Zissy

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  1. Ich hoffe, meine Erfahrungen helfen dir auch weiter. (: Sport mache ich ganz normal. Muskeltraining (auch mit schweren Hanteln), Laufen, das ganze Programm. Merke dabei überhaupt nichts. Ich denke hauptsächlich ist es eine Kopfsache. Wenn man nicht drüber nachdenkt, merkt man auch nichts. Nach der zweiten OP hab ich auch kein einziges Mal an den Zähnen gewackelt, weil ich erst gar nicht wissen wollte, ob es wieder locker ist. Das hat unheimlich geholfen, weil man dann auch weniger darüber nachdenkt. Vielleicht also auch ein bisschen langsam machen mit der Kontrolle..
  2. Es sind nur Knochenbrücken gewachsen. Vor einem Monat hatte ich aber schon die Materialentnahme, deshalb weiß man das auch so genau. Da hat der Arzt dann getestet, ob es trotzdem stabil genug ist und das ist es wohl. Also leb ich jetzt damit und hoffe, dass es gut geht. (; Ich kanns nur nochmal sagen: Nicht verrückt machen lassen. Und immer abwarten bis Gewissheit da ist. Auch wenn sich das natürlich immer leichter sagt, man macht sich ja immer so seine Gedanken.
  3. Naja, das kann ich jetzt natürlich nicht ganz genau beschreiben, aber sehr heftig jedenfalls. Da bei mir nach der ersten OP der Oberkiefer nicht festgewachsen ist und auch jetzt nach der zweiten OP nur teiilweise verknöchert ist, weiß ich, wie sich das anfühlt, wenn etwas locker ist. (; Ich konnte an einem Zahn wackeln und der gesamte Kiefer hat sich sichtbar bewegt. So lange das nicht der Fall ist, würde ich mir keine Gedanken machen. Du musst auch bedenken, dass die Zähne gerade durch die Zahnspange, die bei dir vielleicht auch noch drin ist, sehr locker sind. Es kann auch sein, dass daher das Gefühl kommt.
  4. Hallo Bia! Also 5 Monate nach der OP sollte das definitiv kein Problem mehr sein. Bei mir wurde dieser Test schon wenige Tage nach der OP gemacht, also würde ich mir da keine Gedanken machen. Und so lange sich nichts wackelig oder komisch anfühlt (das merkt man sofort) würde ich mir da an deiner Stelle auch erst gar keine Sorgen darum machen. Unnötig verrückt machen sollte man sich nicht. Liebe Grüße!
  5. Ich würde wirklich gerne etwas anderes behaupten, aber deine Beschreibung kommt mir recht bekannt vor und ich wurde bereits ein zweites Mal operiert, weil der Kiefer nicht richtig angewachsen ist. Das Gefühl war bei mir aber schon relativ früh da und wurde durch diesen Test nur verstärkt, hab also keine Ahnung, ob das auch allein durch diesen ausgelöst werden kann. Bei mir hat man die Bewegung ganz deutlich gesehen, wenn du also sagst, dass da nichts erkennbar ist, dann kann das schon mal ein gutes Zeichen sein. Ansonsten kann ich dir nur raten, wenn du unsicher bist, zu einem anderen Kieferchirurgen zu gehen (möglichst nicht in der selben Klinik und ohne Verbindung zu deinem KFC) um dort eine Zweitmeinung einzuholen. Das hat mir damals sehr geholfen, weil ich irgendwann sogar dachte ich bilde mir das ein. Ist das Röntgenbild nach dem "Wackeltest" gemacht worden? Damit war wohl gemeint, dass zumindest nichts auffälliges zu erkennen ist wie zB ein Plattenbruch oder Schrauben, die plötzlich an unterschiedlicher Position sind.
  6. Hallo! Ich kenne diesen "Test", ob der Oberkiefer fest sitzt, nur zu gut und halte ihn auch immer für sehr grob. Allerdings dürfte das nach 5 Monaten ziemlich unbedenklich sein. Man sagt ja, dass der Knochen etwa 3-6 Monate braucht um zu verwachsen, da sollte also alles normalerweise schon stabil genug sein. Gerade, wenn du ja auch sagst, dass davor keine Beschwerden vorlagen. Hast du mal nachgesehen, ob da sich auch sichtbar etwas bewegt? Oder mal mit der anderen Hand gefühlt? Leider sieht man auf einem Röntgenbild kaum, ob da irgendetwas nicht in Ordnung/ nicht verwachsen ist. Aber einen Kontrolltermin würde ich trotzdem nochmal machen. Ansonsten wirst du die ME abwarten müssen, da kann man dann ja mit Sicherheit sagen, ob etwas nicht okay ist. Und wegen dem Termin solltest du einfach mal bei deinem KFC nachfragen, ob das zu früh ist. Der kennt ja die Gegebenheiten. (Dicke des Knochens etc.)
  7. Hallo! Ich hatte/ habe das selbe Problem wie du. Inzwischen habe ich bereits eine Bimax OP hinter mir, bei der der Oberkiefer so weit wie möglich (was nicht gerade viel war) vorverlagert wurde. Wegen der hartnäckigen Schwellung kann man noch nichts endgültiges sagen, aber mein KFC meinte nach der OP wortwörtlich zu mir: "Es wird sich wohl kein Arzt finden, der ihnen nicht noch Silikonkissen ins Mittelgesicht einbauen wollen würde." Generell wird es auf jeden Fall eine Verbesserung geben, aber ob das optimale Ergebnis erreicht werden kann hängt natürlich von der Ausprägung des flachen Mittelgesichts und der Möglichkeiten (Vorverlagerungsstrecke, Dicke des Kieferknochens...) ab. Genaueres wird dir aber für deinen persönlichen Fall nur ein Chirurg sagen können.
  8. Hallo! Ich selbst hatte, wie schon mal erwähnt, keine Magensonde sondern lediglich eine Kalorieninfusion für die erste Nacht. Hauptsächlich hängt das wohl vom behandelnden Arzt ab -jeder hat da eine andere Meinung dazu- und auch davon, wie gut du nach der OP etwas zu dir nehmen kannst. Also je nachdem, ob ein Splint drin ist oder nur Gummies oder es fest verdrahtet ist.
  9. Hallo Schlanke1988! Um das selbe Thema ging es auch in einem sehr aktuellen anderen Thread: Schokolädchen hat dort beispielsweise auf einen Fall verwiesen, bei dem die Schrauben und Platten erst nach 17 Jahren entfernt wurden. Da wird das nach 1 1/2 Jahren vermutlich kein Problem sein, es wird nur im Zweifel etwas schwerer das Metall wieder heraus zu bekommen. Am besten fragst du aber einfach mal deinen Kieferchirurgen! Liebe Grüße
  10. Hallo Idahase, du könntest dir hier im Forum die reichlich vorhandenen Erfahrungsberichte mal durchlesen. Da sind auch sehr viele aktuelle dabei. Ich selbst hatte auch eine Bimax-OP und keine Nervenschädigungen. Mir wurde vor der OP auch erklärt, dass das vorkommen kann aber heutzutage eigentlich nur noch selten auftritt. (Genaue Risikoangaben kann ich da leider nicht machen, dafür kenne ich mich nicht gut genug aus.) Bei mir war einige Monate das Kinn und die Unterlippe taub, weil der Nerv etwas "gereizt" wurde. Das kommt schon mal häufiger vor, aber bleibende Schäden wegen einer Durchtrennung des Nervs sind selten würde ich behaupten. Natürlich gibt es dann auch noch einige weitere Risiken wie zum Beispiel eine Verschlimmerung der Kiefergelenksprobleme, Zahnverlust usw. allerdings wird dir da auch der Kieferchirurg sämtliche Risiken nennen können. Generell gibt es einige Risiken und die Entscheidung für die OP sollte daher gut überlegt sein. Ansonsten schließe ich mich da an, mach doch einfach mal einen Termin bei einem Kieferchirurgen oder mehreren um abzuklären, ob eine OP überhaupt notwendig ist.
  11. Hallo Irene, das stimmt natürlich. Noch schöner wäre es natürlich ohne Ehrenrunde gewesen, aber was will man machen.. Kann mir noch nicht so ganz vorstellen, wie man sich 6 Wochen komplett flüssig ernährt, werde daher sicherlich mal beim Rezeptefaden vorbei schauen! Mal wieder ein Glück, dass es dieses Forum gibt. Vielen lieben Dank! Ich werde dann auch sicherlich weiter berichten, falls Interesse besteht. Liebe Grüße
  12. Es gibt ein paar Neuigkeiten (für Interessierte)... Habe heute erfahren, dass am Freitag der Oberkiefer nochmal operiert wird. Dabei wird auch gleich der offene Biss korrigiert und versucht richtige Platten einzuschrauben. Und das üble: Der Mund wird 6 Wochen fest verdrahtet, weil wohl darin eine Ursache gesehen wird, dass zu früh Gummis eingesetzt wurden. Tjanun, positiv denken irgendwie...
  13. Naja, ich denke mit dem Hämatom und der Schwellung musst du Geduld haben. (Ich schätze das ist das erste, was man lernt, wenn man so eine Operation hinter sich hat. Geduld haben.) Bei mir ist die OP jetzt schon 3 1/2 Monate her und mein Gesicht ist noch immer ziemlich dick wie ich finde. Da würde ich mir 5 Wochen danach noch keine Gedanken machen! Hast du schon mal geguckt, ob man die Bewegung auch sieht? Teilweise sind ja auch die Zähne recht locker von der Zahnspange und Gummis. Mein KFC hat allerdings auch einige Zeit behauptet, dass er da keine Bewegung wahrnimmt. Dabei war es für jeden auf den ersten Blick sehr gut sichtbar. Ich glaube, da würde ich eher auf meinen Körper hören, man kann das selber am besten einschätzen. Natürlich muss es nicht zwingend der Kiefer an sich sein (ich hoffe ja auch noch). Jedenfalls wünsche ich dir für morgen ganz viel Glück, dass alles gut läuft!
  14. Hallo Larar! Ohje, das hört sich bei dir ja auch nicht gut an... ich finde, es ist schrecklich noch so etwas durchzumachen wo man doch dachte, dass man endlich (fast) alles hinter sich gebracht hat. Aber wirklich etwas tröstend, wenn man weiß, dass man nicht ganz alleine damit ist. Finde es aber doch erstaunlich, dass es immer heißt das käme nur unglaublich selten mal vor und jetzt sind hier ja doch schon einige im Forum, die einen lockeren Oberkiefer hatten. Wie zeigt sich bei dir denn das Gefühl, dass irgendetwas locker ist? Und ist etwas sichtbar/spürbar, wenn du zusammen beißt? Leider sieht man ja auf den Röntgenbildern nicht, ob sich irgendetwas gelockert hat oder eine Platte gebrochen ist. Was meinte der Arzt denn zu den Ohrenschmerzen/ Hämatom etc.? Bei mir wird am Dienstag entschieden, wie es erst mal weiter gehen soll. Ich drück uns beiden also mal die Daumen für nächste Woche! Liebe Grüße
  15. Hallo Siamkatze, ich kann deine Bedenken und die Enttäuschung wegen der Reaktion deiner Mitmenschen sehr gut nachvollziehen. Mir ging es ähnlich. Ich habe allerdings auch sehr vielen aus meinem näheren Umfeld von der Operation erzählt. Erst wurde erstaunt nachgefragt, wie genau das denn abläuft, dann kam mit skeptischem Blick die Frage, wieso man sich denn so etwas antut. Und ehrlich gesagt gab es bei mir (noch) keine Beschwerden, die das hätten rechtfertigen können. So etwas baut natürlich nicht gerade auf, aber vielleicht findest du ja auch ein paar Personen, die das nachvollziehen können? Ich hatte zum Glück unter meinen Verwandten jemanden, der die selbe OP vor ein paar Jahren hinter sich gebracht hat und das Gespräch mit ihr hat mich dann immer ziemlich aufgebaut. Grade, weil man sich mit einem "Leidensgenossen" unterhalten kann. Am Besten solltest du dir immer vor Augen halten, wieso du dir das ganze antust. Ich habe mich zum Beispiel immer gefragt, ob ich so weiter leben möchte, oder ob ich etwas verändern will wo ich doch schon mal die Chance dazu habe. Es geht immerhin um dein Gesicht und dein Leben. Mir haben auch viele gesagt, dass sie die Fehlstellung überhaupt nicht bemerken (obwohl es sehr offensichtlich war) aber ich habe trotzdem psychisch sehr unter meinem Aussehen gelitten. Das ist für Außenstehende natürlich nie so ganz nachvollziehbar, aber die müssen damit ja auch nicht leben, sondern du! Außerdem ist die OP für dich ja auch anscheinend medizinisch notwendig, ich denke das rechtfertigt allein schon, dass man die OP macht. Und so lange du dir der Risiken bewusst bist ist das doch in Ordnung. Gerade wenn es auf die OP zugeht ist man natürlich mit den Nerven etwas am Ende. Halte dir dann einfach vor Augen, wie glücklich du danach (hoffentlich) sein wirst und umgebe dich besser mit Menschen, die Verständnis dafür aufbringen können. Ich hoffe, das konnte dir ein bisschen weiter helfen. Wünsche dir jedenfalls schon mal ganz viel Glück für die OP!