Stefan1000

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Über Stefan1000

  • Rang
    Profil-Neurotiker
  • Geburtstag

Converted

  • Biografie
    Männlich, 43 Jahre, gutaussehend :-)
  • Wohnort
    Laufen/Bayern
  • Interessen
    Motorräder, Lesen, Musik
  • Beruf
    Lagerist
  • OP-Termin
    4.8.06 und 24.3.09
  • Klinik
    Landeskrankenhaus Salzburg
  • Chirurg
    Prof.Krenkl/Dr.Brandner
  • Kieferorthopäde
    Dr. Gassner, Freilassing
  1. Ich hab ein ähnliches Problem. Führt dazu, dass Druck auf die Eckzähne kommt, die dadurch auch "wackelig" geworden sind. Lebe aber schon par Jahre damit. KFO sagt, es passt alles, Zahnarzt gefällt das nicht so. Was soll man machen, man lebt damit. Gruß Stefan
  2. Naja, denke ich eher nicht. Ich denke eher, dass ein ZA einen ganz anderen Zugang zu dem Thema hat, als ein KFO. Beide befassen sich mit den Kauwerkzeugen, aber haben andere Sichtweisen und "Doktrinen". Also auch andere Zielsetzungen und Wege. Ist ja oft so, dass sich die Experen aus zwei unterschiedlichen Fachgebieten widerprechen, wenn sie über ein bestimmtes Thema diskutieren. Ich finds aber generell nicht schlecht, dass man auch mit negativen Meinungen bzgl. KieferOp und Zahnspange konfrontiert wird, denn das stärkt im Idealfall die Willenskraft es zu entscheiden und durchzuziehen und bei Problemen niemand anders verantwortlich zu machen, als den, der die Entscheidung getroffen, nämlich man selbst. Ausserdem gibt es natürlich nicht unerhebliche Risiken und keinerlei Garantien für einen Erfolg des Ganzen. Sicher ist nur, dass es lange dauert und beschwerlich wird. Wäre also ein Wunder, wenn es nicht auch kritische Stimmen zu dem Thema gäbe.
  3. Ich habe mit 40 die Behandlung begonnen und fast 4 Jahre später abgeschlossen. Das waren 2 Kiefer OP´s und feste Zahnspange. Auch bei mir haben Zahnärzte eher abgeraten, das hört man oft. Ich denke, mit dem Alter hat es eigentlich nichts zu tun. viel Glück!
  4. Ich bin für die Schließung des Threads. Mich nervt das und es vergällt mir das Forum. Stefan
  5. Also, ok. Ich Gutmensch akzeptiere nun endgültig und für immer, dass man schön sein muss, wenn mans gut haben will, weil es schöne leichter haben, beleibter sind und mehr Erfolg haben. Das ist wissenschaftlich bewiesen und nur ein Idealist ohne Lebenserfahrung weiß das nicht, oder verleugnet es. Wodurch sein Scheitern sicher ist. Welche Lösung gibt es nun für nicht schöne? OPś Fitnessstudio Bräunen (ganz wichtig) die richtige Einstellung und Ausstrahlung antrainieren sich mit den richtigen Leuten umgeben (schöne, kluge und erfolgreiche) Familie, Freizeit und Beruf konsequent auf sportlich/smart/erfolgreich ausrichten, Geld anhäufen, viel kaufen, zur Not auch eine Therapie machen, um das alles zu erreichen Nun ist zwar Unglück und Scheitern immer noch nicht ganz ausgeschlossen, es gibt auch keine Garantie fürs Glücklich werden, aber man hat zumindest alles getan, was möglich war. Schon alleine das führt zu einer wohligen Zufriedenheit und der Gewissheit, dass man weiß, was wichtig und richtig ist, wer man ist und was man will. Im schlimmsten Fall wird man aber nun doch nicht glücklich und erfolgreich und muss zu sehen, wie andere, die nicht so toll sind, wie man selbst, vielleicht viel glücklicher und zufriedener sind. Dann wird man sich fragen, ob die anderen vielleicht innere Werte haben, wegen derer es ihnen gut geht und sie beliebt sind? Oder ob sie sich selber einfach so lieben und akzeptieren, wie sie sind und deswegen auch von anderen gern gehabt werden? Auf jeden Fall eine interessante Reise, mit ungewissen Ausgang. Grüße Stefan
  6. Ich finde es schade, wenn es so wäre, dass nur Leidensgenossen, die ängstlich und verunsichert sind, hier schreiben und lesen. Denn gerade Menschen, die das ganze schon hinter sich haben und also Erfahrungen "anzubieten" haben, sollten hier anzutreffen sein, wer sonst könnte den unerfahrenen und verunsicherten helfen oder zumindest mit Informationen dienen? Dadurch, dass die Leute hier verschieden weit in ihrer Behandlung sind, ist ja bereits ein Erfahrungsaustausch möglich. Interessant wäre es nun, wenn auch diejenigen, die es hinter sich haben, ihre Langzeiterfahrungen mitteilen würden. Allein schon um etwas zurückzugeben an das Forum, das einem geholfen hat. Ich kenne das Dilemma aus verschiedenen Gesundheitsforen, insbesondere auch solche mit psychologischen Themen. Sobald es jemanden ein wenig besser geht, wurde er nimmer wieder gesehen. Kaum aber fallen die Leute wieder ins Loch, sind sie parat und "jammern" wieder. Konstruktiv und sozial ist das nicht, finde ich. Man beklagt ja oft, dass z.B. die Nachrichten im TV immer negativ sind, aber wenn dann auch die Gründe für ein Posting in einem Forum immer negativ sein müssen, dann weiß ich auch nicht. Mich erinnert das an "Freunde", die immer dann anrufen, wenns ihnen schlecht geht, oder wenn sie was wollen und brauchen. Ich habe die gesamte Behandlung hinter mir und stelle meine Erfahrungen gerne zur Verfügung, das hab ich mir schon zu Beginn meiner Zeit hier vorgenommen. Wer große Hilfe erfährt, möchte auch was zurückgeben, das nehm ich zumindest mal allgemein so an. Für mich ist es so. Ich versteh allerdings schon, dass die Leute nach Jahren der Behandlung auch endlich Abstand gewinnen wollen, das ganze Thema für sich abschließen wollen. Das ist die andere Seite. Die Fragestellung "Geht es euch wirklich besser, seit ihr auf Progenica seid??" ist im Grunde schwierig zu beantworten. Muss es einem besser gehen, weil man hier liest und schreibt, ist es dann gut? Mir gings nicht unbedingt besser, als ich hier aktiv geworden bin, die neuen Informationen und das konkret-werden meiner Pläne haben mir manchmal auch zugesetzt. Dennoch war es natürlich hilfreich. Hilfreiches ist nicht immer angenehm und toll, dennoch wirkt es und tut auf Dauer gut. Grüße stefan
  7. Hi, Grüße aus Salzburg. War im LKH in Salzburg. Stefan
  8. Hallo nochmal, ich möchte noch ein par Erfahrungen von mir mit einbringen. Als ich 2005 hier anfing mich zu informieren, da war in vielen Erfahrungsberichten von einigen Dingen zu lesen, die mich doch sehr abgeschreckt hatten. Intensivstation nach der OP (!) Zugeschnürter Kiefer nach der OP (mit Gummis oder Draht) Magensonde nach der OP (!) (Riesen)-Splint im Mund nach der OP und einiges mehr... Nichts davon habe ich erleben müssen. Als ich meine erste OP hatte (GNE-OP), war mein Zimmernachbar gerade operiert worden, hatte eine UK-Vorverlagerung bekommen. Ich fragte ihn, wann er denn drankommt, da meinte er, er wäre schon drangekommen. Ich sagte dann, das kann nicht sein, man sieht ja gar nichts und du läufst rum, wie ein normaler Mensch. Ich fragte dann eine Schwester, wie das so wäre, bei einer UK-OP oder einer Bimax. sie staunte mich an, als ich von Intensivstation sprach u.s.w. Ne, sowas gäbe es hier nicht, das kennt sie nicht... Ich hab mich dann erinnert, dass mein KFO mal meinte, er würde mir diese Klinik sehr empfehlen, weil die "patientenschonend" arbeiten würden. Das passte ja nun zu dem Bild, das ich da hatte. Als ich dann meine große OP hatte, war tatsächlich alles halb so wild. Wenn man bedenkt, was da alles gerichtet wurde, ging es mir beinahe blendend nach der OP. Das einzige was bei mir leider bie beiden OPś unangenehm war, waren die Schmerzen, die sich nach einigen Tagen einstellten und dann leider auch einige Wochen blieben. Das sehe ich aber als Besonderheit in meinem Fall, weil ich von vielen weiß, dass sie wenig oder keine Schmerzen hatten. Da reagieren die Menschen halt unterschiedlich. Eine andere Erfahrung war nun, dass ich bei einigen Patienten, die recht kleine Operationen hinter sich hatten (Weisheitszähne ziehen z. viel schlimmere Reaktionen als bei mir sehen konnte. Einer hatte eine gigantische Schwellung, eine andere hatte das ganze Gesicht grün und blau, als sei sie stundenlang geschlagen worden, wieder ein anderes Mädel weinte ständig (warum weiß ich allerdings nicht). Es kommt drauf an, wie gut der Operateur arbeitet, ich sag mal die meisten werden sicher gute bis sehr gute Aerbeit liefern. Klar, ein bischen Glück muss man immer haben, wie bei allem im Leben. Dann ist entscheidend, wie man selber darauf reagiert, körperlich und seelisch. Manche stecken sowas leicht weg, deren Körper regenieren sich schnell, passen sich an, bei anderen streikt der Körper erstmal und tut beleidigt. Zudem ist eine starke Psyche auch hilfreich und eine positive Einstellung. Also, wären in meinem Falle die starken Schmerzen nicht gewesen, dann hätte ich das ganze kaum als besonders bemerkenswerte Beeinträchtigung empfunden. Ok, ich konnte 6 Wochwen nicht normal essen und die ersten Tage ist man geschwächt, aber eine schwere Erkältung oder Grippe haut bei mir mehr rein, da leide ich wirklich. Auch eine langwierige Zahnarztsession finde ich viel schlimmer. Psychisch hat mich das ganze sehr gestärkt. Das ganze zu planen, zu entscheiden und dann durchzuziehen, alle verschiedenen Phasen der Behandlung zu erleben, mit allen Pannen und Schwierigkeiten die es gab, das war eine Schule der Willenskraft und der inneren Stärke. Auch Vertrauen musste ich lernen und diese innere Festigkeit, dass man nie aufgibt. Das kannte ich so vorher nicht. Nun soll das nicht heissen, dass sich das jeder geben soll. Man sollte solche Eingriffe wirklich nur machen lassen, wenn sie notwendig und sinnvcoll sind und wenn man es wirklich will. Ohne wenn und aber. zudem sind die Ergebnisse bei mir letztlich nicht so perfekt, wäre ich ein sehr empfindlicher und kritischer Mensch, dann hätte ich ganz schön Grudn zum Lästern und Streiten. Aber so bin ich eben nicht. Ich nehme es an, wie es ist und mache das beste draus. Klar, wenn man Beweise dafür hat, dass man verpfuscht wurde, dann wird man sich überlegen müssen, was man tut. Ob da streiten und klagen was bringt, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall tut man der Gemeinschaft hier nichts gutes, wenn man immer wieder über die "Branche" herzieht und sein Schicksal immer wieder ausbreitet. Mein Eindruck ist, dass es immer mehr zu Schönheits-OPS kommt in diesem Sektor, man weiß ja, dass die selten gut verlaufen, muss man nur die Promis angucken. Bei jemandem mit einer schweren Fehlstellung und ausgeprägten funktionellen Problemen gehts doch um ganz was anderes. Die sind froh, wenn sie endlich wie ein normaler Mensch aussehen und soziale Kontakte haben können, normal beissen und essen können. Da muss nicht alles perfekt werden und die ertragen auch viel dafür. Die sind dankbar dafür. Für mich sind diese Kiefer-OPś und Behandlungen eine Chance für Erwachsene, das nachzuholen, was in der Kindheit nicht statt fand. Hier gehts um Gesundheit und Normalität. etwas, das manche noch nie erlebt haben. Die andere Gruppe, die die Schönheits-OPś machen, die haben ganz andere Motivationen und Ansprüche. Perfekt aussehen, makellos sein, wie ein Popstar sein, was weiß ich. Klar, wenn bei denen was schief geht, dann ist das der Super-Gau, denn zweiter werden zählt nicht, erster muss man sein. Der strahlende Sieger. Jemand muss dann schuld sein, jemand hat das mit Absicht gemacht (Der Chirug, der böse). Tja, das ganze ist wieder ellenlang geworden und cih weiß auch nicht, ob jemand damit was anfangen kann. Ich hab das ganze erlebt und möchte anderen Menschen meine Erfahrungen mitteilen. Sowohl die guten, wie auch die schlechten. Meine Einstellung war von Anfang an: Es ist MEINE entscheidung und MEIN Risiko, das trage ich ganz allein. ICH übernehme die Verantwortung für alles was passieren wird. Wenns schief geht, werde ICH damit leben, denn nur ich habe die Entscheidung getroffen es zu wagen. Ich wusste, dass ich etwas durchführen lasse, was nicht zwingend notwendig ist und was man als "schweren Eingriff" bezeichnen muss. Also musste ich vertrauen, glauben und hoffen, vor allem aber die Verantwortung für das ganze übernehmen. Das war meine Einstellung. So, nun danke fürs lesen und sorry für die Überlänge:oops::oops: .. und good luck! Stefan P.S. muss noch anmeerken, dass ich durchaus während der ganzen Behandlung auch mal Zweifel und Ängste hatte, es soll nich so rüberkommen, dass es das bei mir nie gab.
  9. Hallo, als ich vor einigen Jahren in dieses Forum kam, da gab es selten kritische Kommentare und Aussagen. Man wurde ermuntert und ermutigt, vielleicht wurde auch manchmal verniedlicht, was so eine OP bedeutet. Heute lese ich wesentlich mehr kritische Berichte, teilweise auch Horrormeldungen und ganze Frustthreads. Damals wurde immer wieder mal bemängelt, auch von mir, dass zu wenig auf die Risiken eingegangen wurde, heute geht einem das Gekeife und Negativgeschreibe auf die Nerven. Ich habe damals mal den Begriff "Werbeforum für Kieferoperationen" verwendet. Heute müsste man eher sagen, dass manche dieses Forum dazu nutzen den Berufsstand der Kieferorthopäden schlecht zu machen und ihre Depressionen auszuleben. Was ist nun besser? Früher oder heute? Ich finde es persönlich gut, dass mehr darüber geschrieben wird, was schief gehen kann und dass klare Erfolge nicht garantierbar sind. Ein guter Kieferorthopäde wird gleiches tun. Nicht gut finde ich Jammer- und Elendsbekundungen und das immer gleiche "ich kriege keine Frau ab" (oder keinen Mann). Ebenso generelle Abwertungen von Berufsgruppen. Der Grundtenor in so einem Forum kann letztlich nur ermutigend und unterstützend sein, denn Angst hat man ja nun genug und verunsichert wird man an jeder Ecke sowieso. Gerade Zahnärzte sind Meister darin dem Patienten eine Horrorvision aufzutischen und von einer OP abzuraten. Freunde und die Familie sowieso. Erfahrungen und Informationen sollten das sein, was man hier sucht und findet. Durchaus kontroverser Natur, aber nicht verzerrt von Enttäuschung und Hass. Dies ist kein Psychologie- oder Lebenshilfe Forum, sondern ein Fachforum für Kieferorthopädie- und Chirurgie. Überhaupt können Internetforen kein Ersatz sein für das Vertrauen in Ärzte und in sich selbst. Früher gab es doch auch keine Foren und die Menschen trafen ihre Entscheidungen, lebten ihr Leben. Grüße stefan
  10. Hi, gib nicht auf und arbeite weiter an dir. Versuch nicht, dir dein "Scheitern" zu erklären, sondern lebe zuversichtlich und zielbewusst, dann wird mehr gelingen, als du es dir möglich scheint. alles Gute! Stefan
  11. Nene, da liegst du falsch. Du siehst nach meiner Meinung einen sehr kleinen Ausschnitt der Welt, den du aber fälschlicherweise für den ganz großen Überblick hälst. Deine Reden haben einen wissenschaftlich-intellektuellen Ton, aber doch steckt wenig eigene Subtanz dahinter. Vor allem aber frag ich mich, was dir das ganze bringt? Hast du mal das Buch "Anleitung zum Unglücklich-Sein gelesen"? Mal ganz allgemein zu diesem Thread: Der wird doch von ein par einsamen Medienjunkies geführt, denen langweilig ist und die nur so etwas Aufmerksamkeit bekommen können. Früher gabs sowas in diesem Forum nicht, da war das eine sehr konstruktive und vernünftige Sache hier. Jetzt haben wir hier einen aufgeblasenen Psychobereich, in dem Schwafler und Welterklärer die Bude verstinken. Das nervt mich. Geht doch zu: www.deprinet.de oder www.depri.ch Da werdet ihr geholfen. Gut finde ich, dass es genügend kluge Leute gibt, die gegen den Mist hier anschreiben und nicht zulassen, dass hier eine Psychokloake entsteht, die Menschen nur runterzieht. Dieses Forum ist wertvoll und wichtig und ich finde es schrecklich, wie sehr in den letzten Jahren hier der Lebensfrust und Psychoquatsch eingezogen ist. Was war das vor 5 Jahren noch für ein konstruktiver Ort des Austausches und der gegenseitigen Hilfe? Psychowichteln gehört hier nicht her, das ist meine Meinung. Sucht euch einen anderen Platz dafür. Gruß Stefan1000
  12. Mal meine Meinung dazu, in diesem Thread werden ja Behauptungen in den Raum gestellt, die immer sehr absolut sind, daran reib ich mich etwas. Obiger Text wirkt auf mich "herauskopiert", man liest ihn in abgewandelten Formen allen möglichen "kritischen" Medien und er wird von "informierten" Menschen solange wiederholt, bis jeder ihn glaubt. Aber ausser dass dieser Text eine absolute Realität darstellt, die es so nicht gibt, dient er doch wohl nur zu der Aussage: Die da oben machen mit uns, was sie wollen und wir armen Schweine müssen drunter leiden. Es ist alles so ungerecht und es könnte alles so schön sein etc...etc... Insbesondere wird immer auf der "heutigen Zeit" beharrt, als ob frühere Zeiten reiner und sauberer gewesen wären, als ob nicht Verblendung, Verführung und niedere Moral früher nicht das Leben der Menschen zum Teil mit-bestimmt hätten. Gruß Stefan1000
  13. Ganz meine Meinung. Stefan1000
  14. Meine Entscheidungsfindung hat 5 Jahre gedauert. Ich hab auch zweimal diese Aussage "das müssen sie selbst wissen" bekommen. Erst der dritte KFO hat mir eine klare Empfehlung gegeben. Er meinte, dass er es an meiner Stelle machen würde und er hat mir auch sogleich dargelegt, wie das alles ablaufen würde. Auch der Chirurg, ein leitender Chefarzt, hat mir ohne zu zögern und zu 100% gesagt: "Das kann so nicht bleiben, dass muss gemacht werden". Die anderen KFO und auch mehrere Zahnärzte haben mich hauptsächlich vor den Risiken gewarnt und eher gemeint, sie würden niemals jemanden an ihren Kiefer ranlassen, wenn es nicht unbedingt sein müsse. Auch Freunde haben immer nur laut "Aua" gerufen. Ich habs dann aber doch machen lassen. Man muss sich selber fragen, was man bereit ist, für sich selbst zu tun und was man damit erreichen will. Man muss überzeugt sein. Mir hat dieses Forum dabei geholfen, die ganzen Ärzte haben mich, bis auf einen, alle nur verunsichert. Das Vertrauen zum KFO ist sehr wichtig, auch dass dieser voll hinter dem ganzen steht. Meine Frau stand auch voll hinter der Sache, das war auch sehr wichtig. LG Stefan
  15. Ich sag mal ganz ehrlich: Aus all diesen negativen Posts lese ich grandioses Selbstmitleid und ne Menge Selbst- und Menschenverachtung heraus, teiweise leider auch schiere Dummheit. Auf sowas stehen die Frauen zurecht nicht. Ich denke mal, selbst wenn ihr plötzlich eine supertolle Frau hättet, würdet ihr alles dran setzen um ihr und euch selbst zu beweisen, dass ihr das gar nicht verdient habt und sie wegekeln, um ihr danach die Schuld dafür zu geben. Find ich alles ganz ekelhaft. Bin dann auch weg, aus diesem Thread. Servus Stefan1000