Andrea1979

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  1. Hallo, am Freitag steht nach meiner Bimax (März 2016) die Entfernung der Metallplatten, 6 Stück, an. Wird eine OP in Vollnarkose, evtl. am nächsten Tag nach Hause - hoffentlich! Fäden sollten sich von selbst auflösen, also keine Nachsorge. Gibt es denn vorbereitende Hilfsmittel, um der Schwellung entgegenzuwirken? Hatte nach der Bimax mit Arnica-Globulis (D12) begonnen + Arnica Salbe und hatte damit gute Erfahrungen gemacht; oder es war halt der besagte Placebo-Effekt... Hat jemand Erfahrung mit Arnica VOR der OP? Könnte man evtl. so der Schwellung vorzeitig entgegenwirken? Gibt ja verschiedene Auffassungen; wäre blutverdünnent, nutzlos etc. Ansonsten, wie ging es Euch nach der ME? Wie lange hattet ihr Schwellungen? Was war mit Schmerzen? Wie lange wurdet ihr krankgeschrieben? Fragen über Fragen, aber ich habe Angst, was mir bevorsteht... Nach der Bimax waren es 3 Monate absolute Hölle, geschwollen wie ein Hamster, und ausschließlich von Schmerzmitteln ernährt. Habe in meiner Patientenakte entdeckt, dass Novalgin wohl wieder verabreicht wird, macht mir schon etwas Kummer. Freue mich über jeden Beitrag! Vielen Dank im Voraus und Liebe Grüße
  2. Also bei Dr. Landes gibts auch keine privaten Zuzahlungen!
  3. Hallo Hope, also ich kann Dir Dr. Landes im Sana-Klinikum Offenbach empfehlen! Er wurde mir von meinem KFO empfohlen und ich bin wirklich zufrieden. Hatte im März 2016 meine Bimax-OP. Falls Du noch Fragen hast, kannst Du dich gerne melden!
  4. Guten Morgen, möchte mich diesem Beitrag mal anschließen. Es war geplant, meine Schrauben (OK- und UK Bimax im März 2016) im Dezember oder Januar zu entfernen. Auf die Frage, ob dies stationär oder ambualant erfolgt, wollte man mich zurückrufen, was allerdings nicht geschah. Nun habe ich erst in 4 Wochen ein persönliches Gespräch. Müsste aber, wegen beruflicher Veränderung, mal wissen, wie genau das abläuft. Wie lange bin ich denn danach krankgeschrieben, wenn überhaupt, und schwillt man wieder an? Wie war das bei Euch? Möchte nicht gleich die ersten Arbeitstage fehlen oder gar als "Hamster" eine neue Stelle antreten. Zumal Kartons gepackt werden müssen und und und. Deshalb möchte ich wahrscheinlich so schnell wie möglich den Eingriff machen, wenn das überhaupt zeitlich der Klinik geht. Freue mich über jede Antwort! Danke im Voraus und liebe Grüße
  5. Guten Morgen, möchte mich diesem Beitrag mal anschließen. Es war geplant, meine Schrauben (OK- und UK Bimax im März 2016) im Dezember oder Januar zu entfernen. Auf die Frage, ob dies stationär oder ambualant erfolgt, wollte man mich zurückrufen, was allerdings nicht geschah. Nun habe ich erst in 4 Wochen ein persönliches Gespräch. Müsste aber, wegen beruflicher Veränderung, mal wissen, wie genau das abläuft. Wie lange bin ich denn danach krankgeschrieben, wenn überhaupt, und schwillt man wieder an? Wie war das bei Euch? Möchte nicht gleich die ersten Arbeitstage fehlen oder gar als "Hamster" eine neue Stelle antreten. Zumal Kartons gepackt werden müssen und und und. Deshalb möchte ich wahrscheinlich so schnell wie möglich den Eingriff machen, wenn das überhaupt zeitlich der Klinik geht. Freue mich über jede Antwort! Danke im Voraus und liebe Grüße
  6. Einen schönen guten Morgen! Bin heute beigetreten, mein Name ist Andrea, bin 34 Jahre alt und aus dem Raum Offenbach am Main. Auch mir steht eine Kiefer-OP bevor, daher bin ich auf dieses Forum gestoßen. Gut, dass es sowas gibt, ich kann sicher aus Euren Erfahrungen profitieren. Mein erster Beitrag ist auch bereits online, und zwar suche ich einen Chirurg im Raum Offenbach/Frankfurt. Also, auf eine gute Zeit hier im Forum!
  7. Hallo, zunächst einmal möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist Andrea, ich bin 34 Jahre alt und aus dem Raum Offenbach am Main. Nachdem ich nur noch Probleme und Schmerzen mit dem Kiefergelenk habe, war ich bei einem Kieferorthopäden, der eine extreme Kieferfehlstellung feststellte und mir dringend eine OP vorschlägt. Nun habe ich so einiges gehört: Einige Chirurgen nehmen Geld, bei anderen wird die gesamte OP von der Kasse getragen... Kann mir denn jemand einen Chirurg im Raum Offenbach/Frankfurt am Main empfehlen? Insbesondere suche ich jemanden, bei dem das von der Kasse bezahlt wird, als alleinerziehende Mama werde ich mir Zusatzkosten nicht leisten können -> die beim Kieferorthopäden selbst reichen mir schon! Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte, bevor ich selbst von "Pontius zu Pilatus" laufen muss! Ich denke, ich kann aus Euren Erfahrungen profitieren! Meine Kieferorthopädin schlug mir die Uniklinik in Ffm vor, zumindest vor einigen Jahren ohne Zusatzkosten?!? Vielen Dank im Voraus! Andrea