Susine

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Über Susine

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  1. ich hatte vor wenigen wochen eine chirurgisch unterstützte gne (gaumentragende apparatur!), bei der nahezu der gesamte ok im frontbereich mobilisiert wurde. da ich einen offenen biss habe meinte der kc man könne mittels gummizügen den ohnehin stark mobilisierten ok nach unten zu ziehen und dadurch evtl. kieferorthopädisch den biss bereits schliessen. eine weitere später vorgesehene op am ok könnte man sich damit evtl. ersparen. nachdem ich auch einen zurückliegenden ok bzw. ein unterentwickeltes mittelgesicht habe meinte mein kfo, dass man die mobilität nun nutzen könnte indem man mit hilfe der delaire maske den ok nach vorne zieht. hier ein link: http://www.kfo-riedberg.de/index.php?id=57 die maske müßte ich so oft wie möglich tragen insbesondere nachts und am wochenende. ein tragen während der arbeitszeiten ist nicht erforderlich. ich denke auch das mein chef da nicht so begeistert wäre, denn es sieht schon befremdlich aus. hhat jemand von euch erfahrung mit dieser maske oder kennt andere alterantiven den mobilen ok nach vorne zu entwickeln? die zeit drängt, denn wenn man die maske einsetzen will, müßte ich baldmögchst bebändert werden, bevor der ok wieder verknöchert. Angeblich sind die Auswirkungen auf den Zahnhalteapparat nur gering, da die maske mit einem geringen druck arbeitet. mein kc findet die idee mit der delaire maske übrigens auch gut.
  2. beantworte jetzt auch noch selbst meine anfrage. habe meinen mut zusammengenommen und meinen chirurgen um 23:30 uhr am freitag abend angerufen. es handelt sich wohl um einen bluterguss, der sich oft erst nach tagen zeigt. aus diesem grund konnte ich die tage zuvor auch nichts erkennen. ich hatte schon die befürchtung ich habe durch fruchtsäuren von püriertem obst meine schleimhaut an dieser stelle aufgeätzt... bei mir liegen zur zeit die nerven blank. immerhin ist das ja eine re-op und da will man bloss nichts verschleppen oder auf die leichte schulter nehmen.
  3. habe ein problem. hatte am montag eine chirurgisch unterstützte gne, zeitgleich wurde auch der OK im frontbereich nach unten gesetzt. alles schien soweit i.o.; heute abend bemerkte ich dann auf meiner rechten seite eine blutrote ca. 2 € große stelle am gaumendach, die sich bis hin zum letzten Backenzahn erstreckt. nun mache ich mir sorgen was das sein könnte. das kam von jetzt auf gleich. die letzten tage ist mir in diesem bereich nichts aufgefallen. wie immer passiert sowas am we, wo man den chirurgen nur im notfall stören möchte um auch künftig weiter ernst genommen zu werden. könnt ihr entwarnung geben bzw. hat Jemand eine erklärung.
  4. schön, dass Du so schnell antwortest. Jetzt kann ich auch nachvollziehen, wie Du zu diesem Forum gestoßen bist. Entschuldige die Neugierde in dieser Hinsicht, aber wenn man so "Lobeshymnen" liest und Der- oder Diejenige sich erstmals in diesem Forum zu einem Thema äußert, dann bin ich anfangs doch auch skeptisch, ob es sich nicht um einen Fake-Beitrag handeln könnte (das gab es -soweit ich informiert bin- hier auch schon um einen bestimmten Chirurgen ins Gespräch zu bringen). Also nicht böse sein deswegen... Ich freue mich für Dich und Dein tolles Ergebnis. Wenn das Resultat stimmt, dann ist das Geld sekundär, da gebe ich Dir Recht.
  5. @limahong: OH Gott ja klar, was für ein Fehler!!! Danke fürs aufmerksame Lesen! Habe meinen Beitrag entsprechend korrigiert.
  6. wie bist Du eigentlich auf dieses Forum gestoßen? So wie ich Deinen Beitrag lese hattest Du keine Kieferfehlstellung? Es ist daher eher untypisch, dass Du den Weg hierher gefunden hast. Sicher ist Prof. S. aufgrund seiner langjährigen Erfahrung sehr kompetent auf seinem Gebiet, aber er ist bereits Ende 60/ Anfang 70 und zudem auch mit Abstand der teuerste MKG-Chirurg, den ich im deutschsprachigen Raum kenne. Es gibt viele Leidensgenossen, die sich bei ihm die Korrektur einer andernorts mißglückten OP wünschen aber die Preise sind derart gigantisch, dass diese Option für Viele ausscheidet. Bei ihm besteht leider auch die Gefahr, dass zuviel Veränderungen im Gesicht vorgenommen werden. Auf seiner Internetseite sind einige Extrembeispiele, die aus meiner Sicht nicht mehr ästhetisch sind. Zudem kenne ich persönlich auch einen Fall, bei dem auch Prof. S. nochmal reoperieren mnußte, nachdem die Mittellinie um einen Zahn verschoben war. Das kann also auch Prof. S. passieren... Wie teuer kam Dich dieser Eingriff und bist Du sicher das sich dieses Resultat dauerhaft hält oder könnte Dein aktueller Eindruck des Babyface nicht mit noch vorhandenen Restschwellungen zu erklären sein? Zudem baut sich auch das Eigenfett noch zu einem gewissen Prozentsatz ab und die Falten im Augenunterlidbereich kommen ganz sicher wieder, denn der Alterungsprozess der Haut geht ja trotz Deiner Eingriffe weiter. Ich will Dir keinesfalls Deine Freude an Deinem Ergebnis nehmen, aber Du solltest hier doch realistisch bleiben um nicht bei Anderen falsche Hoffnungen zu wecken.
  7. vielen dank für eure antworten. das schlimme ist ja, dass ich eben auch beim zahnarzt mehrfach in der letzten woche wegen der pzr war und da die -aus meiner sicht- nicht ordentlich gemacht wurde bin ich da am ende noch 2x angetanzt und habe reklamiert. gut bei den ersten beiden malen hatte ich noch den separiergummi drinnen, aber ich habe den za gebeten den rauszunehmen um speziell in dem zwischenraum den zustand der beläge zu prüfen. ich hätte ja noch drei weitere separiergummis und den wechsel hätte ich, denke ich hinbekommen, da der abstand ja schon größer war als zu beginn wo selbst mein kfo probleme mit dem separiergummi hatte. aber mein za wollte den eben nicht entfernen obwohl ich am nächsten tag den kfo-termin hatte. als ich an dem nächsten tag wieder beim za war, weil immer noch -wenn man gründlich schaut- deutlich sichtbare beläge auf den hinteren molaren waren. da meinte der, wie konnten sie das bloß sehen, das ist ja an einer ganz versteckten stelle aber könnte schon ein karies sein. die versteckte stelle war einfach nur auf den letzten molaren die jeweilige rückseite, die für mich schwer zugänglich und schwer einsehbar ist. ich mußte an mich halten um mich nicht noch mehr aufzuregen. shließlich wurde der gummi von der helferin entfernt und die hat dann airflow eingesetzt. was sie bisher eben nicht gemacht hatte. ich habe denn vertraut, dass alles ok ist inkl. zwischenraum zuhause angekommen sah ich in den spiegel und traute meinen augen kaum. da waren megasichtbar im zwischenraum dunkle braune verfärbungen. noch hoffte ich es könnten eben nur verfärbungen sein. als ich dann den termin beim kfo hatte mußte der aber feststellen, dass es bereits eine beginnende karies ist. ich bin echt von der zahnärzteschaft mehr als enttäuscht. das ist der dritte zahnarzt, der mir fast wieder einen zahn kostet. ich renne alle paar monate dahin, mache mind. alle 6 monate pzr und pfglege meine zähne mit alllem pi pa po (schallaktive zahnbürste, zahnseide, interdentalbürsten). die za loben dann immer meinen guten zustand und so wiege ich mich immer in sicherheit. und knall auf fall kommen die dann mit karies um die ecke, als hätte sich der quasi über nacht gebildet. das kotzt mich echt an. dadurch war bereits eine wurzelkanalrevisionsbehanlung nötig, die mich 1.200 € gekostet hat... mich nervt diese unprofessionalität...
  8. Gratuliere das hast Du Dir hart erkämpft!
  9. hab zu dem thema auch eine frage. bei mir wurde gerade ein whz bebändert obwohl sich dort eine beginnende karies bereits deutlich abgezeichnet hat. das sah man allerdings erst nach dem entfernen der separiergummis als der zwischenraum zwischen den beiden molaren einzusehen war. der kontaktbereich der beiden molaren war stark bräunlich gefärbt. mein kfo meinte, dass sei noch in einem stadium bei dem man bebändern könnte und eine füllung würde zuviel gesunde zahnsubstanz fordern. nun bin ich stark verunsichert. nun verhält es sich auch so, dass am montag ein kc eingriff bevorsteht und daher war die bebänderung heute fast schon unvermeidbar um die termine zu wahren. bei der bebänderung wurde auch sehr viel zement eingebracht zwischen dem zahn un dem metallring. aus diesem grund befürchte ich, dass sich der metallring nur schwer entfernen läßt, wenn nun doch der zahnarzt in absehbarer zeit einschreiten muss, weil es schmerzen gibt. bin völlig ratlos und habe angst, dass sich die karies zum zahninneren ausbreitet. kann das ganze noch gar nicht fassen, da ich bei zwei zahnärzten und bei der pzr war und es blieb bis dato unbemerkt.
  10. will keinen neuen Therad aufmachen und stelle meine Frage daher in diesem Thread, da mein Thema auch die Separiergummis sind. Zu meinem Fall: habe zweichen zwei Molaren zunächst einen Draht statt einem Separiergummi bekommen, da die Zähne so eng standen, dass da kein Gummi angebracht werden konnte. Nach ca. 1 Wóche wurde nun der Draht gegen den Sapariergummi ausgetauscht. Zur Zeit ist mein KFO in Urlaub und ich habe 3 Separiergummis mit nach Hause bekommen,falls der eine rausfällt. Der Gummi ist nun durch den Biss auf einen Traubenkern etwas nach unten gedrückt worden, sodass der Gummi nun nicht mehr wie zuvor über den Zahnkronen hervorspitzt. Kann ich das so belassen oder soll ich versuchen den Separiergummi selbst auszutauschen. Mein KFO hat mir das kurz demonstriert. Da muss man mit Zahnseide den Gummi auseinderspannen und dann versuchen den Gummi zwischen den Zähnen zu platzieren. Habe nur keine Ahnung wie schwierig das konkret ist... Hat da jemand Erfahrung?
  11. Also ich habe eine mehrere Jahre alte Munddusche von Oral B den Oxyjet. Diese habe ich lange nicht mehr im Einsatz gehabt. Nun habe ich gelesen, dass es ein Pulver gibt mit dem man die Munddusche desinfizieren und entkalken kann. Das Mittel nennt sich Redesept. 150 gr. kosten ca. 7 €. Nun meine Frage: denkt ihr man kann damit die Munddusche wieder hygienetauglich bekommen so dass man diese auch nach einem kieferchirurgischen Eingriff bedenkenlos anwenden kann oder sollte man besser eine neue Munddusche kaufen und wenn ja, welche? Vielleicht könnt ihr mir ja einen Rat geben. Ich tendiere zur Panasonic EW1112, da die auch reisetauglich ist. Bin für weitere Vorschläge dankbar!
  12. vielen dank für eure beiträge. mein kfo und kc haben sich nun auf das ziehen des whz geeinigt, weil zu wenig knochendichte an der stelle wo die brücke (bzw. dann aufgetrennte Lücke)vorhanden ist. ich will das aber nicht einfach so hinnehmen. bei einem späteren implantat muss man ja auch den knochen an der stelle wieder aufbauen. warum kann man das nicht jetzt im rahmen der gne-op machen und nach ca. 6 monaten (wenn der knochen wieder die nötige stabilität nach dem knochenaufbau hat) mittels minischraube versuchen den whz in die lücke der brücke nach vorne zu bewegen. habt ihr noch argumente, die ich gegen den behandlungsplan vorbringen könnte oder gründe warum meine alternative des knochenaufbaus mit lückenschluss evtl. nicht funktioniert? merci vorab!
  13. ich greife mal diesen alten Thread wieder auf um kein neues Thema zu eröffnen, denn indirekt hat meine Frage Bezug zum obigen Thema. Ein KC hat mir gesagt, dass es bei mir wichtig ist, dass die GNE-Apparatur hinten fächerförmig den Gaumen aufdehnt, da ich eine transversale Enge im anterioren (=hinteren) Bereich des OK habe. Ich habe mal etwas zum Thema GNE-Apparaturen gegoogelt und in der Tat gibt es wohl unterschiedliche Dehnsysteme siehe nachfolgender Link. http://www.o-atlas.de/deu/kapitel3_113.php Ich bekomme eine knochentragende bzw. Gaumentragende GNE-Apparatur und habe angenommen, dass da individuelle "Verankerungen" erforderlich sind bzw. dass nach einem individuellen Gaumenabdruck eine entsprechende Apparatur gefertigt wird (ich meine mich auch zu erinnern, dass das mal eine anderer KC erwähnt hat, der das wohl so macht), damit das ganze auch richtig am Gaumen hält, denn jeder Gaumen ist ja unterschiedlich. Nun mußte ich erfahren, dass mein KC hier ein Standardmodell einsetzt. Jetzt habe ich natürlich Angst vor unterschiedlicher Kräfteeinwirkung bzw. Lockerung des Geräts infolge mangelnder Passgenauigkeit. Ist das immer so? Gibt es nur diese Standardapparaturen für alle GNE'S oder doch auch individuelle Lösungen?
  14. Zur Erklärung: Ich würde mich auch lieber "entspannt zurücklehnen" und die Behandler machen lassen aber leider bin ich ein Re-OP Fall und aufgrund mangelnder Abstimmung der Behandler im Vorfeld bzw. durch Planungsfehler ist bei mir überhaupt eine Re-OP nötig. Aus diesem Grund mische ich mich in meine aktuelle Behandlung (bei anderen Ärzten als meine damaligen Behandler) ganz bewußt ein um ein nochmaliges Fiasko zu vermeiden.
  15. Habe mal wieder eine Frage an Euch: Als ich meinen KC darauf angesprochen habe dass der KFO bei Beginn der Behandlung bereits wissen will, welche OP bei mir geplant ist (nur OK-VV oder eben OK und UK-VV) da meinte er wozu muss der KFO das wissen? Ich brauche nur zwei ausgeformte Zahnbögen mehr nicht und da spielt es für den KFO doch keine Rolle wie die Kiefer letztendlich verlagert werden. Das habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, denn mein KFO meinte er müsse die OP-Variante im Vorfeld kennen, weil je nach dem was geplant ist die KFO-Behandlung unterschiedlich ausfällt. Wer hat denn nun Recht?? Ich bin verunsichert.