Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

Danke

Marco

Bettina Haumichblau

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Über Bettina Haumichblau

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  1. Ich finde es extrem gefährlich und schlecht, wenn über negative OP Erfahrungen nicht genauso euphorisch berichtet werden darf, wie über positive. Ich als Benutzer würde mich freue, ein möglichst realistisches und ausgeglichenes Bild, der wahren Hoffnungen und Schrecken einer OP zu bekommen. Dies kann nur gelingen, wenn OP Befüworter und OP Gegner in gleicher Weise frei reden dürfen. Objektivität finde ich ein schlechtes Kriterium für ein Forum, ich denke hier sollen MEINUNGEN geäußert werden. Ein Vorschlag wäre z.B. die Namen der Ärzte, die hier sowohl übertrieben positiv als auch neagtiv dargestellt werden, zu streichen; dann dürfte eine offenen Meinungsäußerung kein Problem sein. Stattdessen würde eine OBJEKTIVE Meinungsbildung der Forumsbenutzer,durch eine ausgeglichene und realistische Betrachtung der POSITIVEN UND NEGATIVEN Seiten einer Behandlung, möglich. Mit der Bitte um freie Meinungsäußerung Bettina
  2. Hallo! Brauche dringend verschieden Ratschläge von Menschen mit verschiedenen Erfahrungen. Meine Geschichte: Bin jetzt 20 und seit Beginn der Pubertät hat sich bei mir ein ansehnlicher offener Kreuzbiss (Oberkiefer zu klein, Unterkiefer zu groß und nach links verschoben) entwickelt. Ich befand mich als Kind über mehre Jahre in Kieferorthopädischer Behandlung, aus welcher ich vor ca. 5 Jahren entlassen wurde mit der Empfehlung, mich (sobald ich ausgewachsen sei) wieder an einen Kieferchirurgen zu wenden. Die jetzige Lage: Dieser Empfehlung bin ich dieses Jahr nachgekommen und habe verschiedene Experten befragt (zwei Chirurgen einen Orthopäden). Alle raten mit zu einer OP und prophezeien mir Kiefergelenksarthrosen oder frühzeitige Zahnfäule, wenn ich mich nicht operieren lasse. Ich selbst habe zurzeit keine Beschwerden (außer der eingeschränkten Kaufunktion, welche ich aber nicht als belastend empfinde). Auch mein Aussehen gefällt mir gut und ich fürchte mich eher vor der ästhetischen Veränderung nach der OP. Ebenso fürchte ich, dass die OP durch ungewollte Nachwirkungen (wie z.B. postoperativen Gelenksproblemen oder sonstigen üblichen OP Problemen, wie Entzündungen und Verwachsungsstörungen) zu größeren Schwierigkeiten führen könnte, als eine unbehandelte Fehlstellung. Zurzeit habe ich also keinerlei persönliches (oder gesundheitliches) Problem mit meiner Fehlstellung und die Folgen bzw. der tatsächliche Ablauf (zwei Jahre Zahnspange etc.) einer Behandlung scheinen mir abschreckender und vor allem realistischer als die Folgen einer Nicht-Behandlung. Meine Motivation die OP und zweijährige Behandlung auf mich zu nehmen ist also ziemlich gering. Daher die Fragen: An die Experten: Wie steht es tatsächlich um die gesundheitlichen Vor- und Nachteile einer Behandlung? Ist die OP in meinem Fall (da ich unter der Fehlstellung momentan persönlich nicht leide und die Leiden, die mich durch die Behandlung erwarten, fürchte) im Sinne einer Lebensqualitätssteigerung indiziert? (Ich möchte betonen, dass ich die OP zur reinen Verbesserung der Kaufunktion oder der Ästhetik nicht zu ertragen gewillt bin) An die Leidensgenossen: Habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit einer OP gemacht? Ist jemand dabei, der heute an den Folgen eines unbehandelten Fehlbisses leidet und bereut keine OP gemacht zu haben? Oder umgekehrt: ist hier jemand der an ungeplanten Folgen einer OP zu knabbern hat und mir davon abraten möchten? Und ist hier jemand der die psychologische Belastung eines veränderten Gesichtes nach der OP kennengelernt hat und mir diesbezüglich den Schrecken nehmen kann, bzw. berechtigte Zweifel stärken möchte? Es dankt herzlich die sehr verzweifelte und ratlose Bettina PS: Falls ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit einer Behandlung gemacht habt, lasst mich doch bitte den Namen des Arztes erfahren. Danke.