blubb1

Members
  • Gesamte Inhalte

    6
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Good

Über blubb1

  • Rang
    Separiergummiträger
  • Geburtstag
  1. Danke für die lieben Worte Ich war heute beim richtigen KFO in Köln und er hat auch sofort gesagt, das muss gemacht werden. Aber ich soll mir davor erst die Weisheitszähne ziehen lassen, da sie die anderen Zähne wegdrücken und wenn operiert wird sind sie im Weg. Morgen werd ich dann den Zahnarzt anrufen und einen Termin für alle 4 Zähne aufeinmal machen. Ich hab echt schiss davor aber immerhin sind sie so gut wie draussen, muss also nicht aufgeschnitten werden. Der KFO hat mir den genauen Behandlungsplan erklärt und das es wohl 3 Jahre werden wird bis alles komplett abgeschlossen ist. Weswegen ich vor der Zahnspange so ein Horror habe, ist einfach deswegen, das ich wegen der Fehlstellung eh sehr verschlossen bin und mein Selbstbewusstsein bei 0 ist. Wegen den Brackets hat er auch erklärt, das es welche gibt, die nicht so auffallen wie die normalen Metall Brackets, aber die KK bezahlt es natürlich nicht Jetzt aber werden vor Weihnachten erstmal die Weisheitszähne gezogen und dann werde ich noch den Termin in Bonn wahrnehmen. Ist mir auch lieber, in einer richtigen Klinik zu sein.
  2. So, ich war heute wieder bei mein Zahnarzt und er hat mir des gesagt, was er vom KFO gesagt bekommen hat. Demnach, muss ich im Oberkiefer erst eine feste Spange tragen, bis die Operation stattfinden kann???? Das war mein größter Horror, dadurch das ich mein Mund nicht schliessen kann, wird das ja (wieder) grauenvoll aussehen. Wielange müsste ich die ungefähr genau tragen? Seine ehrliche Einschätzung war, die Behandlung könnte 1-5 Jahre betragen Wah, ich will nicht jahrelang eine Zahnspange tragen. Das ist wirklich schlimm für mich, so werde ich definitiv keinen Arbeitsplatz finden Nächste Woche hab ich ein Termin in der Kölner Klinik und im Januar in der Klinik von Bonn. Einfach um mehrere Meinung einzuholen. Mein Zahnarzt hat zwar versucht mir Mut zu machen, das ich das durchziehen soll und nicht aufgeben soll. Ich soll mir auch nicht einreden, das meine Zähne "schlecht sind." Es sind alle trotz des extremen Überbiss erstaunlicherweise gesund und nicht von Karies befallen o.ä. Oh man, der Gedanke an eine Zahnspange macht mich richtig unglücklich.
  3. Ich hatte mich wohl ein bisschen falsch ausgedrückt Der Zahnarzt berät mich natürlich nur, was man machen könnte. Er sagt mir nur das, was er als Zahnarzt beurteilen kann. Die Röntgenbilder und der Abdruck wird er direkt in die Uniklinik schicken. Natürlich lasse ich mich von den Kieferorthopäden und Kieferchirurgen untersuchen und aufklären. Etwas anderes will er ja selbst auch nicht Er hilft mir nur die ersten Schritte zu machen, alles weitere überlässt er den KFO und KFC. Ich hoffe, das du recht hast und es eine Lösung geben wird. Aber ich hab ziemliche Zweifel, weshalb will er mich sonst so früh sprechen? Vielleicht will er mich aber auch zu dem KFO schicken, mit dem er gesprochen hat..hachja, soviel grübelei und solange wartezeit bis dahin. Wie prüft die Krankenkasse das genau? Durch einen Gutachter nehme ich an, richtig? Aufgrund der familären Situation sind wir bei der Aok Hessen versichert obwohl wir in Rheinland-Pfalz seit neusten leben. Könnte das Probleme geben??
  4. Es ist zwar lange her wo ich hier war, aber ich schreib einfach mal den neusten Stand Ich habe mich erst mitte Oktober getraut zu einem normalen Zahnarzt zu gehen. Grund dafür war aber, das ein Stück vom Schneidezahn abgebrochen ist. Fragt nicht wie - Ich hab keine Ahnung. Er hat mich natürlich sofort auf die Fehlbildung angesprochen und ich ihm alles erklärt. Jetzt hat er sämtliche Röngten Bilder und andere Untersuchungen machen lassen und normalerweise soll ich in knapp 2 Wochen hin um ein Abdruck machen zu lassen, was dann zur Uniklinik gehen soll. Noch dazu wollte er nem befreundenten Kieferorthopäden sprechen. Mein Zahnarzt hatte mir abgeraten mir etwas langwieriges unterzujubeln (Zahnspange etc.) Sämtliche Möglichkeiten hatte er mir erklärt, das man den Kiefer rausnehmen kann, zersägen, zusammenflicken und wieder einsetzen Deswegen auch den Abdruck. Nun hab ich den Anruf bekommen, ich soll schon am Dienstag wieder zum Gespräch zu ihm. Und genau jetzt ist der Zeitpunkt, wo ich echt Angst habe. Vielleicht kann man das ja nicht korrigieren und ich muss wirklich damit leben Das wäre richtig mies, jetzt wo ich mich getraut hatte den ersten Schritt zutun und ich wirklich voller Hoffnung war, weil der Zahnarzt auch optimistisch war/ist. Waah, bis Dienstag warten und grübeln So eine Operation soll bis 20.000€ oder noch mehr kosten! Ich bin fast vom glauben abgefallen und ich hoffe soo sehr, das die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Aber weil hier einige ja ungefähr das gleiche haben, ist es wirklich so, das man so etwas nicht immer korrigieren kann? Oder mach ich mir gerade unnötige Gedanken?
  5. Wie ich sehe bin ich nicht die einzigste mit diesen Problem Ich denke, wenn ich diesen ersten Schritt getan habe und mir einen Termin geholt habe, geht das andere automatisch. Im Internet hab ich schon so einiges darüber gelesen. Auch über die Methoden wie man diese Fehlstellung korrigiert. Aber bei eins krieg ich Horrorvorstellungen: Kiefer brechen. Das muss doch höllisch wehtun. Bei einen Armbruch hab ich schon nen Bach zusammen geheult vor Schmerzen. Aber dann den Kiefer, womit man isst und trinkt...halleluja. Ja, Probleme mit den Weisheitszähnen habe ich seit Jahren. Bei mir wollen beide obere raus, aber können es nicht, aufgrund zu wenig Platz. Manchmal tut das schon so weh, dass ich Schmerztabletten nehmen muss (helfen zwar nicht sonderlich, aber ok.) Chronische Kopf und Nackenschmerzen habe ich auch, wo mir schon von meinen Hausarzt und der Krankengymnastiktante gesagt wurde, dass es von der Fehlstellung kommen kann. Aber das zu korrigieren dauert doch mitsicherheit Jahre und vielleicht kommt am Ende kein richtiges Ergebnis raus und es bleibt immer so Und das Geld für Operation habe ich nicht. Ich meine, dass was ich weiss so um die 5000€ is schon nicht wenig
  6. Eh, keine Ahnung ob ich hier richtig bin, aber.. ..ich habe seit klein auf sehr stark hervorstehende Zähne. Sprich, der Oberkiefer ist zuweit vorne, hingegen der Unterkiefer zuweit hinten ist. Unten, naja, störts mich nicht unbedingt aber der oberer Kiefer, sieht einfach nur unschön aus Ich habe auch relativ große Schneidezähne. Ich schaue Leute beim sprechen nicht gerne ins Gesicht weil ich mich richtig schäme. Auch bei der Arbeitssuche habe ich Probleme, da es ja doch irgendwo nach Optik geht. Nun, was mein folgendes Problem ist: Ich trau mich nicht mehr zum Zahnarzt/KFO zu gehen. Ich hatte früher ne feste Zahnspange gehabt, die allerdings -als ich 13 war- wieder entfernt worden ist. Die Begründung von meinen Zahnarzt war, die Behandlung bringt nichts, da es bei mir zu stark ist. Ich fands damals noch "okay." Aber Heute...ich bin nun 19, lerne schlecht neue Menschen kennen und gehe kaum noch aus dem Haus. Probleme beim sprechen habe ich & das kauen wird erschwerlich. Aber ich denke mir irgendwo, wieso jetzt zum Zahnarzt/KFO gehen? Damals wurde mir schon gesagt es bringt nichts, wieso jetzt? Argh, das ist ein Teufelskreis. Ich möchte des so gerne ändern. Aber da is ja das Problem noch mit der kostenübernahme...wobei, der erste Schritt muss ich der Gang zum KFO sein! Aber ich trau mich einfach nicht und schäme mich Nicht, dass meine Zähne sonst schlecht sind, es ist "nur" diese Fehlbildung die mich nervlich kaputt macht.