Susanne1402

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Über Susanne1402

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  1. Hallo an alle, ich weiß gar nicht richtig wo ich anfangen soll - am Besten von vorne... Hatte am 24.03.2010 meine Gaumennahterweiterung und alles ist eigentlich bestens verlaufen (bin auch bei einem super Chirugen und Kieferorthopäden denen ich zu 100&% vertraue). Mein Chirug meinte danach dass sich der Gaumen super gespaltet hat und bla bla...also alles super.. Hab dann nach Anweisung nach 4 Tagen zum drehen angefangen und die Zahnlücke ist sehr schnell sehr groß geworden. Chirug und Kieferorthopäde weiterhin super zufrieden. Letzte Woche Donnerstag war ich dann beim Fäden ziehen was sehr sehr weh tat *auaaa*. Und übers Osterwochenende war auch noch alles bis Sonntag okay..am Sonntag konnte ich nicht drehen- es ging einfach nicht- irgendein Widerstand war da. Ich war dann natürlich schon ganz beunruhigt und hatte Angst dass was nicht stimmt. Am Montag hab ich es dann wieder versucht und es ging zwar wieder mit dem drehen aber sehr sehr schwer und schmerzhaft. Heute hatte ich dann sowieso meinen Kieferorthopäden- Termin. Er hat es sich dann angeschaut und meinte dass mein Biss rechts asymetrisch ist. Er hat dann sofort meinen Kieferchirugen angerufen (der bis Sonntag noch im Urlaub ist aber per Notfallhandy erreichbar ist) und der meinte dann, dass wir sofort zurück drehen sollen und er sich dass evtl. am Sonntag wenn er zurück kommt bzw. spätestens Montag morgen anschauen will/muss. Als ich dann zu meinem Orthopäden gesagt habe was er meint was man machen muss, ob eine zweite OP nötig wäre oder irgendwas, sagte der mir nur das dass der Chirug entscheiden muss!!! Ich weiß momentan nicht mehr was ich denken soll und hab einfach nur Angst. Die Lücke ist soooo schön aufgegangen und jetzt geht alles wieder zurück und somit war alles umsonst. Ich versuche schon die ganze Zeit im Internet irgendwas darüber rauszufinden- nur finde ich leider nichts und hoffe dass mir hier jemand helfen kann. Ich hab einfach nur Angst vor einer zweiten OP bzw. vor dem was der Chirug sagt - und ich weiß ja wirklich gar nicht was mir jetzt bevorsteht bzw. auf mich zukommt. Vielleicht hatte dass ja von euch mal jemand oder kennt sich aus. Ich wäre euch wirklich sehr sehr dankbar über eine Antwort die mir bisl weiterhelfen könnte bzw. mir meine Angst nimmt . Eure (verzweifelte) Susanne
  2. Hallo Katrin1981 erstmal vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort. Ein paar Fragen hätte ich da noch Merkt man dass wenn die einem da Blut absaugen?? *buaaahhh* Also mein KFO meinte ja dass ich schon relativ gerade Zähne habe und das bei mir die Vorbereitung nicht sooo lange dauert...also er meinte so ein halbes Jahr Vorbereitungsdienst....heißt das, dass ich schon evtl. nächstes Jahr im Juli oder August mit der OP rechnen muss???? Was meinst du bzw. Ihr? Meinst du der Chirug kann mir beim Erstgespräch schon ungefähr sagen wann die OP stattfindet oder wann wird das dann festgelegt??? Katrin1981 darf ich fragen was du arbeitest??? Sind 4 Wochen nicht zu kurz? Hab hier schon oft gelesen dass die meisten 6 Wochen zuhause bleiben. Hast du denn als du zuhause warst, Schmerzmittel mitbekommen und haben die wenn ja auch geholfen??? ....oder hattest du gar keine Schmerzen mehr danach? Das Forum hier ist wirklich super da man diese ganzen Sachen NIIIIEEE so detailliert vom Arzt hört. Ich hatte soooo viele Fragen an meinen KFO und der meinte nur zu mir "Das sind alles Fragen für den Kieferchirugen, das kann ich Ihnen leider nicht beantworten"!!!!Toll..... Aber jetzt ist ja dann soweit. Der KFC nimmt sich ja dann auch ein bißchen Zeit für einen oder??? Weiß denn jemand von euch was folgender Satz bedeutet: "Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unabhängig von der kieferorthopädischen Behandlung den Patienten konservierend überwachen würden" ??????????? Wie darf man so was verstehen? Der KFO hat meinen Kosten- und Heilungsplan letzte Woche an die Krankenkasse geschickt (dürfte eigentlich schon dort sein) und ich hab mit meiner KH gestern telefoniert und die meinten das dass wahrscheinlich eh zum Gutachter geht und ich dann Bescheid kriege. Jetzt kommen die Feiertage und Urlaub.....naja.....dann kann ich frühestens Ende Januar mit einer Antwort rechnen oder was meint Ihr???? Freue mich sehr über Antwort Eure Susanne
  3. Hallo Katrin1981, erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP . Jetzt ist es ja bald schon wieder 1 Monat her....wie geht es dir inzwischen?? Isst du noch immer pürierte/passierte Nahrung?? Mal echt ne blöde Frage aber was macht man 4 Wochen zuhause, mit was hast du dich immer beschäftigt??? Also ich bin ja manchmal froh wenn man so 1-2 Wochen Urlaub hat....aber 4 Wochen...ich glaub da würd mir die Decke auf`n Kopf fallen!! Warst du eigentlich auch blau/grün im Gesicht bzw. hattest Hämatome im Gesicht? Hab heute in einer Woche Chirugentermin....bin ja mal gespannt was der mir dann erzählt. Und noch eine Frage: Hat es bei dir problemlos die Krankenkasse bezahlt? Liebe Grüße Susanne
  4. @ berlino Wieso musst du alles selbst bezahlen? Und was hast du genau wenn ich das erfahren darf? Also ich hab hier schon einiges gelesen und kann mir kaum vorstellen dass man nach 1, 2 Tagen schon aus dem Krankenhaus geht. Willst dir das nicht nochmal überlegen?? In 9 Tagen ist endlich mein Chirugen-Termin. Erfährt man dann eigentlich beim Erstgespräch gleich was und wie es operiert wird???
  5. Hallo Foxface, erstmal vielen Dank für deine Antwort. Der Link funktioniert leider nicht (die Seite lädt aber kommt nicht an) Mein KFO meinte letzte Woche, dass er glaubt (???) dass mein OK und UK operiert wird. War ja noch nicht beim Chirugen der mir das dann endgültig und genau sagen kann was operiert wird. BIn schon ganz gespannt...in 10 Tagen ist mein Termin. Oh je....aber diese Gummis die man dann oben und unten einhängen muss tun doch bestimmt total weh oder??
  6. Naja also wenn ich krank bin, bin ich krank und meine Chefin weiß schon dass ich mich nächstes Jahr wahrscheinlich operieren lassen MUSS und dann längere Zeit ausfallen werde. Das ist kein Problem- will nur nicht Schmerzen in die Arbeit gehen. Daher dass ich in meinem Job viel reden muss und auch direkt am Patienten bin denke ich schon dass mich der Doc so lange krank schreiben wird bis ich wieder richtig fit bin. Mein KFO meinte nämlich letzte Woche ich sollte dann halt nach 2 Wochen evtl. wieder in die Arbeit und meine Chefin fragen ob sie mir dann halt die erste Zeit sehr leichte Patienten gibt....tztztz.....sehr leichte Patienten???? Was sind denn bitte sehr leichte Patienten? Ausserdem geht mir meine Gesundheit vor und ich will nicht das dass dann den Heilungsprozess beeinträchtigt. Aber ich glaube da sollte man dann lieber nochmal mit dem KFC danach sprechen. Oder was meint IHr? Von der Essensumstellung wäre es bei mir glaube ich gar nicht so gravierend da ich ja teilweise jetzt schon zu 80 % Brei, Suppen usw. esse weil ich kaum etwas anderes richtig kauen kann . Goro: Darf ich erfahren bei welcher Krankenkasse du bist? Bei dir ....das wär ja der Idealfall wenn die KK ohne wenn und aber gleich alles bewilligt und ich starten kann Kennt jemand von euch hier eigentlich eine "gute" Zahnklinik in München? Ist euch da irgendwas bekannt oder habt Ihr mal von einer gehört die einen guten Ruf hat? Kenne in Muc sehr viele Krankenhäuser.....aber Zahnklinik überhaupt keine....und mich würde speziell interessieren ob die halt auch einen guten Ruf hat. Weil von irgendwelchen Metzger`n will ich mich nicht operieren lassen. Liebe Grüße Susanne
  7. Hi an alle, bei mir beginnt das ganze jetzt dann erstmal :-/ Könnt ich mal erfahren was ein Splint ist???? Und wo wird der eingesetzt?? Oh mei oh mei, ich rede für mein Leben gern und wenn ich mir jetzt vorstelle...ich kann 4-6 Wochen kaum oder wenig reden...mei... Und wo sind die Gummis eingesetzt oder ist das bei jedem unterschiedlich und kommt auf die OP an? Wird ein Splint immer eingesetzt/ nach egal welcher Art von Kieferop? Danke schon mal im Voraus für eure Antworten.
  8. *hihi*und was ich noch erzählen wollte als ich heute mit dem Versicherungsmenschen telefoniert habe hab ich ihm auch erzählt ob er sich vorstellen kann wie das für einen ist wenn man mit Freunden, Familie oder Arbeit zum essen geht und sagt "Sorry, ich kann mir leider kein Schnitzel bestellen weil ich es nicht essen kann"...natürlich gibt es auch 1000 andere Sachen die man essen kann aber es ist schon eine gewaltige Einschränkung für mich wenn ich einfach keine harten Sachen mehr essen bzw. kauen kann. Sowas wie Äpfel, Karrotten, hartes Brot: keine Chance...kann ich lutschen aber nicht kauen weil ich keinen Kontakt habe...zumindest nicht hinten an den Backenzähnen. Habe nur vorne an den Schneidezähnen Kontakt und selbst der Kontakt is nicht richtig weil mein OK zu weit hinten ist. Und ich finde das nicht gerade toll wenn ich mit 24 Jahren essen kann wie meine alten Patienten mit 80. Weiß jemand von euch dass wenn man operiert wird, wielang man dann nicht arbeiten kann? Ich bin Altenpflegerin in einem ambulanten Dienst. Habe mal gelesen dass sich eine sogar während der Zeit wo sie die OP hatte, Urlaub genommen hat?!??? Ist das wirklich so, muss ich mir Urlaub nehmen oder wird man da vom KFC oder KFO krank geschrieben??? Freu mich schon auf Antworten. Liebe Grüße
  9. Hallo an alle, puhhh das hört sich ja alles sehr "schön" an...oh Gott und das steht mir alles erst bevor. Ich hab total Angst das bei mir die KK alles ablehnt und dann steh ich erstmal da und weiß nicht was ich tun soll. Meint Ihr ein Wechsel von der KK würde was bringen?? Habe heute mit einem Sachbearbeiter von meiner KK gesprochen und ihm erzählt das der Kosten- und Heilungsplan unterwegs wäre (das macht der KFO...ist ja normal oder?)...ich hatte ausserdem den Eindruck das ich mit einem völligen Idioten telefoniere!!!! Dann meinte er nur auf alles was ich ihm erzählt hatte dass wenn das ganze "medizinsch notwendig" ist, ich mir keine Sorgen machen sollte und das dann die KK alles bezahlt. Ich mein, der KFO wird das schon so reinschreiben oder?? Die Ärzte wissen doch teilweise selbst was bezahlt wird und was nicht.....ich hoffe es zumindest. Wisst Ihr denn wielange so etwas dauern kann bis ich da Antwort bekomme? Und was ist das richtige wenn sie wirklich ablehnen sollten? Hmmm...bin total verzweifelt, will das ganze eigentlich so schnell wie möglich hinter mich bringen und nicht erstmal ein halbes Jahr warten bis die KK sagt "Ja,wir zahlen es und jetzt können sie loslegen". Hab hier schon einige Beiträge durchgelesen und das hilft mir wirklich sehr was ich für Möglichkeiten habe und was ich tun kann usw.!!!Aber das ganze Thema macht mich langsam wahnsinnig obwohl ich jetzt noch am Anfang stehe. Würde mich sehr freuen wenn ich Antwort bekomme. Allen ein schönes Wochenende und einen besinnlichen 3. Advent. Eure Susanne
  10. Hallo Annawake, erstmal vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort...ich bin seit Tagen hier im Forum und hab schon etliche OP-Erfahrungsberichte usw. durchgelesen...das hat mir schon sehr viel weitergeholfen...war gestern nochmal bei meinem Kieferorthopäden der dann gestern schon einen Gipsabdruck, Röntgenbilder und ein seitliches Röntgenbild von mir gemacht hat *lach*....das seitliche Röntgenbild sieht total lustig aus da ich da meinen ganzen Schädel sehe Er hat mir dann folgende Diagnosen aufgestellt und mich weiter zum Kieferchirugen überwiesen bei dem ich dann am 22.12. einen Termin habe *bammel* Diagnosen: Transversale Zahnbogenenge, Steilstand der Fronten, Progene Verzahnung, Kreuzbiss im Molarenbereich. Er meinte dann um es zusammen zu fassen das ich ein zu enges Oberkiefer habe und er vermutet dass bei einer OP OK und UK operiert wird ....oh GOtt....ich hab so Angst. Den Kosten- und Heilungsplan schreibt er und schickt es zu meiner KKH....er meinte das dass so ca. 1-4 Wochen dauert bis eine Antwort kommt...ich sagte ihm dann das ich Angst hätte das dass meine KKH nicht bezahlt und wenn es so sein sollte ich diese Kosten niemals alleine tragen könnte. Er meinte dann nur ich solle mir keine Sorgen machen und das wir das schon hinkriegen...TOlLL......ÄRzte....seine Zähne bzw. sein Kiefer ist es ja nicht. Hab nämlich letzte Woche mal mit meiner Krankenkasse telefoniert und die meinten das sie eine OP bzw. das ganze Zeug NUR übernehmen wenn eine ganz ganz schwierige Kieferanomalie besteht. Ich hab keine Ahnung ob das bei mir besteht...mein KFO meinte "ja"...da weiß man nicht mehr was man denken und glauben soll. Ich kann im Moment nur leider einfach an nichts anderes denken...mache schon meinen Freund und meine Familie wahnsinnig weil ich kein anderes Thema mehr habe. Und nur weil mir der Doc sagt das ich mir keine Gedanken machen soll heißt das ja nicht das diese Gedanken dann wie weggefloggen sind. Ich schätze mal so eine OP mit Vorbereitungs- und Nachbereitungszeit wird schon so auf die 10.000 Euro kommen oder??? Ich schreib mir schon jeden Tag meine Fragen auf die ich an den Kieferchirugen habe damit ich dann ja nichts vergesse. Würde mich sehr über Antwort freuen und hoffe auf bald Eure Susanne
  11. Hallo an alle, ich stelle mich mal kurz vor: Ich bin die Susanne, bin 24 Jahre und komme aus München... Ich hab ein ganz großes Problem (zumindest für mich ist es ein großes Problem).. War als Jugendliche schon in kieferorthopädischer Behandlung und hatte damals eine feste Zahnspange. Bei mir konnte damals aber mein "eigentliches" Problem nicht behoben werden: mein Unterkiefer ist vorne und mein Oberkiefer zu weit hinten. Damals riet mir mein KFO mich operieren zu lassen aber ich lehnte das damals ab. Inzwischen hab ich starke Kauprobleme und auch teilweise Kieferschmerzen bekommen und war letzte Woche wieder bei einem KFO (bei einem anderen). Der hat sich das angeschaut und riet mir eine OP...er sagte mir dass er mir dazu aber noch nichts genaueres sagen könnte weil das der Chirug entscheidet was genau gemacht wird ob OK oder Uk gebrochen wird oder beides. Für mich hörte sich das ganze sehr abenteuerlich an und da ich in meinem Leben noch NIE operiert wurde habe ich riesen große Angst vor einer OP...vor allem weil sie ja dann auch noch im Gesicht ist. Ich habe schon einige Erfahrungsberichte in diesem Forum gelesen- manche beruhigen mich eher und manche verunsichern mich. Der KFO meinte auch das ich diese Entscheidung selbst treffen müsste und er mir nicht sagen wird dass ich es machen MUSS...ist ja verständlich- aber ich weiß trotzdem nicht was besser ist.. Er meinte wenn ich es nicht mache dass ich dann evtl. Kieferprobleme bekommen könnte aber nicht muss... Jetzt meine Fragen an euch (ich hoffe das ich auch Antworten bekomme): 1. Ist die OP sehr sehr sehr schlimm? Ich habe Angst das ich dann längere Zeit nicht mehr arbeiten kann weil der KFO meinte ich dürfte danach längere Zeit nichts schweres heben....*lach* und ich bin von Beruf Altenpflegerin. 2. Wielang muss man nach so einer OP im KH bleiben? 3. Hat es jemand schon mal bereut so eine OP gemacht zu haben? 4. Wisst Ihr wie das ist mit den Kosten?? Habe eine Zusatzversicherung die aber keine kieferorthopädischen Behandlungen bezahlt...der KFO meinte ich solle als erstes mit der Versicherung sprechen dass ich die KFO-Behandlungen miteinschliesse. Habe aber trotzdem Angst bzw. Panik das die auch nicht alles übernehmen oder nur einen kleinen Bruchteil und ich auf einem Berg von Rechnungen sitze. Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Bis bald..Susanne