sancho1980

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  1. was du schreibst erinnert mich stark an meine eigene Geschichte mit dem Unterschied, dass ich ursprünglich überhaupt keine OP wollte - ich ging damals einfach nur zum KFO, weil ich wissen wollte, ob es Möglichkeiten gibt, meinen Unterkiefer irgendwie mit einer Spange nach vorne zu bewegen, obwohl ich schon erwachsen bin er diagnostizierte gleich einen Kreuzbiss und Unterkieferrücklage, und meinte, das kann man alles nur mit festen Brackets, GNE und Bimax richten - und wird dann auch von der Kasse übernommen mein Chirurg meinte dann später außerdem noch zu mir, dass auch mein Oberkiefer zu weit hinten liegt und auch bei mir hat sich durch die ganze Behandlung die Nasenatmung deutlich verbessert. Außerdem schnarche ich deutlich weniger, wenn überhaupt noch ... Aber ursprünglich war das Ganze für mich eine rein ästhethische Angelegenheit ...
  2. Hi meine Behandlung neigt sich langsam dem Ende - mein KFO meinte beim letzten Mal, gegen Ende des Jahres werden die Brackets rausgenommen. Danach folgt wohl erstmal eine Zeitlang ein loser Retainer "für nachts" und danach (laut Plan) ein fester Retainer. Allerdings bin ich mir von Anfang an nicht so wirklich sicher gewesen, ob ich diesen festen Retainer wirklich will und bin jetzt schon wieder am Überlegen, ob ich das abwähle. Nicht, weil es mir das Geld nicht wert ist, sondern, weil ich befürchte, dass ich dann immer noch keine Zahnseide benutzen kann. Seit Beginn der Behandlung muss ich nun schon auf Munddusche bzw. Interdentalbürsten ausweichen. Früher hatte ich immer Zahnseide benutzt - das ging viel besser/schneller und ist obendrein auch viel günstiger als diese Interdental-Bürsten. Daher meine Frage: Wenn ich den losen Retainer einfach dauerhaft nachts trage (also beispielsweise auch noch Jahre danach): Bringt das nicht genauso viel wie dieser feste Retainer? Gruß und danke Sancho
  3. Tja, du sagst es ja selber, es wird wohl darauf hinauslaufen, dass du dich für eins entscheiden musst. Dass du mit 17 meinst, schon zu wissen, wo du dein Leben verbringen wirst, lass ich jetzt mal ganz unkommentiert. Aber mit festem Freund in England werden dich wohl keine zehn Pferde aufhalten. Spätestens wenn die Beziehung vorüber ist, wird dich alles dort drüben an ihn erinnern, und du wirst zurückkommen. Statistisch gesehen ist das alles relativ wahrscheinlich. Ob du dann nochmal Zeit bzw. Geld/Gelegenheit haben wirst, dir deine Zähne richten zu lassen, wird sich zeigen. Nicht wenige hier im Forum berichten davon, dass sie in ihrem Job viel Kontakt mit Menschen haben und daher keine (sichtbare) Zahnspange tragen können. Deine Oma ahnt das alles wahrscheinlich ... aber naja ... ich hab's ja wenigstens versucht. Wie meinte eine Freundin meiner Frau vor Kurzem, als wir sie in London besucht haben: In England bezahlst du für alles Wucherpreise und bekommst den Standard eines Dritte-Welt-Landes geboten. Aber ich verstehe: Die warmherzige Mentalität und Liebenswürdigkeit der Engländer, für die sie ja weltweit bekannt und geschätzt sind, lässt einen darüber schonmal hinwegsehen ...
  4. Am Ende wird es sicher darauf hinauslaufen, dass du dich entscheiden musst: Zahnspange oder England. Die Frage sollte aber eher lauten: Lohnt es sich, für die fixe Idee, ausgerechnet nach *England* zu gehen, den Traum von schönen Zähnen aufzugeben? Was willst du denn in England, noch dazu als Au Pair oder Studentin? Dafür würde ich noch nicht einmal eine völlig wirkungslose Therapie mit homöopathischen Globuli sausen lassen ... Weißt du was ein Studium in England kostet? Und wofür? Dass der Abschluss auch nicht mehr wert ist, als der einer x-beliebigen deutschen Uni, an der du keine Studiengebühren bezahlst. Pfeif doch lieber auf die xenophoben Brexit-Affen und investier das Geld, das du dadurch sparst, in eine Luxus-KFO-Behandlung. Dann fang ein Studium in Deutschland an, und wenn's dich dann immer noch ins Ausland zieht, mach ein oder zwei Erasmus-Semester - da kannnst du auch nebenher in Deutschland versichert sein und regelmäßig zur Kontrolle nach Deutschland kommen, aber mach um Gottes Willen nicht so einen Scheiß - Au-Pair und Studium in England!!! Und wenn du jetzt denkst, was bildet der sich eigentlich ein - glaub mir, in ein paar Jahren wirst du mir für diesen Rat dankbar sein. Lass dir das sagen von einem, der auch schon in Spanien und Irland gelebt hat und sich erst mit 33 in kieferorthopädische Behandlung begeben hat ... Lieber Gruß, Sancho
  5. Nenn mir bitte einen hübschen Mann mit fliehendem Kinn. Ich hatte selbst eins - das sieht bei Männern einfach nur vertrottelt aus.
  6. Hmmm? Ich denke doch genau andersrum: "Die Kopf-Kinn-Kappe dient dazu, bei einem Vorbiss (mandibulären Prognathie) das Wachstum des Unterkiefers zu hemmen. In diesem Fall ist der Unterkiefer zu groß und daher beißen die Zähne im Unterkiefer vor die Zähne im Oberkiefer (frontaler Kreuzbiss)." Quelle
  7. Dass die Zunge weiter vorsteht als die obere Schneidezahnreihe sagt m.E. noch nichts darüber aus, ob du eine OK-Rücklage oder einen zu großen UK hast. Wenn du den UK verkürzt, wandert automatisch auch die Zunge nach hinten, da diese mit ihm verwachsen ist.
  8. Neulich wache ich früh morgens auf und merke, dass mir beim Schlucken ein Ohr wehtut. Erinnere mich sofort daran, dass ich das vor 1,5 Jahren schonmal hatte, und die Diagnose war "Angina". Gehe deshalb gleich zu meinem Hausarzt und sage, ich glaub ich hab schon wieder Angina. Bin ich jetzt "Hobby-Arzt"? Wenn mir mein KFO einen Kreubiss diagnostiziert und erklärt hat, und ich meine, selbigen im vorliegenden Fall auch zu erkennen, darf ich das dann nicht aussprechen (ausschreiben), ohne deswegen als "Hobby KFO" betitelt zu werden? Was soll das? Der TE hat eine Frage in einem Laien-Forum gestellt und eine Antwort erhalten ...
  9. Hmm, deine Unterkieferrücklage sieht jetzt nicht dramatisch aus, aber im zweiten Bild sieht es für mich ganz nach einem Kreuzbiss aus ...
  10. Wenn du doch erbrechen musst: Spül dir sofort danach den Mund gründlich aus. Magensäure greift die Zähne an!!!
  11. Also das wundert mich wirklich ein Bisschen. Am Anfang meiner Behandlung hatte ich auch gaaaanz kurz mit Invisalign geliebäugelt, und mein KFO hatte nur gesagt, dass die Kasse nichts dazuzahlt. Dass sie dann aber auch die OPs nicht zahlt, davon hat er kein Wort gesagt ...
  12. Schon seltsam, wenn die Geschichte sooo stimmt ... ein Chirurg, der sich verarscht vorkommt, weil der Patient "zu viele" Fragen stellt? Hmmm, vielleicht solltest du dich drüber freuen dass DER dich nicht mehr operiert?
  13. Laut Aussage meines KFO sind selbst 6 Monate zu kurz, wenn es um Erwachsenenbehandlung geht. Seine Aussage war: 6 Monate bei Kindern/Jugendlichen. 9 Monate bei Erwachsenen.
  14. Ein Restrisiko besteht aber noch: Angenommen, es kommt irgendwann ein Sachbearbeiter, der am Ende der Meinung ist, die 80% doch zurückzufordern. Will dir keine Angst machen, aber man hat auch schon Pferde kotzen gesehen ...
  15. Na toll, und was macht man als Mann?