Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

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Marco

Illyria

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  1. Roxanne: Ich würde das eventuell vorher mit der Kasse klären - wäre ja doof, wenn du die KFO-Behandlung gemacht hast und die Kasse dann nicht zahlt! Oder weiß jemand, ob es sinnvoller ist, zuerst die Zähne umstellen zu lassen und dann erst, wenn man praktisch schon in die KIGs fällt, die Kasse zu informieren?
  2. Ich verstehe aber auch nicht, warum das Geld das Problem sein sollte. Ich dachte immer, die Ärzte ziehen Privatzahler sogar vor... Aber irgendwie muss natürlich zuerst geklärt werden, wie es mit der Finanzierung der OP aussieht. Es bringt ja nichts, wenn du die KFO-Behandlung selbst zahlst und dann aber die OP nicht bezahlt bekommst, die ist meines Wissens nach nämlich sehr viel teurer. Bei mir war es so, dass Dr. K. gesagt hat, die Kasse soll wegen der funktionellen Probleme zahlen, obwohl ich nicht in die KIGs falle, allerdings hat mein KFO den Antrag nicht unterstützt und stattdessen gemeint, ich solle selbst mit der Kasse aushandeln, dass ich die KFO-Behandlung privat zahle (auch ca. 5000 €) und die Kasse dann die OP übernimmt. Aus Angst vor der Ablehnung durch die Kasse habe ich bis jetzt allerdings noch nichts unternommen
  3. Oh Mann... Das ist ja verrückt... Was heißt denn 'zu komplex'? Dr. K. ist doch so ziemlich der versierteste Kieferchirurg in Deutschland, oder? Hat er das irgendwie näher spezifiziert? Hast du denn jetzt schon mit der kieferorthopädischen Behandlung angefangen? Musst du die OP denn auch selbst zahlen? Bei mir ist es ähnlich wie bei dir, nur dass ich noch gar nicht mit der Behandlung angefangen habe, weil die Kasse nicht zahlt... Kann verstehen, dass du dich gerade ziemlich mies fühlst Vielleicht weiß dein Kieferorthopäde ja weiter? Er kennt ja vielleicht noch andere Chirurgen...
  4. Hallo, erstmal vielen Dank für die Antworten @bergfee: Wie genau wird denn so ein Gutachten von der Krankenkasse erstellt? Schaut sich da ein Gutachter von der Krankenkasse selber die Fehlstellung und eventuelle Schäden an, oder muss man sich das bescheinigen lassen, oder wie läuft das? Der Chirurg hat mir einen Brief mitgegeben, in dem er die funktionellen Einschränkungen beschreibt, den wollte ich der Krankenkasse zukommen lassen... Aber das reicht dann wahrscheinlich nicht aus? Und funktioniert das mit dem psychologischen Gutachten in jedem Fall oder gibt es da auch bestimmte Richtlinien? Hat da irgendwer Erfahrungen mit? @smurf: Nein, ich habe noch keinen Kontakt zu meiner KK aufgenommen. Ich weiß nicht was da am besten ist, Brief, Telefon, persönliches Gespräch? Im persönlichen Gespräch wüsste ich nicht, wie ich ihnen mein Problem schildern soll, ohne in Tränen auszubrechen... Aber vielleicht gibt das ja auch psychologischen Bonus
  5. Hallo, habe genau das gleiche Problem, von daher würde mich eine Antwort auch brennend interessieren! Falle nicht in die Indikationsgruppen (wegen dentaler Kompensation, als ich ein Kind war - gefragt hat mich da auch keiner... ), der Chirurg erachtet die OP aber als medizinisch notwendig. Wie bekomme ich jetzt die Kasse dazu, dass sie zumindest die OP zahlt, wenn schon nicht die kieferorthopädische Behandlung? Wie geht man sowas an? Das wird mir aus dem Beitrag von Steve auch nicht klar... Liebe Grüße, Illyria
  6. Hallo KittyWu! Eine Freundin von mir hat sich auch bei Dr. Robbers operieren lassen, allerdings nur die Nase, und sie ist sehr glücklich mit dem Ergebnis. Scheint also auf jeden Fall in dieser Hinsicht schonmal eine gute Wahl zu sein Hatte nach ihren positiven Erfahrungen auch überlegt, die Kinn-OP bei ihm machen zu lassen (da er sich wohl auch sehr viel Zeit nimmt, Simulationen zu machen, die dem Patienten auch wirklich gefallen, was ich schonmal super finde), habe mich dann aber doch erstmal dagegen entschieden, weil es bei mir nunmal in erster Linie um Kinn/Kiefer geht und da ein Kieferchirurg wahrscheinlich doch etwas mehr Erfahrung hat. Aber Dr. Robbers scheint auf jeden Fall sehr kompetent zu sein und ich wünsche dir viel Erfolg mit der OP! Kannst ja dann mal berichten Hat er dir eigentlich Vorher-Nachher-Bilder gezeigt oder den Eingriff schonmal simuliert? Würde mich interessieren, wie oft er solche Kinnverkleinerungen macht....
  7. Hallo KittyWu, wo lässt du dich denn operieren? Bei mir steht auch eine Kinnverkleinerung an, allerdings habe ich mich noch nicht für einen Chirurgen entschieden. Die Methode variiert wohl von Chirurg zu Chirurg. In Bad Homburg wird, soviel ich weiß, die 2. Methode angwandt (zumindest der Webseite zufolge). Ich weiß aber auch nicht, welche Methode besser ist. Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen mit einer von beiden Methoden?
  8. Hallo, vielleicht sollten wir uns mal zusammentun... Habe das gleiche Problem und komme auch aus dem Ruhrgebiet Und werde die OP wahrscheinlich auch unabhängig von einer Kiefer-Umstellung als reine "Schönheits-OP" machen lassen müssen (habe zwar eine Kieferfehlstellung, aber die ist den Aufwand einer solchen OP wahrscheinlich nicht wert und würde eventuell auch nicht von der Kasse bezahlt werden). Auf der Suche nach einem guten Chirurgen bin ich auch noch - habe mich schon bei ein paar informiert, aber entschieden ist noch nichts. Da ich aus Krefeld komme, wäre das naheliegendste, es dort machen zu lassen. Leider ist es dort aber recht teuer, ich könnte es mir zwar gerade eben leisten (mit allem, was ich auf meinem Sparkonto habe) aber das Problem ist natürlich, wenn dann eine weitere OP nötig werden sollte, hätte ich dafür kein Geld mehr. Leider ist es auch sehr schwer, Informationen darüber zu finden, ob Chirurgen gut sind oder nicht... Die Fotomontagen/Computersimulationen kann Dir wahrscheinlich so ungefähr jeder Chirurg, der diesen Eingriff anbietet, machen. Allerdings ist natürlich die Frage, inwieweit letztendlich das Ergebnis der Simulation entspricht LG, Illyria
  9. Hallo zusammen! Kurz zu meiner Situation: Ich habe eine von mehreren Chirurgen bestätigte Kieferfehlstellung, habe mich jetzt aber nach langem Überlegen dagegen entschieden, sie korrigieren zu lassen, da sie durch eine kieferorthopädische Behandlung in meiner Jugend einigermaßen dental kompensiert wurde (das Ergebnis ist suboptimal, aber tragbar). Würde man die Fehlstellung korrigieren wollen, müsste also alles, was damals gemacht wurde, wieder rückgängig gemacht werden und die Kosten dafür müsste ich eventuell sogar selber tragen, da der Biss eben zumindest *einigermaßen* akzeptabel ist. Deswegen habe ich mich letztendlich dagegen entschieden, es machen zu lassen. Dennoch stört mich mein prominentes Kinn massiv und darum möchte ich auf jeden Fall eine Kinnplastik machen lassen. Dazu habe ich mich letztens in Krefeld informiert und es wurde eine Simulation angefertigt, die mir auch sehr gut gefallen hat, aber: Ich durfte sie nicht mitnehmen! Angeblich soll das den Chirurgen unnötigen Ärger ersparen, da sie nie garantieren können, dass das Ergebnis haargenau so aussieht wie die Simulation. Mich hat das aber gewundert, weil auf der Grafik auch stand, dass es sich nur um eine Simulation handelt und tatsächliche Ergebnisse abweichen können - würde das nicht als Absicherung für die Ärzte reichen? Außerdem hatte ich mich zuvor auch in Bad Homburg informiert und dort hatte man mir die Simulation sogar per Mail zugeschickt. Würde euch die Vorgehensweise in Krefeld auch stutzig machen oder ist es eher normal, dass man die Simulationsbilder nicht mitnehmen darf? Seltsam fand ich auch, dass mir dort nur eine Simulation im Profil gezeigt wurde mit der Begründung, dass Simulationen von vorne sehr schwierig seien. Allerdings wäre es für mich viel relevanter, wie es von vorne aussieht, da ich mir das viel schwerer vorstellen kann und mein jetziges Profil auch schon gar nicht sooo schlecht finde, die Frontansicht dagegen furchtbar... Ist es wirklich so, dass eine Simulation im Profil ausreichend ist, um die OP zu planen?! Und drittens... Mir wurde gesagt, dass man bei mir 4mm (horizontal) des Knochens entfernen würde. Weiß jemand, ob das eher wenig oder eher viel ist? Für jegliche Tipps, Hinweise, Warnungen usw. hinsichtlich Kinn-Reduktionen wäre ich ebenfalls sehr dankbar... Liebe Grüße, Illyria
  10. Hallo Antje, ich habe genau das gleiche Problem wie du, sowohl in Bezug auf meinen Kiefer als auch auf die Einstellung meiner Eltern. Bei ihnen ist es allerdings nicht nur Angst, sondern auch noch die Meinung, dass Äußerlichkeiten unwichtig sind und man sein Gesicht gar nicht verändern *darf*. Deswegen war für mich eine OP lange Zeit gar keine Option, auch wenn ich mir immer eine Veränderung gewünscht habe. Aber ich leide so sehr darunter, dass ich inzwischen doch sehr stark dazu tendiere, die OP machen zu lassen, auch wenn meine Eltern sich nicht überzeugen lassen. Aber natürlich ist es alles viel einfacher, wenn die Eltern hinter einem stehen und ich wünsche dir, dass deine Eltern das auch tun werden, wenn du dich für die OP entscheidest! Vielleicht können sie ja mit zu deinem Termin kommen? LG Illyria
  11. Hallo, "lustigerweise" war es bei mir genau umgekehrt: Schon seit der Pubertät (bin jetzt 22) habe ich mich mit meinem Kiefer nicht wohlgefühlt, mein größtes Hassobjekt war immer das Kinn. Allerdings haben mir meine Familie, mein Freund usw. immer eingeredet, ich sähe "völlig normal" aus. Jetzt bin ich seit ein paar Wochen deswegen in psychotherapeutischer Behandlung und muss feststellen, dass meine Probleme mit meinem Kiefer und insbesondere dem Kinn nicht so ganz unbegründet zu sein schein. Daher möchte ich mich jetzt operieren lassen und habe auf diesem Wege auch dieses tolle Forum gefunden, worüber ich sehr froh bin, da ich vorher immer befürchtete, eine erfolgreiche OP am Kinn sei so gut wie unmöglich...