Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

Danke

Marco

Livy

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Über Livy

  • Rang
    Kieferknacker
  • Geburtstag 07.05.1982

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Wohnort
    Hamburg
  • Beruf
    Datatypistin
  • OP-Termin
    k.A.
  • Klinik
    AK Altona, Hamburg
  • Chirurg
    Dr. Suhr
  • Kieferorthopäde
    Dr. Luzie Braun-Durlak
  1. Hi, ich bekomme nun endlich meine Bögen raus. Es wurden diverse Abdrücke/Vermessungen für die lose Zahnspange gemacht, es geht also voran. Was ich allerdings komisch finde ist, dass anscheinend die Brackets noch bleiben sollen. Kennt das jemand von euch? LG Livy
  2. Hi Livy.

    Wollte mal fragen wie es dir so geht!

    Du hast mir ja (vor einigen Monaten) in meinem Beitrag Mut zugesprochen bezüglich Extraktion.

    Wollte mal wissen wie es dir so mit deiner Spange geht und ob du zufrieden bist? ^^

    gglg Magda

  3. Nun auch mein Bericht zur OP: Am 21.4.2011 musste ich um 7 Uhr im KH Altona sein, bekam dann auch meine LMAA-Tablette und wurde gegen 8 Uhr Richtung OP geschoben. Ca. 8:45 Uhr hat mich die Narkose dann lahm gelegt. So gegen 13 Uhr wurde ich dann halb benebelt vom Aufwachbereich in mein Zimmer geschoben. Und ich sage euch... die zweite Tageshälfte war das mieseste in den bisherigen Tagen. Ich musste den Nachmittag immer wieder Blut spucken. Hatte wohl ne Menge geschluckt. Irgendwann Abends war dann auch das letzte Mal und mit diversen Infusionen konnte ich dann auch die Nacht ruhig schlafen. Ich hatte jedoch weder Splint, noch Gummis drin oder war verdrahtet... dachte das kommt dann wohl noch. Des weiteren war ich nur mächtig angeschwollen, keine Hämatome oder ähnliches im Gesicht und drum herum. 1. Tag post-OP: Mir ging es schon besser, ich musste mich nicht mehr übergeben und konnte bereits vorsichtig aufstehen. Ich bekam Besuch von meinem Chirurgen, der wörtlich sagte er sei "euphorisch". Mein Kiefer hat alles sehr gut mitgemacht, 2 Platten pro Seite halten alles und ich brauche keine Gummis oder Splint usw. ich kann sofort weiche Sachen essen und vorsichtig Zähne putzen. Ich war überglücklich... wenn auch noch etwas schwach. Hab viel im Bett gelegen und immer mal wieder gedöst. 2. Tag post-OP: Mein Kreislauf hat etwas geschwächelt, habe eine extra Glucose-Infusion bekommen nach der Visite, danach ging es immer weiter bergauf. Nachmittags kam wieder mein Chirurg und begutachtete mich erneut. Er sagte, ich könne selbst entscheiden, ob ich morgen (Ostersonntag) oder übermorgen (Ostermontag) gehen möchte. 3. Tag post-OP: Mir ging es supi. Die Betäubung (durch gereizte Nerven) beschränkte sich nur noch auf Unterlippe und Kinn. Ich konnte gut essen (kleine einzelne Brotstückchen...) und nach der Visite habe ich mich entschieden zu gehen. Zu Hause heilt man doch eh viel besser... Ich wurde somit 3 Tage nach der OP bereits entlassen. Heute ist der 4. Tag nach der OP und ich kühle immer noch fleißig gegen die Schwellung an. Allerdings sehe ich ähnlich aus wie jemand, dem die Weisheitszähne gezogen wurden. Hamsterbacken halt. Und bisher ist das Einzige, was mich richtig nervt die Kopfschmerzen... Durch die Reizung der Nerven, die eben nicht ausbleibt, und das länger andauernde Spreizen des Kiefergelenks bei der OP ist das Nervensystem vor allem im Bereich Kiefer bis Ohren etwas "genervt". Aber da hilft ein gutes Schmerzmittel, viel Bewegung und Trinken. Ich spüre immer wieder das Kribbeln in Unterlippe und Kinn, so dass ich hoffe, dass ich beides bald wieder spüre. Donnerstag bin ich dann wieder beim Chirurgen, bin gespannt was er sagt. Ich hoffe mein Bericht gibt jedem Mut, der solch eine OP vor sich hat. Wünsche euch allen das Beste!! LG Livy
  4. Bin Melanies Meinung: Er will dir etwas verkaufen, was nicht nötig ist. Lass dich da nicht einfach reinziehen! Suche andere Chirurgen auf oder sprich mit deiner KK, was nach deren Meinung am besten wäre. Vielleicht hast du da ja einen guten Ansprechpartner!
  5. Letzten Monat wurden Röntgenbilder und Abdrücke etc. für einen Zwischenbefund angefertigt. Am 13.01. bin ich wieder bei meiner KFO und bin gespannt, ob ich was zu meiner OP erfahre. Die Lücken meiner gezogenen Zähne sind fast geschlossen. Es dürfte also bald soweit sein.
  6. OP hin oder her, davon hat der junge Mann nix geschrieben... Aber wenn seine Unterlagen trotz U18 beim Gutachter sind, dann werden die Indikationswerte geprüft. Möglicherweise ist die Fehlstellung nicht stark genug, um von der KK getragen zu werden.
  7. Auch wenn jeman noch nicht volljährig ist, kann die KK ablehnen, wenn ein bestimmter KIG-Wert nicht erreicht wird. Anspruch auf eine kieferorthopädische Behandlung besteht, wenn eine Kiefer- oder Zahnfehlstellung die Funktion des Beißens des Kauens der Artikulation der Sprache eine andere Funktion, wie z. B. Nasenatmung, der Mundschluss oder die Gelenkfunktion erheblich beeinträchtigt bzw. beeinträchtigt zu werden droht und durch kieferorthopädische Behandlung die Beeinträchtigung mit Aussicht auf Erfolg behoben werden kann. Zur Feststellung der Leistungspflicht wurden befundbezogene kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG) eingeführt. Eine Einstufung mindestens in den Behandlungsbedarfsgrad 3 der Indikationsgruppen ist erforderlich. Maßnahmen, die lediglich kosmetischen Zwecken dienen, gehören nicht zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Siehe auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kieferorthop%C3%A4dische_Indikationsgruppen Schätze deswegen liegt dein Fall beim Gutachter. LG Olivia
  8. Hallo ihr Lieben. ich leide an Hypoplasie von 12 und 22 und meine KFO meinte, dass sie die beiden Zähne wohl nicht durch die Behandlung ästhetisch und funktionell eingliedern. Sie würde dann links und rechts vom Zahn etwas Platz lassen, damit man z.B. eine Verblendschale daraufsetzen kann. Nun frage ich mich, ob ich dafür die Kosten tragen muss oder ob ein dann auch ein Teil davon von der KK übernommen wird? Ich kann ja so gesehen nichts für die kleinen Zähne und wenn eine abschließende Behandlung nicht möglich ist, wie geht es dann weiter mit den Zähnchen? Persönlich finde ich solche Kunstschalen etc. auch nicht so toll, da der Zahndafür angeraut wird und die Dinger auch wegbrechen können. Evtl. weiß von euch jemand einen Rat. Danke Eure Olivia
  9. Ui... das klingt wirklich eklig. Wie kommt es denn zu so einer Entzündung? Gute Besserung weiterhin!!
  10. Immer schön kühlen!!! Mir haben damals bei meiner Extraktion (4 Zähne) Gelonida-Tabletten sehr gut geholfen. War auch 2-3 mal in meiner Zahnklinik, aber wurde beruhigt und es war auch im Endeffekt alles gut. Die Schmerzen sind auch leider "normal" ist ja auch kein kleiner Eingriff. Durchalten! Gute Besserung.
  11. Sooooo.... ich hab mich mal durchgekämpft. Bei mir wurden ja 4 Zähne extrahiert, 3 davon waren bereits überkront, daher hat es mich weniger gestört. Das waren Backenzähne. Der Vierte war der erste kleinere Backenzahn hinter dem Eckzahn. Die Lücke hat mich schon etwas genervt, aber die ist extrem schnell zugewachsen. Ich habe auch gefragt, ob man nicht noch Weisheitszähne wegnehmen kann, habe noch 3. Antwort: Wenn die Zähne nach hinten gezogen werden sollen, muss es auch einen Zahn geben, der die sozusagen zieht. Und dazu gehört auch der Weisheitszahn. Ich denke, deswegen würde es nicht soooooo viel bringen die zu ziehen. Zu deiner Angst bzgl. der Lücken: Die KFO versteht ihr Handwerk, da werden keine Lücken bleiben! Und selbst wenn im vorderen Bereich alles top ist und noch eine Lücke besteht, dann werden die Backenzähne eben noch etwas nach vorn geholt. Da bleibt keine Lücke! Mein KFC ist auch kein Fan von Zähne ziehen, er hatte eine GNE vorgeschlagen. Aber meine KFO meinte, dass sie so viel Platz braucht, soweit kann man den Kiefer nicht auseinander schieben, es mussten also Zähne raus. Glaub mir Magda... der Verlust ist schon blöd und es ist echt nervig mit den Sch*** Lücken, die ja anfangs auch noch offen sind, zu essen. Aber die Verschiebung geht wirklich schnell, vor allem im OK. Mach dir keine Sorgen, ich denke deine KFO weiß was sie tut. Und nur weil du die Angst vor bestehenden Lücken hast (die nicht da sein werden!) solltest du dein Vorhaben nicht aufgeben. Das packst du schon! Und ich steht dir immer gern mit Rat und Tat zur Seite. Viel Erfolg morgen! Livy
  12. Hallo Magdalena, ja, die Zahn-OP unmittelbar mit Bebändern usw. war echt brutal. Kann eben passieren, wenn die Kommunikation zwischen Arzt und Patient nicht funzt. Aber jetzt bin ich wirklich froh, dass ich es gemacht habe. Bereue keinen einzigen Tag. Warte nur ungeduldig auf meine OP, will die auch endlich hinter mir haben. Ich hoffe noch darauf, dass ich die Spange mit 30 los bin. Also fleißig Headgear und Gummis tragen. Ich wünsche dir alles Gute und dass es bei dir nicht ganz so schmerzvoll wird am Anfang wie bei mir. Steht bei dir denn auch noch eine Kiefer-OP an?
  13. Hier mal interne Infos: Neben den -> Fahrten zu einer vor- oder nachstationären Behandlung gemäß § 115a SGB V, wenn dadurch eine aus medizinischer Sicht gebotene vollstationäre oder teilstationäre Krankenhausbehandlung verkürzt oder vermieden werden kann oder -> Fahrten zu einer ambulanten Operation gemäß § 115b SGB V im Krankenhaus oder in der Vertragsarztpraxis mit im Zusammenhang mit dieser Operation erfolgender Vor- oder Nachbehandlung übernimmt die Krankenkasse Fahrkosten zu einer ambulanten Behandlung unter Abzug des sich nach § 61 Satz 1 SGB V ergebenden Betrages nur nach vorheriger Genehmigung in besonderen Ausnahmefällen, die der Gemeinsame Bundesausschuss in den Richtlinien nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 12 SGB V festgelegt hat (vgl. § 60 Abs. 1 Satz 3 SGB V).
  14. Der Artikel ist sehr interessant... es trifft also beide Parteien: Der Arzt, der einen höheren Satz abrechnet, als die Kasse bereit ist zu zahlen und eine zu hohe Verwaltungspauschale. Im Endeffekt fehlt bei beiden das gleiche: Die nötige Aufklärung wie was abgerechnet wird... Na ich bin gespannt wie es bei mir laufen wird.
  15. Schaut mal hier bzgl. der steuerlichen Absetzung. http://www.kfo-online.de/info/steuer-spartipp.html