Snackballerina

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  1. Hi, Danke für deine Antwort! Mein Kieferchirurg hatte mir nach der ersten Ablehnung ein Schreiben aufgesetzt, dass besagt das lediglich eine Operation die Schmerzen beheben kann, und alle anderen Therapiemaßnahmen nicht kausal sind. Daraufhin hat die Krankenkasse dennoch abgelegt. Sie wollen weder die Kieferorthopädie noch die nur die OP bezahlen, da ich per Gutachten nicht in die entsprechende KIG falle. Bei welcher Kasse bist du denn? Bezüglich des psychologischen Gutachtens gibt es anscheinend unterschiedliche Meinungen, da ich zuvor gelesen habe das ein solches Gutachten oft wirkungsvoller sein soll als ein medizinisches vom Chirurgen ausgestelltes schreiben. Für alle Anregungen und Ratschläge jeglicher Art wäre ich euch sehr dankbar. Liebe Grüße
  2. Hi, Hat jemand Erfahrung mit einem psychologischen Gutachten zur Kostenübernahme bei der Krankenkasse? Ich habe die medizinischen Befunde eingereicht, jedoch möchte die Krankenkasse nicht zahlen (KIG D2). Da sich mein gesundheitlicher Zustand jedoch stark auf meine Psyche auswirkt, möchte ich es über diesen Weg versuchen. Das ganze hat keine ästhetischen Gründe. Es geht mir rein um die Schmerzen und die stark verminderte Lebensqualität durch häufige und starke Migräne die mit einer Operation vermutlich behoben werden kann. (100% zusagen bekommt man leider nie) falls jemand Erfahrungen hat, oder sich in den Bereich auskennt, würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße
  3. Die beiden Kieferorthopäden bei denen ich war wollten beide nichts einreichen, da sie meinten ich würde es sowieso nicht erstattet bekommen, da ich in KIG2 falle. Und die OP kosten von DR, Kater müsste ich ebenfalls einreichen, so habe ich es gesagt bekommen.
  4. Gesetzlich. Ich bin derzeit bei der pronova BKK versichert. Würde es aber auch in Betracht ziehen zu einer anderen ( gesetzlichen) KK zu wechseln, falls ihr da bessere Erfahrungen gemacht haben solltet.
  5. Nein noch habe ich keine. Habe lediglich die Kostenvoranschläge eingereicht und eine Absage bekommen von der Krankenkasse
  6. Bei welcher Krankenkasse seit ihr denn das die op wenigstens übernommen wurde? Ich überlege nämlich zu wechseln. Danke schonmal
  7. Hi, ich habe ein ähnliches Problem. habe der Krankenkasse alles eingereicht, da ich nicht in die KIG falle möchte sie nichts übernehmen. auf meinen Wunsch wurde die Gutachterin erneut gefragt ob wenigstens die Operation übernommen werden könnte, sie meinte jedoch ich soll zum osteopathen. Auch bei mir ist die op medizinisch notwendig. jetzt bin ich total verzweifelt. Die Kosten würden sich auf 5.000 für die Zahnspange und 10.000 für die op belaufen.
  8. Hi, ich bräuchte eure Hilfe. Da ich nicht in die entsprechende Identifikationsgruppe falle, will meine Krankenkasse für die Kosten einer Zahnspange nicht aufkommen. Da die OP medizinisch notwendig ist, habe ich erfragt ob wenigstens diese Kosten übernommen werden können. Auch hier meinte die KK das die Gutachterin der Meinung ist ich solle eine manuelle Therapie/ Osteopathie versuchen. Dr. Kater meinte bei der Voruntersuchung zu mir das dies bei mir nicht mehr ausreichen würde.. Hat jemand von euch Erfahrung mit einem Widerspruch oder rechtlicher Hilfe? Ich wäre für jede Hilfe dankbar. Liebe Grüße Snackballerina
  9. Andy in welche KIG klasse bist du denn gefallen? kennt jemand Beispiele in denen auch Fälle übernommen worden, die ursprünglich nicht in wie KIG gefallen sind? nächsten Montag am 25.07 habe ich nochmal einen Termin bei Dr Kater.::
  10. Ihr lieben, ich habe jetzt nochmal Kontakt zur Kieferorthopädie aufgenommen. Mir wurde gesagt, sie hätten es nicht eingereicht, da ich von vornerein nicht in die Kategorie fallen würde die im Katalog aufgezählt sind. Und die Krankenkasse würde dann fragen wieso die das überhaupt einreichen, wenn sie wissen es fällt nicht rein, Was ratet ihr mir? kann ich auch eigenständig Kontakt zur Krankenkasse aufnehmen? So langsam macht es mich wütend. Das ist jetzt der zweite Kieferorthopäde bei dem ich war.... LG
  11. Ich glaube ehrlich gesagt er hat die Krankenkasse telefonisch kontaktiert und nichts schriftlich eingereicht. Natürlich habe ich keine 100%gewissheit das die Migräne durch die OP besser wird. Ich habe aber schon vieles ausprobiert und nichts hat geholfen. Dr Kater meinte das meine Symptome typisch sind, und die Migräne und alles andere sich bessern würde wenn der Kiefer richtig sitzt.
  12. Hallo ihr lieben, erstmal vielen Dank für die Antworten! ich hatte mir in den vergangenen Wochen einen zweiten Kieferorthopäden gesucht, da ich eine zweite Meinung einholen wollte. Dieser meinte zunächst die Kosten für OP und Behandlung müssten von der KK übernommen werden. Nachdem er Abdrücke und Bilder fertig gestellt hat, würde ich vergangene Woche zu einem Gespräch in die Praxis gerufen. Da meinte der Arzt das es ihm leid tue und die Kasse die Behandlung nicht übernehmen würde da ich nicht in die KIG Klassen fallen würde. Ich habe ihn gefragt ob ich nicht nochmal mit der Krankenkasse reden und es immer wieder einreichen könne und er sagte das es nichts bringen würde. allerdings sagte er auch das er noch keinen Kostenplan erstellt habe, und da ich von der Kasse nichts in schriftlicher Form erhalten habe, weiß ich nicht was genau er da eingereicht hat und ob das schriftlich vonstatten ging. ich bin unendlich traurig. Habe nochmal einen Termin bei Dr. Kater in einigen Wochen, aber ich hab schon die Hoffnung fast verloren und weiß nicht weiter alles was ich mir wünsche ist diese Migräne loszuwerden, die mittlerweile schon 2X die Woche Eintritt und mich sowohl von der Uni als auch der Arbeit abhält. ich danke euch für die Antworten. Falls Ihr Ratschläge habt wie ich weiter vorgehen könnte, bin ich für jeden Tip dankbar. Liebe Grüße
  13. Hallo, ich bin 24 Jahre alt und hatte in der Vergangenheit etwa 10 Jahre eine Zahnspange ( feste, lockere, war von allem etwas dabei ). Die Behandlung habe ich wenn ich mich nicht irre, mit etwa18 Jahren abgeschlossen. Nun leide ich jedoch seit längerem an Migräne, kieferschmerzen, Tinnitus etc. auf Grund dessen habe ich mich entschlossen Dr Kater aufzusuchen. Er untersuchte mich und teilte mir mit, dass mein Unterkiefer nicht richtig positioniert ist, das Gelenk schon ganz abgenutzt und der UK rotiert und ein Stück nach vorne geholt werden muss. er sagte mir das diese op medizinisch notwendig ist. Meine ehemalige Kieferorthopädin hatte mich während des gesamten Behandlungszeitraum nicht darüber aufgeklärt. Zudem wurde die Behandlung angeblich erfolgreich abgeschlossen, Nun habe ich jedoch erfahren müssen das meine Zähne keinesfalls richtig zusammenbeißen. die op kann jedoch erst durchgeführt werden wenn ich vorher erneut kieferorthopädisch behandelt wurde. Ich bin am Boden zerstört. Zum einen, da ich jahrelang konsequent eine Zahnspange trug und nun erfahren habe das es umsonst war da der Kiefer die ganze zeit über falsch positioniert war. Zum anderen da der Kieferorthopäde den ich aufgesucht habe meinte das die Behandlung von der Krankenkasse nicht übernommen werden wird da ich vorraussichrlivh in die KIG 2 Falle. 6.500€ nur für die Kieferorthopädie würden anfallen. kann mir jemand sagen ob zumindest die Operation dennoch von der Krankenkasse übernommen werden könnte? Ich leide unter sehr starken Migräneattacken seit meinem 13 Lebensjahr, welche meine Lebensqualität enorm einschränken. ich habe Hoffnung das diese op die Lösung für mein Problem wäre. Weiß zudem jemand wie viel die Kinnplastik in Komination mit der UK Verlagerung bei Dr Kater in Bad Homburg kostet? Ich bin unendlich wütend auf meine ehemalige Kieferorthopädin und würde gerne eine Kopie meiner Krankenakte verlangen. Ich bin mir sicher das ich damals in eine weitaus höher KIG Stufe eingeordnet wurde. über eure Ratschläge würde ich mich sehr freuen!
  14. Hey, ich muss auch nach Jahren ein weiteres Mal behandelt werden. Dr Kater meinte mein Unterkiefer müsse rotiert und ein wenig nach vorne Verlagert werden. Das Gelenk wäre durch die Fehlpositionierung bereits sehr weit abgenutzt, zudem leide ich unter starken Migräneattacken, Nacken und Rückenschmerzen, Tinnitus und natürlich auch Kieferschmerzen. Der Kieferorthopäde zu dem ich verwiesen wurde, meinte gleich das meine Zähne nicht richtig aufeinander sitzen, aber ich vermutlich in die KIG II Falle und die KK das ganz sicher nicht genehmigen wird Ich bin sehr verzweifelt. Könntet ihr nochmal erklären, was genau ihr eingereicht hab, vllt auch bei welche KK ihr versichert seit? Vielen Dank.