Spartan

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  1. Hallo allerseits! Bitte vielmals um Entschuldigung für meine späte Antwort, ich habe das Thema bis vor ein paar Tagen erfolgreich verdrängt... Danke für die Antworten! Anna und Shishibee, ich hoffe bei euch hat sich weiterhin eine gute Besserung eingestellt Da es nun ernst wird (bzw. werden hätte sollen, oder doch noch wird, evtl. mit Verspätung) möchte ich das Thema gerne wieder hervorkramen. Die letzten Tage waren geprägt von Zweifeln ob meine Situation den Eingriff wirklich rechtfertigt, unterstützt wurde das noch von KFO und KC, die beide gesagt haben, dass ich mir von der OP keinerlei funktionale Verbesserungen erhoffen kann, da der Biss an sich gut ist. Er liegt lt. KC auch nicht besonders weit hinten (mein Kopf sagt da leider was anderes). Ich war stark am zweifeln, habe mich aber dennoch zusammengerissen und wollte es durchziehen, um endlich meinen "Frieden" zu finden. Beim Vorbereitungsgespräch zur OP meinte der KC jedoch, dass man eventuell auch nur den Oberkiefer operieren könnte, da es aber zum Überbiss kommen könnte bzw. kommen wird, möchte er aber lieber beide Kiefer operieren und gleichzeitig etwas schwenken, für ein optimales Gesamtbild. Ich habe die OP nun vorerst doch aufgeschoben, da ich einfach nicht mehr 100%ig überzeugt war und die Angst gesiegt hat. Mein KFO wird mich zwar vierteilen wollen (bin schon ein notorischer "Termineverschieber"), aber da muss ich wohl nun durch und ihm sagen, dass ich die Spange doch noch etwas behalten möchte für einen neuen Anlauf. Meine Frage wäre, sollte ich die Option nur den OK und das Kinn zu operieren nochmal zur Sprache bringen? Es ist klar dass sowohl dem KC als auch dem KFO lieber ist, wenn beide Kiefer operiert werden, aber für mich bedeutet das verminderte Risiko für Taubheit im Unterkiefer schon die Welt... Was meint ihr zu der Sache? Danke und Grüße
  2. Hallo allerseits! Mein Name ist Oliver, ich bin 25 Jahre alt und habe bis jetzt nur im Forum mitgelesen. Seit 7 Jahren plage ich mich nun mit dem Thema Kieferbeschwerden herum, meine Probleme sind Kieferknacken und selten Schmerzen. Die Hauptprobleme sind dass ich keine richtige "Ruheposition" des Unterkiefers habe und natürlich die Optik (Hauptgrund). Vor 3 Jahren habe ich die feste Spange eingesetzt bekommen und auf den Tag hingearbeitet, der nun im Januar bevorsteht. Es soll eine Bimax inkl. Kinnkorrektur vorgenommen werden (in derselben Sitzung), eventuell eine ME danach. Der Oberkiefer soll nach oben versetzt bzw. geschwenkt werden, der Unterkiefer nach vorne. So weit so gut, nun zum schlimmen Teil. Ich bin ein absoluter Schisser was solche Dinge angeht, habe sogar zwischendurch mit der festen Spange "pausiert" weil mich die ständigen Schmerzen des Bogenwechsels in Kombination mit meiner psychischen Situation verrückt gemacht haben. Nun bin ich aber wieder voll dabei, und nach 4 zauberhaften Weisheitszahn- Extraktionen ist es jetzt endlich soweit. Meine Sorge gilt zu allererst den Taubheitsgefühlen. Sogar die 3 Stunden Betäubung nach dem Zahnarzt sind für mich eine sehr große Belastung. Ich habe gelesen, dass durch die Kinnkorrektur das Risiko signifikant erhöht ist, stimmt das? Leider habe ich beim Vorbereitungsgespräch mit dem KC diese Frage vergessen. Das nächste Problem unter dem ich leide, ist eine stark vermehrte Speichelproduktion, die mir auch schon zu vielen peinlichen Situationen verholfen hat. Dazu habe ich widersprüchliche Aussagen erhalten, ob sich diese nach der OP reduziert. Das dritte Problem ist meine undeutliche Aussprache, ich hoffe dass sich auch die nach der OP verbessert. Zungenpressen gegen die Zähne ist auch vorhanden, ob dazu eine logopädische Behandlung notwendig ist wurde mir nicht gesagt... Ein OP Bericht folgt natürlich Mein Beitrag ist dazu gedacht mich erst einmal vorzustellen, einige Fragen und Ängste aus dem Weg zu räumen und eventuell Kontakt mit anderen Betroffenen aufzunehmen. Liebe Grüße!