odomos

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  1. Da ich leider meinen Termin beim Kieferorthopäden erst am Freitag habe, möchte ich noch eine Frage hier im Forum stellen: Wie große sollte im Idealfall die Kontaktfläche der Backenzähne sein? Bei mir ist es nämlich so, dass die Backenzähne außen überall Kontakt haben, ich an der Innenseite aber mit der Zunge sehr viele Stellen fühle, die keinen Kontakt haben.
  2. Ich bins noch mal. Ich habe leider nur ein etwas ölteres Röntgenbild vom Zahnarzt (die beiden Implantate sind mittlerweile versorgt). Kann darauf eventuell bereits etwas bezüglich der Kiefer und ihrer Stellung zum Schädel erkannt werden?
  3. Wow! Das ist ja wirklich interessant. Also ist es auch wichtig, wie die Lage der Kiefer zur Schädelbasis ist. Können denn Beschwerden wie Kieferknacken, Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke etc. auf solch eine Fehlstellung zurückgeführt werden? Und kann der KFO dass nur über ein Röntgenbild ermitteln? Ich frage, da ich denke, bei mir sind auch beide Kiefer zu weit zurück. Mein Zahnarzt (kein KFO) meinte aber nur, dass der Biss stimmt und damit alles in Ordnung sei. Ich habe jedoch häufiger Beschwerden in den Kiefergelenken (beim Gähnen, Kauen), eine erschwerte Nasenatmung und mein untere Gesichtshälfte passt nicht zum Rest des Kopfes (sieht zu klein aus). Aber sollte dies wirklich der Fall sein, wird die Krankenkasse vermutlich keine OP bezahlen, oder? Ich habe ja hier schon einige Beiträge gelesen und da hieß es oft, dass keine Zahlung erfolgt, wenn der Biss stimmt.
  4. Danke für deine Antwort. So richtig vorstellen kann ich mir das aber nicht. Bedeutet dies, dass quasi der Kiefer falsch im Gelenk sitzt? Und was kann man dagegen machen (angenommen die Beschwerden rühren wirklich daher)?
  5. Hallo, ich habe bereits einen Termin beim Kieferorthopäden vereinbart, um mein Anliegen medizinisch abklären zu lassen, möchte dennoch gerne auch hier im Forum folgende Frage stellen: Bedeutet ein korrekter Biss auch automatisch eine korrekte Kieferstellung? Ich frage, da ich häufig Schmerzen im Kiefergelenk habe und mir auch beide Kiefer (vor allem aber der untere) deutlich zu kurz erscheinen. Passen überhaupt nicht zu der Größe des restlichen Schädels. Ich bin 29 und hatte nie eine kieferorthopädische Behandlung. Selbst kann ich auch keinen Fehlbiss erkennen. Danke schon mal !!
  6. Hallo, ich bin neu hier und stelle mich erst einmal kurz vor: Ich bin 29 Jahre und leide schon seit meiner Jugend unter Zahnproblemen (trotz Hygiene), was in der Folge bereits zu zwei Implantaten und unzähligen Fühlungen sowie Veneers auf den oberen Schneidezähnen führte. Nun ist es bei mir weiterhin so, dass ich mir häufiger mal auf die Unterlippe beiße, insbesondere mit den Eckzähnen und meine oberen Schneidezähne bei halbgeschlossenem Mund immer auf der Innenseite der Unterlippe aufliegen und nicht dahinter. Ein Kieferfehlstellung wurde jedoch von meinem Zahnarzt nicht ausgemacht. Er meinte jedoch, dass ich ein fliehendes Kinn habe und daher die Unterlippe etwas zurück steht und die probleme eventuell daher kommen. Weiterhin meinte er, dass dies eventuell durch eine Verlängerung des Kinns behoben werden könnte und ich habe daher jetzt auch für November einen Termin in einer kieferorthopädischen/kieferchirurgischen Klinik. Schaue ich mich im Profil an, sehe ich auch dass der Unterkiefer doch recht klein und unterentwickelt ist. Sind halt so Stufen zwischen Oberlippe, Unterlippe und Kinn. Prinzipiell stehe ich einem eventuell Eingriff nicht negativ gegenüber, aber ich weiß nicht, ob die Krankenkasse für einen solchen Eingrif zahlt oder ob dies eher unter die Kategorie Schöhnheitsoperation fällt. Hat vielleicht jemand Erfahrungen und kann mir diesbezüglich weiterhelfen, ob solche Eingriffe gezahlt werden oder eher nicht? Und was kostet denn solch eine OP? Besten Dank schon einmal