CarinchenBienchen

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Über CarinchenBienchen

  • Rang
    Profil-Neurotiker
  • Geburtstag 03.11.1991

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Beruf
    Studentin
  • OP-Termin
    10.03.2017
  • Klinik
    Diako Bremen
  • Chirurg
    Henning Gropp
  • Kieferorthopäde
    Dr. Schlemme und Dr. Saleh

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3.585 Profilaufrufe
  1. Hallo ihr Lieben, mir haben in der Vergangenheit die ganzen Erfahrungsberichte unglaublich geholfen. Deshalb lasse ich es mir natürlich auch nicht nehmen und möchte Euch meine Erfahrungen mitteilen. So wie ich mich kenne, wird der ziemlich ausführlich. Ich entschuldige mich jetzt schon mal dafür.  Meine Vorgeschichte: Ich hatte schon immer schiefe Zähne. Meine Eltern versäumten es in meiner Jugend, aus welchen Gründen auch immer, mit mir zum Kieferorthopäden zu gehen. Ich litt immer darunter, da ich schöne, gerade Zähne sehr wichtig finde. Mit 23 ging ich dann zu meiner heutigen Kieferorthopädin und stellte mich vor. Dort sagte sie mir, dass ich eine Kieferfehlstellung habe und dass das operiert werden sollte. Gerade weil ich jetzt schon Knacken im Kiefergelenk habe. Ich stellte mich dann bei einem Kieferchirurgen in Bremen vor. Ich fühlte mich recht gut bei ihm beraten. Er bestätigte, dass ich das operieren lassen sollte. Von der Krankenkasse gab es dann das ok für die Kostenübernahme. Die Spange kam im Januar 2016 rein. Ich entschied mich dann im Laufe meiner Behandlung doch für einen anderen Chirurgen. Henning Gropp aus Bremen, da er sowohl auf die Funktion als auch Ästhetik schaut. Mein Bauchgefühl sagte bei ihm auch sofort: "Ja, das ist mein Chirurg." Ich muss insgesamt 950 Euro selbst zur OP zuzahlen, da ist die Modell-OP, 3D-Röntgen und das Honorar vom Chirurgen drin. Die Zahnspange habe ich insgesamt 1 Jahr und 3 Monate bis zur OP getragen. (Meine KFO sagte mir am Anfang der Behandlung, dass die Behandlung ca. 1 - 1,5 Jahre dauern würde. Was sich ja auch bewahrheitete). Warum muss operiert werden? Mein Unterkiefer liegt zu weit hinten (ca. 10 mm), mein Oberkiefer ist zu kurz (5 mm). Mein Gesicht sieht dadurch sehr gestaucht und disharmonisch aus. Dadurch rollt sich meine Unterlippe sehr unschön auf, ich habe eine sehr tiefe Supramentalfalte. Nicht wirklich schön. Zudem habe ich ein Knacken im Kiefergelenk, ich presse dadurch nachts extrem den Zähnen, dadurch kommt es zu Verspannungen. Was wird gemacht? Geplant ist eine Bimax. Der Oberkiefer wird 5 mm nach unten verlagert. Damit man später beim Lächeln und Sprechen meine Zähne besser sieht. Der Unterkiefer wird 7 - 10 mm nach vorne geholt. Und da der Oberkiefer zu schmal für den Unterkiefer ist, wird der Oberkiefer hinten um 4 mm gedehnt. Tag vor der OP: Um 10 Uhr morgens hatte ich meinen Termin im Krankenhaus. Dort musste ich zu erst zur Patientenaufnahme. Das ging auch ganz fix. Persönliche Daten durchgegeben und Krankenkassenkarte abgegeben. Anschließend bin ich ein Häuschen weiter zur MKG-Praxis wo mein Chirurg ansässig ist. Dort wurde ich zu vorherigen OP's, Allergien ect. befragt. Dann kam auch schon Herr Gropp hat mir Blut abgenommen, mich sehr ausführlich zur OP und den Risiken aufgeklärt. Dann sagte er mir, dass ich um 6:30 Uhr am nächsten Tag auf der Station sein soll. Anschließend ging es zum Anästhesisten, der mich über die Risiken der Narkose aufklärte. Nachdem ich alle Zettel unterschrieben hatte, gab ich meine Akte in der MKG-Praxis ab und konnte gehen. Insgesamt hat der Termin 2 Stunden gedauert. Tag der OP (10.03.2017): Um 4:30 Uhr klingte mein Wecker, um 5 Uhr saß ich im Auto und gegen 6:10 Uhr war ich im Krankenhaus. Vorne an der Rezeption die Aufnahmebestätigung abgegeben und dann ging es direkt auf die Station. Dort durfte ich erst paar Fragen beantworten und mir die schicke OP-Kleidung anziehen. Ab ins Bettchen und dann wurde ich schon in den Aufwachraum gefahren. Habe vorher dann noch schnell meinen Papa verabschiedet. Eine LMAA-Tablette gab es aber nicht. Aber die Ärzte meinten auch, ich sei tiefen Entspannt. 100/60 Blutdruck und 80er Puls. Habe dort dann noch ein bisschen gepennt und kurz vor 8 Uhr wurde ich in den OP-Vorbereitungssaal gefahren. Dort wurden mir die Kanülen in die Haut gestochen und dann gab es schon die Vollnarkose. (Ich liebe das Gefühl von Vollnarkosen und diese hier war erste Klasse. :D) Gefühlte 5 Minuten später fand ich mich dann im Aufwachraum wieder. In echt war es allerdings genau 17 Uhr. Eine sehr, sehr nette Schwester fragte mich nach meinem Wohlbefinden, aber ich hätte weder Schmerzen noch Übelkeit. Mir ging es wirklich gut, habe sofort richtig gut Luft bekommen (es wurde trotzdem 2x abgesaugt, da das Schlucken nicht so gut geklappt hat anfangs). Und ich musste dringend pinkeln, also gab es ein nettes Nachttöpfchen. Ich dämmerte dann immer wieder weg. Gegen 18 Uhr wachte ich von einem Knacken im Kiefer auf und erschrak. Ich merkte zudem, dass sich der Biss vorhin noch anders anfühlte. Gleich bei den Schwestern nachgefragt: Ist normal, das kommt durch die Schwellung, die nun zunimmt. Da war ich wieder klarer im Kopf, machte kurz die ersten Selfies und gab meinen Freunden via WhatsApp Bescheid, dass ich die OP gut überstanden habe. Kurze Zeit später stand Herr Gropp vor meinem Bett und erzählte mir, dass die OP perfekt verlaufen ist. Besser hätte es gar nicht sein können. Der Oberkiefer wurde 6 mm nach unten und 1 mm nach vorne verlagert. Der Unterkiefer kam auf der einen 5 mm und der andere 7 mm nach vorn. Da ich an einer Asymmetrie litt. Der Gaumen wurde hinten auch um einige mm geweitet. Um 19:15 Uhr durften mein Vater und meine Stiefmutter mich dann besuchen. Mein Papa war sehr erleichtert, das hat man ihm richtig angemerkt. Wir haben uns dann ca. eine Stunde lang unterhalten, ich durfte die ersten Schlücke Wasser trinken und dann sind sie auch wieder gefahren. Ich habe dann im Abwechsel geschlafen oder am Handy gesessen und mit Freunden geschrieben. Die Nacht verlief eigentlich sehr gut. 2 - 3 Mal bin ich aufgewacht. Um 23 Uhr habe ich mir Schmerzmittel angefordert und bin anschließend sofort eingeschlafen. Das Zeug war wirklich Gold wert. Gegen 2 Uhr bin ich aufgewacht, weil mein Zwh extrem weh tat. Da meine Finger nach der OP für diese Clip-Dinger die irgendwas Messen zu kalt waren, haben sie ihn mir den an den Zeh geklippt. Das tat dann irgendwann aber echt weh. (Da wird man am Ober- und Unterkiefer operiert und beschwert sich über einen Clip am Zeh. :D) Der wurde dann am Finger umgeclipst und die Schmerzen waren sofort weg. Aber im Großen und Ganzen ist der OP-Tag wirklich mehr als gut verlaufen. Ich habe es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Und bin wahnsinnig dankbar, für das unglaublich freundliche und kompetente Team hier im Krankenhaus. Tag 1 nach der OP: Um 6:15 Uhr wurde ich geweckt, es wurde gefragt ob alles okay ist und mir gesagt, dass ich gleich auf meine Station gefahren werde. Gesagt, getan: Ich wurde in ein Übergangszimmer gefahren, da momentan noch alle Zimmer besetzt waren. Aber ich würde auf mein Zimmer kommen, wenn die nächste Person entlassen wird. Ich schlief dann noch eine Runde, dann gab es Frühstück. Klare Brühe. Die zog ich mit einer Spritze auf und spritze sie mir in die Seiten im Mund. Ich bekam davon Nasenbluten, sagte einer Schwester Bescheid, sie beruhigte mich aber und sagte, dass das nicht schlimm ist. Nasenbluten und essen war mir aber anscheinend zu anstrengend und ich beschlosss einzuschlafen. Die Essensfrau weckte mich dann und fragte, ob ich schon satt sei. Ich bejahte die Frage und schlief weiter. Dann meldete sich meine Blase. Also schnell das Knöpfchen gedrückt. Die nette Schwester fragte mich auch gleich, ob ich mir meine eigenen Sachen anziehen möchte und brachte mir diese. Frisch eigekleidet, waschelte ich dann selbstständig zur Toilette. Das tat echt gut und der Kreislauf hat auch echt gut mitgespielt. Meine Eltern kamen mich dann gegen 12:30 Uhr besuchen, brachten mir Vaseline für die Lippen mit. Diese sind nämlich extrem trocken. Ich kam dann kurze Zeit später auf mein richtiges Zimmer. Im Moment noch komplett alleine, was ich sehr gut finde. Dann wurden auch schon die ersten Schritte auf dem Flur getätigt. Kreislauf hat sehr gut mitgespielt, die Hüfte nicht so. Also schnell zurück ins Bett. Meine Eltern sind dann irgendwann auch gefahren. Habe mir dann noch Schmerzmittel geben lassen, das Sprechen tut nach einer Zeit schon weh. Dann war Mittagsschlaf angesagt. Meine Lieblingsbeschäftigung zur Zeit. Mein Bruder und seine Freundin kamen mich dann noch besuchen. Sie hat mich anfangs gar nicht erkannt, hat sich aber schnell an das geschwollene Gesicht gewöhnt. Wir sind dann auch noch ein paar Schritte auf dem Flur gegangen, was anstrengend aber schön war. Kurze Zeit später gab es Essen und Schmerzmittel. Den Rest des Abends schrieb ich mit Freunden und lief mich vom TV-Programm berieseln. Tag 2 nach der OP: Nachts um 4 Uhr bin ich wegen Schmerzen im Oberkiefer aufgewacht. Habe dann aber sofort Schmerzmittel bekommen. Ansonsten war der Tag sehr anstrengend. Ich war irgendwie nicht so super drauf. Frühstück und Mittagessen habe ich ohne anzurühren zurückgehen lassen. Ich hatte absolut keinen Appetit. Ich hatte dann noch eine Freundin zu Besuch, was sehr nett war. Das Sprechen fiel mir aber schwer, die Schwellung drückt doch sehr. Und hinterher musste ich mir nochmals Schmerzmittel geben lassen. Kurze Zeit später kam eine Schwester ins Zimmer und sagte mir, dass Herr Gropp auf mich in der MKG-Praxis wartet. Eine Praktikantin begleitete mich dahin. Er reinigte meinen Mund und lockerte die Gummis. Nun ist es mir möglich die Zähne etwas zu öffnen. Pudding und Apfelmus darf ich nun auch essen. Und ich fing sofort an zu sabbern. Nicht nur ein bisschen, sondern richtig doll. Das war mir vielleicht unangenehm. Aber das was ich momentan erkennen kann, beeindruckt mich. Man kann jetzt schon viel mehr Zahn sehen. Ich ging dann wieder fix ins Bett, da ich doch noch recht wackelig auf den Beinen bin. Der Blick in den Spiegel ist momentan auch noch keine Wohltat. Ich sehe schrecklich aus. Meine Stiefmutter kam dann vorbei, brachte mir leckere, selbstgemachte Suppe mit und wir gingen ein bisschen raus in den Park. Dann kam auch schon eine Schwester mit dem Essen. Der Schokopudding und der Apfelmus haben so unglaublich gut geschmeckt. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Bin danach auch sofort eingeschlafen und habe 2 Stunden geschlafen. Nun liege ich im Bett und schaue den Tatort. Laut meinem Chirurg hält sich morgen noch die Schwellung und dann wird es besser. Und ich kann es wirklich kaum erwarten. Tag 3 nach der OP: Ich habe sehr, sehr schlecht geschlafen. Um 5 Uhr hatte ich echt starke Schmerzen und ließ mir Schmerzmittel geben. Da meine beiden Venen allerdings Entzündungen aufwiesen, kamen diese dann raus. Ab jetzt gibt es Schmerzmittel und Antibiotikum als Saft. Morgens um 8 Uhr musste ich dann zu Herrn Gropp in die Praxis. Dort wurde eine erste Röntgenaufnahme gemacht. (Was wahnsinnig cool aussah. Mein Schrottwert ist wirklich um einiges gestiegen). Er hat mir dann noch den Mund gesäubert und meinte, dass ich morgen vielleicht schon Heim könnte. Was mich sehr gefreut hat. Zum Frühstück reichte mir dann eine Krankenschwester zwei Schnabelbecher, damit ich mehr esse bzw. trinke. Das hat in den letzten Tagen noch nicht so gut geklappt. Mein Vater hat mir aber leckere Smoothies und Apfelmus mitgebracht, die ich dann auch echt genossen habe. Ansonsten hatte ich viel Besuch. Habe relativ viel geredet und war auch spazieren. Dementsprechend müde war ich dann auch abends und bin gegen 20 Uhr eingeschlafen. Ich habe an dem Tag übrigens eine Zimmernachbarin bekommen. Eine ältere Dame. Sie schläft sehr viel und fällt kaum auf. Aber ich muss schon sagen, dass ich es genossen habe, die letzten Tage ein Zimmer für mich alleine zu haben. Gegen 00 Uhr hatte ich nochmals starke Schmerzen, bin aber wieder eingeschlafen. Um 5 Uhr habe ich mir dann aber doch ein Schmerzmittel genehmigt. Der Unterkiefer macht mir gar keine Probleme, es ist vielmehr der Oberkiefer. Dort schmerzt es teilweise extrem. Ich hoffe wirklich, dass das in den nächsten Tagen besser wird. Würde den Schmerz nämlich von 1 - 10 auf eine 7 einstufen. Ab Tag 4 nach OP: Am vierten Tag durfte ich Heim. Was mich sehr gefreut hat. Zuhause fühlt man sich dann ja doch wohler. Die Schwellung geht von Tag zu Tag auch mehr runter. Mit leichtem Nasenbluten habe ich nun, 9 Tage Post-OP, noch immer zu kämpfen. Die letzten beiden Tage musste ich keine Schmerzenmittel mehr nehmen, das hat sich also sehr verbessert. Bloß das Kribbeln ab Wangenknochen abwärts macht mich manchmal leicht verrückt. Mit meinem Kreislauf habe ich noch immer leichte Probleme, aber das kann auch daran liegen, dass ich echt wenig trinke. Da muss ich mich in Zukunft echt bessern. Die Schwellung geht seit Tag 4 auch immer mehr runter, aber ich sehe natürlich noch immer aus wie ein Hamster. Im Großen und Ganzen kann ich bis jetzt Herrn Gropp und das Diako Bremen nur wärmstens empfehlen. Ich habe mich wahnsinnig gut aufgehoben gefühlt und das was ich bis jetzt vom Ergebnis erkennen kann, ist es auch echt toll geworden. Da gibt es wirklich nichts zu meckern.
  2. Muskeln, Sehnen ect. wollen an die alte Stelle zurück, der Splint verhindert das, soweit ich das verstanden habe. Außerdem findet man anfangs nicht automatisch in den neuen Biss, der Splint hilft da natürlich.
  3. Hey Lena, Dein Bericht liest sich so toll! Das war ja echt eine Bilderbuch-OP und Krankenhausaufenthalt. Das freut mich richtig für Dich! Ich wünsche Dir noch ein schnelles Abschwellen. Werde morgen direkt in die Apotheke gehen und mir die Arnica-Kügelchen holen. Was mich noch interessiert: Durftest Du am Tag der Operatiom gar keinen Besuch empfangen?
  4. Hallo! Mein einer Schneidezahn war wackelig. Das kam von der Überbelastung durch das nächtliche Knirschen. Ich habe nun über ein Jahr meine Zahnspange und der Zahn ist nun wieder fest. Was mich und auch meine KFO natürlich sehr freut.
  5. @britta_a Magst Du mir verraten wo Du Deine Schnabeltasse gefunden hast?
  6. 8 Kilogramm ist echt eine Ansage. Ich werde hinterher aussehen wie Gollum. An mir ist jetzt schon nicht sonderlich viel dran. Aber sobald man wieder normal essen kann, geht wohl auch wieder schnell was rauf. Wie isst/trinkst Du denn Deine Suppe? Anfangs hat man ja diese Spritzen, passt dann aber irgendwann ein kleiner Löffel in den Mund? Da ich gerade mit einer starken Erkältung zu kämpfen habe, wollte ich ab heute schon mal leckere Suppenrezepte ausprobieren. Der Termin rückt ja immer näher!
  7. Hey Löcki, Du klingst ja wirklich zufrieden und glücklich. Das macht Mut für die eigene Operation.  Bei Dir kommt der Splint raus und bei mir rein.  Bin gespannt wie ich damit zurecht komme. Hast Du eigentlich viel Gewicht verloren? Mein Chirurg sagte mir, dass man durchschnittlich 7 Kilo verliert. Apropos Splint: Gute Besserung weiterhin.
  8. Zweideutigkeiten und Ironie scheinen nicht Deine Stärken zu sein.
  9. Isch kann net mehr
  10. Hey, ja alles normal. Warte mal 4 - 6 Wochen. Und die Zähne müssen sanft bewegt werden, ansonsten kann es zu ernsthaften Problemen kommen.
  11. Hey, das kommt immer darauf an wie ausgelastet Dein Chirurg ist. Bei meinem Chirurgen muss ich 6 Monate warten, bei einem anderen wären es nur 3 Monate gewesen. Das ist also sehr, sehr unterschiedlich.
  12. Ich glaube, es haben mehr Menschen durch die Kieferoperation eine bessere Lebensqualität erhalten, als dass ihnen die OP geschadet hat. Ich kann Dich echt verstehen, dass Du unglücklich bist. Aber anscheinend hast Du Dich vor Deiner OP unzureichend informiert, hast Dich mit der ganzen Materie nicht gut auseinandergesetzt und hast blind irgendeinem Chirurgen vertraut. Und wurdest dann sehr enttäuscht. Aber wenn man sich hier die Erfahrungsberichte durchliest, liest man hier wesentlich mehr Positives als Negatives, was ein sehr gutes Zeichen ist. Weil es eigentlich eine Eigenart der Menschen ist, sich nur zu Wort zu melden, wenn etwas schief gegangen ist. Und nur weil es bei Dir eben schief gegangen ist, sind diese OPs keineswegs No-Gos und Geldmacherei. Wie gesagt und da werde ich mich wahrschlich wiederholen: Sehr vielen Menschen hat diese OP eine neue Lebensqualität gegeben. Tut mir wirklich leid, dass es bei Dir daneben gegangen ist. Aber bei vielen, vielen anderen Leuten ist es eben positiv verlaufen. Und einer unsicheren Person zu sagen, dass die Operation vollkommener Blödsinn ist und in jedem Fall schief gehen wird, halte ich persönlich für nicht richtig. P.S: Ausrufe- und Fragenzeichen sind keine Rudeltiere.
  13. Kannst Du jetzt endlich mal aufhören hier die Leute verrückt zu machen? Man, bei Deinen Beiträgen hier bekomme ich mittlerweile Aggressionen. Es tut mir leid, dass Du unzufrieden mit Deinem OP-Ergebnis bist. Aber nur weil Du das so erlebt hast, heißt das nicht dass alle anderen Leute auch so ein Pech haben werden. Im Gegenteil. Viele Menschen sind unglaublich dankbar und glücklich, dass sie die OP gemacht haben. Weil sie von Schmerzen und ästhetischen Defiziten befreit wurden. Und es ist wirklich ein Unding, dass Du behauptest, dass sie Probleme nach der OP haben wird. DU hast die schlechten Erfahrungen gemacht (was natürlich schlimm ist). Aber Du solltest nicht von Dir auf andere schließen. Und anstatt hier jedem Angst zu machen, solltest Du langsam wirklich Mal mit einem Psychologen sprechen. Denn das was Du hier teilweise von Dir gibst klingt nicht wirklich gesund. Weder physisch noch psychisch.
  14. Hallo! Ich melde mich nun auch mal wieder! Für mich ist das Gerät leider nichts. Die Klebepads halten oft nicht die ganze Nacht und morgens wenn ich aufwache finde ich es irgendwo in meinem Bett. (Bin Seitenschläferin) Und für so ein unzuverlässiges Gerät bin ich nicht bereit, über 300 Euro auszugeben und dann monatlich noch jeweils 25 Euro. Es war einen Versuch wert, aber für mich leider nichts.
  15. Magst Du irgendwann Mal ein Foto von Dir hochladen, dann könnten wir Dir auch mehr helfen.