Quina

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Über Quina

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  1. Dr. Bittner und Dr. Zarrinbal kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. Beide trauen sich auch an schwierige Fälle bzw. vorbehandelte/voroperierte Patienten heran.
  2. Hallo Susi, für Panik ist es entschieden zu früh! Ich hatte schon mehrere Kiefer-OPs, und jedes Mal hat es mindestens ein halbes Jahr und länger gedauert, bis man keine Schwellungen mehr gesehen hat. Bei manchen Leuten scheinen die Restschwellungen sogar erst nach der Metallentfernung vollständig zu verschwinden. Ich finde es ziemlich unverantwortlich von Deiner KFC, Dich noch nicht mal 3 Monate nach der OP schon mit dem Hinweis auf die Möglichkeit dauerhafter Schwellungen verrückt zu machen. Noch ein Tipp: Falls Du mit Federkissen schläfst, tausche es lieber gegen ein Kissen mit synthetischer Füllung. Federkissen halten die Wärme besser und behindern das Abschwellen damit. LG, Quina
  3. Hallo Susi, ich finde auch, dass es aussieht, als ob vor allem das Kinn asymmetrisch ist – sowohl vor, als auch nach Deiner OP. Da kann man auf jeden Fall noch was machen, z.B. eine Kinnplastik. Ich würde Dir aber raten, Dir eine Zweitmeinung einzuholen. Wenn Du möchtest, kann ich Dir per PN auch einen KFC empfehlen. Vielleicht tröstet es Dich ein wenig, dass Du mit Deinem Pech nicht alleine bist. Es gibt hier gar nicht so wenige (mich eingeschlossen), die mehrere Kiefer-OPs hatten. LG, Quina
  4. Hallo fitzelinchen, ganz so schlimmm ist es nicht, dass der Unterkiefer sofort zurückrutscht und alles umsonst war, wenn man nur mal kurz die Gummis aufmacht. Das erscheint mir etwas übertrieben. Die Gefahr ist eher, dass die Kaumuskulatur noch Monate nach der OP den Unterkiefer Stück für Stück zurückbewegt. Deswegen die Gummis möglichst immer nach Anweisung tragen und, wenn möglich, nur zum Essen herausnehmen. Wichtig ist auch, dass Dein KFO schnell eine gute Verzahnung im Seitenzahnbereich herstellt, dadurch wird der Unterkiefer quasi zusätzlich noch an seinem Platz gehalten. Ich hatte übrigens sogar eine Bimax und leider steht mir noch eine weitere bevor, da einiges nicht so gelaufen ist, wie es sollte und zusätzlich der Unterkiefer leider wieder ziemlich stark zurückgefallen ist. Weiterhin gute Besserung und liebe Grüße, Quina
  5. Hallo snoody, habe gerade auf einen ähnlichen Beitrag geantwortet. Es ist absolut nicht schlimm, wenn bei einer UK-VV der UK etwas weiter vorgeholt wird, ganz im Gegenteil. In den Wochen und Monaten nach der OP ziehen die Kaumuskeln den Unterkiefer wieder zurück, bei manchen sogar so sehr, dass eine erneute OP notwendig wird. Es wird zwar versucht, dies mit dem Einhängen von Gummis zu verhindern, aber die Kaumuskulatur ist manchmal so stark, dass ein Rezidiv nicht immer zu verhindern ist. LG, Quina
  6. Hallo fitzelinchen, Du musst Dir keine Sorgen machen, falls der Unterkiefer etwas weiter vorgeholt wurde. Er wird in den nächsten Wochen und Monaten auf jeden Fall von den Kausmuskeln noch ein ganzes Stück zurückgezogen werden. Man muss sogar aufpassen, dass der Unterkiefer nicht wieder nahezu in die Ausgangslage zurückfällt, deswegen unbedingt die Gummis nach Anweisung tragen, falls Dir Dein KFC oder Dein KFO welche einhängt! Gute Besserung! LG, Quina
  7. Mhm, wahrscheinlich hast Du recht. Wenn alle Ärzte seinen Standpunkt einnehmen würden, wäre es schlichtweg eine Katastrophe für Patienten wie mich. Ohne jede Hoffnung auf Verbesserung... Ich weiß nicht, was man dann alles anstellen würde.
  8. Er begründet es unter anderem mit: - Narbengewebe, das sich anders verhält, als noch unverletztes Gewebe (was das OP-Ergebnis weniger kalkulierbar macht) - häufige Probleme mit der Kostenübernahme durch die Kassen - Streitereien der Patienten mit dem Erstoperateur (einschließlich Gerichtsverfahren), in die Dr. K. nicht unbedingt reingezogen werden möchte Es ist ziemlich schlimm, wenn er einem sagt, dass er nicht operieren möchte. Ist mir auch so gegangen. Trotzdem verstehe ich ihn auch (zumindest ein Stück weit). Wahrscheinlich war ich deswegen auch eher traurig als sauer nach dem Termin.
  9. Ich würde ganz klar sagen, wie es ist: Dass Du mit dem Ergebnis unzufrieden bist. Nur Mut, so schwer ist es gar nicht. Vielleicht kannst Du auch noch ein paar Vorher-Nachher-Fotos mitnehmen, um zu zeigen, was genau Dich stört. Ich drück Dir jedenfalls ganz fest die Daumen für morgen! Liebe Grüße, Quina
  10. Hallo Sternthaler, es ist wirklich schlimm, was Dir passiert ist. Deine Reue, den Eingriff überhaupt gemacht zu haben, kann ich absolut nachvollziehen. Ich möchte Dir empfehlen, trotzdem noch nicht aufzugeben, sondern mehrere KFCs aufsuchen und Dir ihre Meinungen bzw. Therapievorschläge anzuhören. Kann ja nicht schaden. Meine Bimax ist ebenfalls schief gegangen. Der Chirurg hat meinen Oberkiefer viel zu tief wieder angesetzt, was auch Auswirkungen auf den Unterkiefer und vor allem meinem Lippenschluss hat. Erst vor kurzem habe ich dann noch erfahren, dass auch mein Kieferorthopäde einiges falsch gemacht hat. Mein Glück im Unglück war, dass ich mich nach der OP nicht von den Ärzten habe beschwichtigen lassen, sondern gleich unabhängige Zweitmeinungen eingeholt habe. Ich werde mich (wahrscheinlich noch in diesem Jahr) auf jeden Fall erneut unters Messer legen. Es ist zwar nicht ganz einfach, wieder Vertrauen zu entwickeln, aber etwas anderes bleibt mir nicht übrig. Ich weiß nur, so wie es jetzt ist, darf es auf keinen Fall bleiben. Ich wünsche Dir alles Gute! LG, Quina
  11. Du musst Dich hier wirklich für nichts rechtfertigen. Meistens kommen dumme Sprüche eh nur von Leuten, deren eigene Kiefer perfekt sitzen oder denen ihr Gesicht egal ist oder aber die selbst einfach zuviel Angst vor so einer OP haben. Vielleicht kannst Du noch schreiben, was bei Dir genau schief gegangen ist. Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute!!! LG, Quina
  12. Du HAST ein hübsches und interessantes Gesicht. Das würde schon mit ein wenig Mascara mehr als deutlich werden. Mein absoluter Favourit war übrigens Volume Flash Mousse von Rimmel. Leider scheint es, dass es diese wirklich tolle Mascara nicht mehr gibt. Jetzt muss ich erst wieder ein paar durchprobieren. Das wird teuer. LG, Quina
  13. Es war kein ausführliches Beratungsgespräch. Nein, um überhaupt darüber zu sprechen, will die KFO auch zukünftig jedes Mal 40 Euro extra, sollte meine Schwester einen anderen KC aufsuchen. Und das ist - meiner Meinung nach - arg an der Grenze. Ich habe meiner Schester übrigens geraten, sofort zu wechseln. LG, Quina
  14. Hallo, mich würde mal eure Meinung zu der Abrechnungspraxis der Kieferorthopädin meiner Schwester interessieren. Sie befindet sich seit kurzem auch in kieferorthopädischer Behandlung. Geplant ist eine UK-Vorverlagerung in etwa einem Jahr, die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen. Nun hat meine Schwester bei einem anderen Kieferchirurgen eine Zweitmeinung eingeholt. Dieser KC sprach sich aus mehreren Gründen für eine Bimax aus. Als meine Schwester sich mit ihrer KFO im Rahmen eines regulären Termins (wegen Bogenwechsel) davon berichtete, wurde diese ziemlich ungehalten. Zum einen, weil meine Schwester überhaupt einen anderen KC aufgesucht hat und zum anderen, weil die KFO sich offensichtlich vollständig auf eine UK-Vorverlagerung festgelegt hat. Das fand sowohl meine Schwester als auch ich seltsam, da wir beide davon ausgegangen sind, dass letztendlich der jeweilige KC (und nicht der KFO) entscheidet, ob nur ein Kiefer operiert wird oder beide. Irgendwann im Laufe der Besprechung kündigte die KFO dann plötzlich an, 40 Euro Beratungshonorar als Privatleistung für das Gespräch über die Zweitmeinung des anderen KC zu berechnen. Die Krankenkasse würde dies nicht zahlen. Ist das überhaupt zulässig? Auch als Kassenpatient hat man schließlich Anspruch auf Beratung. Ich selbst habe vor meiner OP Zweitmeinungen eingeholt und mit meinen eigenen KFO darüber gesprochen. Der hat nie auch nur irgendetwas von einer separat zu bezahlenden Privatleistung erwähnt. Die KFO meiner Schwester behauptet auch, dass das erneute Aufkleben von Keramikbrackets, die sich gelöst haben – im Gegensatz zu Metallbrackets – komplett aus eigener Tasche getragen werden muss. Das hat sie aber erst gesagt, nachdem die Keramikbrackets bereits aufgeklebt waren, nicht etwa vorher. Die Frage ist nur, ob das überhaupt stimmt. LG, Quina
  15. Hallo Annwake, ich kann Deine Frustration wirklich total verstehen. Die Verbesserung gegenüber vorher ist zwar enorm, aber das Kräuselkinn stört doch etwas den eigentlich harmonischen Gesamteindruck. Übrigens finde ich, dass Du sehr schöne große, klare Augen hast und das, obwohl Du kaum geschminkt zu sein scheinst. Wie sieht das dann erst mit einer fetten Volumen-Mascara aus? Mir ging es genauso. Ich dachte, durch die OP würden meine Mundschlussprobleme (inklusive Kräuselkinn) quasi wie von Zauberhand verschwinden. Dem war nicht so, allerdings ist meine Bimax auch nicht ganz optimal verlaufen (wodurch weitere Probleme hinzugekommen sind). Ich werde deshalb auf jeden Fall noch einmal operiert. Diesmal werde ich sicherheitshalber meine Erwartungen ein wenig zurückzuschrauben. Ganz leicht ist das natürlich nicht. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, dass die logopädischen Übungen Erfolg haben! LG, Quina