Horse M.D.

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Über Horse M.D.

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    Möchtegern-Kieferchirurg
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  1. Wenn du gesetzlich versichert bist und schon eine KFO-Behandlung hinter dir hast, dann übernimmt die Krankenkasse die kieferorthopädischen Behandlungskosten nicht. Die Kosten für den operativen Eingriff werden aber übernommen. D.h. auf kommt ein Eigenanteil von 3000-6000 Euro zu. Du hast Hoffnung, dass deine CMD mit Yoga und Massagen weggeht? Ich drücke die Daumen.
  2. Lieber Marco! Sollte es wirklich unvermeidlich zu einem Shutdown hier kommen? Falls ja, werde ich das Forum vermissen. Es hat mir sehr durch eine schwere Zeit geholfen. Ansonsten könnte man ja auch überlegen, ob man das Forum nicht zu Dokumentationszwecken einfach stehen lässt. Dann halt "read-only". Internetforen sind so ein wertvoller Teil der Internetkultur. Kann doch nicht sein, dass nur noch Instagram, Twitter und Facebook mit "user generated content" Geld verdienen, während alle anderen aus Angst vor deutscher Bürokratie die Pforten schließen müssen! Bedenken sollten wir jedenfalls, dass die Diskussion auf jeden Fall weiter geführt werden wird. Wenn nicht hier, dann evtl. auf reddit. Vielleicht möchtest du / ihr / wir die hier aufschlagenden User ja dorthin umleiten?
  3. Aus Sicht der Krankenkasse ist der Ablauf folgender: * Es wird versucht die Fehlstellung kieferorthopädisch zu behandeln. * Wenn sich im Verlauf der Behandlung herausstellt, dass eine kfo-Behandlung allein nicht ausreicht, wird der Kieferchirurg einbezogen. Der Kieferorthopäde führt dann mit Kieferchirurgen ein Übergabegespräch und übergibt ihm alle nötigen Unterlagen * Dann operiert der KFC und weist den Kieferorthopäden darüber an, wie die Nachbehandlung erfolgen soll * Der KFO führt die Nachbehandlung weisungsgemäß durch. Dieser Ablauf muss aus versicherungsrechtlichen Gründen eingehalten werden. Auch ist es so, dass der Kieferorthopäde nach dem Eingriff durch den Kieferchirurgen keine Verantwortung mehr fürs Ergebnis hat. Damit das so bleibt, muss er sich in der Phase der Nachbehandlung strikt an die Weisungen des Kieferchirurgen halten. In der Praxis sieht ein Kieferchirurg jedoch schon vor Beginn der Behandlung anhand des Röntgenbilds, ob eine Kieferorthopädische Behandlung das gewünschte Ergebnis bringen wird oder nicht. Gut vernetzte Kieferchirurgen haben in jeder Stadt Kieferorthopäden, mit denen sie schon zusammengearbeitet haben. Wenn dir ohnehin der Gang zum Kieferchirurgen bevorsteht, dann bist du am besten beraten, wenn du dich als erstes direkt dorthin zu einer Untersuchung begibst. Je nach Befund wird er dich dann zu einem Kieferorthopäden seines Vertrauens überweisen, der ab dem Zeitpunkt dein Hauptansprechpartner sein wird.
  4. Hi Toddler! Mir geht es prima, ich bin wieder ganz gesund. Biss, Profil sind super. Von Zähneknirschen und Schnarchen bin ich seit der OP verschont. Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, die Haltung ist besser geworden, kurzum: Mir geht es besser. Dr. Zarrinbal kann ich auch uneingeschränkt weiterempfehlen. Er hat alles sehr sorgfältig und fachmännisch gemacht.
  5. Der Kieferorthopäde macht dir ne Spange, und der Kieferchirurg operiert, wenn die Spange nichts mehr bringt. Schlag ruhig auch mal meinen Fall nach. Ich hatte eine ähnliche Symptomatik wie du. Bei mir hat die OP geholfen. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.
  6. Hallo Horse! Wie ich sehe bist du ein sehr aktiver Nutzer und ich würde mich freuen, wenn du dir meinen letzten Beitrag durchlesen könntest. Es hat sich soweit noch niemand zu Wort gemeldet und da bin ich etwas traurig drüber :(

  7. asymmetrisch

    Die schiefe Nase ist vermutlich so gewachsen. Sie ist dir bisher nur nicht aufgefallen, weil sie von der Asymmetrie am Kinn "überdeckt" war. Mehr könnte man dazu sagen, wenn es ein Prä-OP-Bild gäbe. Die Restschwellungen im Bereich des Kieferwinkels sind das, was ästhetisch in erster Linie störend wirkt, aber in Verbindung mit der Abweichung des Nasenrückens von der Mittellinie wirkt es dann halt so, als ob das ganze Gesicht schief wäre. Der Knubbel am Kiefer kann eine Schwellung sein, er kann aber auch von einem Plattenbruch kommen. Was es tatsächlich ist, kann man im Grunde ertasten. Wenn du dir allerdings nicht zutraust, aus dem Tastbefund eine Selbstdiagnose zu stellen, dann geh besser zum Arzt und lass es abklären.
  8. asymmetrisch

    Nee, das stimmt nicht. Die Augenebene und der Unterkieferrand sehen völlig ok aus. Was auf jeden Fall schief ist, ist die Nase. Außerdem würde ich ein Ödem im linken Kieferwinkel oder eine einseitige Masseterhypertrophie vermuten. Lass es mal abklären. Ggfs. hilft Lymphdrainage bzw. Physiotherapie.
  9. Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP! Was den Gesichtsausdruck angeht - lass dir da Zeit. Ein halbes Jahr ist gar nichts. 3 Monate nach der OP dachte ich, ich sähe schon beinahe wieder normal aus. Doch andere, die mich von vorher kannten und mich dann zum ersten Mal nach der OP wieder sahen, waren regelrecht schockiert. Sie meinten, dass ich kaum wiederzuerkennen wäre. Weitere 9 Monate später sagten sie: "Ah, cool! Bist wieder der Alte." Und du hast auf dem 2-Wochen-Post-OP-Bild definitiv noch dicke Backen und ne dicke Nase.
  10. Ja, sie sind noch drin. Der Doc sagt, er würde sie ambulant rausmachen, und zwar am liebsten an einem Dienstag. Ich soll ihm nur zwei Wochen vorher Bescheid sagen. Sehr unkompliziert, so gefällt mir das. Ich werde dann berichten.
  11. Hallo! Abgesehen von dem gerne zitierten Aufruf "gehen Sie zum Arzt!" kann ich dir sagen: Sei unbesorgt! Alles wird gut! Das mit der Taubheit war bei mir ganz genauso, und zwar im Gaumen. Die ersten zwei Tage hatte ich volles Gefühl, danach war merhrere Wochen lang alles taub. Jetzt ist wieder alles bestens, wie vor der OP. Der Nerv ist während der OP bei dir offensichtlich nicht beschädigt worden, nur darauf kommt es an. Sicherheitshalber möchte ich mich aber meinen Vorrednern anschließen und dir ausdrücklich raten, dennoch deinen Arzt aufzusuchen und ihm ein bisschen auf die Nerven zu gehen. Die mögen das.
  12. Hallo Leona, Mag sein, dass das damals nicht direkt eine meiner Sternstunden war. Als ich das geschrieben habe, war ich gerade 1 Woche post-OP. Ich sah ungefähr so aus: (Serviervorschlag) Zugegeben: In der Situation hatte ich tatsächlich wenig bis überhaupt kein Verständnis dafür, wie sich jemand 3 Wochen (in Worten: Drei Wochen) nach so einer OP über sein Lächeln Sorgen machen kann. Bei mir ist die OP ja nun ca. 1 Jahr her. Mein Gesichtsausdruck ist immer noch nicht so wie vorher und wird es wohl auch nie mehr werden. Mein Geruchssinn ist beeinträchtigt, ich habe Kieferknacken und beiße mir oft auf die Oberlippe. Wenn es draußen kalt ist, kriege ich oft ganz plötzlich stechende Schmerzen an Stellen im Gesicht, von denen ich vorher nicht wusste, dass man da überhaupt Schmerzen haben kann. Andere leiden post-OP unter einem schiefen Gebiss, Zungenlähmungen, Spannungszuständen, Zahnausfall, Taubheitsgefühlen, Stellen im Kieferknochen, die nicht mehr richtig verknöchern und dergleichen mehr. DAS sind Probleme. Jemand, der 3 Wochen nach der OP von einem psychischen "Tief" berichtet, hat in dem Sinn keine Probleme.
  13. Ja, das ist schon realistisch. Bei Kieferwinkelimplantaten schießen die Kalkulationen schnell in solche Größenordnungen, besonders in Ländern wie der Schweiz. Hauptargument für die hohen Preise ist, dass die Titanimplantate so teuer sind. Natürlich kann man auch auf andere Materialien gehen (Medpor, Kunststoffe, etc.), aber davon halten die meisten Chirurgen nix. Einige Ärzte (darunter auch Dr. Zarrinbal) lehnen Kieferwinkelimplantate grundsätzlich ab, weil sich der Knochen unter dem Implantat zurückbilden kann, und zwar unabhängig vom verwendeten Material. Bei optimaler Verzahnung ist der Kiefer meistens aber auch gar nicht zu "kurz", sondern ggfs. nur der Winkel zu "flach". In dem Fall fährst du mit einer "Chin Wing" (2500 - 6000 Euro zzgl. Krankenhaus) besser. Die geht allerdings nicht bei jedem, dafür müssen die anatomischen Voraussetzungen stimmen.
  14. Nenn doch mal Zahlen und Namen. Ich suche auch.
  15. Luludream!! Hast du etwa ein Sams gefressen?? HAT DER DOKTOR DIR DAS ERLAUBT???