würmchen

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Über würmchen

  • Rang
    KFO-Süchtling
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Wohnort
    Saarland
  • Beruf
    Angestellte
  • OP-Termin
    18. Dezember 2009
  • Klinik
    Klinikum Saarbrücken (Winterberg)
  • Chirurg
    Dr. Dr. Rodemer
  • Kieferorthopäde
    Dr. Noss

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  1. Ich habe eine Überweisung vom mitbehandelnden Zweitzahnarzt zum CMD-Spezialisten (zur Differentialdiagnostik) erhalten. Im Vorfeld dieses Termins beim Spezialisten wurden alle Unterlagen dorthin geschickt. Ungewöhnlich ist, dass der dortige Prof. ein Behandlungskonzept vorgeschlagen hat (nämlich Jig-Schiene für nachts und Langzeitprovisorien), was nicht vom Spezialisten gemacht wurde, sondern (in Absprache mit den beiden Zahnärzten hier vor Ort) von meinem Zahnarzt (wobei ich statt Langzeitprovisorien mit Metallkauflächen gottseidank eine Schiene mit Metallkaufläche erhalten habe). Wenn ich so zurückblicke, wie viele Vorkontakte ich sowohl mit Schienen als auch mit Prothetik hatte, hätte ich das zeitlich gar nicht stemmen können, bei einer Anfahrt zum Spezialisten von 150 km (einfache Wegstrecke). Zahlen musste ich den Löwenanteil an der Prothetik (bin GKV-versichert); die 3 Zahnärzte sind mir allerdings sehr, sehr entgegengekommen und haben sich für die reine Funktionsdiagnostik nichts verlangt; lediglich Gesichtsbogenvermessungen musste ich zahlen.
  2. Meine Tochter und ich waren gleichzeitig beim gleichen KFO in Behandlung - ich hatte Bänder - sie nicht. Karies hatte ich nicht bekommen, bin aber auch penibel bei der Zahnpflege.
  3. Bei mir ist es nach der UKVV auch zu muskulären Problemen (nicht nur in der Kaumuskulatur) gekommen. Mit großem Aufwand (zeitlich, finanziell, therapeutisch) ist die CMD-Problematik mittlerweile (fast kpl.) verschwunden. Seitens meines KFC und meines KFO kam unmittelbar nach der OP, als sich über Monate die CMD-Problematik und die damit verbundenen Schmerzen sukzessive steigerten, wenig Unterstützung; ohne meinen ZA wäre ich ziemlich aufgeschmissen gewesen.
  4. Das behandlungsärmste Jahr seit Diagnosestellung "CMD" neigt sich dem Ende zu; alle 3 Kontrolltermine beim Zahnarzt hatten das gleiche Ergebnis: Zahnfleisch, Teilkronen sowie Kompositfüllungen in Topzustand; Bisskontrollen wurden im Jahr 2017 nicht durchgeführt, weil sich kein Vorkontakt eingestellt und weil mein Kauapparat schmerzfrei seinen Dienst verrichtet hatte. Neben den Kontrollterminen beim Zahnarzt hatte ich 3 Kontrolltermine beim Chiropraktor im Jahr 2017. Insgesamt ist alles stabil geblieben und ich kann getrost in ein (weiteres) CMD-freies Jahr starten. Würmchen
  5. Kannst Du den Unterkiefer aus keiner Position heraus nach rechts oder links bewegen, sprich, ist ein Schieben des Unterkiefers nach rechts bzw. links generell nicht möglich, egal wie groß bzw. gering der Mund geöffnet ist? Ich konnte bei geringem Abstand zwischen den Zahnreihen fast 5 Jahre lang keine Seitwärtsbewegung (sprich: 0 mm!) mit dem Unterkiefer nach rechts machen (nach wenigen Akupunktursitzungen Ende 2014 war dies wieder möglich). LG Würmchen
  6. Ich kann Deine Wut nachvollziehen. Ich habe zwar keine Veneers, sondern "nur" Teilkronen, ein Brückenglied und viele Kompositfüllungen/-aufbauten und natürlich auch naturbelassene Zähne - und bei meinem "Gesamtkunstwerk" im Mund sieht man null Unterschied! Davon mal ganz ab: Seit wann bespricht man denn mit der Empfangsdame Art und Anzahl der prothetischen Arbeiten? (kopfschüttel) LG Würmchen
  7. Heute hatte ich meinen vierteljährlichen Recall-Termin inklusive PZR bei meinem Zahnarzt. Alle Füllungen, Teilkronen sowie das Brückenglied sind in einem einwandfreien Zustand, das Zahnfleisch in einem Topzustand. Der Retainer im OK sitzt bombenfest; eine Klebestelle des UK-Retainers könnte lt. Zahnarzt durch den KFO etwas "aufgehübscht" werden (nix Akutes). Nachdem ich nach wie vor keinerlei Probleme (mehr) mit meinem Kauorgan habe und auch kein Vorkontakt spürbar ist (der letzte Vorkontakt liegt fast 1 Jahr zurück), wurde auf eine Bissprüfung mittels Okklufolie verzichtet. Würmchen
  8. Meine UKVV liegt mittlerweile 7 1/2 Jahre zurück. Statt Platten wurden zwar "nur" Schrauben -3 auf jeder Seite- im UK gesetzt, aber diese sind immer noch drinnen und bereiten keine Probleme. LG Würmchen
  9. Der Biss im linken Seitenzahnbereich war schon sehr offen, die Zähne aus dem Zahnfach zu ziehen, um den offenen Biss zu schließen, wäre zwar eine Option gewesen, aber dazu hätten die Zähne schon sehr weit rausbewegt werden müssen; hinzu kam eine unsichere Bisslage, die ich nach der OP hatte. Und die Form meine jetzigen Kauflächen (Höcker - Fissuren) weicht erheblich von dem ab, was ich vor der Prothetik (Teilkronen) hatte.
  10. Ja, ich hatte einen offenen Biss (lediglich im rechten Seitenzahnbereich an 2 Stellen im Schlussbiss Zahnkontakt), immer noch einen tiefen Biss und keine Eckzahnführung . So hab ich mir das Ende einer kombinierten KFO-kieferchirurgischen Behandlung nicht vorgestellt.
  11. Eine prothetische Lösung ist teuer – und bei CMD alles andere als einfach und easy. Bei mir war 1 ¾ Jahr nach der Entbänderung erst die Prothetik machbar (also nach einer langen Schienentherapie) und auch nach erfolgter Prothetik hat es lange gebraucht, bis die Schmerzen und (restlichen) CMD-Beschwerden weg waren. Ich würde mir auf jeden Fall weitere Zweitmeinungen einholen.
  12. Hallo Aline, ich hatte vor der kombinierten kieferorthopädischen-kieferchirurgischen Behandlung CMD und danach auch (allerdings danach in verstärkter Form!). Inzwischen geht es mir gut, genauer gesagt besser als jemals zuvor (also auch besser als vor der KFO). Allerdings war der Aufwand, der betrieben wurde, immens, sowohl was das Finanzielle als auch was das Zeitliche anbelangt. Würmchen
  13. Tolle Neuigkeiten. Ich freue mich mit Dir, war bei Dir ja echt ein langer Weg.
  14. Hallo Retainer 2004, das mit dem „Hängenbleiben“ der Zunge am Retainerkleber kenne ich; ich hatte dieses Problem nach 3 ½ Jahren Tragezeit Retainer – wie bei Dir wurde die Klebestelle erneuert (das hält bei mir bereits 3 Jahre). Da ich reichlich Schienenerfahrung habe, ist mir eine drückend an den Zähnen sitzende Schiene nicht unbekannt. Allerdings lässt sich hier durch entsprechendes Einschleifen im Schieneninneren schnell Abhilfe schaffen. Du schreibst, dass bei getragener Oberkiefer-Knirscherschiene sich Kleberabrieb am unteren Retainer einstellte. Wie ist das zu verstehen? Der Unterkiefer-Retainer klebt doch hinter den Zähnen. Mit Kleberabrieb hatte ich – trotz unterschiedlicher Schienen – nie Probleme. Du berichtest, dass Deine „Zähne Stellen wie knirschen aufweisen“ und Dir von Deinem ursprünglichen KFO eine „Nachtschiene“ (Knirscherschiene) angefertigt wurde. Vom neuen KFO wurde Dir ein Aqualizer zum Testen mitgegeben und nach der Testphase hat Dir dieser KFO geraten, eine Nachtschiene (Kosten: 400-500 €) zu tragen. Knirschen und Pressen schädigt auf Dauer nicht nur die Zahnkrone. Es können sich große Kräfte durch Knirschen und Pressen aufbauen; möglicherweise könnte dies auch der Grund für die bei Dir vorhandenen „schwachen“ Retainer-Klebestellen sein. VG Würmchen
  15. Zum Thema Entzündung kann ich nichts sagen; da wird ein Szintigramm wohl erst Gewissheit bringen. Sollten Deine Beschwerden rein muskulärer Natur sein, gibt es mehrere Behandlungsoptionen: Ich hatte ebenfalls Probleme mit dem Sprechen. Bei mir war u.a. der Sprechabstand zu gering und wenn ich sprach, war dies nicht nur anstrengend für mich, es hat auch angestrengt ausgesehen. Auch mein "normaler" Gesichtsausdruck sah angestrengt aus, um den Mund zu schließen, hatte ich den M. Mentalis stark im Einsatz - von einem entspannten Lippenschluss konnte da nicht die Rede sein. Physio hatte ich sehr, sehr lange, aber alleine war dies nicht ausreichend, um die muskulären Probleme in den Griff zu bekommen. Nachdem ich über Monate beim Algesiologen (Schmerztherapeut) Spritzen u.a. in die Kaumuskulatur bekommen habe, wurde es mit den Schmerzen besser; genauer gesagt: der chronische Dauerschmerz ist verschwunden. Verbesserungen in der Mimik, vor allem beim Sprechen, haben sich dank logopädischer Behandlung enorm verbessert. Zusammenfassend lässt sich sagen: mein Sprechabstand ist größer geworden, die Mundöffnung ist wieder gerade und vor allem im Normbereich (4,2 cm), Seitwärtsbewegung des UK nach rechts ist wieder möglich, das Sprechen ist nicht mehr anstrengend für mich und das sieht man auch in der (entspannten) Mimik. LG Würmchen