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zab

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  1. Hab wohl auch so 10 Kilo abgenommen. Davon schon 7 im Krankenhaus (10 Tage). Hab leider besimmt schon wiedern 5 drauf. Aber die Op ist jetzt auch schon 4 Monate her.... LG
  2. Hallo Anna, ich denke auch dass das Taubheitsgefühl normal ist. Der oder die Nerven werden halt sehr gereitzt. Ich persönlich habe nach der Op die Lippen nicht mal ansatzweise schließen können. Also Strohalm und Schnabeltasse waren nicht so super. Ich hab dann die Flüssigkeit mit einer großen Spritze an den Zähnen angesetzt und durch die Zähne gezogen. Das hat dann einigermaßen funktioniert. Nach meinem empfinden sind Lippenübungen in dem Zustand vielleicht noch nicht so angebracht. Später dann auf jeden Fall. Alles Gute für Euch!
  3. Hallo Ihr Beiden, mich hat die Geschichte sehr beschäftigt......bin sehr froh von der Besserung zu hören! Alles erdenklich Gute für Euch! Sabrina
  4. Hallo, ich habe für meine Op garnichts bezahlt....wurde nämlich von der Krankenkasse übernommen. Die Zahnspange sowie auch die Op. Es gibt einfach Kieferfehlstände die übernommen werden und manche nicht. Da muss man sich mal mit dem KFO oder dem Chirurgen auseinander setzen. Und zu der Dr. Dr. Kater Diskussion.....Er ist sicher eine Koryphäe auf dem Gebiet. Aber sicher nicht der einzige , der die Op gut oder sehr gut beheerscht. Ich habe mich nicht nach seiner Methode (ich glaube "Bad Homburg Methode") operieren lassen. Aber von einem ,wie ich finde sehr kompetentem Chirurgen aus einer Uni-Klinik. Klar habe auch ich mich vorher über ihn informiert, z.B. im Internet. Das sollte man schon tun. Aber man sollte sich gut überlegen, ob die weite Fahrt sich lohnt. Ich hätte es z.B. nicht ausgehalten, ohne meinen Freund und meine Ma,denn Beistand ist super wichtig! Die beiden wären sicherlich nicht jeden Tag zu mir geflogen oder 300 Kilometer gefahren..... Und ehrlich gesagt finde ich es auch sinnvoll den Kiefer zu verschnüren, aber da denkt ja jeder anders drüber.. Ich kann abschließend sagen: Die Zeit in der Klinik war echt Hölle aber mit der Arbeit des Chirurgen und mit meinem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Und ich hatte nach ca. 3 Wochen kein bißchen Taubheitsgefühl in den Lippen auch mit der herkömmlichen Methode. Viele Grüße
  5. Hallo Herrman, ich hatte vor der Op einen kleinen Schnupfen. Ob der das Schuld war oder die starke Schwellung weiß ich nicht aber ich habe ein paar Tage lang übelst wenig Luft bekommen, sodass meine Mutter sich schon richtig erschreckt hat. Das ist aber wie ich gelesen habe ja auch nicht immer so. Durch den Mund habe ich sogut wie keine Luft bekommen, weil die Gummis ,die den Mund zugehalten haben und der Spint viel Platz im Mund eingenommen haben. Als dann die Magensonde (allerdings frühzeitig) entfernt wurde ging es erstmal. Zusätzlich hatte ich auch einen Luftbefeuchter.Außerdem hab ich vorsichtig die Nase geputzt, obwohl man das ja nicht darf. Sowas hab ich in meinem Leben nicht gesehn...... Dannach war es besser... Ich hatte übrigens auch große Angst vor dem übergeben.....aber das war wirklich nicht so schlimm. Viele Grüße und viel Glück Sabrina
  6. Hallo , schön das Du Deine Op so gut überstanden hast. Zu den Kühlmethoden kann ich Dir sagen: man hat mir in der Klinik gesagt,dass man nicht mit Kühlakkus kühlen soll. Man soll nur "Nasskühlen". Ich persönlich hatte im Krankenhaus eine Kühlmaske, die man z.B. auch bekommt,wenn man das Gesicht liften lässt. Die füllt sich mit kaltem Wasser. War auf jeden Fall angenehm. Nur ein bißchen laut....Wenn man allerdings nicht gerade so ein Teil hat ist es laut der Schwestern super mit nassen Tüchern zu kühlen. Muss man halt immer wieder nass machen. Viele Grüße und weiterhin gute Besserung. Sabrina
  7. Hallo Anna, meine Op liegt noch nicht allzu lange zurück. Als ich Deine Einträge hier gelesen habe überkam mich ein kalter Schauer und ehrlich gesagt Tränen in den Augen. Mein Partner wollte diese Op auch nicht. Bei mir gab es vergleichsweise kleine Komplikationen, wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt davon sprechen kann. Ich weiß, dass es auch sehr belastend und schwierig für meinen Partner war, der wirklich dann teilwiese 10 Stunden bei mir war. Das hat mir Mut gemacht. Ich habe die Risiken vor der Op auch gerne beiseite gekehrt, weil man sonst vorher verückt werden würde. Aber es gibt sie, klar! Ich fand es immer sehr demotivierend, wenn mein Freund davon angefangen hat. Aber eigentlich ist es wichtig sowas vorher durchzusprechen. Und niemand sollte leichtfertig mit der Op umgehen. Ich wünsche Euch beiden alles Glück der Welt und ich werde morgen ganz fest Daumen drücken! Alles Gute! Sabrina
  8. Hallo Vreni, ich hab direkt alles in der Uni-Klinik Köln machen lassen.(KFO: Frau Dr. Mazloumi, Chirurg: Herr Dr. Mischkowski) Mir erschien das ganz sinnvoll, weil die KFO`s und die Chirugen dort ja öfter zusammen arbeiten. Mit dieser Wahl bin ich auch echt zufrieden. Ihre Arbeit haben die wirklich gut gemacht das kann ich nicht anders sagen. Ich möchte hier auch noch mal betonen, dass ich froh bin die Op gemacht zu haben und ich jedem dazu raten würde. Allerdings sollte man sich schon darauf gefasst machen das es auch echt schlimm werden könnte. Bitte lasst euch den Mut nicht nehmen!! Viele Grüße Sabrina
  9. Meine Bimax-Op liegt nun 9 Wochen zurück. Hab mich endlich mal dazu durchringen können einen Bericht zu schreiben. Ich möchte das auch unbedingt machen, weil es mir ein bisschen unter den Nägeln brennt. Ich habe mich auch kurz vor meiner Op an dieses Forum gewandt und es hat mir wirklich Mut gemacht. Aber in all den Op Berichten kann ich mich nicht wieder finden. Oder ich hab die weniger schönen überlesen….Vielleicht bin ich aber auch nur eine Memme... Ich hab mich in der Uni-Klinik Köln von Dr. Mischkowski (computergeplant) operieren lassen. Mit dieser Entscheidung bin ich auch heute noch sehr zufrieden. Sehr nette Schwestern und ein sehr kompetenter Chirurg. Leider ist die Organisation nicht ganz so gut. Das es verschiedene Möglichkeiten der Nachbehandlung gibt ist sicher vielen bekannt. Verschnüren oder nicht oder wie lange……Drenagen oder nicht etc. In der Uni-Klinik wird man ca. 14 Tage mit Gummis verschnürt. Klingt erstmal hart, ist es auch. Aber wie ich finde doch sehr logisch. Außerdem wird man 24 Stunden ins Schlafkoma versetzt und auf der Intensivstation beobachtet. Nur zur Sicherheit. War auf jeden Fall froh die ersten Stunden nix mitzukriegen!! Einen Abend vor meiner Op bin ich in die Uni-Klinik. Das erste Hindernis: Meine Zimmernachbarin war geistig verwirrt. War erstmal ganz schön runter mit den Nerven. Klar so kurz davor. Ein Arzt hat das eher zufällig mitbekommen und mich erstmal allein auf ein anderes Zimmer verlegt. Puhh.. Da ist mir schon ein Stein vom Herzen gepurzelt. Die Op hat 5 Stunden gedauert. Die eigentliche Bewegung der Kiefer nur ca.:2mm. Aufgewacht bin ich mit kalten Tüchern im Gesicht. War sehr benommen. War erstmal OK. Das erste was ich dann allerdings meiner Mutter auf den Block geschrieben habe als das Möglich war: NIE WIEDER! Das größte Problem war mein eigentlich kleiner Schnupfen. Ich hab die ersten Tage sogut wie keine Luft bekommen. Furchtbar! Ich glaube ……am 2 oder dritten Tag haben sie mir dann die Magensonde entfernt. Eigentlich viel zu früh. Egal……abnehmen wollte ich sowieso. Das waren dann auch in den 10 Tagen Krankenhaus ca..: 7 Kg. Nach dem Entfernen war es dann erstmal etwas besser. Leider nicht solange. Es wurde alles versucht: Nasenspray (verschiedene), Luftbefeuchter……. Dann wollten die Ärzte mir für eine Nacht den Mund öffnen. Das wollte ich aber dann doch nicht. Hatte zu viel schiß davor. Es wurd dann langsam besser…. Die Drenagen habe ich am 3 Tag entfernt bekommen. HÖLLE!! Damit hatte ich nicht gerechnet! Die wurden mir quasi rausgerissen. Leider hingt die eine Seite unbemerkt fest!! Nur sprechen konnte ich ja nicht. Grausam! Dieser Tag war der Schlimmste. Leider musste ich mich auch noch übergeben. Aber so schlimm wie sich das anhört war es dann gar nicht. Eigentlich hatte ich davor doch soviel Angst. Die Schmerzen waren bis auf ein paar mal relativ erträglich. Ca. 5-6 mal am Tag habe ich Tramal und Novalgin bekommen. Schlafen konnte ich die ersten Wochen nur fast im Sitzen. Hab jeden Abend Schlafmittel bekommen und dann ca. 3 bis vier stunden geschlafen, um dann neues Schmerzmittel zu nehmen. Dannach konnte ich dann wieder einschlafen. Essen/ Trinken stellte sich auch als schwierig heraus. Strohhalm ging nicht, weil mein Gesicht bzw. meine Lippen so angeschwollen waren das ich sie nicht schließen konnte. Also hab ich mit einer größeren Spritze versucht die Flüssigkeit durch die Zähne zu ziehen. Bei Brühe und Wasser ging das irgendwann echt gut. Aber bei den Krankenhaussuppen nicht. Ich konnte fast nix von denen Essen. Mein Kreislauf war völlig runter. Stehen bzw auf Klo gehen konnte ich erst am dritten Tag. Erst nach einer Woche konnte ich ein paar Minuten am Stück gehen. Wahrscheinlich auch deswegen, weil ich schlecht Luft bekommen habe. Daher auch mein morgentliches Herzrasen, was ich die letzten Tage im Krankenhaus hatte, als ich mich dann allleine Gewaschen und gefrühstückt habe. Hab dann von der Klima in der Klinik auch noch nen Husten bekommen. Husten mit geschlossenem Mund….nicht so gut. Außerdem haben sich meine Zugänge in die Venen dauernd entzündet . 3 Stück insgesamt. Die Behandlung mit dem Antibiotikum musste dann vorzeitig abgebrochen werden, weil ich es oral nicht rein bekommen habe. (Musste mich übergeben) Am 5-6 Tag war das gröbste geschafft. An diesem Tag war auch meine beste Freundin da . Vorher waren nur meine Mutter und mein Freund da. Mein Süßer war teilweise bis zu zehn Stundenda, als es mir so schlecht ging. Die beiden haben sich dann abgewechelt. Mit beistehen, Essen vorbereiten, Waschen, Duschen, Kommunizieren (nur schriftlich natürlich),spazieren fahren und einfach nur da sein! . Hut ab! Und Vielen Dank dafür! Das war wirklich nicht selbstverständlich und extrem anstrengend für die Beiden . Die ersten Tage waren schlimm, aber jeden Tag wurde es viel besser. Als ich dann entlassen wurde gings mir schon relativ gut. Zuhause dann plagten mich allerdings ein paar Tage lang fast unerträgliche Zahnschmerzen von den neuen Gummis. Novalgin hat nicht geholfen. Ibuprofen 800 auch nicht . Meine Hausärztin hat mir dann Tramal verschrieben. Die hat dann auch noch festgestellt, dass ich eine spastische Bronchitis habe….. Insgesamt war ich 4 Wochen krankgeschrieben. Mir war zu langweilig! Und erst seit ca. 1 Woche würd ich alles als überstanden betrachten. Was mich sehr freut ist das ich überhaupt gar kein Taubheitsgefühl mehr habe. Auch sonst…..Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis aber ich wüsste nicht, ob ich die Op noch mal machen lassen würde. Ich möchte hier niemanden den Mut nehmen und ich würde jedem zu der Op raten. Ich finde nur auch so ein Bericht sollte hier eine Platz finden. Mich hat es nämlich ziemlich überrascht das es dann so gekommen ist. Alles Gute für Euch. Sabrina
  10. Hallo Tanja, Vielen Dank für Deine Ratschläge. Ich denke davon kann ich einiges gut gebrauchen. Die Ungewissheit ist wirklich das aller Schlimmste! Was meinst Du denn mit nem Stillkissen? So`n Reisekissen? Und warum geht denn schlafen im Liegen nicht so gut? Arnica ist auf jeden Fall ein super Tipp. Probier ich auf jeden Fall aus. Und wie meinst Du das mit den Kieferhölen? Freu mich über Antwort Viele Grüße
  11. Hallo Rainer, wär echt super, wenn die Erkältung kein Problem ist. Danke für Deinen Beitrag. Beruhigt mich auf jeden Fall ein bißchen. Viele Grüße
  12. Hallo Vreni, meine Op ist ja jetzt schon ziemlich bald........kann also nicht mehr zurück. Mein Chirurg hat mir gesagt, daß mein Kiefer 14 Tage verschnürt wird. Wie kommst Du denn darauf, daß das nicht der Fall ist? Und wieso kannst Du aus eigener Erfahrung sagen, daß die Einschätzung der Kfo nicht richtig ist? Freu mich über Antwort.... Grüße
  13. Es kommt auf jeden Fall auf die Art der Fehlstellung an. Bei einem einseitigen Kreuzbiss, wie in meinem Fall muss man für die Klammer und die Kieferchirurgische Behandlung nichts bezahlen! Man muss lediglich 20% der Kosten im Quartal zahlen, diese bekommt man aber nach erfolgreicher Behandlung erstattet. So ists in meinem Fall. Viele Grüße
  14. So! Jetzt ist es soweit! Ich hab die Hosen gestrichen voll...... Am Montag soll ich in die Klinik gehen. Dienstag ist der OP-Termin. Eigentlich kann ich an garnichts anderes mehr denken. Ich träum schon von der OP. Ist aber wohl normal, oder? Naja, am meißten leidet glaub ich mein Freund darunter. Dünne Nerven?! Ha......was sind Nerven........hab ich welche?! Will nur hoffen, daß ich bis dahin meine Erkältung loswerde. Hatte jemand von euch vielleicht auch eine Erkältung bei der Op? Wie handhaben die Ärzte sowas. Wie schlimm darf die Erkältung sein? So, wenn ich das nächste mal einen Beitrag für das Forum leiste, dann hoffentlich ohne schiefes Gesicht....... Bis dann Sabrina
  15. Hallo , war übrigens gestern doch Blutspenden: Kann also losgehen....... Werd von Tag zu Tag nervöser. Vielen Dank für Deine Daumen