SweetLuna

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  1. Hallo, Ich habe jetzt schon von mehreren gelsen, dass die Nase nach der Op plötzlich unsymmetrisch war. Ich muss sagen, nen schiefen Kiefer gegen ne schiefe Nase zu tauschen ist nun auch nicht grad das was ich durch die Op erreichen will... Lässt sich das denn wirklich nicht vermeiden? Kann man dem Chirurgen vor der Op vielleicht sagen, dass er besonders drauf achten soll, oder kommt das zwangsläufig so durch den Schlauch? Liegt wohl wirklich an dem Beatmungsschlauch, auch wenn ich mir schlecht vorstellen kann, wie 1-2 Std so nen Gummischlauch in der Nase zu haben diese so verformen kann. Die Nase besteht ja immerhin auch aus Knochen/festem Knorpel.. Vielleicht kannst du ja berichten, ob sich das mit der Nase wieder gegeben hat. Wünsche weiterhin ne gute Besserung!
  2. Hallo, ich habe fast genau das selbe Gewicht bei der selben Größe. Irgendwie beruhigend, dass es hier doch viele Leute gibt, die ähnlich gebaut sind wie ich und dennoch eine Op wagen bzw gut überstanden haben. Das macht mir Mut. Ich kann fast nirgends hingehen, ohne dass mir eine Magersucht angedichtet wird, was mich jedesmal sehr verletzt... Vorallem weil es sinnlos ist, diese Leute dann vom Gegenteil zu überzeugen, sobald sie einem das einmal angehängt haben. Da kann ich mit der Wurstsemmel direkt vor ihnen stehen, die denken wahrscheinlich ich würge die später eh wieder hoch.Dabei bin ich mMn nichtmal extrem dünn und kenne auch viele mit dem selben Gewicht,die dieses Problem nicht haben. Ich kann mir nur erklären, dass der Eindruck durch meine Kieferfehlstellung entstehen muss. Durch die Oberkieferrücklage sieht das Gesicht halt etwas eingefallen aus, was mich einfach immer etwas krank und angeschlagen wirken lässt. Jedenfalls ist es mit ein Grund, warum ich mich zur Op entschlossen habe. Etwas Angst, die Op nicht so gut zu verkraften hab ich trotzdem. Ist zwar etwas Off-Topic, aber ich hätte eine Frage and die anderen "unfreiwillig Schlanken": Habt ihr nie Probleme mit Magersuchts-Gerüchten? Und wenn ja, wie geht ihr damit um/wie kann man sich dagegegn wehren? Wo kann ich die denn bekommen? Liebe Grüße, Luna
  3. @ duke Oh, danke für die ausführliche Antwort. Hat mir sehr weitergeholfen. Eigentlich ist es wirklich nur dieses "eingefallene" was mich an meinem Gesicht stört. Wenn das durch die Op verbessert wird, wär ich auf jeden Fall zufrieden. lg Luna
  4. Wow, das macht mir ja Angst.. Lief bei der Op denn irgenwdwas schief, oder kann das bei jeder Op vorkommen?
  5. @permanent smile Danke für deine Antwort, hat mir wirklich sehr geholfen! Dass ich mit einer Ok-VV rechne und es dann wirklich kurz vor der Op heißt "Nein, muss doch ne Bimax sein" wär für mich einfach Horror, und hat mich bis jetzt davon abgehalten meine Behandlung wieder weiterzuführen (hatte die Spangenbehandlung unterbrochen). Wegen 2 mm würde ich auch keinen 2. Kiefer operieren lassen wollen, selbst wenn die Optik dadurch erst 100% harmonisch werden würde. Wenn aber eine Bimax wirklich nötig wäre, damit der Biss überhaupt stimmt weiß ich nicht was ich machen würde... Allerdings haben so viele KC's jetzt schon gesagt, dass eine Ok-VV ausreicht, ich hoffe einfach dass es auch wirklich so ist.
  6. Hallo, Ich leider unter einer Oberkieferrücklage und hatte schon diverse Beratungsgespräche bei verschiedenen KC's von denen die meisten gemeint haben, eine Ok-VV würde ausreichen um die Fehlstellung zu korrigieren. Zuletzt war ich für eine Erstberatung in BH, wo ich die Op wahrscheinlich machen lassen werde. Dort wurde mir grundsätzlich auch eine Ok-VV vorgeschlagen, aber eine Bimax "unter Vorbehalt" gesetzt. Nun ist es so, dass ich schon sehr lange wegen der Op mit mir gerungen habe, und wenn dann würde ich wirklich nur eine 1-Kiefer-Op machen lassen. Eine Bimax käme für mich einfach nicht in Frage. Doppeltes Risiko für Nervenschäden, längere Op, längere Heilugsdauer etc., wo ich Eingriffe allgemein eh sehr schwer verkrafte. Und was ich bei den Op Berichten so mitbekommen habe, ist es ja doch ein großer Unterschied, ob man einen oder zwei Kiefer machen lässt. Habe von einigen Fällen gelesen, wo sehr kurzfristig vor der Op doch noch auf eine Bimax umgeplant wurde, und vor so etwas habe ich einfach Angst! Wann kann man denn mit Sicherheit sagen, welche Op denn letztendlich nötig ist? Erst bei abgeschlossener Spangenbehandlung, sogar erst kurz vor der Op, oder doch schon früher? Und in wieweit kann man selber mitbestimmen? Ich zB würde gern den Kompromiss eingehen, dass die Optik vielleicht nicht zu 100% perfekt ist ohne Bimax, wenn von der Funktion her eine Ok-VV aureichen würde. Wann habt ihr es erfahren? Gibts vielleicht auch jemanden, bei dem von Anfang an klar war, dass eine 1-Kiefer Op ausreichen wird? Oder bei dem eine Bimax geplant war, und dann doch nur 1 Kiefer operiert wurde? Liebe Grüße, Luna
  7. Hallo, ich habe meine Op noch vor mir, aber bei mir ist es so, dass ich mir eine optische Veränderung sogar sehr wünschen würde. Durch meine Oberkieferrücklage habe ich ein etwas "eingefallenes" Gesicht und ausgeprägte Nasolabialfalten wodurch ich mit 21 älter aussehe als ich bin und außerdem immer leicht kränklich wirke. Ich habe einfach kein volles, "vitales" Gesicht. Mein KC hat das als sogenanntes "Dish Face" bezeichnet. Ich leide wirklich sehr darunter, und die funktionellen Sachen (leichter Tinnitus, Migräne, Gelenk hakt auf einer Seite, Zahnfleischrückgang) kommen ja auch noch dazu... Ich wäre ehrlich gesagt sogar enttäuscht, wenn sich optisch durch die Op nix/kaum was verändern würde. Ich möchte nicht nur, dass der Biss stimmt sondern auch dieses eingefallene Gesicht endlich loswerden! Ich hoffe, ich bin dafür in Bad Homburg in guten Händen! Hab mir den KC extra ausgesucht weil mir die Ergebnisse auch optisch gut gefallen. Gibt es hier vielleicht noch jemanden mit einem "Dish Face" der mir sagen kann, ob das durch die Op weggegangen ist? Würde mir wirklich weiterhelfen. Gruß, Luna
  8. @Jamie: Danke für Antwort! Das beruhigt mich gleich etwas Bei mir müsste aber wenn alles gut läuft nur 1 Kiefer gemacht werden (Ok-VV). Glaubst du, man könnte trotzdem verlangen wenigstens bis zum Aufwachen auf die Intensivstation gelegt zu werden? Würde mich dann einfach sicherer fühlen, weil ich schon mal eine Op sehr schlecht verkraftet habe.
  9. Hallo, erstmal Glückwunsch zur gelungenen Op! Da ich meine Op auch in Bad Homburg plane hat mir der Bericht sehr geholfen. Was mich nur etwas geschockt hat ist, dass man in Bad Homburg anscheinend nicht mehr auf die Intensivstation kommt nach der Op. Ich meine eine Kiefer Op ist ja doch ein schwerer Eingriff... Ich habe einen sehr niedrigen Blutdruck und Kreislaufprobleme, wenn ich mir vorstelle nach der Op einfach auf ein normales Zimmer ohne besondere Überwachung zu kommen fühle ich mich nicht recht wohl dabei. Ich habe schon so genug Panik ob ich die Op gut überstehe und würd mich auf einer Intensivstaion danach einfach sicherer fühlen. Wurdest du gefragt ob du Intensivstaion nach der Op wünscht oder entscheidet das der Arzt je nach Zustand? Und würdest du dich wieder dort operieren lassen? Gruß, Luna
  10. Hallo, Bei mir stünde eine Ok-VV an, habe die Behandlung aber zur Zeit abgebrochen und die Spange entfernen lassen. Im Moment wäre die Op mehr kosmetisch, da ich sehr unter dem "eingefallenen" Gesicht (kommt vom zurückliegenden Oberkiefer) leide. Habe zwar auch funktionelle Probleme dadurch (ein Gelenk knirscht, leichter Tinnitus, öfters Migräne) aber es ist (noch) auszuhalten. Bei mir kommt dazu, dass meine Kieferfehlstellung durch einen KFO verschuldet wurde, der mir in jungen Jahren die falschen Zähne im OK ziehen ließ, und so die Fehlstellung begünstigte. Seitdem hab ich wenig Vertauen in die Kieferorthopädie/chirurgie und zögere deshalb sehr mit der Op. Ich bin aber fast sicher, dass ich die Op irgendwann doch machen lasse. Die Einschränkungen sind auf Dauer einfach zu groß, auch wenn es zur Zeit noch geht. Bin jetzt 21, aber man muss ja nichts überstürzen solang es nicht wirklich dringend akut ist. Ich möcht es mir auf jeden Fall sehr gut überlegen.
  11. @ Progiboy 81: Danke für die Antwort. Hat mich zumindest etwas beruhigt. @ TanSiew: Hoffe das vergeht noch, eine komplett taube Oberlippe stell ich mir schrecklich vor.. Merkst du denn dass es langsam besser wird, oder tut sich da wirklich gar nix seit den 6 Mon. ?
  12. Hallo, bei mir müsste eine Ok-VV gemacht werden, aber die Angst vor Nervenschäden hat mich bisher immer davon abgehalten. Ich lese schon lange im Forum mit, speziell die Sachen mit Taubheit und mir ist aufgefallen, dass die meisten mit langanhaltender Taubheit eine UK-Op oder eine Bimax hatten. Liegt das daran, dass generell mehr Uk- und Bimax Ops gemacht werden, oder ist das Risiko in dem Bereich wirklich größer? Mein Kieferchirurg bei dem ich die Op plane meinte auch, das Risiko für mögliche Komplikationen sei bei einer reinen Ok-VV sehr viel geringer, weil an der Ok-Schnittstelle die Nerven ganz anders verlaufen und die Ok-VV eigentlich die "harmloseste" unter den Kieferkorrekturen wäre. Kann mir da irgendwer genaueres sagen? Ist das Risiko für Taubheit bei einer Ok-Op tatsächlich kleiner, oder wollte mich der Chirurg nur beruhigen? lg
  13. Danke für die Antworten bisher! Doch, nen Bogen hab ich drin. Da sind die lockeren Brackets auch bisher immer dran hängengeblieben und ich konnt ich sie rausnehmen, das letzte ist allerdings irgendwie unbemerkt runtergerutscht. Aber werd mir nacher noch Kartoffelbrei machen. Auch wenn ich nicht weiß ob das noch hilft - hab den Verlust des Brackets nämlich heut erst gemerkt, es kann also sein, das es schon ein paar Tage fehlt. Ja, meine Bracktes sind Spezialanfertigungen. Musste damals auch ziemlich lang auf meine Spange warten. Die anderen 3 losen Brackets konnt ich ja zu Glück aufheben, das "verschluckte" werd ich wohl ersetzen müssen. Trotzdem find ich es schon sehr merkwürdig, wie leicht sich diese Dinger lösen. Trau mich im Moment gar nix mehr essen, aus Angst es könnten noch mehr rausfallen...
  14. Autsch, so etwas wäre eben meine schlimmste Befürchtung.. Werde das ganze so schnell es geht von einem Arzt abklären lassen. Längerfristig bin ich aber am überlegen, die Spange evtl wieder zu entfernen. Wenn sich dauernd Metallteile lösen ist mir das einfach zu riskant. Oder kommt das wirklich häufiger vor bei solchen Spangen? Kann es mir allerdings nicht vorstellen... Hatte wie gesagt jahrelang auch schon eine Außenliegende und diesbezüglich nie Probleme.
  15. Hallo, Ich habe seit mehreren Monaten eine Lingualspange mit der ich nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten bisher aber gut zurecht kam. Nun habe ich aber das Problem, das sich in letzter Zeit immer wieder Brackets lösen. In den letzten Wochen/Monaten insgesamt 4 Stück. Ich halte mich an die Essensvorschriften und esse keine allzu klebrigen/harten Sachen. Das letzte Bracket ist mir beim Popcornessen rausgefallen, und Popcorn fällt ja nun nicht grade unter die Sachen die man nicht essen dürfte. . Ich habe die lockeren Brackets bisher immer rechtzeitig bemerkt und konnte sie noch rechtzeitig rausfischen, das letzte allerdings ist unauffindbar und ich befürchte das ich es verschluckt hab. Es handelt sich dabei um dünne Metallbrackets, die ziemlich scharfkantig sind. Jetzt hab ich riesige Angst, das mir das verschluckte Bracket im Magen/Darm was verletzt oder es wo hängen bleibt! Meine Fragen: Ist es denn normal, dass sich Lingualbrackets so leicht lösen? Wurde da was nicht richtig festgeklebt, oder gibt es Speisen/Getränke die irgendwie den Kleber auflösen und die ich unwissenderweise gegessen haben könnte? (Ich hatte vor Jahren schonmal eine außenliegende Spange und dort hat sich nie ein Bracket gelöst.) Kann das verschluckte Bracket im Körper stecken bleiben oder Schaden anrichten? Bei Keramikbrackets würd ich mir weniger Sorgen machen, aber da es so ein leichtes scharfes Ding ist.. Falls das Bracket wo festhängt, würde das ein Arzt feststellen können? Vielleicht hat ja auch schonmal jemand das selbe erlebt und kann mich beruhigen, das würde mir auch schon helfen. Danke schonmal! lg