TanSiew

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  1. Meine OP OK-VV mit Kinnplastik ist jetzt 5, 1/2 Jahre her und der Zahnfleischbereich über den Zähnen im OK ist noch immer komplett taub und die Oberlippe von innen, ebenso die komplette Unterlippe und fast das ganze Kinn. Also alles unverändert...
  2. Ich meinte damit, dass ich vor der OP keine Taubheit hatte...
  3. Wie lange nach deiner OP ist die Taubheit bei dir weggegangen (wie lange hat es gedauert)?
  4. Ich habe mir schon überlegt, noch mal weitere Ärzte aufzusuchen. Allerdings ist die ganze KfO-Behandlung + OP (jetzt abgeschlossen) nicht so verlaufen, wie ich es erhofft hatte. Viele Beschwerden, die ich vorher hatte und mich mit 38 Jahren noch zu der Behandlung veranlasst haben, sind leider immer noch da. Und neue (Taubheit) sind dazugekommen... Daher habe ich eigentlich gar keine Lust mehr, mich mit dem Thema zu befassen...jeder Arzt hat wieder eine neue "Idee", die mich jede Menge Zeit und Geld kosten wird... Positiv ist, dass sich rein optisch mein Lächeln verschönert hat, aber eine funktionelle Besserung kann ich nicht wirklich feststellen!
  5. Wie bereits erwähnt, hatte ich eine OK-VV mit Kinnkorrektur, das heißt, das Kinn wurde durch den UK operiert. Lt. KC kann es dauern - was soll er auch groß sagen - war das letzte mal vor gut einem Jahr zur ME bei ihm. Selbst wenn ich jetzt noch mal hingehen würde, würde er bestimmt nichts anderes sagen. Vom KfO kommen auch nur Äußerungen wie: "ach, immer noch...?". Ich befürchte doch sehr, zu den negativen Beispielen zu gehören...
  6. Hallo, meine OP OK-VV mit Kinnplastik ist jetzt 2 Jahre her und der Zahnfleischbereich über den Zähnen im OK ist noch komplett taub und die Oberlippe von innen, ebenso die komplette Unterlippe und fast das ganze Kinn. Leider also - entgegen der Überschrift - keine positive Erfahrung! Tanja
  7. Hallo Corinna, bei mir sind nur oben die Zähne gezogen worden. Gesundheitliche Probleme waren folgende: permanente Blockaden in der Halswirbelsäule mit Bewegungsunfähigkeit und langer Behandlung, später 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS. Hier bin ich seit ca. 2 Jahren beschwerdefrei. Danach kamen permanente Kopfschmerzen und Zahnschmerzen dazu. Bzgl. der Zahnschmerzen stellte der Zahnarzt fest, dass die Zähne in Ordnung sind und die Schmerzen durch die Fehlbelastung des falschen Bisses verursacht werden. Er hat dann mehrfach etwas abgeschliffen, aber nach wenigen Tagen waren die Zahnschmerzen wieder da. Mein Physiotherapeut war damals derjenige, der mir geraten hat, eine Sprechstunde für Kiefergelenksbeschwerden aufzusuchen. Die täglichen Kopfschmerzen waren bereits 1 Woche nach Setzen der Brackets verschwunden. Die "Zahnschmerzen" sind während der Behandlung immer mal wieder aufgetaucht, aber jetzt auch völlig weg. Das einzige, was leider nicht weg ist, aber vielleicht auch gar nicht dem Kiefer zuzuordnen ist, ist Migräne - die habe ich nach wie vor . Nachdem ich mich bzgl. der KfO-Behandlung etc. informiert hatte, war ich noch einmal bei meinem Zahnarzt, um ihn um Rat zu fragen. Er war insgesamt eher skeptisch und kam dann damit, dass er es mit einer Aufbissschiene versuchen würde. Da war es mir aber zu spät, da hatte ich mich schon für den anderen Weg entschieden. Hätte er mir dies vorher geraten, hätte ich es auf jeden Fall probiert! LG Tanja
  8. Hallo Corinna, bei mir war es genauso. In der Kindheit wurden mir zwei Zähne im OK gezogen im Rahmen einer Zahnspangenbehandlung (lose). Dadurch hat sich dieser nicht richtig entwickelt. Nach div. gesundheitlichen Beschwerden und einem langen Weg bin ich dann im Erwachsenenalter beim KfO gelandet. Dieser erklärte mir, dass ich eine Kieferfehlstellung habe (OK zu weit zurück), die durch die KfO-Behandlung in der Kindheit verursacht wurde. Allerdings sagte er auch, dass man damals davon ausging, die Behandlungsmethode sei so richtig, erst heute hat man die "Spätschäden" und weiß, dass es nicht richtig war! Als Folge habe ich jetzt eine fast 3-jährige Behandlung mit fester Zahnspange und eine Oberkiefervorverlagerung hinter mir. Da die Fehlstellung nur durch die OP behoben werden konnte, hat die Krankenkasse bei mir alle Kosten übernommen. Viele Grüße Tanja
  9. Hallo Sanne, wie sieht es eigentlich bei dir 2,5 Monate nach der Bimax in Bezug auf Taubheit / taube Stellen aus? LG Tanja
  10. Wo drückst du mit der Zunge dagegen? Gegen die Schneidezähne? Damit produzierst du einen offenen Biss, der dich auch nich weiter bringt .
  11. Ich war mit Lymphdrainage und KG immer 90 Minuten in Behnadlung. Wobei die Lymphdrainage der weitaus angenehmere Teil der Behandlung war, die manuelle Therapie war sehr schmerzhaft, ich war froh, als die Behandlung beendet war!
  12. Leider kann ich dir das nicht genau sagen. Das hängt wohl auch von der Anzahl der Schienen ab, die in unserem Fall nach bereits erfolgter Behandlung mit Brackets ja nicht mehr so viele sein dürften. Vielleicht kann aber einer von den Invisalign - Trägern hier etwas dazu sagen. Sicherleich gibt es einen "Grundpreis" für Planung etc. und dann halt die Schienenanzahl... LG
  13. @ Kyara: Ich denke auch , das ist das Beste: für sich selbst die Entscheidung treffen, mit der man am besten Leben kann! @ SweetLuna: Mir wurden auch während einer KfO-Behandlung als Kind 2 Zähne im OK gezogen, die die Fehlstellung verursacht / begünstigt haben. Die "ernsthaften" gesundheitlichen Probleme, die mich letztlich zur KfO-Behandlung und OP gebracht haben, sind mit 35 aufgetreten. Die Migräne (nicht hormonell bedingt) ist leider auch nach der OP geblieben . LG Tanja
  14. @ TanSiew: Hoffe das vergeht noch, eine komplett taube Oberlippe stell ich mir schrecklich vor.. Merkst du denn dass es langsam besser wird, oder tut sich da wirklich gar nix seit den 6 Mon. ?
  15. Mir wurde vor der OP auch gesagt, dass eine OK-Verlagerung wesentlich risikoärmer ist als eine UK-Verlagerung oder Bimax. Aber wie bereits oben erwähnt, bei mir tut sich seit 6 Monaten nach der OKVV leider gar nichts in Bezug auf schwindende Taubheit...