Horse M.D.

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Über Horse M.D.

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    Möchtegern-Kieferchirurg
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  1. Hallo Horse! Wie ich sehe bist du ein sehr aktiver Nutzer und ich würde mich freuen, wenn du dir meinen letzten Beitrag durchlesen könntest. Es hat sich soweit noch niemand zu Wort gemeldet und da bin ich etwas traurig drüber :(

  2. asymmetrisch

    Die schiefe Nase ist vermutlich so gewachsen. Sie ist dir bisher nur nicht aufgefallen, weil sie von der Asymmetrie am Kinn "überdeckt" war. Mehr könnte man dazu sagen, wenn es ein Prä-OP-Bild gäbe. Die Restschwellungen im Bereich des Kieferwinkels sind das, was ästhetisch in erster Linie störend wirkt, aber in Verbindung mit der Abweichung des Nasenrückens von der Mittellinie wirkt es dann halt so, als ob das ganze Gesicht schief wäre. Der Knubbel am Kiefer kann eine Schwellung sein, er kann aber auch von einem Plattenbruch kommen. Was es tatsächlich ist, kann man im Grunde ertasten. Wenn du dir allerdings nicht zutraust, aus dem Tastbefund eine Selbstdiagnose zu stellen, dann geh besser zum Arzt und lass es abklären.
  3. asymmetrisch

    Nee, das stimmt nicht. Die Augenebene und der Unterkieferrand sehen völlig ok aus. Was auf jeden Fall schief ist, ist die Nase. Außerdem würde ich ein Ödem im linken Kieferwinkel oder eine einseitige Masseterhypertrophie vermuten. Lass es mal abklären. Ggfs. hilft Lymphdrainage bzw. Physiotherapie.
  4. Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP! Was den Gesichtsausdruck angeht - lass dir da Zeit. Ein halbes Jahr ist gar nichts. 3 Monate nach der OP dachte ich, ich sähe schon beinahe wieder normal aus. Doch andere, die mich von vorher kannten und mich dann zum ersten Mal nach der OP wieder sahen, waren regelrecht schockiert. Sie meinten, dass ich kaum wiederzuerkennen wäre. Weitere 9 Monate später sagten sie: "Ah, cool! Bist wieder der Alte." Und du hast auf dem 2-Wochen-Post-OP-Bild definitiv noch dicke Backen und ne dicke Nase.
  5. Ja, sie sind noch drin. Der Doc sagt, er würde sie ambulant rausmachen, und zwar am liebsten an einem Dienstag. Ich soll ihm nur zwei Wochen vorher Bescheid sagen. Sehr unkompliziert, so gefällt mir das. Ich werde dann berichten.
  6. Hallo! Abgesehen von dem gerne zitierten Aufruf "gehen Sie zum Arzt!" kann ich dir sagen: Sei unbesorgt! Alles wird gut! Das mit der Taubheit war bei mir ganz genauso, und zwar im Gaumen. Die ersten zwei Tage hatte ich volles Gefühl, danach war merhrere Wochen lang alles taub. Jetzt ist wieder alles bestens, wie vor der OP. Der Nerv ist während der OP bei dir offensichtlich nicht beschädigt worden, nur darauf kommt es an. Sicherheitshalber möchte ich mich aber meinen Vorrednern anschließen und dir ausdrücklich raten, dennoch deinen Arzt aufzusuchen und ihm ein bisschen auf die Nerven zu gehen. Die mögen das.
  7. Hallo Leona, Mag sein, dass das damals nicht direkt eine meiner Sternstunden war. Als ich das geschrieben habe, war ich gerade 1 Woche post-OP. Ich sah ungefähr so aus: (Serviervorschlag) Zugegeben: In der Situation hatte ich tatsächlich wenig bis überhaupt kein Verständnis dafür, wie sich jemand 3 Wochen (in Worten: Drei Wochen) nach so einer OP über sein Lächeln Sorgen machen kann. Bei mir ist die OP ja nun ca. 1 Jahr her. Mein Gesichtsausdruck ist immer noch nicht so wie vorher und wird es wohl auch nie mehr werden. Mein Geruchssinn ist beeinträchtigt, ich habe Kieferknacken und beiße mir oft auf die Oberlippe. Wenn es draußen kalt ist, kriege ich oft ganz plötzlich stechende Schmerzen an Stellen im Gesicht, von denen ich vorher nicht wusste, dass man da überhaupt Schmerzen haben kann. Andere leiden post-OP unter einem schiefen Gebiss, Zungenlähmungen, Spannungszuständen, Zahnausfall, Taubheitsgefühlen, Stellen im Kieferknochen, die nicht mehr richtig verknöchern und dergleichen mehr. DAS sind Probleme. Jemand, der 3 Wochen nach der OP von einem psychischen "Tief" berichtet, hat in dem Sinn keine Probleme.
  8. Ja, das ist schon realistisch. Bei Kieferwinkelimplantaten schießen die Kalkulationen schnell in solche Größenordnungen, besonders in Ländern wie der Schweiz. Hauptargument für die hohen Preise ist, dass die Titanimplantate so teuer sind. Natürlich kann man auch auf andere Materialien gehen (Medpor, Kunststoffe, etc.), aber davon halten die meisten Chirurgen nix. Einige Ärzte (darunter auch Dr. Zarrinbal) lehnen Kieferwinkelimplantate grundsätzlich ab, weil sich der Knochen unter dem Implantat zurückbilden kann, und zwar unabhängig vom verwendeten Material. Bei optimaler Verzahnung ist der Kiefer meistens aber auch gar nicht zu "kurz", sondern ggfs. nur der Winkel zu "flach". In dem Fall fährst du mit einer "Chin Wing" (2500 - 6000 Euro zzgl. Krankenhaus) besser. Die geht allerdings nicht bei jedem, dafür müssen die anatomischen Voraussetzungen stimmen.
  9. Nenn doch mal Zahlen und Namen. Ich suche auch.
  10. Luludream!! Hast du etwa ein Sams gefressen?? HAT DER DOKTOR DIR DAS ERLAUBT???
  11. Hmm, kann sein. Kann aber auch sein, dass du einfach doof bist. Oder zu faul, um selbst zu recherchieren. Man weiß leider nie so genau, wen man vor sich hat, wenn jemand so mit der Tür ins Haus fällt. Schließlich hast du deinen Thread auch in der falschen Kategorie erstellt (richtig wäre diese hier). Da geht sie hin, die Freundlichkeit... Die erste Beleidigung steht im Raum. Was hättest du denn erwartet? Dass wir das gesamte Forum nach all deinen vorherigen Beiträgen durchsuchen, um herauszufinden, was du überhaupt meinst mit der Bimax? Schließlich gehören da Komponenten dazu wie Krankenhausaufenthalt, Anästhesist, Spangenbehandlung vorher, Spangenbehandlung nachher, und der ganze Pipapo. Willst du die Preise inklusive der ganzen Nebenkosten? Oder rechnest du die extra? Eine etwas ausführlichere Fragestellung wäre schon EXTREM hilfreich gewesen. Aber im Nachhinein die Leute anzupöbeln, die sich die Mühe gemacht haben zu antworten... Weiß ich jetzt nicht, wo das hinführen soll. Das geht aus deinem Eingangsposting nicht hervor. Drücke dich klarer aus, dann kriegst du vielleicht auch die Antwort, die du dir erhoffst. Weißt du, Freundlichkeit und Bescheidenheit mögen ja eine gute Basis sein. Sie sind aber nicht ausreichend, um eine funktionierende Kommunikation aufzubauen. Was bedeutet "ET"? Sag mal, hast du in deiner Kindheit zu viele Disney-Filme geguckt? Ist die "Erziehung" bei dir überhaupt schon abgeschlossen? An dem beleidigten (und beleidigenden) Tonfall in deiner Reaktion merkt man dir an, dass du offenbar nicht einmal weißt, was Höflichkeit überhaupt ist. Du stellst dich nicht vor, machst dir nicht die Mühe deinen Fall zu schildern, nichts. Statt dessen platzt du gleich mit einer Frage heraus, die so einfach nicht beantwortet werden kann. Also bekommst du eine Antwort, die in erster Linie lustig gemeint war, in zweiter Linie aber auch darauf hindeutet, dass sie vielleicht noch präziser gestellt werden müsste. Statt jedoch den Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen, wirst du pampig und wirfst mit Beleidigungen um dich. Aber ich verstehe dich. Mir ist schon klar, dass du die Welt gerne "einfach" hättest. Leider ist sie das aber nicht. Sie ist sogar ziemlich kompliziert. Und dieses Thema ist besonders kompliziert. Darum ist es auch nichts für Leute, die damit offensichtlich überfordert sind. In solchen Fällen lautet meine Empfehlung: Geh zum Arzt. LG Horse.
  12. Gern geschehen. Die Antwort bewegt sich ja auch ungefähr auf dem Niveau der Frage: Keine große Story, kurz und knapp. Möchtest du noch etwas wissen? LG Horse
  13. Du, gar nicht mal soo teuer! Ich kann dich da an jemanden vermitteln, der macht sie dir für unter 2000. Das wäre dann halt ambulant. Und in Moldavien. An- & Abreise müsstest du also selbst organisieren. Interesse? http://www.progenica.de/forum/topic/15567-op-medizinisch-notwendig-krankenhauskosten/?do=findComment&comment=175795
  14. Jessa, deine Vertrauensseligkeit lässt einem wirklich das Herz aufgehen. Dass es keine Taubheitsgefühle gibt, ist bei einer GNE nichts Besonderes. Die Nervenbahnen werden bei der GNE in ihrem Verlauf nicht berührt, denn die wachsen ja von außen in den Gaumen ein. Den Schnitt setzt man hingegen mittig, so dass einem keine Nerven in die Quere kommen. Wenn ein Chirurg aber "überrascht" ist von den Eigenschaften einer Apparatur, die er dir persönlich einsetzt, und die er angeblich vorher in einem Seminar kennengelernt hat, dann spricht das Bände darüber, womit er sich während des Seminars beschäftigt hat. Ich würde so einen Vorfall nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn Sorgfalt und Präzision sind die Haupteigenschaften, die ein guter Operateur mitbringen sollte. Wieso fühlst du dich denn bei dem gut aufgehoben? Dir hat doch nicht etwa dein KFO ins Ohr geflüstert? Quasi jeder MKG-Chirurg operiert die Bimax "oft", das ist DER Standardeingriff schlechthin. Ich kann dir daher nur die Daumen drücken, dass dieser Operateur (dessen Namen du in diesem Forum vielleicht besser nicht nennen solltest), deine Bimax nicht auch aufgrund eines "Versehens" versaut ("Ups!") Ich würde jedenfalls ab sofort einen großen Bogen um seine Praxis machen. Ach ja: Mir geht es gut, danke der Nachfrage. Ich bin jetzt 5 Wochen post-OP, der Biss passt schon relativ gut und die Taubheit ist fast komplett wieder verschwunden.
  15. Was für ein Stümper. Er hat doch die Apparatur selbst eingesetzt und auch selbst schonmal ein bisschen dran gedreht. Da muss er doch wissen, wie viel Dehnung das mit sich bringt. Dass er als Chirurg so arbeitet und dich dann auch noch mit einer derartigen Fehlinformation nach Hause schickt, finde ich unverantwortlich. Wie ich gesehen habe, steht dir ja auch noch eine Bimax bevor. Lässt du die auch bei dem machen?