Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

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Marco

akja

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  1. Hallo! Ich war am Freitag bei meinem KFO und habe die KVA's erhalten. Anamnese: "alio loco Extraktion von 14 und 24, 38/48, KFO Behandlung im Kindesalter, Engstand und Tiefbiss Rezidiv, deutliche Abrasionen an der UK Front. Diagnose: OK: "14 und 24 fehlen mit Lückenschluss, Retroinklination und Supraposition der Front, Front ist relativ zu schmal / Bolton Diskrepanz von insgesamt 2mm." UK: "Schmalkiefer, Engstandsrezidiv der Front, 42 steht lingual, eloxiert ausserhalb des Zahnbogen, 41 ist nach distal gewandert - daher Dentale MLV nach rechts um 1mm, akzenturale Spree'sche Kurve." Biss: "beidseitig Neutralbisslage im Eckzahnbereich, OJ 3mm, OB 4mm, sagittal skelettale Klasse II, breiter Deckbiss, 42 mit leichtem Einbiss in den Gaumen, horizontales WM." Die Analyse habe ich als Datei angehängt. Ich habe gefragt, wie es mit der Kieferbewegung aussieht: Eine Bewegung ist nicht vorgesehen, meine KFO findet, dass alles normal aussieht. Ich finde nicht, werde mich bei einem Kieferchirurgen noch einmal informieren. Zu den Kosten: Konvertionelle Behandlung: 5256,- Invisalign: 5398,- Ich habe aber die Befürchtung, dass am Ende der Behandlung zwar die Zähne anständig stehen, aber ich mit meinem Profil nicht zufrieden bin. 5000,- sind dann zu viel.... Ansonsten finde ich den Preis Okay und würde mich sicher für Invisalign entscheiden, der kleine Preisunterschied macht für mich den Brei nicht fett, wenns über den Behandlungszeitraum dann nahe zu unsichtbar ist. Vielleicht kann mir ja jemand anhand der angehängten Analyse die "Notwendigkeit" der Unterkiefer-Vorverlagerung nennen... Gruß!
  2. Hallo, ich war in der letzten Woche bei einer Kieferorthopäden um meine Zähne / Kiefer richten zu lassen. Zuerst stelle ich jetzt die Fragen die ich habe, damit Forenmitglieder, die nicht den ganzen Text lesen wollen, vielleicht einfach ne schnelle Übersicht bekommen: 1: Können die Bite Ramps der Invisalign-Schienen den UK nach vorne Verlagern? 2: Bedeutet Rückbiss automatisch Tiefbiss? - nach meinen Recherchen ist ein Tiefbiss nicht unbedingt mit einem Rückbiss verbunden. Ich hab bloß das Gefühl, dass die KFO möglicherweise nicht ganz wahrgenommen hat, dass ich mit meinem Profil richtig unzufrieden bin. Und jetzt etwas ausführlicher zum Ablauf vor Ort und meinen "ängsten": Vor Ort wurden Abdrücke von den Zähnen genommen (OK und UK), und zwei Röntgenaufnahmen gemacht, von denen ich leider nur eine mitbekommen habe (was sicher keinen bestimmten Hintergrund hat) und zwar die Aufnahme, die OK und UK verzerrt in Frontaufnahme zeigen. Die Profilaufnahme habe ich leider nicht, die ich aber viel interessanter gefunden hätte um wenigstens einwenig selbst zu beurteilen, ob der OK proportional zum UK steht (bzw. umgekehrt) und ob ich vielleicht einfach nur etwas mehr Abnehmen sollte (wobei ich nicht stark Übergewichtig bin)) Mir wurde gesagt (ich war recht angespannt und kann es verwechseln), dass ich ein Tiefbiss habe (die Frontzähne des OK überdecken die des UK fast vollständig). Des weiteren habe ich einen Rückstand in der vorderen Reihe UK und kleine Lücken im OK, auch vordere Reihe. Das was mich am meisten stört sind die OK-Zähne, die die Frontzähne des UK verdecken UND damit mein Profil. M.M.n. ist der UK zu weit hinten. Die Ärztin hat mir drei Behandlungsmethoden genannt: konventionelle Brackets, Lingualtechnik u. Invisalign. Invisalign hatte ich schon fast abgeschrieben, weil ich bei einer anderen Orthopäden auf deutlich höhere Kosten beraten wurde (wo ich allerdings grundsätzlich das Gefühl hatte, dass diese nicht so richtig Lust hatte, auch auf die Beratung nicht). Nun, die Orthopädin bei der ich in der letzten Woche war, hat mir Mehrkosten zwischen 500 € und 1000 € genannt, die ich bereit wäre zu investieren. Sie sagte, dass die Behandlung möglicherweise etwas länger dauern würde, mit Invisalign als mit normalen Brackets, allerdings meine Fehlstellung auch beheben könnte. Die neue "Reihe" von Invisalign (G5) hätte Bite Ramps, die einen Rückbiss korrigieren könnte, zu diesem Zweck seien in die Schienen eben "Rampen" eingebaut, die diesen Fehler behandeln. Dazu habe ich die zwei Verständnisfragen, die am Anfang des Threats stehen, um nachher beim nächsten Termin (nächste Woche) bei der KFO nicht zu Missverstanden werde bzw. missverstehe. Ich möchte wirklich dass mein Profil und meine Zähne am Ende der Behandlung gut aussehen, ich leide leider mittlerweile sehr unter dieser Fehlstellung (bin mitte 20) und wäre auch bereit, mir den Kiefer operativ richten zu lassen, wenn es nicht anders ginge... Für eure Rückmeldungen bedanke ich mich schonmal und wünsche einen schönen Abend!
  3. Naja, ich würde die OP schon freiwillig machen lassen. Ich möchte ja, dass es geändert wird, schon seit langer Zeit, allerdings habe ich mich davor bisher gedrückt. Gut gehts mir mit dem ist-Zustand nicht.. Und ja, sie hat mir auch Standartbrackets angeboten, allerdings hat sie mir die Vorteile aufgezeigt, und ich finde es Sinnvoll. Sie sagte mir mit Standartbrackets läge das ganze so bei 4.600€ - heftige Differenz wie ich finde, zumal offenbar weniger Kontrolltermine nötig wären, was ja auch Kosten sparen sollte.
  4. Gut okay. Wenn die KK nicht zahlen sollte, was entstehen ca. für Kosten?
  5. Hallo, ich, 25 Jahre alt war vor kurzem beim KFO mit folgenden Beschwerden: In der oberen Zahnreihe habe ich einige Lücken die geschlossen werden sollen. Im Unterkiefer habe ich in der vorderen Zahnreihe ein Zahn der mächtig nach hinten gedrückt wurde (ich war letztes Jahr schonmal beim KFO, man hat mir gesagt das zunächst die Weisheitszähne entfernt werden müssen - ist dann auch geschehen) Der komplette Unterkiefer ist m.M.n. zu weit hinten. - Wenn ich mein Kopf auf Bildern von der Seite sehe, sehe ich definitiv das der Unterkiefer komplett merkwürdig aussieht, eben zurück steht. So. Ich war also da, die KFO sagte mir das die Behandlungszeit ca. 1,5 Jahre gehen würde - Kosten (ohne irgendwas zu Röntgen o.ä.) hat sie mit Damon-Clear auf 6.100€ veranschlagt. Als ich angesprochen habe das ich finde das der UK zu weit hinten liegt, sprang sie quasie auf und sagte nur: "Ah.. wegen der OP, aber das geht nicht.." So bekäme sie mich nicht eingestuft - das ne OP notwendig wäre. Ich sagte ihr dann, dass mir Primär darum geht, dass ich wenn ich jetzt 6.000€ hinlege am Ende auch ein Resultat haben möchte, welches mich vollkommen überzeugt. Sie verneinte und sagte das ich ganz normal aussehen würde. Ehrlich gesagt war ich leicht geschockt, dass sie gleich so reagiert habe. - Nächste Woche habe ich ein weiteren Termin bei einem anderen KFO. Nun einige Fragen im Voraus: Wovon ist abhängig, ob die Krankenkasse ne Kiefer-OP übernimmt? Wenn es nicht übernommen wird, mit was für Kosten muss ich ca. rechnen (ich als laie würde sagen das der UK ca. 7-8mm zu weit hinten liegt)? Die Zähne meiner kompletten Familie sind nicht sonderlich gut. Ich hab wenig Kontakt zu meiner Fam. - Wenn ich dann allerdings auf einem Treffen bin, fällt mir besonders bei einer Schwester auf, das der Unterkiefer offenbar immer weiter nach hinten rutscht. Kann das bei mir auch passieren? Paradontitis ist auch ein großes Thema in der Familie - ich hingegen habe mit meinen bisher 25 Jahren nicht ein Loch im Zahn, was natürlich nichts mit Paradontitis zu tun hat. Sind 6.100€ für so eine Behandlung über 1,5 Jahre realistisch? Vielen Dank erstmal im Voraus!