Holly82

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Über Holly82

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  1. Ich danke Euch allen für die vielen Antworten und Betrachtungsweisen! In erster Linie wurmt mich eigentlich gerade das Verhalten meiner KFO, da wir mehrfach und immer wieder über eine OP sprachen und auch das weitere Vorgehen besprachen. Darin war jedenfalls NICHT enthalten, dass sie der KK schriftlich meine Entscheidung bekanntgibt, die im übrigen auch an die weitere Vorgehensweise geknüpft war. Außerdem war es meine KFO, die mehrfach sagte, eine OP sei nur noch aus reinen ästhetischen Gründen durchzuführen, aus medizinischer Sicht jedoch, sei die Fehlstellung allein durch die Spange korrigiert worden. Wir verblieben also so, dass sie sich noch einmal Rat bei Kollegen und Gutachtern einholt und sich dort informiert, was bei Ablehnung einer OP auf mich zukommen würde, und wie sie der KK das Behandlungsende am besten darstellt, dass die überzeugt davon sind, dass keine OP mehr notwendig ist. Als mich dann jemand von der KK anrief, der auch noch sehr unfreundlich war, und mir mitteilte, dass meine Ärztin meinen Entschluss schriftlich mitgeteilt hätte, bin ich doch ziemlich aus dem Häuschen gewesen! Mein Verdacht ist auch eher der, dass sie sich in erster Linie vor Maßnahmen gegen sie schützen wollte. Es scheint so zu sein, dass jede KK das anders handhabt und dass es einige Kassen gibt, deren Mitarbeiter einem eher helfen wollen. ICH jedoch kam mir unter Verdacht gestellt vor, dass ich von Anfang an nicht vorhatte, mich operieren zu lassen. Dem war aber nicht so. Jetzt bin ich irgendwie ratlos und muss noch bis nächsten Monat warten, da meine KFO natürlich erstmal schön in den Urlaub gefahren ist und an sie kein Rankommen ist gerade. Sollte sie sich jetzt jedoch querstellen, werde ich mir einen neuen KFO suchen und mich in Bezug auf eine Ratenzahlung informieren. Es soll noch genau ein Bogen eingesetzt werden und dann soll sie ca. Ende September rauskommen. Was dann der ganze Spaß noch kostet (Retainer sind ja eh keine Kassenleistung), muss ich dann sehen. Mich ärgert einfach diese Vorgehensweise, ohne dass sie mit mir abgesprochen worden ist. Zumal ich über 100 km weggezogen bin und trotzdem jeden Monat fast eine zweistündige Zugfahrt auf mich nehme, weil ich ihr gegenüber loyal sein wollte. Alles etwas ärgerlich gerade...
  2. Danke fearbunny für deine Antwort! Ja, das ist in der Tat mehr als nur unglücklich verlaufen und ich muss leider zunächst abwarten bis meine Ärztin aus dem Urlaub zurück ist. Außerdem macht es mich auch ziemlich sauer, da ich trotz Umzugs aus Loyalitätgründen bei ihr geblieben bin und ich eigentlich immer recht zufrieden war und jetzt sowas... Die Krankenkassen scheinen da alle recht unterschiedlich zu sein in ihren Beurteilungen. Außerdem habe ich nochmal nachgesehen: Weder in meinem Behandlungsplan, noch in der schriftlichen Genehmigung von der KK steht etwas zum Erfordernis der OP. Es ist lediglich die Rede von:'' Die Behandlung ist beendet, wenn der angestrebte Erfolg erreicht worden ist.'' Also nichts davon, auf welchem Wege dies geschehen sollte. @relative: Nein, ich sehe gerade keinen Grund weshalb ich mich freuen sollte! Das ist dermaßen unverständlich und dämlich seitens der KK, von jemandem zu erwarten, dass er sich eines unverhältnismäßigen und risikoreichen Eingriffs unterzieht, als sich zu "freuen", dass ein Haufen Kohle gespart werden kann! Es handelt sich um nunmehr einen 2 mm großen Überbiss. Deshalb soll ich mir den Kiefer brechen lassen?? Ich sehe es nun wirklich nicht ein, als Patient zwischen die sich widersprechenden Ansichten von Facharzt und KK zu geraten und mich eines Eingriffes zu unterwerfen, nur weil die Gesetze das irgendwo so vorsehen.
  3. Ich bin völlig verzweifelt! Vor etwas mehr als zwei Jahren genehmigte die gesetzliche KK die Behandlung. Angedacht war die kieferorthopädische Behandlung in Verbindung mit einer OP. (UKVV) Nun, gut zwei Jahre nach Beginn der kieferorthopädischen Behandlung und ettliche Gespräche mit meiner Behandlerin später, ob eine OP sinnvoll und notwendig wäre, teilt mir die KK mit, die Kostenübernahme der weiteren Behandlung NICHT weiter zu übernehmen, da sie mitgeteilt bekommen haben, ich würde eine OP ablehnen! Vroausgegangen sind ettliche Gespräche meiner Behandlerin, in denen wir ein Für und Wider einer OP gegeneinander abgewogen haben. Aus ihrer Sicht, konnte bis auf 2mm Rückstand des UK's der Behandlungserfolg auch OHNE OP erreicht werden. Eine OP sei eigentlich nur noch rein ästhetischer Natur. Sodann habe ich gesagt, dass ich wegen 2 mm Rücklage das Risiko nicht mehr eingehen wollen würde und ich das als unverhältnismäßig ansehen würde, mich diesem EIngriff auszusetzen. Wir verblieben jedoch dabei, dass sie sich über das genaue Procedere der KK noch einmal informieren wird und sich zunächst absichern wird, ob die KK das Behandlungsende dann noch bezahlt wenn sie ihnen mitteilt, dass keine OP erforderlich ist. Erst dann wollte ich mich zu 100 % festlegen! Heute bekomme ich einen Anruf meiner KK, sie hätten mitgeteilt bekommen, ich wünschte keine OP, sodass sie die Kostenübernahme ab SOFORT einstellen würden, da die Behandlung ja nur in Verbindung mit einer OP überhaupt erst genehmigt worden ist!! Aus meiner Sicht jedoch, sollte doch die erfolgreich abgeschlossene Behandlung OHNE OP eine weitere Kostenübernahme bis zum Behandlungsende rechtfertigen oder sehe ich das falsch?? Ich soll in 3 Monaten enbändert werden. Bis dahin muss noch einiges passieren. Ich bin verzweifelt,da ich nicht weiß, wie ich das bezahlen soll! Zudem bin ich ziemlich enttäuscht von meiner Ärztin, die sich gegen mein Wissen an meine KK wendet und bekanntgibt, ich würde keine OP wollen. Hat jemand Erfahrungen von Euch gemacht??
  4. Hey Fronnie! Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP!!! Sehr schön, dass Du es endlich hinter Dir hast und sicher geht es jetzt von Tag zu Tag immer weiter bergauf! Ich war schon sehr gespannt auf Deinen Bericht, da auch ich mich in MS operieren lassen werde! Das klingt ja schon alles sehr sehr aufregend! Aber dass Du so gut wie keine Schmerzen hast, beruhigt mich schonmal sehr! Davor hat man doch irgendwie auch am meisten Angst... Vielen vielen Dank für den tollen Bericht jedenfalls und für die sehr hilfeichen Tipps! Ich werde darauf zurückkommen! Wielange genau warst Du im KH und warst Du auch auf der Intensivstation? Dann wünsche ich Dir erstmal noch eine gute Erholung und ganz sicher kommst Du Deinem Ziel immer näher! Aber ich bin auch so ein tierisch ungeduldiger Mensch, von daher kann ichs voll verstehen! Bin gespannt, wie es bei Dir weitergeht! Liebe Grüße Holly
  5. Hallo Fronnie, ich laß Deinen Beitrag auch gerade eben erst und hoffe natürlich auch dass Du die OP gut überstanden hast und Du uns schon bald von Deinen Erfahrungen und Erlebnissen berichten kannst! Vorallem bin ich auch deshalb gespannt, weil ich mich auch in MS operieren lassen werde! Ich wünsche Dir bis dahin alles Gute und ganz ganz viel gute Besserung! Liebe Grüße Holly
  6. Oh, vielen Dank für die Antworten!!! Also ich trage sie seit 7 Monaten und ich werde voraussichtlich in 14 Tagen erfahren, ob nun eine OP notwendig ist oder eben nicht. Das letzte Wort hat ja ohnehin der Chirurg was das angeht. Ich bin jedenfalls gespannt!!! Natürlich würde ich wenn nicht nötig, auf eine OP verzichten, vorallem auf eine BImax oder OK-VV! Und in Hinblick darauf, dass man bei einem solchen Eingriff sicher ohnehin gute 8 Wochen (??) nicht arbeiten gehen wird können, hätte ich sogar noch den Nachteil des Verdienstausfalles! Wären dann auch mal eben 800 Euro! Nun ja, zunächst bin ich gespannt, was die Herren und Frauen der Uniklinik Münster zu sagen haben!! @Nikita: Wie hast du deine Bimax überstanden und was meinst du, wielange Du aus dem Verkehr gezogen bist? Liebe Grüße
  7. Hallo Leute, seit einem halben Jahr trage ich eine Spange und habe ein fliehendes Kinn. Zu Beginn sah alles so aus, als bräuchte ich eine BIMAX. Mittlerweile zieht meine KFO auch in Erwägung, eine OP müsse nicht notwendigerweise stattfinden, weil sich mein Biss so gut verändert hat, dass allein durch die Spange mein Unterkiefer bis zu einem Zentimeter nach vorn geschoben worden ist. Da ich jedoch zu jenen gehöre, deren Behandlung die Kasse bezahlt, wenn ich sie in Verbindung mit einem chirurgischen Eingriff stattfinden lasse, stellt sich mir natürlich die Frage, ob ich im Nachhinein wirklich alles selbst bezahlen muss. Es ist ja völlig unsinnig und kann nicht im Interesse der Kasse liegen, jemand gesundes unsinnigerweise zu operieren! Auch die Kosten sind ja ohne OP wesentlich angenehmer als mit OP. Im Notfall müsste man es dann auf einen handfesten Rechtsstreit ankommen lassen, da ich mich sicher nicht einer nicht notwendigen BIMAX unterziehen werde! Gibt es unter Euch jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat wie ich?? Liebe Grüße, Holly
  8. Ja also während der Spangenzeit. Von Aqualizer sagte sie jetzt nichts aber vielleicht meinte sie den ja. Beim nächsten Mal wollt sie dann ausmessen. Meine Brackets wurden jetzt erstmal provisorisch mit Ligaturen versehen. Wollt aber auch so kurz vor Weihnachten nicht schon wieder stundenlang im Stuhl sitzen!
  9. Ja also wie es aussieht, werde ich eine für die Nacht bekommen, damit die Gelenke etwas entlastet werden. Ich presse ja Nachts unwahrscheinlich stark beide Kiefer zusammen. Seit der Spange mehr als zuvor! Also nach meinem Verständnis müsste da doch ne Indikation vorliegen??
  10. Nun ja, ich hoffe doch sehr, dass die Beschwerden nur vorübergehender Natur sind! Aber da ich auch seit ich einen stärkeren Bogen habe (seit ca. 4 Wochen) ein Knacken beim schlucken und sprechen im rechten Kiefergelenk habe, befürchte ich eher, dass es tatsächlich an dem zu kleinen Gelenk liegt. Ich werde jedenfalls mal morgen auch auf eine Röngtenaufnahme pochen, da seit ich meine Spange habe, noch keine gemacht worden ist und ich denke, dass dies insbes. bei Erwachsenenbehandlungen regelmäßig sein müsste. Sie sprach am Freitag von einer Schiene, die ich eventuell in der Nacht brauche, damit sich die Gelenke entspannen. Zahlt das die Kasse oder wird der Anteil auf mich umgeschlagen, wie der Rest auch? Liebe Grüße!
  11. @lapassante: Genau, bei mir ist auch nur der UK betroffen! Oben habe ich komischerweise gar keine Probleme mit den Brackets! Bisher wurden neu geklebt: beide untere Schneidezähne, und zwei Eckzähne. Morgen dann so wie es aussieht noch der 4er, jedenfalls aber der 5er rechts. Wobei ich seit Fr unten wieder nur einen elastischen Bogen habe, da sie mein Kiefergelenk schonen wollte.
  12. @Chris: Ja, da gebe ich Dir ohne weiteres Recht! Eine Stabilisierung mittels Drahtligaturen wären absolute ultima ratio und erfüllten auch nicht den angestrebten Zweck! Ich bin echt ratlos. Werde morgen mit ihr sprechen. Wenn das nichts konkretes ergibt, werde ich wohl doch mal bei GAC anrufen und mich beraten lassen. Vielleicht wäre auch ein Vertreter der Firma mal gut, der in die Praxis käme. Jedoch sehe ich mich ehrlich gesagt nicht in der Position, mich darum kümmern zu müssen! Ich werde berichten, was der Termin morgen ergeben hat. LG
  13. Danke für Eure Antworten! Die Erfahrungen scheinen wirklich teilweise weit auseinander zu gehen! Ich persönlich habe auch eine Freundin, die nie Probleme hatte und bei dieser auch nie ein Bracket ausgetauscht wurde. Jedoch schleicht sich so langsam der Verdacht bei mir ein, dass es nicht wirklich an dem Behandler und dessen Handhabung liegt, sondern dass das Ausmaß der Kräfte, also ob die Zähne sehr stark bewegt werden müssen oder nicht, eine Rolle spielt. Ich hatte wirklich wahnsinnig schiefe Zähne und manche Zähne mussten ein ganzes Stück an Strecke bislang überwinden. Habe dann das Gefühl, dass diese Schlösschen vielleicht sehr starken Zügen nicht mehr standhalten können und diese sozusagen "gesprengt" werden. Auch, wenn man sich die Schlösschen mal anschaut bei den InOvation C, so sehen diese m.A.n. schon ziemlich billig und schwach aus... Mir ist eben wieder der Bogen aus dem 5er gerutscht. Kriege ihn auch nicht wieder richtig rein. Habe seit vorgestern Schmerzen im rechten Kiefergelenk, welches, wie ich am Fr erfuhr auch kleiner ist, als das linke. Gut sind dann rausrutschende Bögen sicher nicht. Morgen früh habe ich einen Notfalltermin. Da werde ich das mit den Ligaturen nochmal ansprechen. Ansonsten leistet meine KFO wirklich gute Arbeit und ich mag sie. Umso schwerer ist es natürlich dann, eine Behandlung vom Funktionieren der Brackets abhängig zu machen!
  14. Vielen Dank für Eure Meldungen erst! Also ein falsches Bedienen schließe ich nicht aus, wobei ich weiß, dass sie das spezielle Werkzeug hat. Hab aber ehrlich gesagt nicht mehr drauf geachtet, ob sie es benutzt. Ehrlich gesagt, macht meine KFO ihre Arbeit sonst sehr gut und deswegen gleich zu jemand anderem zu wechseln erscheint mir zunächst etwas hart. Ich werde Di mal wieder hingehen und nochmal mit ihr reden. Wobei ich auch da ein klugscheißerisches:" Sie benutzen ja auch immer brav das Werkzeug von GAC?" etwas unpassend finde. Überlegte auch schon ob ich selbst mal bei GAC anrufen soll. Aber wenn die denken, es läge an der falschen Behandlungsweise, bekommt meine kfo sie wohlmöglich nicht mehr reklamiert? Schwierige Situation ist das.
  15. Ja, sie macht es selbst. Bin aber auch die erste Patientin, die sie mit diesem System behandelt. Gerade eben habe ich entdeckt, dass zwei weitere kaputt sind, nachdem ich gestern da war. Nun habe ich im UK ca. 4 nicht funktionable Brackets, die nicht richtig schließen. Den Bogen muss ich dann immer wieder selbst reinfummeln. Dass das nicht gut sein kann für die Zähne und den Kiefer, merke ich daran, dass ich seit gestern Abend Schmerzen habe! Ja, wie super! Und nun sitze ich hier Samstags morgens und meine KFO ist erst Dienstag wieder da! Bin gerade etwas ratlos und vorallem unendlich genervt! Ich meine, es geht ja um meine Gesundheit und die ständig ungleich wirkenden Kräfte sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so der Hit!