relative

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  1. im allerschlimmsten fall wird dir bei der metallentfernung der OK nochmal leicht versetzt. das metall davon kann dann ambulant raus. aber warte ab, es ist nicht gesagt dass dieser fall eintritt. ich wollte dir nur zeigen dass sogar im schlimmsten fall die OP sicher nicht umsonst war. viel glück
  2. inwiefern das negativ auffällt hängt vom vorherigen profil ab, aber man kann 6-8 mm unterschied sehr deutlich sehen. ein KFC hat mir fotos einer patientin gezeigt, bei der er eine extraktionsbehandlung per OK-VV, segmentdistraktion im UK und dann zahnimplantaten rückgängig macht. behandlungsgrund war allein die ästhetik und ich konnte das schon verstehen bei ihr.
  3. im klartext: das geht nur bei kindern. wobei die meisten sagittalen fehlstellungen schon mit zähne ziehen zu lösen wären. die frage ist, wie das dann aussieht. die regeln der KK sind da wirklich etwas absurd. die wirtschaftliche und notwendige behandlung per kieferorthopädie ist privatsache, aber die schönheits-OP ist kostenlos.
  4. lass dir von mehreren unabhängig voneinander bestätigen, dass kein weg am ziehen der 4er vorbeiführt bevor du das machst, und lass dir die möglichen folgen für dein gesichtsprofil erklären. an den fotos versteh ich die notwendigkeit jedenfalls nicht, wegen dem bisschen engstand? der biss sieht soweit erkennbar auch nach klasse I aus.
  5. manche KFCs - und ich glaube ich habe das auch schon entsprechende berichte von Dr. Kater im forum gesehen - sagen ihren patienten, dass nur ein kiefer medizinisch notwendig ist und die kasse dann keine bimax bezahlt, und wollen den anderen kiefer dann privat abrechnen. könnte das bei dir so sein? denn 5000 würde für eine bimax nach GOÄ gar nicht reichen. streng genommen verhält er sich damit korrekt, wenn nur OK oder nur UK medizinisch notwendig ist. die fallfauschale durch die kasse ist dann auch geringer. aber andere KFCs rechnen mit der kasse halt einfach eine bimax ab und gut. überprüfen tut das eh niemand. anders kann ich mit die 5500 nicht erklären, wenn da keine kinnplastik dabei ist, die du fast nirgends umsonst bekommst.
  6. wirst du nirgends kriegen. sogar ein kieferorthopädie hat allerhöchstens eine vergleichsmöglichkeit zwischen 2-3 chirurgen, die bei ihm in der nähe arbeiten. und häufig nicht einmal das.
  7. da gibts keine unterschiede zwischen den kassen, auch der von dir zitierte satz von der webseite gilt für alle kassen. die 20% der kieferorthopädie sind trotzdem zunächst selbst zu bezahlen, egal bei welcher kasse. dafür musst du eine andere lösung finden. wenn ihr sozialleistungen bezieht gibt es von dort vielleicht härtefallzuschüsse, andernfalls kannst du mit dem KFO über finanzierung bis zum behandlungsende reden oder am wochenende ein paar stunden im monat arbeiten.
  8. das wird wirklich auch in lokaler betäubung mit dämmerschlaf gemacht. wenn der OK noch nicht verheilt ist, ist das eine kurze OP, ohne säge und allem. ich würde mich trotzdem für vollnarkose entscheiden. deswegen meine frage, wer das geschrieben hat. denn eigentlicht sagt er nichts, außer dass es eine große bandbreite zwischen "exakt positioniert" und "fehlpositioniert" gibt.
  9. "häufig" ist im kontext nebenwirkungen definiert als > 1% der patienten. die aussage ist also wahrscheinlich richtig. die frage bei dir ist doch keine abstrakte nebenwirkung, sondern wie häufig es ist dass es einer so daneben operiert und soviel knochen rausschleift, dass sich auch die reparatur schwierig gestaltet. hat das ein gegnerischer anwalt bzw. sein gutachter geschrieben?
  10. da verbiegen sich nicht die platten sondern die platten sind je nach OP-verfahren in einer art und weise angeordnet, die den kiefer nicht an ort und stelle festhält sondern ihn nur "einklemmt", damit man dann noch dran "ziehen" kann mit gummis. die nennen das semi-rigide osteosynthese. die platten sollen sich nicht verbiegen und ich glaube nicht dass rezidive und wackelnde oberkiefer damit zu tun haben.
  11. eine vertikale kinnverlängerung kann - ganz allgemein gesprochen - den lippenschluss erschweren. für weitere kommentare müsste ich wissen was jetzt eigentlich dein ziel ist. nur lippenschluss? weitere ästhetische verbesserung? hast du das foto vielleicht stark von unten und "aus der nähe" aufgenommen?
  12. der eine mm mehr zahnfleisch auf der rechten seite (sofern das überhaupt skelletal und nicht nur zahnstellung ist) verursacht kein asymetrisches kinn, das liegt schon am kinn selbst.
  13. nee, das willst du auch gar nicht, dann wäre die mittellinie doch total verschoben. egal ob du die zähne so lässt, kieferorthopädisch was machen lässt, oder dir sogar jemand eine kieferoperation empfiehlt (glaube ich nicht), imho brauchst du danach so oder so eine kinnplastik wenn du ein symetrisches kinn haben willst.
  14. wie alt bist du? 22? und er macht sie auch mit mitte-ende 20 noch konservativ?
  15. objektive sicht: mann bist duu niedlich aber weil das hier ein forum für kieferorthopädie ist: es ist wirklich schwer zu sagen, ob die asymetrie schon von den kiefern her kommt oder nicht. wenn du das wissen willst, musst du am besten zu einem kieferchirurgen. ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das, was dich stört hauptsächlich durch dein kinn verursacht ist. selbst wenn man jetzt mit großem aufwand eine kleine asymetrie an den kiefern korrigiert, wäre das imho noch da. wenn ich damit recht habe könnte man es relativ einfach durch eine kinnverschiebung verändern. das geht auch zur seite recht gut, auch wenn die meisten beispielfotos im internet eine verschiebung nach vorne oder nach hinten zeigen. auch die mittellinie (letztes foto) ist denke ich eine kieferorthopädische verschiebung weil du keinen retainer hast. die mittellinie im oberkiefer ist auch leicht rechts neben dem philtrum, weswegen wahrscheinlich eher die mittellinie unten deine gesichtsmitte ist, und sich nur die zähne im oberkiefer verschoben haben. das foto ist aber nicht 100%ig von vorne aufgenommen, vielleicht kannst du das im spiegel nochmal nachvollziehen.