nur von den Erfahrungen anderer lesen und vielleicht war jemand ja auch schon in der gleichen Situation, wie ich. Da könnte ich mich ein wenig dran messen. Und auch wenn man das nicht 1:1 auf einen selber übertragen kann, ist es doch ein wenig motivierend, wenn man merkt, dass ein Ende absehbar ist Aber ich denke mal, ich frage nächste Woche nochmal meinen KFO, was er zu meinem Lückenschluss sagt. Trotzdem würde ich gerne noch einige Erfahrungsberichte hören
  5. Hallo Zahnspangen-Freunde und die, die es mal waren Seit fast einem Jahr trage ich meine Zahnspange und bin seit einigen Wochen endlich beim Lückenschluss angelangt! Mein KFO sagt, es ist der letzte Schritt...Der UK ist bereits fertig. Die Spange im UK ist aber trotzdem noch drin. Nur für den Fall der Fälle. Im OK muss eine relativ große Lücke geschlossen werden. Oben rechts musste aus Platzgründen der 6er gezogen werden (eigentlich der 5er, aber der 6er hatte schon einen angeschlagenen Nerv, deswegen haben wir uns für ihn entschieden). Seit Oktober ist der Lückenschluss nun im vollen Gange. Alle zwei Wochen wird die Gummikette ausgetauscht. Ich denke die Hälfte ist geschafft, aber sowas lässt sich schlecht nachmessen... Nun würde es mich interessieren, wie lange denn euer Lückenschluss gedauert hat? Und welche Lücke musste geschlossen werden? Ich habe schon viel im Internet gesucht und gefunden, aber da gehen die Meinungen auseinander und mich interessieren mehr die Erfahrungen, die "Betroffene" gemacht haben, als irgendwelche Spekulationen. 1mm pro Monat sei normal, heißt es oft, aber das kann man ja auch nicht so pauschalisieren, denke ich.
  6. Falls sich nochmal jemand hier hin verirrt und sich fragt wie das mit dem Implantat und der Zahnspange funktioniert: Es ist zur Zeit noch keine Krone drauf, aber ich denke auch mit Krone wäre es das selbe Vorgehen: Am Draht der Zahnspange wird einfach eine Feder angebracht, damit sich die Lücke nicht verändert. So war die Sache mit dem Implantat kein Problem. Zwischendurch hat mein KFO die Feder etwas gekürzt und die Lücke dann doch etwas verkleinert, damit der Biss besser passt. Ging aber natürlich nur, weil noch keine Krone da war.
  7. Optisch würde mich da nichts stören, wobei man vom Überbiss auf dem Foto nicht ganz so viel sieht. Wie schon gesagt wurde: So lange du keine gesundheitlichen Probleme hast ist auch alles gut. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Also wenn du dir unsicher bist, dann lass dich doch einfach von einem oder mehreren Kieferorthopäden beraten. Ich glaube die Erstbreatung kostet nichts. LG
  8. Also ich wurde direkt ins kalte Wasser geschmissen und habe direkt Aufbisse gekriegt. Hatte die erste Zeit auch keinen Kontakt zwischen den Backenzähnen, wie denn auch, wenn der Kiefer sich dem tiefen Biss angepasst hat. Aber nach 2 Wochen oder so kam langsam der Kontakt. Vorher konnte ich eh nichts Festes essen, von daher war es halb so wild, aber wie es aussieht ist mein KFO da ein wenig gröber Aber interessant wie unterschiedlich Kieferorthopäden sind.
  9. Hey Ich hab mich auch noch mit 25 für eine Zahnspange entschieden. Habe mich auch ewig für meine schiefen Eckzähne geschämt. Habe die Zahnspange jetzt ein halbes Jahr und man nimmt sie wirklich irgendwann nicht mehr wahr...so schrecklich es am Anfang auch noch ist. Aber sobald das Tragen angenehmer wird, ist die schlimme Zeit schnell vergessen und man freut sich über jeden Fortschritt den man macht. Was das essen an geht: Ich hab bestimmt fast einen Monat gebraucht bis ich problemlos essen konnte. Irgendwann war ich so fertig, weil ich die ganze Zeit so hungrig war und das Kauen so vermisst habe (klingt komisch, aber war wirklich so). Ich hab dann immer Suppe mit weichkochenden Kartoffeln gemacht. Schmeckt gut, macht satt (!!!) und man kann es gut "kauen". Boah, das hat mich echt gerettet Morgen gibt es wieder einen neuen Bogen für mich und ich freu mich jedes Mal, auch wenn es die ersten Tage weh tut. Aber man ist wieder einen Schritt näher am Ziel und es passiert wieder was. Ich beobachte das immer noch total gerne. Halte durch, Samka! Die Schmerzen sind bald schon vergessen!
  10. Iiiiiiiiiiiih, wie gemein Aber da könnten sie Recht haben, hehe.
  11. Das macht einem Mut Nach der Tortur hast du dir dein tolles Lächeln verdient! Ich kann es kaum noch erwarten, wenn es (hoffentlich) bei mir nächstes Jahr so weit ist... LG
  12. Oh, wie toll! Ich bin so neidisch! Ich habe wahrscheinlich noch mindestens ein Jahr vor mir, aber manchmal muss ich mich auch schon wundern wie schnell die letzten 5 Monate mit Zahnspange vergangen sind Ich wünsche dir viel Freude mit deinem neuen Lächeln!
  13. Hey Ich denke ich weiß was du meinst. Ich hatte das die ersten Wochen auch ab und zu. Zwar nicht so oft wie du, aber alle paar Tage mal. Ich denke bei mir lag es daran, dass die Muskulatur einfach durch diese neue Situation angespannt war. Ich habe noch zusätzlich Aufbisse hinter die vorderen Schneidezähne bekommen. Dadurch konnte ich nicht wie gewohnt zubeißen und habe mich ständig auf meinen Kiefer konzentriert. Dass die Zähne einigermaßen "angenehm" übereinander liegen, dass ich nicht zu fest zu beiße und voll auf den Aufbiss beiße, weil das schon echt weh getan hat (am Anfang sind die Zähne ja noch sehr sensibel). Und dann ist es bei mir eben passiert, dass ich durch diese ständige Anspannung mal die "Kontrolle" verloren habe und der Kiefer von alleine mal kurz und heftig zusammengezuckt ist. Wie ein kurzes Zubeißen. Das ist echt unangenehm! Aber es legt sich nach einiger Zeit. Irgendwann hat man sich an die Zahnspange gewöhnt. Dann denkt man nicht mehr dran und kann den Kiefer wieder ganz normal entspannen.
  14. Hallo Bea, schon mal Willkommen im Club der Zahnspangenträger (vorzeitig) Ich habe meine Zahnspange noch nicht lange und weiß somit genau wie sich die ersten Wochen anfühlen... Erstmal zu den Brackets: Ich habe 8 Keramik-Brackets im OK und habe dafür etwa 150 Euro zusätzlich zahlen müssen. Die Backenzähne haben Metall gekriegt, weil man's da eh nicht sieht. Das ist schon ein deutlicher Preisunterschied zu dem was der KFO dir vorgeschlagen hat. Aber vielleicht wollte er dir mehr Keramik-Brackets einsetzen oder es liegt daran, dass ich andere Brackets hab (Damon). Ich muss sagen, dass mich die Optik von den Keramik-Brackets nicht unbedingt überzeugt. Hatte mir das anders vorgestellt. Im nach hinein hätte ich genauso gut Metall-Brackets nehmen können. Die Keramik-Brackets fallen zwar kaum jemandem auf, aber manchmal sieht es beim lächeln komisch aus. Als hätte ich dicke, nach vorne abstehende krumme Zähne. Weil man nicht gleich sieht wo die Brackets aufhören und wo der Zahn anfängt... Ich hoffe man versteht ungefähr wie ich das meine. Zur Dauer: Ich denke nicht, dass ein KFO zu Beginn der Behandlung ganz genau sagen kann, wie lange es dauert. Die 6 Monate Differenz können auch einfach von der Einschätzung der KFOs abhängen. Mein KFO geht immer auf Nummer sicher und nennt einen etwas längeren Zeitraum, der im Endeffekt meistens noch unterschritten wird. Wobei es auch genug KFOs gibt, die ihre Vorhersage überschreiten. Zu den Schmerzen: Das Einsetzen tut kein bisschen weh. Man spürt bisschen Druck, wenn der Draht drin ist, aber sonst ist nichts dabei. Die Schmerzen kamen bei mir erst gegen Abend (habe die Spange morgens in beide Kiefer eingesetzt bekommen). Das war sehr unangenehm. Kauen ging die ersten 5 Tage eigentlich gar nicht. Aber mit Suppen + Toast und Apfelmus/ pürierten Früchten ließ sich das gut aushalten. Das mit den Kopfschmerzen kenne ich auch nur zu gut. Hatte das in der ersten Woche 2 ganze Tage (nicht auf einander folgend, komischer weise). Beim zweiten KFO Termin gab's einen neuen Draht und solche komischen Gummis, die im OK und UK eingehängt werden. Das war wieder richtig unanagenehm. Du siehst, es ist nicht angenehm, aber es ist aus zu halten. Wenn man die ersten Tage geschafft hat, dann gehen die Schmerzen weg und die Zähne setzen sich in Bewegung. Das lässt einen die Tage davor schnell vergessen Ich mache regelmäßig Fotos und es ist wirklich erstaunlich wie viel sich schon getan hat. Ohne die Fotos wäre mir das vermutlich noch gar nicht so extrem aufgefallen.
  15. Wie unterschiedlich die Wirkung doch sein kann...aber vielleicht ging es bei mir schon etwas zu schnell. Gestern habe ich mich ja noch über die Erfolge gefreut, aber heute kämpfe ich mit Kälteempfindlichkeit eines Zahnes. Das mit dem Zwangbiss habe ich auch. Tagsüber geht es, aber morgens ist mein Kiefer manchmal total verkrampft, dass ich aus dem Biss rutsche. Dadurch stoße ich an meine Backen Zähne und dieser kurze Stoß tut verdammt weh. @ Tanztina: Hoffentlich sind wir die Dinger bald los! In paar Wochen kommt mein erster Kantbogen rein. Mein KFO meinte, dass das der nächste größere Schritt in der Behandlung sei. Ich hoffe, dass die Gummis bis dahin raus sind. Sonst wird das der totale Horror. Bis dahin: Augen zu und durch! Gute Nacht! Ella