Thomas

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  1. Ja, so sollte es eigentlich sein. Aber ich denke gerade beim KFO sieht die Sache etwas anders aus, da man ja in einem gewissen Abhaengigkeitsverhaeltnis zu seinem KFO steht. Ein Behandlerwechsel scheidet ja praktisch gesehen so gut wie aus und ich denke das wissen die auch. Naja wie auch immer ich hab naechste Woche eh nen Termin, wo er mir die neuen Gummis fuer die letzten Baender setzen will. Auf jedenfall frag ich da sehr deutlich nach, wie es weitergehen wird und wenn das nicht sehr befriedigend ausfaellt ueberleg ich mir das erstmal noch mit den letzten Baender. Meiner Meinung nach hat sich nach einen halben Jahr (was eigentlich Halbzeit sein sollte) noch nicht viel getan. Allerdings hab ich inzwischen einen (vielleicht unbegruendeten Verdacht): Auf dem Behandlungsplan steht Behandlungsdauer 12 Quartale und nach Nachfrage sagte man mir das sei ein Druckfehler und soltle 12 Monate sein; hoffentlich stimmt das auch so, ansonsten werde ich die Behandlung abbrechen.
  2. Naja ich hatte ihn ja beim letzten Kontrolltermin darauf aufmerksam gemacht; er selber haette es wohl gar nicht bemerkt. Er hat dann nur etwas an diesem Zahn rumgewackelt und gemeint, das kann man ja irgendwann wieder korrigieren. Wie bereits oben geschrieben, ich bin im Moment nicht so sehr mit ihm zufrieden, da er sich nicht mehr so viel Zeit laesst wie vor dem Beginn der Behandlung. Auf Fragen antwortet er nur sehr knapp oder nicht sehr genau. Ich finde bei knapp 4000 Euro kosten als Selbstzahler sollte da schon etwas mehr drin sein. Was mich noch mehr nervt ist allerdings, dass er mir jetzt auch noch auf die letzten Backenzaehne im Ober- und Unterkiefer Baender setzt. Wozu? Das hat er mir nicht so genau gesagt, es sei halt noetig. Irgendwie hab ich das Gefuehl, dass es nicht so ganz nach Plan laeuft, da er mir jetzt keine Auskunft mehr ueber die Behandlungsdauer gibt (am Anfang war die Rede von maximal einem Jahr)
  3. Ja, ich werd mal versuchen zu fragen; ist im Moment nur fuer 3 Wochen im Urlaub. Aber es sieht halt einfach bescheiden aus, wenn ein einzelner Zahn vorne deutlich ueber alle anderen raus steht; mich stoert das irgendwie.
  4. Hallo, ich habe im Moment ein Problem mit der Bewegung eines Zahnes, die mir irgendwie etwas seltsam vorkommt. Es geht dabei um den Zahn direkt neben dem vorderen Schneidezahn im Unterkiefer. So folgendes Problem: Die Zaehne im Unterkiefer bei mir sollen insgesamt etwas nach unten (in den Kieferknochen) verschoben werden. Leider bewegt sich dieser eine Zahn irgendwie vollkommen in die falsche Richtung. Ich schaetze mal der ist im Vergleich zu den anderen Zaehnen ca nen halben Zentimeter nach oben gewandert. Dazu kommt noch eine etwas komische Seitwaertsbewegung. Zu Anfang der Behandlung stand dieser Zahn etwas schief und es gab eine Luecke zum vorderen Schneidezahn. Diese Luecke wurde relativ schnell geschlossen, allerdings bewegt sich der Zahn jetzt wieder in die alte Position zurueck. Bei der letzten Kontrolle habe ich meinen KFO darauf angesprochen aber der meinte nur, dass kann man spaeter wieder korrigeren. Aber wo liegt da der Sinn den Zahn ein paar mal hin und herzubewegen? Es kommt mir ueberhaupt so vor, dass er vor Beginn der Behandlung gespraechiger war (da musste er ja auch noch um mein Geld werben, bin ja selbstzahler ) Im Moment frag ich mich halt, ob das ganze die richtige Entscheidung war, vor allem weil mir mein KFO jetzt auch noch auf den letzten Backenzaehen im Ober- und Unterkiefer Baender verpassen will ("weil es halt noetig ist")
  5. Hallo, ich hatte mich letztes Jahr bezueglich einer Invisalign-Behandlung beraten lassen, wobei ich auch auf die entsprechenden Storno-Kosten bei einer Nichtbehandlung hingewiesen wurde. Nach Einholung mehrere Meinungen habe ich mich aber letztlich fuer eine klassische Behandlung entschieden (seit Dezember Keramik-Brackets). So nun habe ich mehrere Probleme mit der KFO, die die Invisalign Beratung gemacht hatte: 1. Die Rechnung vom letzten Jahr (etwa 200 Euro) hatte ich bei meiner Zusatzversicherung eingereicht, die aber Uebernahme abgelehnt hatte, da nur eine Pauschale (Beratung,Bilder etc) angegeben war. Der KFO weigert sich eine andere Rechnung zu stellen, da dies unmoeglich sein?!?! 2. Diese Woche habe ich eine weitere Rechnung ueber die Stornogebuehren erhalten, allerdings mit Behandlungsdatum (nicht Rechnungsdatum) Maerz 2006, obwohl ich sicher seit Herbst letzten Jahres nicht mehr dort war. Was wuerdet ihr in so einem Fall machen? Kann sich der KFO tatsaechlich weigern eine genaue Rechnung zu schreiben? Muss ich mich an die Aerztekammer wenden? Der KFO ist natuerlich nicht gut auf mich zu sprechen, da ich mich gegen eine Behandlung bei ihm entschieden habe.
  6. Hmm, seid ihr sicher, dass das Wachs beim KFO umsonst ist? Ich bin eigentlich auch davon ausgegangen, da ich jedesmal gefragt werde, ob ich Wachs brauche. Allerdings bin ich selbstzahler und siehe da auf der Abrechnung ist tatsaechlich genau die Menge Wachs aufgefuehrt, die ich mitgenommen hab. Ach ja, bei mir bewegen sich auch einige Zaehne in die scheinbar falsche Richtung; aber laut KFO alles ok.
  7. Danke fuer die Meinungen; ich glaub am Anfang der Behandlung ist man immer sehr schnell am Rand der Panik. Das wird sich sicher mit zunehmender Behandlungsdauer geben. Naja wie auch immer, heut hab ich meinen Kontrolltermin und da werd ich mal nachfragen.
  8. Hallo Tamy, weder noch. Ich hab die folgenden Tarife: GE, GE-Plus, Z50-3, S100/3, wobei wohl der Z50-3 der entscheidende fuer die KFO-Behandlung ist. Aber wie gesagt, ich hab noch nen Vertrag mit alten Bedingungen, da hat sich einiges geaendert bei Neuvertraegen. Bezahlt haben sie bisher noch nichts, da ich die Rechnung noch nicht eingereicht habe; aber wie bereits geschrieben, hatte ich vorher den Heil-und Kostenplan eingereicht und da wurde mir eine Uebernahme der Kosten zugesagt.
  9. Hallo, mal ne Frage an die schon erfahreren Zahnspangenträger hier (ich hab meine erst seit Dezember). Kann es sein, dass sich ein Zahn am Anfang der Behandlung zunächst in die (so erscheint es mir zumindest) falsche Richtung bewegt. Zur Erklärung: Bei mir steht unter anderem ein Eckzahn (der 3. von vorn halt) zuweit raus, d.h. ist gegenüber den anderen erhöht. Der soll wohl, so wie ich es verstanden habe, nach unten gezogen werden. Es war auch am Anfang schön zu sehen wie der Bogen hier bei diesem Zahn nach oben ging. Nach jetzt 4 Wochen hab ich mal den aktuellen Stand mit dem ersten Photo verglichen (ja ich halte alles mit der Digi-Cam fest) und was komisches festgestellt. Anstatt, dass dieser Zahn nach unten gewandert ist, ist der Zahn daneben (also der 2. von vorne) nach oben gewandert und ist jetzt praktisch mit dem Eckzahn auf einer Linie; der Bogen macht jetzt an dieser Stelle auch fast keinen Knick mehr. Auch ist dieser Frontzahn (meiner Meinung nach) sehr locker und heiß/kalt empfindlich. Kann das so richtig sein? Bin im Moment etwas verunsichert. Kann der Frontzahn ausfallen, wenn der stark wackelt (klar leichtes wackeln ist normal) und nach oben gezogen wird?
  10. Also ich hab auch die Signal Iduna Zusatzversicherung und hab mir letztes Jahr im Dezember eine feste Spange mit Keramikbrackets setzen lassen. Die Gesamtkosten belaufen sich dabei auf etwa 3800 Euro. Laut meinem Vertrag mit der Iduna werden bei KFO-Behandlungen maximal 50% bis zu einem Höchstbetrag von etwa 1300 Euro pro Jahr übernommen. Dies reicht mir vollkommen aus, da ich letztes Jahr etwa 1500 Euro abgerechnet hab (d.h. Erstattung ca. 750 Euro) und in diesem Jahr dann den Rest von 2300 Euro (also Erstattung 1150 Euro) abrechnen werde. Damit hat sich für mich die Zusatzversicherung (Monatsbeitrag unter 20 Euro) voll gelohnt.Also ich würd sagen mit den von dir genannten 1580 Euro kommst du locker pro Jahr hin; allerdings würde ich da nochmal genau nachlesen, weil so weit ich mich erinnern kann ist bei den neuen Verträgen eine komische Staffelung (300 Euro im ersten Jahr ....) drin. Vor der Behandlung hab ich den Heil- und Kostenplan bei der Iduna eingereicht und hatte na ca. 3 Wochen (ok, ich hab etwas Druck gemacht) die Zustimmung.
  11. Hallo, war wieder mal im Netz unterwegs um Informationen ueber Kiefer-OPs zu sammeln, da ich ja immer noch in der Entscheidungsphase pro/contra OP bin. Dabei bin ich auf einen Artikel im Bayerischen Zahnaerzteblatt gestossen, wo als Komplikation einer Oberkieferverlagerung auch Erblindung angefuehrt wird. Hat da schon mal jemand was davon gehoert, bzw. wurden die bereits operierten im Vorfeld auch auf diese Moeglichkeit hingewiesen oder ist das totaler Bloedsinn? Hier noch der link: http://www.bzb-online.info/jan03/47.pdf
  12. Hi sub, danke fuer den Tipp. Augsburg ist nicht so furchtbar weit von Memmingen weg; vielleicht 1.5 Stunden. Werd mich mal informieren ob es da relativ kurzfristig Termine gibt. Vielleicht frag ich auch mal in Ravensburg an, ist auch nicht so weit. Da hat sich ja Marius operieren lassen. Im Moment kreisen mir gerade die seltsamsten Gedanken duch den Kopf. Heut nacht im Bett hab ich mir ueberlegt, vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn Dr. Liebig die OP gar nicht mehr macht. Folglich verdient er auch nichts an mir, egal was er mir raet. Vielleicht bekommt man da dann eine ehrlichere Meinung. Kann ja sein, dass ich da ein wenig seltsame Vorstellungen hab, aber mir kommt es so vor, als wuerden alle Aerzte (nicht nur Zahnaerzte und KO) furchtbar gern was an einem verdienen. Ich habs echt gemerkt, als ich mal eine Zeit lang Privatversichert war; da haben sich die Aerzte hier fast ueberschlagen, damit man besonders gute Termine bekommt oder auch die eine oder andere Zusatzbehandlung. Gruesse Thomas
  13. So, ich war vorher beim Chirurgen (Dr. Liebig, Memmingen) und bin nun ehrlich gesagt etwas verwirrt Er meinte die einzige Gefahr bei meiner Fehlstellung waeren die Frontzaehne, die ich aufgrund des Einbiss der Frontzaehne des Unterkiefers in den Oberkiefer fruehzeitig verlieren koennte. Wenn man da alllerdings mit einer festen Spange was machen koennte (ich hab ihm den Vorschlag meines KO unterbreitet) waere das sicher die beste Loesung. Von einer Operation wuerde er mir abraten!!! Er meinte das Ergebnis sei die Risiken nicht wertt (Verletzung UK-Nerv, etc...) Auf meine Frage wie es mit dem Kiefergelenk aussieht, meinte er dass man sowohl mit als auch ohne Operation Probleme bekommen koennte; er kennt durchaus Leute, die nach der OP mehr Probleme mit dem Gelenk hatten als vorher. So weit so gut, eigentlich genau das, was ich hoeren wollte. Aber jetzt kommt das ganz grosse ABER. Zum einen macht DR. Liebig die Operation nicht mehr (frueher schon) und schickt die Leute nach Muenchen; zum anderen war ich der letzte Patient am Abend und irgendwie hatte ich schon das Gefuehl es sollte etwas schneller gehen. Ich bin jetzt irgendwie so schlau wie am Anfang; irgendwie hat der Besuch beim Chirurg ausser 1.5 Stunden Wartezeit und 10 Euro Praxisgebuehr nicht so viel gebracht. Ich bin echt am ueberlegen, ob ich noch zu einem 2. Kieferchirurg gehen soll; leider gibt es hier in Memmingen sons keinen, grml Gruesse Thomas
  14. So heute abend gehts zum Kieferchirurg zur Beratung. Mal sehen was der mir erzaehlt. Am liebsten waere es mir ja, wenn er sagt, dass ich ohne OP davonkomme und nur ein wenig zur Anpassung der Frontzaehne zum KO soll. Das Problem wird halt sein, dass ich mich dann mit dieser einen Meinung zufrieden gebe (weil ich ja genau das hoeren wollte) und das ganze wieder fuer ein paar Jahre zu den Akten lege. Sollte er mir andereseits sagen, dass es eine OP sein muss, werd ich sicher noch zu ein paar anderen Chirurgen rennen (vermutlich bis ich einen finde der das Gegenteil sagt ) Gruesse Thomas
  15. Hi Marius, auch von mir alles alles gute. Drueck dir die Daumen, dass alles gut geht. Freue mich schon ueber deinen Bericht wie es in Ravensburg war. Gruesse Thomas